• Die 5 besten Schreibtools für Blogger

    Beim Verfassen der Beiträge hat jeder seine ganz eigene Herangehensweise und Schreibroutine. Was die einen beim Schreiben stört, wie zum Beispiel Hintergrundgeräusche oder Musik, bringt die anderen erst in ihren Schreibmodus und zu höchster Produktivität. Von Mensch zu Mensch variieren die Gewohnheiten und Schritte, um den perfekten Text schreiben zu können. Diverse Schreibtools schaffen Abhilfe und erleichtern einem das Schreiben oder machen es angenehmer, indem sie gezielt auf verschiedene Bedürfnisse eingehen. Wir stellen dir im Folgenden die wichtigsten vor, vielleicht ist ja etwas für dich dabei:

    CALMLY WRITER

    CalmlyWriter

    Bei Calmly Writer geht es darum, ohne Ablenkung oder Nebeneffekte effizient zu schreiben. Aus diesem Grund bietet Calmly Writer,  wie der Name es schon verrät, viel Ruhe und Platz. Ein weißer Hintergrund – nicht mehr und nicht weniger. So kann man in Ruhe sein Konzept verfassen und es anschließend dort reinkopieren, wo man es haben möchte oder als XHTML-Datei speichern. Zusätzlich kann man, indem man auf die geschriebene Textpassage klickt, Hyperlinks einfügen oder zwischen den H1,H2 und H3 Überschriften wechseln und seinen Text fett kursiv oder als Zitat darstellen.

     

    STACKEDIT

    Stackedit

    Stackedit ist der Online Writer für deinen Browser. Dir stehen alle herkömmlichen Funktionen zur Verfügung, allerdings bist du auf keine Festplatte oder Cloud angewiesen, sondern kannst von überall auf die Dokumente zugreifen, da sie online gespeichert werden. Außerdem hast du zuzüglich noch eine Kommentarfunktion und kannst deine Dokumente auch aus dem Programm direkt in deinen Blog hochladen.

     

    FOCUS BOOSTER

    Focus Booster

    Mit Hilfe der „Pomodoro Technik“ steigert Focus Booster deine Kreativität. Das Prinzip funktioniert wie folgt – für 25 Minuten konzentrierte Arbeit erhältst du im Anschluss 5 Minuten frei. Dank diesem einfachen, aber effektiven Zyklus schaffst du es, konzentriert einige Stunden durchzuarbeiten. Auch das Layout gestaltet sich simpel: Auf deinem Bildschirm erscheint eine Zeitanzeige, die stetig die Farbe ändert. Hinzukommend, kannst du das Zeitfenster individuell an deinen Workflow anpassen.

     

    OMM WRITER

    omm writer

    Oftmals gibt es zahlreiche Störfaktoren, die einen im Schreibfluss behindern und ablenken. Mit Omm Writer kann man dies ganz leicht umgehen. Sämtliche Faktoren, die einen ablenken, können ausgeblendet werden, um so seine Ruhe fürs schreiben zu finden. Dies erfolgt dadurch, dass das Bild sich über den gesamten Bildschirm legt. Es kann außerdem zwischen diversen Hintergrundbildern gewählt und meditative und beruhigende Musik im Hintergrund abgespielt werden. Omm Writer Dana I gibt es kostenlos als Mac Version.

     

    PABLO BY BUFFER

    Pablo

    Ein Tool, bei dem es weniger ums Schreiben an sich geht, möchten wir dir aber trotzdem nicht vorenthalten. Mit Pablo By Buffer kannst du deine Beiträge mit Hilfe von Bildern perfekt ergänzen. Hierbei kannst du Bilder aus der Datenbank Unsplash verwenden oder aber deine eigenen Fotos und Logos hochladen und anschließend  mit Texten innerhalb des Bildes versehen. Du kannst neben der Schriftart, der Platzierung oder den Filtern auch zufällige Quotes und Sprüche direkt über das Programm beziehen. Hinzukommend kannst du die Bilder direkt auf die richtige Größe für Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter zuschneiden lassen.

    Wenn ihr ebenso gute Schreibtools kennt, dann teilt sie uns doch in der Kommentarfunktion mit 🙂

  • Wann brauche ich als Blogger ein Impressum?

    Bei der täglichen Recherche fällt auf, dass nicht jeder Blog auch ein Impressum hat, dieses unvollständig ist oder aber sehr schwer auffindbar. Das ist manchmal  völlig gerechtfertigt, in den meisten Fällen aber nicht. Oftmals hört man, dass Blogger es als unangenehm empfinden ihre persönlichen Daten für alle öffentlich und einsehbar zu machen  – was natürlich verständlich ist, meistens aber unumgänglich. Wir erkören dir in diesem Beitrag, wann du eines brauchst und wie du es richtig erstellst und platzierst.

    GRÜNDE FÜR EIN IMPRESSUM

    Das Telemediengesetz besagt, dass Blogs ein Impressum immer dann brauchen, wenn sie nicht rein privater Natur sind. Ist dein Blog also nicht durch ein Passwort geschützt und daher nur für ausgewählte Leute, wie beispielsweise Familie und Freunde sichtbar, betreibst du ihn für die öffentliche Masse und daher im Sinne der Geschäftsmäßigkeit. Selbiges gilt, wenn du Werbebanner hast, Produktlinks einfügst oder nur Empfehlungen aussprichst. Für sämtliche öffentliche Inhalte, also auch deinen Blog, wird ein Ansprechpartner gefordert, der für die Inhalte auf einer Seite verantwortlich ist und daher im Impressum erwähnt werden muss, mitsamt seiner Kontaktdaten.

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    WELCHE ANGABEN BRAUCHT DEIN IMPRESSUM?
    1. Dein Vor- und Nachname
    2. Deine vollständige Anschrift
    3. Deine gültige E-Mail Adresse

    Ist dein Blog als Kleinunternehmen angemeldet, sollte ebenso eine USt-Identifikationsnummer eingefügt werden.

    FOLGEN BEI NICHT-ANGABE

    Gibst du kein Impressum an, so begehst du eine Ordnungswidrigkeit, indem du gegen die allgemeine Informationspflicht verstößt. Hierfür kannst du mit einem Bußgeld bestraft werden und musst gegebenenfalls zuzüglich noch Schadensersatz leisten. Um dies zu umgehen und auf der sicheren Seite zu sein, solltest du also einfach aus präventiven Gründen in jedem Fall eines für deinen Blog anlegen.

    NÜTZLICHE INFOS
    • Das Impressum muss von überall gleichermaßen erreichbar und sichtbar sein
    • Die Formulierung „Auf Anfrage“ ist nicht gestattet, die Angaben müssen direkt getätigt werden
    • Deine Daten als Bilddatei oder PDF einzubinden ist ebenfalls verboten, da diese direkt erkennbar sein müssen
    • Hier kannst du schnell dein rechtsgültiges Impressum erstellen und übernehmen

     

  • t5 content erstrahlt in neuem Glanz – unser Website Relaunch

    Nachdem wir im November bereits unseren ersten Geburtstag gefeiert haben, ist es an der Zeit aus unseren Kinderschuhen zu steigen. Wir haben in den letzten Wochen fleißig am Layout der Website von t5 content geschraubt und getüftelt und freuen uns, dass wir nun die Lorbeeren dafür ernten können – die neue t5 content Website ist endlich online. Im Gegensatz zu der Vorversion ist sie vor allem:

    Modern. Individuell. Persönlich.

    Diese drei Adjektive beschreiben ab jetzt nicht nur unsere Firmenphilosophie, sondern lassen sich endlich auch auf unserer Website wieder finden.

    website-relaunch-1

    Modern.

    Die gesamte Aufmachung ist freundlich und ansprechend. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und so haben wir einige neue visuelle Highlights auf der Website gesetzt, welche das wiederspiegeln was wir sind: Modern.

    Individuell.

    Durch die Vorstellung unserer Kunden und die bereits erfolgreich durchgeführten Kampagnen, erhältst du individuelle Einblicke in unsere individuellen Kampagnen.

    Persönlich.

    Ab sofort zeigen wir dir außerdem, wer für die tollen Beiträge bei all unseren Kampagnen verantwortlich ist. Wir zeigen dir die Gesichter, die unseren Kampagnen zum Erfolg verhelfen: unsere Influencer.

     

    Jetzt aber genug erzählt! Am besten du schaust doch einfach mal auf unserer Website vorbei – wir freuen uns auf deinen Besuch :). Wie gefällt euch unser neues Design?

  • Blog Organisation – Freebie: Daily Checklist zum Download

    Wer regelmäßig bloggt, dem wird aufgefallen sein, dass es in Sachen Organisation viele Aspekte zu beachten gibt. Nicht nur der Blog muss gepflegt  und geplant werden, sondern auch die eigenen Social Channels. Es muss auf Follower und deren Kommentare eingegangen werden, auf Kooperationsmails geantwortet werden, aber auch Inspiration für neue Beiträge gesammelt und Recherche getätigt werden.Wer sich richtig organisiert und seine tägliche Ration an Kontaktpflege und Investigation abarbeitet, der wird auch früher oder später die Lorbeeren dafür ernten. Denn nur wer regelmäßig den essentiellen Aufgaben nachgeht, kann langfristig bestehen bleiben. Natürlich kann und muss man nicht jeden Tag alles erfüllen, nichtdestotrotz sollte man aber eine gewisse Routine in seinen Bloggeralltag bringen und strukturiert arbeiten.

     

    FREEBIE: DAILY CHECKLIST FÜR BLOGGER ZUM DOWNLOAD

    Um dir die Arbeit ein wenig zu erleichtern und einen täglichen Überblick über erledigte und offene Aufgaben zu geben, haben wir heute einen Daily Checklist für Blogger zum gratis Download  für dich. So kannst du überschaubarer arbeiten und hast genau auf dem Schirm, was noch getan werden muss und worum du dich bereits gekümmert hast. Außerdem musst du nicht alles im Kopf behalten oder an verschiedenen Orten hinterlegen, sondern hast alles auf einen Blick parat. Mit der Daily Checklist ist die Organisation und Verwaltung der entsprechenden Aufgaben ruck zuck erledigt. Einfach auf das Bild klicken – der Download startet automatisch.

     

    Media Kit

    Auf das Bild klicken und ausdrucken.

     

  • T5 content’s Spotlight: KIAMISU

    Diese Woche möchten wir euch wieder einen besonderen Blog vorstellen, der vor allem für die Fashionfreaks und Beautyinteressierten unter euch spannend sein dürfte. In unserem Spotlight steht heute Kim Ahrens, die euch besser unter Kiamisu bekannt sein dürfte.

    Die 24-jährige Kasselerin führt ihren Modeblog schon erfolgreich seit über drei Jahren und gibt nicht nur Tipps in Sachen Outfits, sondern behandelt auch andere Lifestyle-Themen wie Beauty, Interior Design oder Reisen. Sowohl beim Styling als auch beim Blogdesign setzt Kim hierbei auf Minimalismus und spiegelt darin ihren ganz persönlichen Geschmack wieder. Kim nutzt ihren Blog, um mit ihren Lesern Dinge zu teilen, die sie inspirieren, gibt aber auch vielerlei Einblicke in ihr Privatleben und persönliche Gedanken. Das Tolle daran ist, dass für jeden etwas dabei ist und man sich von dem Multitalent in jedem Fall etwas abschauen kann. Neben ihrer Leidenschaft zum Bloggen und Fotografieren, welche sie mittlerweile zum Beruf gemacht hat, studiert sie außerdem Germanistik und Kunstwissenschaften an der Universität Kassel. Seit 2014 ist die sympathische Hessin zusätzlich auch auf YouTube aktiv und teilt durch Tutorials und Making-Of’s Einblicke hinter die Kulissen.

    Wenn ihr die Facetten der Influencerin kennenlernen wollt, könnt ihr gerne ihren Blog oder ihren YouTube-Kanal besuchen oder ihr auf Instagram folgen .

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    Wie immer, haben wir Kim natürlich 5 Fragen gestellt und waren sehr gespannt auf ihre Antworten 😉

    Bloggen ist für mich…

    Eine Leidenschaft, die ich zum Beruf gemacht habe.
    Mein Blog hat meinem Leben definitiv eine spannende neue Richtung gegeben und ich liebe jeden Tag an dem ich neue   Beiträge verfassen, Fotos bearbeiten, Outfits shooten und Events besuchen darf. Ich bin sehr glücklich mit dem was ich mir aufgebaut habe und hoffe noch viele Jahre (oder Jahrzehnte?) in dieser Art weiter arbeiten zu können.

    Das würde ich gerne mal testen oder darüber eine Review verfassen

    Da bin ich prinzipiell super aufgeschlossen und lasse mich auch gern auf neue Produkte ein, die ich zuvor noch gar nicht kannte. Allgemein möchte ich meinen Blog auch um das Reisesegment erweitern und vermehrt über tolle Orte, Hotels und Veranstaltungen berichten.

     

    Mein Lieblingsbeitrag

    Meine liebsten Beiträge von meinem Blog sind die, wo wirklich alles stimmt (vor allem was Fotos/Location/Licht) angeht, da bin ich sehr anspruchsvoll. Zu 100 % zufrieden bin ich selten, aber ein Beitrag in dem mir vieles gefällt ist z.B dieser: http://kiamisu.de/sonntagspost/ich-bin-ein-beziehungssingle . Ein persönlicher Beitrag mit persönlichen Fotos und somit ganz meins.

     

    Das peinlichste was man von mir im Netz findet

    Peinlich ist mir tatsächlich gar nichts. Früher habe ich viel gemodelt und mich auch ganz anders angezogen (Gothic, Kostüme, Cosplay), aber das finde ich eher spannend und bin stolz auf meine Entwicklung.

     

    Das muss erfunden werden um meinen Bloggeralltag zu erleichtern

    Ein Programm, dass meine Gedanken aufschreibt, ohne das ich selbst tippen muss.

  • PINTEREST – DIE BENEFIT-MASCHINE FÜR DEINEN BLOG

    Wieso eigentlich Pinterest? – Die Bloggercommunity wird weltweit und von Tag zu Tag größer und die Konkurrenz wächst stetig. So geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, gute Texte zu schreiben und schöne Bilder zu machen, um interessant zu bleiben, sondern auch darum, seinen Blog richtig zu promoten und sichtbar zu werden, sofern man auf sich aufmerksam machen möchte.

    Wie du über Social Media mehr Traffic generieren kannst, haben wir dir bereits in diesem Beitrag erklärt. Aber auch das Bildnetzwerk Pinterest kann dir bei der Bewerbung deiner Beiträge sehr behilflich sein und liefert im Zuge dessen auch noch weitere Benefits für deinen Blog. Wir möchten dir im Folgenden die wichtigsten Vorteile präsentieren und dir für den Anfang einen kleinen Überblick verschaffen.

    COMMUNITY AUF PINTEREST

    Die Pinterest Nutzer sind größtenteils jung und weiblich. Bei einer Registrierungsrate von 87% an Frauen, stehen somit auch größtenteils Themen, die Frauen beschäftigen im Vordergrund. Hierzu zählen DIY, Fashion, Beauty und Lifestyle aber auch Tipps und Tricks rund um den Blog oder die eigenen Social Channels. Sprichst du also mit deinem Blog eine Zielgruppe an, die eine Affinität für diese Themen hat, dann bist du bei Pinterest genau richtig. Tust du dies nicht, sollte es dich nicht davon abhalten Pinterest trotzdem zu nutzen, denn Aufmerksamkeit für egal welches Thema zu generieren, schadet nie!

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    DIESE FUNKTIONEN BIETET PINTEREST FÜR DEINEN BLOG

    Von den Entwicklern selbst wird Pinterest als „visuelles Planungs- und Entwicklungstool“ bezeichnet. Es ist neben dem herkömmlichen Bildnetzwerk, für das Pinterest vordergründig bekannt ist, eben noch vieles mehr. Zusätzlich zu der Suche nach Bildern, kannst du für dich relevante Inhalte an dein Board heften oder Dinge von anderen Usern re-pinnen, liken und kommentieren. Ferner kannst du, wie in diversen anderen Sozialen Netzwerken auch, Leuten folgen und umgekehrt.

    Neben den üblichen Anwendungen, wie oben genannt, widmen wir uns jetzt aber den relevanten Dingen, von denen dein Blog profitieren kann:
    • Bewerbung eines Blogbeitrags: Zuzüglich herkömmlicher Bilder, kannst du auch Blogbeiträge pinnen und sie dadurch mit der Community teilen. Ergänzend, kannst du diese mit Hashtags versehen und deine Beiträge direkt auf deine Zielgruppe ausrichten. Deine Titelbilder sollten also so erstellt werden, dass sie andere Nutzer zum Klicken einladen. Mithilfe des Backlinks, der auf dem Bild liegt, gelangen die User direkt auf den Beitrag in deinem Blog, du generierst dadurch mehr Traffic und gewinnst vielleicht sogar an neuen Stammlesern dazu.
    • Inspirationen: Über deinen Newsfeed oder die spezielle Suchfunktion, kannst du dir einen Überblick verschaffen, welche Beiträge derzeit im Trend oder interessant sind. So kannst du dich nach der Nachfrage richten und deinen Blog lesenswerter gestalten. Darüber hinaus, kannst du aber auch auf andere Blogs kommen, die für dich als Leser interessant sind oder dir Eindrücke über Design, Layout und Bildgestaltung verschaffen.
    • Zukünftige Blogposts planen: Abseits der sichtbaren Bords, kannst du auch unsichtbare Pinnwände erstellen, die nur für deinen eigenen Gebrauch verwendbar sind. Auf diesen kannst du, ohne sie zugänglich für andere zu machen, potentielle Blogthemen oder interessante Artikel pinnen und so einen Planer für deinen Blog gestalten, nach dem du dich immer richten kannst. Dies kann dann hilfreich sein, wenn du gerade keine Ideen für einen neuen Beitrag hast.
    • Kooperationen: Spannende Projekte, Wettbewerbe oder anderweitige Zusammenarbeiten, die du mit anderen Influencern durchführst, können ebenso eingerichtet werden und dadurch Aufmerksamkeit generieren.

    Wie du feststellen kannst, kann Pinterest ein sehr nützliches Tool für deinen Blog sein. Viele Blogger und Influencer schwören darauf und sind sich einig, dass Pinterest ihre Leserschaft und den Traffic auf ihrem Blog ausgeweitet und vergrößert hat. Lege doch am besten gleich los und erstelle hier deinen Account. Pinterest bietet außerdem eine sehr hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitungen und erleichtert so deinen Einstieg.

     

     

     

     

  • t5 content’s Who is Who: Melanie

    Melanie ist Junior Projektmanagerin bei t5 content. Die 24-Jährige kam nach ihrer Ausbildung als Veranstaltungskauffrau zu uns, bei der sie für die blickfang, einer internationalen Designmesse, gearbeitet hat. Dadurch bringt Meli das nötige Gespür für angesagte und aktuelle Themen und Trends mit und ist daher wie geschaffen für  t5 content. Inzwischen kümmert sie sich um den reibungslosen Ablauf diverser Kampagnen und betreut mit ihrer freundlichen und aufgeschlossenen Art Influencer und Kunden zugleich.

     

    Das sagt das t5 content Team über Melanie

    In diesem Film würde Melanie die Hauptrolle spielen: Charlie und die Schokoladenfabrik!

    Du fragst dich sicherlich, wieso es ausgerechnet dieser Film ist ? – Hier kommt die Auflösung… Kennst du diese Menschen, die an Gewinnspielen teilnehmen und dann auch noch gewinnen? Wir geben zu: Uns ist das noch nie passiert :(. Melanie hingegen gehört genau zu dieser Sorte Mensch! So wie Charlie die Goldene Eintrittskarte für die Schokoladenfabrik von Willy Wonka gewinnt, ist Meli bei Gewinnspielen auch ein richtiger Glückspilz. Egal ob der Hauptgewinn bei einer Tombola, Möbelstücke oder andere tolle Sachen – Melanie bekommt sie alle. 😉

    Wir haben Meli nach ihrem coolsten Gewinn gefragt:

    Tatsächlich habe ich schon ab und an mal bei Gewinnspielen gewonnen;) Mein persönlich tollster Gewinn war eine Echtledertasche der Stuttgarter Designerin KVINNA. Diese habe ich 2015 passend zwischen Weihnachten und Neujahr gewonnen und konnte sie dann direkt in der Silvesternacht zum ersten Mal ausführen. Das tolle an dem Designlabel – die Taschen werden von einem Mutter-Tochter-Gespann in einer kleinen Werkstatt in Stuttgart hergestellt.

  • t5 content’s Spotlight: Fithealthydi aka Do & Live

    In unserem heutigen Spotlight möchten wir dir Diana, besser bekannt unter Fithealthydi, vorstellen. Sie ist eine Fitness-, Food-, und Lifestylebloggerin aus Stuttgart. Die 22-jährige studiert Crossmedia- Redaktion im 5. Semester an der Hochschule der Medien in Stuttgart, absolviert zusätzlich noch ein Fernstudium zur Personal Trainerin und macht derzeit ihr Praxissemster bei der Fit for Fun in Hamburg – kurzum, geballte Frauenpower in einer Person! Seit kurzem ist sie nun unter ihrem neuen Namen Do & Live bekannt, da Diana nun nicht nur Fitness und Gesundheit in den Vordergrund stellen möchte, sondern auch alle anderen Themen, die sie beschäftigen.

    DO & LIVE

    Dianas Blog ist eine Mischung aus gesunden und leckeren Rezepten, Fitnessübungen, Motivationsbeiträgen, Tipps und Tricks und ein bisschen auch über sie selbst.  Natürlichkeit und Authentizität, gepaart mit viel Spaß und Selbstbewusstsein, sind in jedem Fall Attribute, die Diana verkörpert und uns dadurch jedes Mal aufs Neue zum Staunen bringt! Überzeug dich am besten selbst und lass dich von dieser personifizierten Inspirationsquelle mitreißen – schau auf jeden Fall auf ihrem Blog vorbei oder folge ihr auf Instagram.

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    Und weil wir Diana hier natürlich auch selbst zu Wort kommen lassen möchten, haben wir ihr 5 Fragen über sie und ihren Bloggeralltag gestellt:

    Der größte Fail meiner Karriere

    Da muss ich ganz ehrlich zugeben – meine Facebook-Präsenz 😀 Da ich Facebook selbst kaum nutze, habe ich vor den drei Jahren, als ich mit dem Bloggen angefangen hab, dieser Plattform gar keine Wichtigkeit beigemessen und kümmere mich auch jetzt eher schlecht als recht darum. Ich bin mir sicher, dass es mir jetzt aber viel bringen würde, wenn ich das anders gemacht hätte.

    Die beste Veranstaltung auf der ich 2016 war

    Ganz klar – das #showmeyourmom Event von true fruits Smoothies in Köln. Mit einer Handvoll von anderen Bloggerinnen wurden wir mit unseren Müttern in eine super schöne Location eingeladen. Wir haben das ganze Team kennengelernt, die Entstehungsgeschichte von true fruits erfahren, eine Blindverkostung mit den ganzen verschiedenen Früchten und Obstsorten gemacht, es gab super leckeres Essen, alle Handys blieben aus und es hat sich eher nach einem Abend mit Freunden angefühlt als ein PR-Event.

    Mein bester Goodiebaginhalt

    Portable-Akkus und Snacks 😉

    Das muss passieren, damit ich aufhöre zu bloggen

    Da fällt mir tatsächlich kein Grund ein, den es aktuell geben könnte.

    Diesen Tipp gebe ich anderen Bloggern, die noch am Anfang stehen

    Sich genau überlegen, aus welchen Gründen man anfängt. Man muss es von ganzem Herzen wollen, es aus Leidenschaft machen und ein Thema haben, wozu man viel zu sagen hat und will. In erster Linie sollte man es für sich selbst machen wollen – und wenn man sich eine Leserschaft aufbauen will braucht es Zeit, viel viel viel Durchhaltevermögen und auch Glück. Man muss sich durchbeissen, täglich Zeit investieren, immer dazulernen und vor allem lernen, die vielen vielen kleinen Probleme und Hindernisse selbst aus der Welt zu schaffen.

  • Neujahrsputz – So mistest du deinen Blog richtig aus

    Pünktlich zum Jahresanfang, sollte man seinen Neujahrsputz nicht nur im Haus, sondern auch im Blog durchführen. Genauso wie ein Arbeitsplatz im Büro, kann sich auch in einem Online-Arbeitsplatz ziemlich viel Kram ansammeln, den man im Grunde nicht mehr braucht. Hat man erst einmal seine Routinen entwickelt und lässt seiner Kreativität freien Lauf, können schnell mal Entwürfe und Beiträge zusammen kommen, die einfach nicht mehr aktuell oder relevant sind. Aber auch andere Bestandteile des Blogs, wie PlugIns, Widgets, etc., können gegebenenfalls überflüssig werden. Wir von t5 content, möchten heute verraten, warum ein Ausmisten deines Blogs zum Neujahr hin sinnvoll ist und wie du  es am besten angehst.

    Content

    Es gibt viele Gründe einen Blog sauber zu halten, in jedem Fall ist es aber empfehlenswert, eine Übersicht über seine Inhalte zu behalten. Im Normalfall bieten Hosts den Menüpunkt „Alle Beiträge“, unter dem du nachschauen kannst, was sich da alles an Entwürfen angesammelt hat. Im Idealfall sind diese auch jetzt noch interessant und du kannst dir endlich die Zeit nehmen, den ein oder anderen davon fertigzustellen. Andernfalls können veraltete Beiträge aus dem Weg geräumt werden. Auch die Kommentare sollte man pflegen – oft finden nämlich Spam-Kommentare ihren Weg zu deinem Blog und sollten gelöscht werden, so mühselig es auch sein mag.

    Visuals

    Auch in Sachen Optik lässt sich einiges zu deinen Gunsten ausmisten und dadurch optimieren. Widgets, zum Beispiel, sind Tools, die deinen Blog zwar übersichtlicher und einladender machen, allerdings können auch die sich über Jahre hinweg anhäufen. Die Folgen sind nicht nur, dass es optische Störfaktoren gibt – durch die unzähligen Abfragen kann deine Seite auch extrem verlangsamt werden, was einen Besuch lästig machen kann. Wir raten dir, alle Widgets, die nicht notwendig sind, auszusortieren oder diese auf Sub-Domains zu beschränken.
    Auch in Sachen Hintergrund lässt sich was machen – statt verschiedene Bilder zu verwenden, empfehlen wir, dich auf eines zu beschränken und den Rest über Hintergrundfarben zu gestalten.

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    Technik und Tools

    Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass hierfür ein technisches Know-How vorausgesetzt ist. Jedoch gibt es auch hierfür unzählige Softwares, die dir helfen können, wenn du dich nicht sonderlich mit Datenbanksystemen auskennst.

    Vorab angemerkt ist es immer empfehlenswert eine Sicherung der Daten und des Serverinhalts zu machen, bevor man sich in solche Gebiete wagt. Dafür ist beispielsweise das Sicherungsprogramm MySQLDumper empfehlenswert. Zudem macht es Sinn, so etwas in aller Ruhe anzufangen, wenn nicht viel Traffic auf deinem Blog zu erwarten ist und man sich daher den einen oder anderen Fehler, ohne große Verluste, erlauben kann.
    In der Datenbank sind nicht nur Beiträge und Kommentare gespeichert, sondern auch Informationen zu PlugIns etc., von denen oftmals nutzlose Fragmente übrig bleiben, wenn man diese schon deinstalliert hat. Damit genau so etwas die Performance deines Blogs nicht beeinträchtigt, ist zu beachten, diese ab und zu aussortieren zu lassen. Wir empfehlen dir also, erst einmal durch deine PlugIns zu gehen und die rauszuschmeißen, die du nicht mehr brauchst.  Um sicher zu gehen, dass auch ohne diese Fragmente alles reibungslos funktioniert, kannst du diese Objekte vorab als Test umbenennen –  sollte dann noch alles so sein wie vorher, kannst du sie mit gutem Gewissen in die Tonne hauen.
    Hast du das erledigt, kannst du dir mit Hilfe von anderen PlugIns dabei helfen lassen, die Überreste auch auszusortieren. Für WordPress-Nutzer ist beispielsweise das Plugin WPDB SpringClean empfehlenswert, das nützlicher Weise alte Datenbanktabellen entmüllt, die nicht mehr mit deinen installierten PlugIns assoziiert werden können.

    Das sind nur ein paar wenige Anregungen und Mittel, wie man seinen Blog aussortieren kann. Hat man aber erst mal einen groben Überblick darüber, was sich alles an Cyber-Müll ansammeln kann und was das für Auswirkungen haben kann, dann ist es auf jeden Fall ratsam, den Blog regelmäßig zu säubern – dann muss man die ganze Arbeit auch nicht auf einmal machen.

    Gerne kannst du auch einen Kommentar mit eigenen Tipps und Erfahrungen hinterlassen, wir freuen uns immer über konstruktives Feedback!

     

  • Bloggen während der Weihnachtszeit – Anregungen und Ideen

    Der Dezember hat bereits begonnen und somit naht auch für uns alle die Weihnachtszeit. Für viele ist es die Zeit im Jahr, die man mit seiner Familie verbringt, in der man sich mal eine Auszeit gönnt und in sich kehrt und vor allen Dingen mit allem pausiert, was mit Arbeit zu tun hat.

    WESHALB DU AUCH ÜBER WEIHNACHTEN BLOGGEN SOLLTEST

    Viele Blogger stellen sich hierbei die Frage, ob sie auch während der besinnlichen Feiertage Beiträge verfassen oder veröffentlichen sollen. Die Antwort lautet hier ganz klar: JA! Die meisten verbringen Weihnachten Zuhause und haben daher auch viel Freizeit – der Großteil hat also auch mehr Zeit als sonst, Blogs zu lesen und sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Wenn man mit einem warmen Tee eingekuschelt auf dem Sofa liegt und seinen Laptop auf dem Schoß hat, freut man sich über die ein oder andere spannende Lektüre auf einem Blog. Außerdem sollte man ebenso auch Stammleser über Weihnachten versorgen und daher genug Lesestoff bieten.

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    SEO KANN ÜBER WEIHNACHTEN GROßE VORTEILE BRINGEN

    Kontinuität ist auch in Sachen SEO wichtig, denn nur wer regelmäßigen Content für die Suchmaschinen bietet, wird  auch besser geranked und resultierend daraus besser und einfacher gefunden. Außerdem kannst du dir einen entscheidenden Vorteil sichern, denn während andere Blogger über die Weihnachtszeit pausieren, bietest du weiterhin regelmäßig Beiträge und bist daher auch interessanter für die Leserschaft. Zusammenfassend ist es also unumgänglich auch über Weihnachten seinen Blog am Laufen zu halten.

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     MIT DEM RICHTIGEN PLUGIN DEN AUFWAND VERRINGERN

    Ein kleiner Tipp kann hierbei, für den der sich auch vom Blogger Dasein eine Auszeit nehmen will sein, die Beiträge bereits vorzuschreiben und einfach nach seinen Vorstellungen automatisch zu veröffentlichen. So kannst auch du abschalten und dies, ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Dies kannst du zum Beispiel mit dem WordPress Plugin  Publish to Schedule ganz einfach erledigen.

    IDEEN UND ANREGUNGEN FÜR BEITRÄGE

    Passend zum weihnachtlichen Flair, kannst du natürlich auch deine Beitragsthemen festlicher gestalten und deine Leser in Weihnachtsstimmung versetzen . Wie wäre es zum Beispiel mit:

    • Einem Weihnachtsgewinnspiel
    • Geschenkideen für Freunde und Familie
    • DIY Weihnachtsdeko
    • Rezepten für Plätzchen & Co.
    • Einem Adventskalender
    • Weihnachtsbräuchen bei dir zu Hause
    • Persönlichen Beiträgen zu deinen Weihnachtsvorbereitungen, deiner Wunschliste oder deiner Christmas Playlist