• 5 an 5 – Fünf Fragen an fünf Influencer

    „Der Influencer -Hype funktioniert nach demselben Prinzip wie schon der Supermodel-Fame in den 90ern: Menschen sind für andere Menschen so interessant, dass das, was sie tragen/ hören/ bereisen auch die anderen tragen und hören und bereisen wollen. Das einzig Neue: Einer von ihnen zu werden ist viel niedrigschwelliger als bei Musikern, Schauspielern oder Topmodels. Man muss weder toll aussehen noch musikalisch oder schauspielerisch begabt sein. Nur irgendwie zeigen, dass man da ist.“ (Zitat: @herr_piltz)

    Träumt ihr auch davon von 0 auf 100 zu gelangen? Ist es wirklich so einfach? Und auf was könnt ihr bei eurem Start in euer Influencer-Dasein beachten? Wir haben einigen unserer Influencer 5 Fragen gestellt, die ihr euch sicherlich auch schon gestellt habt!

    Mit dabei ist dieses mal:

    Ann-Kathrin und Christian von https://www.diekuechebrennt.de

    Influencer Ann-Kathrin und ChristianAnn-Kathrin ist in der Küche für das Alltagsgeschäft, sowie alles rund ums Backen zuständig. Außerdem gehört das Schreiben, Fotografieren und Technik zu ihrem Resort. Sobald es aber ans Grillen oder um Getränke geht, kommt Christian ins Spiel. Zusammen spielen Sie gerne bei kleineren Events die Gastgeber für Ihre Freunde. Danach brennt dann übrigens meist die Küche 🙂 Die Küche brennt ist Ihrgemeinsamer Blog in den Sie viel Zeit, Liebe & Herzblut stecken.

    Wir haben Ihnen 5 kurze Fragen gestellt:

    • Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw.auf Social Channels zu posten?

    Mein Hauptblog schien zu platzen vor lauter Food Beiträgen, deshalb habe ich einen zweiten Blog – einen Foodblog- gegründet.

    • Welchen drei Accounts / Blogs folgst du?

    https://bbqpit.de/

    http://www.amor-und-kartoffelsack.de/

    https://www.baconzumsteak.de/

    • Was macht dir am Bloggen / Posten am meisten Spaß?

    Bilder gestalten und fotografieren, sowie der Austausch mit Lesern

    • Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Mir hat jemand eine E-Mail geschrieben, dass er es mit unseren Rezepten  geschafft hat seiner Familie mit 3 Gängen zu bekochen, ohne Katastrophe. Der war total happy 🙂

    • Welchen Tipp kannst du anderen (Influencern) mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Macht euer eigenes Ding, es bringt nichts, wenn alles gleich ausschaut!

    Caroline von Modesalat

    Influencer Caroline

    Caroline Kynast ist die Bloggerin & Editorin hinter MODESALAT. Nach dem Marketing Studium und einer beruflichen Laufbahn in der Industrie, entschied sich Caroline schnell den Weg in die Selbstständigkeit zu wählen. So entstand MODESALAT – blog im Jahre 2015. Im Januar 2017 folgte die Gründung der eigenen Agentur IDEENSALAT, wie auch die Herausgabe des Bloggermagazins BLOGSALAT. Neben der professionellen Arbeit auf dem Blog, hält Caroline mit Ihrer Partnerin Sarah regelmäßig Workshops rund um das Thema Blogbusiness, Foto und Marketing ab. MODESALAT ist nicht nur ein Blog, sondern eine Lebenseinstellung die durch Authentizität und Persönlichkeit gekennzeichnet ist.

     

    Auch Ihr haben wir die 5 kurzen Fragen gestellt:

    • Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw.auf Social Channels zu posten?

    Dies war die Idee meines Mannes

    • Welchen drei Accounts / Blogs folgst du?

    http://jestil.de/

    https://eveblogazine.com/

    http://www.damncharming.de/de/

    • Was macht dir am Bloggen / Posten am meisten Spaß?

    Die Interaktion mit den Lesern/ Followern

    • Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Das ich einer Leserin durch einen Blogbeitrag aus einer sehr traurigen Situation helfen konnte bzw. durch meinen Beitrag Beistand geben konnte ohne Sie selbst getroffen zu haben. Dies hat mich berührt

    • Welchen Tipp kannst du anderen (Influencern) mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Sich immer treu zu bleiben und nie zu vergessen, wie man angefangen hat, egal wieviel Erfolg man am Ende hat.

    Conny von https://www.conny-doll-lifestyle.de/

    Influencer Conny

    Conny bloggt seit über vier Jahren über alles, was Sie umtreibt und behauptet dabei ganz kühn, dass es auch noch andere Frauen interessiert. Schließlich ist Sie nicht die einzige Frau mit schulpflichtigen Kindern, Job, Familie und einem Faible für Fashion und die schönen Dinge im Leben.

     

     

     

     

     

    Auch Conny hat uns geantwortet:

    • Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw.auf Social Channels zu posten?

    Ich schreibe gerne und habe Spaß an Mode und so kam mir die Idee. Auch, weil ich schon immer gerne andere Blogs gelesen habe.

    • Welchen drei Accounts / Blogs folgst du?

    http://www.glamupyourlifestyle.com/

    https://blog.modefluesterin.de/

    http://www.wendyslookbook.com/

    • Was macht dir am Bloggen / Posten am meisten Spaß?

    Das Schreiben und der Austausch mit den ganzen Menschen

    • Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Das Kennenlernen so vieler Gleichgesinnter…

    • Welchen Tipp kannst du anderen (Influencern) mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Durchhalten und nicht den Mut verlieren. Ein Blog braucht Zeit und viel Geduld.

    Lysann von http://makeupcouture.de/

    Influencer LysannMakeupcouture.de ist ein privater Blog der sich von der Hansestadt Wismar aus mit individuellen Themen aus den Bereichen Beauty, Mode und Lifestyle beschäftigt. Gegründet wurde er im Oktober 2012 und bringt seither wöchentlich Neuigkeiten, persönliche Eindrücke, Testberichte und Tipps rund um hochwertige Kosmetik, Fashiontrends, Interieurideen und Zeitaktuelles hervor.

     

     

     

     

    5 Fragen – 5 Antworten 🙂

    • Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw.auf Social Channels zu posten?

    Um meine Meinung zu teilen und anderen zu helfen/ zu inspirieren

    • Welchen drei Accounts / Blogs folgst du?

    https://whoismocca.com/

    https://www.foxytrash.com/

    https://ivonneherder.com/

    • Was macht dir am Bloggen / Posten am meisten Spaß?

    Neue Looks, Designs und Styles zu kreieren, um sich wohl zu fühlen und andere damit zu inspirieren.

    • Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Meine erste Fashionweek.

    • Welchen Tipp kannst du anderen (Influencern) mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    SEO (Suchmaschinenoptimierung) wird oft unterschätzt! Wichtig ist auf Google auf die Struktur der Webseite acht zu geben.

    Tanja von http://meinideenreich.blogspot.de/

    Influencer TanjaDurch Ihren Beruf als Kommunikationsdesignerin hatte Tanja viel mit Fotografen zu tun und entwickelte bald eine steigende Begeisterung für die Fotografie. Außerdem hatte Sie schon lange eine Passion zum Interior Design. In der Elternzeit fand Sie endlich die Gelegenheit Ihren Hobbys intensiver nachzugehen und startete Ihren Blog. Dieser gab Ihr die Möglichkeit beides zu vereinen und mit anderen teilen zu können.
    Inzwischen ist der Blog zu Ihrer größten Leidenschaft geworden und Sie bloggt über alles was Sie interessiert, wie z.B.: Interior, Food, Fashion, DIY, Beauty, Reisen und noch vieles mehr.

     

    5 kurze Fragen – 5 kurze Antworten:

    • Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw.auf Social Channels zu posten?

    Ich fotografiere gern und wollte irgendwo meine Fotos präsentieren.

    • Welchen drei Accounts / Blogs folgst du?

    http://www.liebes-botschaft.com/

    http://www.linamallon.de/

    http://ideen-wohnen-garten-leben.blogspot.de/

    • Was macht dir am Bloggen / Posten am meisten Spaß?

    Das Feedback von den Lesern

    • Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Eine gesponserte Reise mit einer Bloggerfreundin nach Kopenhagen.

    • Welchen Tipp kannst du anderen (Influencern) mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Man sollte aus Spaß bloggen, nicht wegen dem Geld.

    Weitere Vorstellungen von unseren t5 content Creators folgen bald wieder. Oder falls Ihr nicht genug bekommen könnt – die bisherigen Spotlights sind natürlich auch noch online.

  • Blog Organisation – Freebie „Daily Checklist für Blogger“

    Warum eine Daily Checklist? Wer regelmäßig bloggt, dem wird aufgefallen sein, dass es viele Aspekte in Sachen Organisation zu beachten gibt. Nicht nur der Blog muss gepflegt werden, sondern auch die eigenen Social Channels. Es muss auf Follower und deren Kommentare eingegangen und auf Kooperationsmails geantwortet werden. Daneben gilt es Inspirationen für neue Beiträge zu sammeln und zu recherchieren. Wer sich richtig organisiert und seine tägliche Ration an Kontaktpflege und Recherche abarbeitet, der wird auch früher oder später die Lorbeeren dafür ernten. Denn nur wenn man regelmäßig interessantes für seine Leser anbietet, wird man langfristig interessant bleiben. Und deren Interesse ist die Grundlage um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu generieren. Natürlich kann und muss man nicht jeden Tag alles machen, nichtsdestotrotz sollte man aber eine gewisse Routine in seinen Bloggeralltag bringen.

    Abhilfe schaffen mit der Daily Checklist Für Blogger

    Um euch die Arbeit ein wenig zu erleichtern und damit ihr einen täglichen Überblick über erledigte und offene Aufgaben habt, haben wir heute eine Daily Checklist für Blogger zum gratis download  für euch. So könnt ihr überschaubarer arbeiten und habt genau auf dem Schirm, was noch getan werden muss und worum ihr euch bereits gekümmert habt. Außerdem müsst ihr nicht alles im Kopf behalten oder an verschiedenen Orten hinterlegen, sondern habt alles auf einen Blick parat. Einfach auf das Bild klicken, der Download startet automatisch :).

    Daily Checklist

    Natürlich gibt es auch eine Reihe elektronischer Helferlein und Möglichkeiten. Aber manchmal stehen wir einfach noch auf das gute, alte Papier-Handwerk ;-). Daher haben wir auch den Blog Block wieder neu aufgelegt.

  • Blogger Workshops – sinnvolle Investition oder Zeitverschwendung?

    Die einen von euch stecken gerade vielleicht mitten drin, die anderen müssen sich weit zurückerinnern – aber an dem Punkt warst du sicher auch schon mal: Eine Situation beim Bloggen, mit der man sich einfach überfordert fühlt. Ob es sich um anfängliche Ahnungslosigkeit, technische Probleme oder mangelnde Vernetzung handelt – ein bisschen Hilfe von alten Hasen hat jeder schon mal gebrauchen können.

    Workshop, Schulung, Seminar – Was ist der Unterschied?

    Zu Recht also wurde das Konzept der Blogger Workshops ins Leben gerufen. Die gibt es mittlerweile in vielen Formen und Größen und das im ganzen Land verteilt. Workshops sind allerdings nicht mit Seminaren und Vorträgen gleichzusetzen, denn sie unterscheiden sich darin, dass der zentrale Baustein die aktive Erarbeitung von Themen durch den Teilnehmer selbst ist und das Vermittelte in Form von praktischen Übungen durchgeführt werden sollte.

    Doch man fragt sich – vor allem, wenn ein hoher Aufwand damit verbunden ist – lohnt sich das? Bringt mir das überhaupt was? Hier haben wir die Pros und Cons für dich im Überblick.

    blogger workshops: PROS UND CONS

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    unser Fazit

    Wir finden, dass ein Blogger Workshop – sofern der gut organisiert ist – in jedem Fall ein Win ist, denn schließlich lernt man nie aus. Von den Workshops gibt es mittlerweile viele und die unterscheiden sich sicher auch in der Qualität. Man sollte deshalb auf jeden Fall sichergehen, dass es sich auch wirklich um einen (guten) Workshop handelt und nicht mit dem Begriff geworben wird, während eigentlich nur Informationen vermittelt werden, die es auch im Web zum Nachlesen gibt.

    Außerdem sollte man bereit und offen sein, sich auf diese Dynamik einzulassen und das meiste aus der relativ knappen Zeit rauszuholen. Oftmals sind die Workshops so ausgerichtet, dass sowohl Anfänger als auch Profis daran teilnehmen können. Entscheidend ist es also, sich einen Workshop auszusuchen, der so weit wie möglich auf deine Interessen und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Letztendlich liegt es aber maßgeblich in deiner Hand, ob sich die Investition lohnt.

    Auch die überwiegend positive Resonanz der Blogger spricht für die Veranstaltungen. Habt ihr auch schon ähnliche oder andere Erfahrungen mit Blogger Workshops gemacht?

     

     

  • Wie man eine Schreibblockade schnell überwindet

    Die Schreibblockade ist ein Thema, das wohl bei jedem früher oder später aufkommt, der regelmäßig schreibt. Ob Student, Journalist oder Blogger – hat man darunter noch nicht gelitten, fürchtet man sich davor. Schreibblockaden sind für Autoren das Lampenfieber der Schauspieler und die Knochenbrüche der Sportler – und oft mindestens genauso schwierig zu überwinden. Kein Wunder also gibt es Unmengen an Filme und Literatur darüber – wir haben einen Teil davon durchforstet und für Dich die 10 besten Tipps zusammengefasst.

    Wenn die schreibblockade Wurzeln schlägt

    Sei es ein Inspirations-Down, ein drastisches Ereignis oder einfach nur der nie endende Alltagsstress – das psychologische Phänomen lässt sich auf die banalsten Sachen zurückführen. In jedem Fall ist es frustrierend die leere Seite anzustarren und einfach nicht weiter zu wissen. Umso wichtiger ist es, als ersten Schritt in sich zu gehen und die Ursache(n) zu ermitteln.

    Liegt es an mir oder sind es externe Faktoren? Sind meine Ansprüche an mich zu hoch? Brauche ich eine Auszeit, um den Kopf klar zu bekommen? Sollte ich strukturierter arbeiten? Gibt es Probleme, die mich belasten und erst gelöst werden müssen?

    Das sind einige Fragen, die man sich in einem solchen Fall stellen sollte. Eine Schreibblockade kann allerdings auch auf deutlich ernstere Umstände hinweisen. In der Neuropsychologie wird sie beispielsweise mit Depressionen oder einer Fehlfunktion des Hirnlappens in Verbindung gebracht. Im Regelfall handelt es sich aber um Kleinigkeiten, die sich deiner Kreativität in den Weg stellen.

    So überwindest du die Ursache(n)

    Oftmals ist es leider gar nicht so einfach den Grund zu ermitteln, da in dem Zusammenhang sicher auch das Unterbewusstsein eine maßgebende Rolle spielt. Deshalb legen wir dir nahe, dich von den folgenden Tipps inspirieren zu lassen oder einfach eigene Methoden anzuwenden, um dem Verstand eine kleine Pause zu gönnen.

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    #1 – NObody’s perfect

    Ein durchaus wahres Sprichwort, das man nicht vergessen sollte. Zu hohe Erwartungen an sich selbst können nämlich auch dazu führen, dass letztendlich gar nichts mehr läuft. Und vor allem beim Schreiben ist es nunmal so, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist. Sollte man mal Kritik eingesteckt haben, gilt es immer, konstruktiv damit umzugehen. Ist das nicht möglich, kann die in den meisten Fällen ignoriert werden. 😉

    #2 – ort und Zeit sind das a&O

    Es kann Wunder bewirken, seine Gewohnheiten zu ändern, was die zwei Aspekte angeht. Allgemein lässt sich behaupten, dass man morgens effizienter arbeiten kann als abends – das ist aber doch sehr subjektiv und da hat jeder seine eigenen Vorlieben. In jedem Fall ist es aber hilfreich, statt im Café um die Ecke oder neben dem Fernseher lieber an einem ruhigen, entspannten Ort zu schreiben, an dem man sich wohlfühlt und die Störfaktoren sich in Grenzen halten. Auch Kleinigkeiten wie eine brennende Kerze oder ein angenehmes Duftstäbchen können entspannen und für die nötige Atmosphäre sorgen.

    #3 – Struktur und ordnung

    Auch hier spielen natürlich persönliche Vorlieben eine Rolle. Die einen schreiben gerne ohne Planung drauf los, die anderen erstellen erst mal ein Arbeitskonzept. Fühlst Du Dich eher bei Ersterem angesprochen, ist es empfehlenswert, Letzteres auszuprobieren – strukturiertes Arbeiten spart nämlich nicht nur ein Haufen Zeit, sondern schont oft auch die Nerven und sorgt allgemein- vor allem aber bei längeren oder komplizierten Texten – für einen smootheren Prozess.

    #4 – mitten drin beginnen

    Ein Trick, der sich bei vielen Bloggern bewähren zu scheint, ist das Schreiben mitten im Text anzufangen. Oft hapert es nämlich an den ersten paar Sätzen, die einem wie ein unerklimmbarer Berg vorkommen. Da sowohl Überschrift als auch Einleitung entscheidend sind, um das Interesse der Leser zu wecken, sollte man sich hiermit bei einer Blockade nicht zu lange aufhalten. Probier es also mal aus, einfach drauf loszuschreiben – am besten an der Stelle, die euch auch persönlich am meisten interessiert oder am leichtesten fällt. Die Einleitung und Überschrift kann man dann später nachfügen und an den bisherigen Inhalt anpassen.

    #5 – üben, üben, üben

    Wie bei allem, was man macht, heißt es hier: Übung macht den Meister. Vor allem also Schreibanfänger sollten sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn nicht von Anfang an das Ergebnis rauskommt, das man sich wünscht. Aber allgemein ist es wichtig, regelmäßig zu schreiben und es als ein Hobby zu betrachten, in dem man sein Talent optimieren möchte.

    #6 – neue inspiration sammeln

    Ein Museumsbesuch, ein Kurztrip, ein guter Roman – Inspirationsquellen findet man heutzutage jederzeit und überall. Hier ist es nicht unbedingt wichtig, dass man Inspirationen sammelt, die thematisch zum Blog passen. Im Gegenteil – vielleicht ist es gerade hilfreich, sich mit etwas ganz anderem zu beschäftigen und seinen Horizont zu erweitern. Es geht also eher um den Prozess an sich: den Kopf mit neuen Ideen zu füttern und über solche zu reflektieren.

    #7 – Schreibprozess ändern

    Es gibt vielerlei zwanglose Methoden, um sich warm zu schreiben und so wieder in den Schreibfluss zu kommen. Hat man das erst mal erreicht, ist es für gewöhnlich nur noch ein kleiner Schritt, bis man die Lähmung vollständig überwunden hat. So kann man beispielsweise just for fun einen Text schreiben, der von niemandem sonst gelesen wird – z.B. einen Tagebucheintrag oder eine Art fiktiven Brief, indem man sich über die Schreibblockade auslässt. Außerdem kann es hilfreich sein, die Sprache zu vereinfachen. Statt gehobenem Deutsch mit jedem Komma an der richtigen Stelle ist es zur Abwechslung schön, einfach mal so zu schreiben, wie man im Alltag spricht. Das macht auch dich als Verfasser authentischer.

    #8 – strategien entwickeln

    Dies gilt sowohl dafür, eine Schreibblockade zu vermeiden als auch eine zu loszuwerden. Probier dich aus und finde heraus, was dir hilft – bestenfalls kannst Du das dann in deine Routinen einbauen. Den einen hilft es, sich mit ruhiger Instrumentalmusik zu entspannen, andere greifen zu Schokolade, um die Denkprozesse anzuregen und wieder andere suchen sich motivierende Texte wie diesen im Internet. Den Mitteln sind keine Grenzen gesetzt – es liegt nur an dir herauszufinden, welche für dich geeignet sind.

    #9 – raus aus dem haus

    Als Blogger bzw. Autor verbringt man natürlich Unmengen an Zeit vor dem Computer. Ob auf dem eigenen Blog, in Social Media oder generell im Web – man vergisst gerne mal, wie schön die Welt da draußen eigentlich sein kann. Ein bisschen Interaktion mit der Natur kann sicher jedem bei unzähligen Problemen helfen – sowohl physisch als auch psychisch. Damit meinen wir aber nicht, dass Du dir deinen Laptop schnappen solltest, um dich dann in den Garten oder nächsten Park zu setzen – am besten lässt Du alles zu Hause, was Dich an die digitale Welt bindet und lässt Dich für ein paar Stunden auf den Waldduft, die zwitschernden Vögel oder einen schönen Sonnernuntergang voll ein.

    #10 – einfach mal nichts tun

    Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss – und diesen Ratschlag nimmt heutzutage sicher jeder von euch liebend gerne an. Für die meisten Blogger setzt das Schreiben ein gutes Zeitmanagement voraus, da es oft neben Beruf, Studium, Kinder, Haushalt und / oder anderen Alltagsroutinen integriert werden muss. Umso wichtiger ist es, sich mal eine Auszeit zu gönnen – in dem Fall aber wirklich von ALLEM. Je nach Möglichkeit kann ein Nachmittag auf der Couch vorm Fernseher oder in der Sonne auf der Gartenliege Wunder wirken. Wichtig ist es aber, einen mentalen Abstand zu allem zu halten, was euch für gewöhnlich bzw. momentan im Alltag Stress oder Sorgen bereitet.

     

     

     

  • t5 CONTENT’S WHO IS WHO: Alex

    WhoisWhoAlex

    Alex ist seit anderthalb Jahren Werkstudentin bei t5 content. Wenn sie nicht bei uns im Büro sitzt, studiert die 22-Jährige Medienwissenschaft und Anglistik an der Uni Tübingen. Dadurch bringt sie nicht nur das nötige theoretische Vorwissen für die Arbeit im Marketing mit, sondern kann sich durch kreative und innovative Ideen perfekt in den Arbeitsalltag einbringen. Als wichtiger Teil des t5 content-Teams unterstützt sie tatkräftig den einwandfreien Ablauf etlicher Kampagnen, die Betreuung von Influencern und selbstverständlich die Pflege unseres Blogs.

    DAS SAGT DAS T5 CONTENT TEAM ÜBER ALEX – Beschreibe Alex in 3 Hashtags:

     

    #kreativ

    Ob im Privatleben oder bei der Arbeit – Alex lässt ihrer Kreativität immer freien Lauf. Sie liebt es, durch bloße Ideen etwas Neues zu kreieren. So ist sie bei t5 content beispielsweise für das Brainstormen neuer Blogthemen und die Umsetzung derer verantwortlich.

    #ehrlich

    Eine Eigenschaft, die jeder Mensch schätzt: bei Alex ist die Ehrlichkeit ein zentrales Merkmal und hat ein Talent dafür, konstruktive Kritik zu vermitteln, auch wenn die nicht immer gern gehört wird.

    #temperamentvoll

    Alex macht ihrem Sternzeichen Skorpion alle Ehre, denn sie weiß genau was sie will und setzt auch alles daran, ihre Ziele zu erreichen. Sie hat ein großes Durchsetzungsvermögen und kann auch schwierige Situationen problemlos meistern.

     

  • Die 5 besten Schreibtools für Blogger

    Beim Verfassen der Beiträge hat jeder seine ganz eigene Herangehensweise und Schreibroutine. Was die einen beim Schreiben stört, wie zum Beispiel Hintergrundgeräusche oder Musik, bringt die anderen erst in ihren Schreibmodus und zu höchster Produktivität. Von Mensch zu Mensch variieren die Gewohnheiten und Schritte, um den perfekten Text schreiben zu können. Diverse Schreibtools schaffen Abhilfe und erleichtern einem das Schreiben oder machen es angenehmer, indem sie gezielt auf verschiedene Bedürfnisse eingehen. Wir stellen dir im Folgenden die wichtigsten vor, vielleicht ist ja etwas für dich dabei:

    CALMLY WRITER

    CalmlyWriter

    Bei Calmly Writer geht es darum, ohne Ablenkung oder Nebeneffekte effizient zu schreiben. Aus diesem Grund bietet Calmly Writer,  wie der Name es schon verrät, viel Ruhe und Platz. Ein weißer Hintergrund – nicht mehr und nicht weniger. So kann man in Ruhe sein Konzept verfassen und es anschließend dort reinkopieren, wo man es haben möchte oder als XHTML-Datei speichern. Zusätzlich kann man, indem man auf die geschriebene Textpassage klickt, Hyperlinks einfügen oder zwischen den H1,H2 und H3 Überschriften wechseln und seinen Text fett kursiv oder als Zitat darstellen.

     

    STACKEDIT

    Stackedit

    Stackedit ist der Online Writer für deinen Browser. Dir stehen alle herkömmlichen Funktionen zur Verfügung, allerdings bist du auf keine Festplatte oder Cloud angewiesen, sondern kannst von überall auf die Dokumente zugreifen, da sie online gespeichert werden. Außerdem hast du zuzüglich noch eine Kommentarfunktion und kannst deine Dokumente auch aus dem Programm direkt in deinen Blog hochladen.

     

    FOCUS BOOSTER

    Focus Booster

    Mit Hilfe der „Pomodoro Technik“ steigert Focus Booster deine Kreativität. Das Prinzip funktioniert wie folgt – für 25 Minuten konzentrierte Arbeit erhältst du im Anschluss 5 Minuten frei. Dank diesem einfachen, aber effektiven Zyklus schaffst du es, konzentriert einige Stunden durchzuarbeiten. Auch das Layout gestaltet sich simpel: Auf deinem Bildschirm erscheint eine Zeitanzeige, die stetig die Farbe ändert. Hinzukommend, kannst du das Zeitfenster individuell an deinen Workflow anpassen.

     

    OMM WRITER

    omm writer

    Oftmals gibt es zahlreiche Störfaktoren, die einen im Schreibfluss behindern und ablenken. Mit Omm Writer kann man dies ganz leicht umgehen. Sämtliche Faktoren, die einen ablenken, können ausgeblendet werden, um so seine Ruhe fürs schreiben zu finden. Dies erfolgt dadurch, dass das Bild sich über den gesamten Bildschirm legt. Es kann außerdem zwischen diversen Hintergrundbildern gewählt und meditative und beruhigende Musik im Hintergrund abgespielt werden. Omm Writer Dana I gibt es kostenlos als Mac Version.

     

    PABLO BY BUFFER

    Pablo

    Ein Tool, bei dem es weniger ums Schreiben an sich geht, möchten wir dir aber trotzdem nicht vorenthalten. Mit Pablo By Buffer kannst du deine Beiträge mit Hilfe von Bildern perfekt ergänzen. Hierbei kannst du Bilder aus der Datenbank Unsplash verwenden oder aber deine eigenen Fotos und Logos hochladen und anschließend  mit Texten innerhalb des Bildes versehen. Du kannst neben der Schriftart, der Platzierung oder den Filtern auch zufällige Quotes und Sprüche direkt über das Programm beziehen. Hinzukommend kannst du die Bilder direkt auf die richtige Größe für Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter zuschneiden lassen.

    Wenn ihr ebenso gute Schreibtools kennt, dann teilt sie uns doch in der Kommentarfunktion mit 🙂

  • Short Review: Das war Rock the Blog 2017

    Am Freitag, den 24. März hieß es für das Team von t5 content: Let’s Rock the Blog! Das beliebte Event für Blogger und Marketer auf der CeBIT lockte mit tollen Speakern und dem Who is Who der Bloggerszene natürlich auch unser Team nach Hannover.

    Themenbereiche

    Auf insgesamt drei Themen-Bühnen gab es zahlreiche spannende Vorträge, Diskussionen und News rund um Blogosphäre, Social Media und digitale Trends.

    Wir haben für euch unsere Highlights der verschiedenen STAGES kurz und knapp zusammengefasst:

    Rock the Blog - Highlights t5content

    Rock the Blog_Impression_Foyer_t5content_Blog

    Rock_the_Blog_Vortrag_Sakura_t5content_Blog

    Rock_the_Blog_Programm_GinkgoStage_t5content_Blog

    Rock the Blog Fazit

    Wer also als Blogger oder Medien-Professional auf der Suche nach digitalen News und spannenden Diskussionen ist, oder einfach nur nützliches Networking betreiben möchte, ist bei diesem Event genau richtig. Natürlich sind auch wir im nächsten Jahr am Start, wenn es wieder heißt: Rock the Blog.

    Du möchtest mehr über andere Events erfahren? In der Kategorie Events schreiben wir immer mal wieder über besuchte Events. Schau einfach vorbei.

  • Wann brauche ich als Blogger ein Impressum?

    Bei der täglichen Recherche fällt auf, dass nicht jeder Blog auch ein Impressum hat, dieses unvollständig ist oder aber sehr schwer auffindbar. Das ist manchmal  völlig gerechtfertigt, in den meisten Fällen aber nicht. Oftmals hört man, dass Blogger es als unangenehm empfinden ihre persönlichen Daten für alle öffentlich und einsehbar zu machen  – was natürlich verständlich ist, meistens aber unumgänglich. Wir erkören dir in diesem Beitrag, wann du eines brauchst und wie du es richtig erstellst und platzierst.

    GRÜNDE FÜR EIN IMPRESSUM

    Das Telemediengesetz besagt, dass Blogs ein Impressum immer dann brauchen, wenn sie nicht rein privater Natur sind. Ist dein Blog also nicht durch ein Passwort geschützt und daher nur für ausgewählte Leute, wie beispielsweise Familie und Freunde sichtbar, betreibst du ihn für die öffentliche Masse und daher im Sinne der Geschäftsmäßigkeit. Selbiges gilt, wenn du Werbebanner hast, Produktlinks einfügst oder nur Empfehlungen aussprichst. Für sämtliche öffentliche Inhalte, also auch deinen Blog, wird ein Ansprechpartner gefordert, der für die Inhalte auf einer Seite verantwortlich ist und daher im Impressum erwähnt werden muss, mitsamt seiner Kontaktdaten.

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    WELCHE ANGABEN BRAUCHT DEIN IMPRESSUM?
    1. Dein Vor- und Nachname
    2. Deine vollständige Anschrift
    3. Deine gültige E-Mail Adresse

    Ist dein Blog als Kleinunternehmen angemeldet, sollte ebenso eine USt-Identifikationsnummer eingefügt werden.

    FOLGEN BEI NICHT-ANGABE

    Gibst du kein Impressum an, so begehst du eine Ordnungswidrigkeit, indem du gegen die allgemeine Informationspflicht verstößt. Hierfür kannst du mit einem Bußgeld bestraft werden und musst gegebenenfalls zuzüglich noch Schadensersatz leisten. Um dies zu umgehen und auf der sicheren Seite zu sein, solltest du also einfach aus präventiven Gründen in jedem Fall eines für deinen Blog anlegen.

    NÜTZLICHE INFOS
    • Das Impressum muss von überall gleichermaßen erreichbar und sichtbar sein
    • Die Formulierung „Auf Anfrage“ ist nicht gestattet, die Angaben müssen direkt getätigt werden
    • Deine Daten als Bilddatei oder PDF einzubinden ist ebenfalls verboten, da diese direkt erkennbar sein müssen
    • Hier kannst du schnell dein rechtsgültiges Impressum erstellen und übernehmen

    Anmerkung: alle Artikel und darin enthaltenen Hinweise beziehen sich immer auf den den Zeitpunkt der Erstellung und stellen keine Rechtsberatung dar – rechtliche Regelungen können sich ändern und werden nicht notwendigerweise upgedatet.

  • t5 content erstrahlt in neuem Glanz – unser Website Relaunch

    Nachdem wir im November bereits unseren ersten Geburtstag gefeiert haben, ist es an der Zeit aus unseren Kinderschuhen zu steigen. Wir haben in den letzten Wochen fleißig am Layout der Website von t5 content geschraubt und getüftelt und freuen uns, dass wir nun die Lorbeeren dafür ernten können – die neue t5 content Website ist endlich online. Im Gegensatz zu der Vorversion ist sie vor allem:

    Modern. Individuell. Persönlich.

    Diese drei Adjektive beschreiben ab jetzt nicht nur unsere Firmenphilosophie, sondern lassen sich endlich auch auf unserer Website wieder finden.

    website-relaunch-1

    Modern.

    Die gesamte Aufmachung ist freundlich und ansprechend. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und so haben wir einige neue visuelle Highlights auf der Website gesetzt, welche das wiederspiegeln was wir sind: Modern.

    Individuell.

    Durch die Vorstellung unserer Kunden und die bereits erfolgreich durchgeführten Kampagnen, erhältst du individuelle Einblicke in unsere individuellen Kampagnen.

    Persönlich.

    Ab sofort zeigen wir dir außerdem, wer für die tollen Beiträge bei all unseren Kampagnen verantwortlich ist. Wir zeigen dir die Gesichter, die unseren Kampagnen zum Erfolg verhelfen: unsere Influencer.

     

    Jetzt aber genug erzählt! Am besten du schaust doch einfach mal auf unserer Website vorbei – wir freuen uns auf deinen Besuch :). Wie gefällt euch unser neues Design?

  • t5 content’s Spotlight: Dressed like Machines

    Angefangen hat alles bereits vor neun Jahren in einer beschaulichen Kleinstadt in Thüringen. Dort hat Willy Iffland, Chefredakteur und Gründer von Dressed Like Machines, seine ersten Blogposts verfasst. Durch einen Umzug in die Hauptstadt wurden sowohl Willy als auch sein Blog geprägt, sodass er einen Job bei Chimperator als Produkt Manager bekommen hat. Über die Jahre hat sich Drlima zu einem der erfolgreichsten Blogs in Deutschland entwickelt und gilt heute als Lifestyleblog und Entertainment Plattform in einem. Mittlerweile wohnt der kreative Kopf in Leipzig. Von dort aus, aber auch von unterwegs, schafft er es zusammen mit seinem Redaktionsteam täglich die riesige Fanbase über die neusten Trends aus dem World Wide Web, in Sachen Mode, Musik und Video, aber auch über Innovationen aus der Technik zu informieren. Zusätzlich unterhält er seine Leser mit diversen Interviews, Kolumnen, Podcasts und Gewinnspielen.

    Drlima (1)

    Wir sind auf jeden Fall ein großer Fan und lassen uns tagtäglich von den unterhaltsamen Posts in den Social Channels sowie interessanten Blogposts unterhalten. Deswegen haben wir Willy ein paar Fragen über sein Bloggerdasein gestellt:

    Diesen drei Blogs/Accounts folge ich

    Kraftfuttermischwerk

    Der Postillon

    Nerdcore

    Wäre mein Blog nicht, dann..

    Würde ich Kekse am Fließband backen oder irgendwas mit Musik machen

    Das beste Ereignis meines Bloggerdaseins

    Jedes Ereignis ist super. Die ganzen Reisen, die netten Menschen, die man kennenlernt und vor allem jeden Tag Leute zu bespaßen ist das Beste, was einem passieren kann.

    Der größte Aufreger in der Blogger-Szene

    Beschäftige ich mich ehrlich gesagt nicht mehr so damit, daher kann ich da nicht viel zu sagen. Es ist natürlich immer nicht so schön, wenn sich Blogs Follower auf sozialen Netzwerken kaufen. Das stößt schon übel auf.

    Diese Frage möchte ich mal gestellt bekommen

    Darf ich dir 1 Million Euro schenken?