• Facebook Watch – first look

    Nach IGTV (Instagram TV) und YouTube ist vor kurzem mit Facebook Watch eine weitere Videoplattform in Deutschland online gegangen.

    In unserem Beitrag konzentrieren uns heute vor allem auf folgende Fragen. Wie unterscheidet sich das neue Facebook Watch von den anderen Plattformen und schafft die Plattform für uns im Influencer Marketing neue Möglichkeiten? Die 2. Frage werden wir in den nächsten Wochen in einem weiteren Artikel beleuchten.

    Heute widmen wir uns also der Frage der Vorstellung und der berechtigten Frage: braucht es wirklich eine weitere Video Plattform?

    Grundsätzlich positioniert Facebook Watch unserer Wahrnehmung nach komplett anders als die übrigen Plattformen. Schon fast selbst verständlicherweise werden die Videos im Videofeed nach den eigenen Interessen angezeigt. Im Prinzip eine Watchlist von Inhalten der Seiten denen ich folge, angereichert um meine eigenen Interessen. Das erscheint uns auf den ersten Blick sehr bekannt als eine Mischung aus Newsfeed und Instagram TV.

    Zur Qualitätssicherung werden dazu aktuell nur Videos von zertifizierten Seiten ausgespielt – das können Verlage, Nachrichtenseite, TV Sender aber auch Betreiber großer Seiten sein. Aktuell lautet eine weitere Maßgabe, dass eine Seite mindestens 5.000 Follower benötigt um Inhalte publizieren zu können. Damit ist auch klar: Watch ist nicht als Home-Video Plattform konzipiert.

    Also wie positioniert Facebook das neue Angebot dann? Es sind vor allem die neuen Funktionalitäten die bereits verfügbar oder angekündigt sind, die unserer Meinung nach das Zeug haben können, das User Erlebnis auf Facebook generell zu verändern. Ob sich diese Möglichkeiten allerdings in der Praxis durchsetzen werden, wird sich aber erst noch zeigen müssen. Aber diese neuen Möglichkeiten sind es aus unserer Sicht die interessant sind und ggf. neue Möglichkeiten schaffen.

    Facebook watch: Neue Ansätze – und was Facebook mit Lagerfeuer zu tun hat.

    Grundsätzlich ist die Idee von Facebook Freunde, Fans und Follower über die FB Plattform beim Ansehen der Inhalte virtuell zusammen bringen zu wollen.  Facebook spricht in diesem Zusammenhand von „Lagerfeuermomenten“. Damit soll es möglich werden quasi alleine vor dem Bildschirm, aber eben doch im Kreis von Freunden dieselben Beiträge anzusehen, verbunden über Facebook.  Also jederzeit in der Lage Entwicklungen in einem Beitrag, Film etc. diskutieren zu können. So sollen „aktive Erlebnisse“ entstehen die zu direkter Interaktion führen – selbstverständlich über Facebook.

    Ein durchaus spannender Ansatz um bestehende Trends aus der „realen“ Welt zu „übernehmen“. Schon seit Jahren werden treffen sich z.B. deutschlandweit Tatort interessierte um in Bars gemeinsamen den ARD Tatort anzuschauen. Gemeinsam schauen und darüber sprechen, eben wie am Lagerfeuer. Spannend ist: Facebook überführt dies nun auf die eigene Plattform und hat dazu auch schon die entsprechenden Features angekündigt: so sollen „Watch Partys“ ebenso realisiert werden können wie alles dazugehörige wie Quizze, Umfragen und vieles mehr. Alles um eine gemeinsames Erlebnis zu schaffen.

    Unser Fazit

    Grundsätzlich ein spannender Ansatz der ganz auf der aktuellen Facebook Linie der noch engeren Zusammenführung innerhalb der eigenen Netzwerke abzielt. Ob sich Watch allerdings (auch mit den bereits angekündigten Features) durchsetzen kann um eine führende Rolle als Videoplattform einzunehmen, lässt sich unserer Meinung nach Stand heute nicht abschließend beurteilen.

  • Vergleich: Instagram TV (IGTV) , YouTube, YouTube TV

    Mit Instagram TV (IGTV) ist seit einigen Wochen ein neues, sehr interessantes Format für Video Inhalte online. Gerade für Creator, aber auch Unternehmen bietet das Format neue Möglichkeiten, Inhalte besonders darzustellen. und, Seit dem Erfolg von Instagram Stories ist auch klar: Plattformen mit großem Potential Geschichten zu erzählen, werden erfolgreich sein.

    Nun existieren mit YouTube, aber auch z.B. mit Vimeo und anderen Plattformen, seit Jahren Kanäle, die im Bewegtbildumfeld die bereits eine sehr große Verbreitung erfahren haben. Warum also Instagram TV trotzdem ein spannender Ansatz sein kann und welche ersten Beobachtungen und Erfahrungen wir bisher gemacht haben, darüber möchten wir hier einen ersten Vergleich anstellen.

    IGTV, YouTube, YouTube TV

    IGTV – schon der Name beinhaltet mit „TV“ einen Begriff, den man bei YouTube (in der „Urform“) erst einmal vergeblich sucht. Als Internet TV wird YouTube eigentlich nur in sehr vereinfachenden Beschreibungen verwendet und tatsächlich ist die Bezeichnung ja so auch nicht korrekt – YouTube ist eher eine online Videothek als ein TV Sender in der Grundstruktur. Mit YouTube TV gibt es dazu noch einen Dienst, aber die Wettbewerber sind eher Streaming Dienste, also nicht unbedingt unser Fokus.

    Was bedeutet nun das nun für den Vergleich mit IGTV? Bei IGTV wurde bewusst ein komplett anderer Ansatz als YouTube gewählt, so beginnt z.B., wie beim linearen TV, sofort das Video eines Kanals zu laufen, wenn man IGTV öffnet. Das erinnert stark an einen weiterentwickelten Newsfeed Gedanken, während sich YouTube mehr auf ein Vorschlagswesen (noch) konzentriert. Zudem haben die Nutzer verschiedene Möglichkeiten, die bisher noch nicht in diesem Umfang auf anderen Plattformen angeboten wurden. z.B. können Nutzer durch einmaliges Hochwischen Kommentare hinterlassen oder andere Videos aus den Kategorien “Für dich”, “Entdecken”, “Abonniert” und “Beliebt” starten.

    Video Format: hoch vs. quer

    Verändertes Format: während YouTube und die übrigen Plattformen sich auch das klassische Monitorformat (Breitbildformat) konzentrieren und eine vertikale Ansicht nur mobil und unter Einschränkung des Formats möglich gewesen ist, wählt Instagram TV einen anderen Ansatz. Die Videos werden alle im vertikalen Hochformat (9:16) ausgespielt, optimiert fürs Abspielen auf mobilen Smartphones. Das passt ja auch zum Instagram Ansatz der kompletten Smartphone Fixierung. Ob IGTV damit den Sprung auf Bildschirme von PCs mit dem Format 16:9 oder sogar althergebrachte TVs schaffen wird, bezweifeln wir. Aber die Frage ist ja auch eher: braucht IGTV das um erfolgreich zu sein? Oder ist daraus nicht vielmehr die reine Fokussierung auf Smartphones zu erkennen?

    VIDEO Länge und Nutzung

    Instagram TV: der Großteil der IGTV Nutzer kann aktuell Clips mit einer Länge von bis zu zehn Minuten hochladen. Verifizierten Accounts stehen aber schon bis zu 60 Minuten Dauer zur Verfügung. Hochladen lassen sich die Clips über die Instagram App oder den Browser. Eine durchschnittliche Betrachtungsdauer lässt sich noch nicht seriös ermitteln, dazu ist einfach das Format noch zu jung.

    Eine Feststellung kann aber schon getroffen werden. IGTV richtet sich natürlich konsequent an Instagramer und will weniger Nutzer „drum herum“ ansprechen, wie es z.B. YouTube macht. Eher sollen neue Nutzer zu Instagram dazu kommen
    interessant wird auch die Frage werden, wie sich IGTV Videos zukünftig finden lassen werden, rein über die App (das wäre eine klare Limitierung) oder auch in Suchmaschinen.

    YouTube: dagegen gibt keine Limitierung in der Länge vor – ob wenige Sekunden oder stundenlange Videos ist jedem Creator selbst überlassen. Noch führen die Suchen nach Musik Videos ganz klar die YouTube Rankings an. Allerdings verändert sich das zunehmend – und damit verändert wird sich auch die Dauer der Ansichten der Videos deutlich verändern.

    Ein Musikvideo liegt in der Regel zwischen 3 und 7 Minuten, gerade jüngere Nutzer suchen aber zunehmend nach Gaming Videos, die schon einmal 1 Stunde und mehr lang sein können. In den älteren Zielgruppen sind How-To Videos sehr gefragt und auch diese sind normalerweise länger als reine Musikvideos. Interessant ist auch die stark steigende Nutzung von TV Geräten zum Abspielen der Videos.

    Die Nutzung von YouTube wird sich also zunehmend mit den Inhalten verändern. Wahrscheinlich ist: die Länge der Videos wird im Durchschnitt zunehmen.

    Werbliche Nutzung

    YouTube ist sicherlich nicht zu Letzt danke der sehr guten Einbindungsmöglichkeiten von Produkten in Videos und den damit verbundenen Einnahmen für Creator eine sehr interessante Plattform. Gerade im Bereich Awarness, aber auch in Interaktionsorientierten Werbeformaten kann YouTube seine Stärken ausspielen.

    Das kann IGTV auch werden, die entscheidendere Frage dürfte dabei sein ob es IGTV schafft die mobile Konsumierung von Inhalten in Videoform so zu etablieren, dass die nicht (oder nur sehr geringe) Nutzbarkeit auf „klassischen“ Abspielgeräten kompensiert werden kann. Unsere Einschätzung ist klar: ja, Instagram TV wird seinen Platz finden und damit auch für Werbetreibende interessant werden. Und dazu kommt: die Insatgram Nutzergemeinde (inkl.  Instgram Creator) haben ja schon eine sehr intensive und enge Beziehung miteinander. Diese wird durch das neue Format angereichert und ergänzt werden.

    Unsere Einschätzung: viel Verbindendes auf unterschiedlichen Plattformen

    Was beide Plattformen verbindet? Der Content bleibt entscheidend: Egal ob hoch- oder querformatig, Minuten oder Stundenlange Videos. Erfolg wird man auf beiden Plattformen nur haben, wenn die Inhalte dann auch überzeugen. Und damit sind wir beim Kern unserer Aussage: IGTV vs. YouTube zu betrachten ist unserer Meinung nach falsch. Instagram TV ist ein neuer Kanal mit neuen Möglichkeiten, der sich prächtig entwickeln wird. Ob so erfolgreich wie Instagram Stories wird sich beweisen müssen, aber sicherlich zumindest untern den bereits heute intensiven Instagram Nutzern.

    Weitere Information rund um Neuigkeiten stellen wir immer wieder im Bereich News vor.

     

  • You name it! Neue Begriffsdefintionsserie

    Influencer Marketing wird erwachsen. So oder so ähnlich lauten seit Anfang des Jahres viele Schlagzeilen in Veröffentlichungen und Interviews. ob in Marketing Fachzeitschriften, Blog Beiträgen wie diesem oder Interviews wird die steigende Bedeutung herausgestellt. Was aber alle Veröffentlichungen eint sind viele Unklarheiten hinsichtlich Fragen wie Entlohnung, Messbarkeit, Erfolg und Sinnhaftigkeit der noch jungen Marketing Disziplin. Was uns darüber hinaus aufgefallen ist, ist teilweise ein wildes jonglieren mit „Fachbegriffen“. Kaum eine Veröffentlichung definiert tatsächlich einmal Begrifflichkeiten, sondern anscheinend findet jeder eine eigene Definition für die immer wieder gleichen Bezeichnungen.

    Das führt zu manchmal lustigen, manchmal aber auch zu ärgerlichen Rückschlüssen hinsichtlich Bedeutung und Wirkweise. Unter „You name it“ möchten wir in die Diskussion nun auf Basis unserer Sicht der Bedeutungen starten. Unser erklärtes Ziel ist dabei nicht nur eine weitere Bedeutung für existierende Begrifflichkeiten zu finden, sondern wir möchten tatsächlich versuchen zu einer klareren Sicht beizutragen und diese auch (zumindest) für unsere eigenen Projekte gültig erklären.

    Wir haben länger überlegt wie wir das angehen wollen, schließlich gibt es zu einigen Begriffen Definitionen auf Plattformen wie wikipedia und anderen. Daher haben wir uns für eine kontextuale Herangehensweise entschieden. Sprich wir werden die Begriffe versuchen aus der Bedeutung zu definieren und daraus eine für uns – und damit für die von uns durchgeführten Projekte – zu finden, aber wollen auch dazu beitragen, vielleicht auch zu mehr Klarheit und Verständnis im „wording“ Jungle zu gelangen.

    Dabei kann schon mal eine Erklärungen bzw Einordnungen etwas länger sein. Nicht jeder Begriff ist schließlich in einem Halbsatz erklärbar. Und: eine Definition wird nur Bestand haben können, wenn sie verständlich und für viele nachvollziehbar hergeleitet ist.

    Neue Diskussionsserie: You name it!

    Wie bei allen unseren Artikeln erheben wir nicht den Anspruch der vollständigen Richtigkeit oder verfolgen auch keinen wissentschaftlichen Anspruch – es geht uns um Praxis orientierte Defintionen. Daher wägen wir ab und treffen Entscheidungen hinsichtlich der sinnhaften Bedeutung der Begrifflichkeiten. Wir sind uns durchaus bewusst, dass nicht jeder unsere Sichten, unsere Argumentation letztendlich von jedem als schlüssig empfunden wird, daher haben wir uns entschieden dem ganzen Thema den Titel „You name it!“ zu geben.  Der Titel ist eine Aufforderung zur Diskussion der gefundenen/ existierenden Definitionen. Nur gemeinsam können wir klare Definitionen finden, als soll auch jeder bei „You name it!“ mit beteiligt sein.

    Anders als (basierend auf unseren Erfahrungen mit) wikipedia möchten wir die Diskussion allerdings nicht so sehr einschränken und im Zweifelsfall beschneiden. Das Ziel ist gleich – die Herangehensweise eine andere. Nicht wir bestimmen was richtig ist, sondern wir finden gemeinsam im Austausch eine praxisnahe Definition. Ein wissentschalftlicher Anspruch ist dabei nicht vorhanden. Aber wir erklären die gefundenen Defintionen für den gemeinsamen Umgang in den t5 content Projekten als verbindlich.

    Unser Blog scheint uns die richtige Plattform dafür. Ursprünglich genau zu diesen Arten von Diskussionen entstanden sind Blogs noch heute eine zentrale Plattform im „Influencer“ Marketing. Damit bestens geeignet um inhaltlich tiefgreifende Diskussionen mit den Experten in diesem Gebieht zu führen.

    Wir freuen uns auf eine rege Diskussion. Das Ziel ist Klarheit in gemeinsamen Gesprächen – egal ob Influencer, Creator, Kunde, Marketer, Journalist oder oder oder. Everybody is welcome.

    Nächste Schritte/ Ablauf

    wir werden in den nächsten Tagen/ Wochen immer wieder Beiträge zu einzelnen oder zu Gruppen von Begriffen veröffentlichen. Die Struktur ist dabei immr identisch und wir werden auch Defnitionen (die bereits bestehen) einbeziehen. Alle Beiträge erscheinen in der Kategorie „You name it!“ und werden dort auch bestehen bleiben. Denn auch das ist aus unserer Sicht klar: Bedeutungen, Definitionen werden sich verändern und müssen immer wieder mal überprüft und angepasst werden.

    Stay tuned und wir freuen uns auf eine rege Diskussion.

  • Instagram Updates (Teil 2)

    In dem Beitrag letzte Woche sind wir auf die Instagram Updates rund um IGTV und den Algorithmus eingegangen. Diese Woche möchten wir 2 neue Funktionalitäten in Instagram Stories aus unserer Sicht vorstellen. Instagram Stories hat sich ja als weit mehr als ein reiner SnapChat Clone herausgestellt. Stories sind zum festen Bestandteil vieler Creator geworden. Man kann sogar sagen es hat sich eine eigene Instagram Story Disziplin gebildet. Sicher sind dabei die erweiterten Verlinkungsmöglichkeiten für Kunden von großem Interesse, aber wir sehen auch die neuen Möglichkeiten mit den Stories als kreative Spielwiese.

    Nun aber zu den angekündigten, weiteren Instagram Updates der letzten Wochen:

    # 3 – Instagram Updates: @mention Sharing

    Vorab unsere Vorahnung: Social-Media Manager werden die Funktion lieben. Das Potential in der Verknüpfung und Verbreitung von authentischen Inhalt und der Möglichkeit Traffic und Bekanntheit z.B. für eine Marke in einem nicht nur durch generische (und ggf. gekaufte Reichweite) zu steigern, ist einfach sehr hoch einzuschätzen.

    Authentischer Content als Haupttreiber um die Zielgruppe anzusprechen, über @mention Verknüpfungen mit einer potentiell exponentiell wachsenden Zielgruppe herzustellen, das verspricht gewaltiges Potential. Und wieder steht von Seiten Instagram die Interaktionsförderung im Vordergrund: denn nichts anderes ist die Verweis- bzw. Einbindungsmöglichkeit ja am Ende. Natürlich unter Rücksichtnahme auf Bestätigung durch den jeweiligen User – aber zu guter Letzt geht es um Inhaltsteilungen und damit der Weiterempfehlungen.

    Unser Empfinden: das klassische Sharing bekommt Konkurrenz. Auch wenn eine völlig andere Vorgehensweise dahinterliegt, am Ende hat @mention das Potential DIE Verbreitungsmethode für Inhalte zu werden. Und dann auch noch voll integriert in den eigenen Account bzw. als eigen Story.

    Sicherlich gilt es die Entwicklung noch abzuwarten, aber unsere Empfehlung ist klar: sich nicht mit diesem Thema zu beschäftigen ist eigentlich keine Option.

     

    # 4 – Instagram Updates: shopping goes Stories

    Bekannte Funktion wird nun also auch für Stories verfügbar gemacht. Ein logischer Schritt bei mittlerweile ca. 300 Mio. täglich angesehenen Stories. Vieles der neuen Funktionalität ist gleich der aus den Post bekannten Funktionalität. Die Grundlage ist z.B. auch hier ein Produktkatalog oder ein Facebook Shop. Was ist also neu bzw. besonders?

    Spannend wird sein zu sehen wie und ob sich Produkt in Stories besser platzieren werden lassen als in „einfachen“ Post und welche Möglichkeiten sich für die kreative Umsetzung ergeben. Wir sehen auch in dieser Funktion ein unglaubliches Potential für unsere Kunden – aber auch in kreativer Hinsicht für Ersteller der Inhalte.

    Unsere Hoffnung: nun ist die Zeit der kontextlos hochgehaltenen, schlecht arrangierten Produktbilder endlich vorbei. Es bietet sich die Möglichkeit wirklich kreative Produkte einzubinden und direkt den Link zur Kaufbarkeit herzustellen. Das wird unserer Meinung nach die Plattform für noch mehr Kunden interessant machen und gleichzeitig die Kreativität weiter vorantreiben. Mal sehen in welche Richtungen sich dieses Thema noch entwickeln wird: das Potential ist auf alle Fälle vorhanden.

    Einziger (kleiner) Haken: noch ist die Funktion relativ beschränkt und wird erstmal noch vollständig getestet – aber wir sind sicher: das wird kommen. Und ehrlich gesagt freuen wir uns darauf.

    Weitere Informationen zu Instgram und anderen Plattformen finden sich hier

  • Instagram Updates (Teil 1)

    Instagram als Plattform entwickelt sich permanent weiter. Seit Ende Mai haben sich ein paar wirklich spannende Instagram Updates / Erweiterungen ergeben. Anbei unserer Einschätzung zu einigen der Updates. Hierbei handelt es sich um News vom Algorithmus bis zu IGTV (Instagram TV).

    Anbei Teil 1 des Überblick – natürlich unter dem Aspekt wie es sich auswirkt und welche Chance sich aus unserer Sicht bieten.

    Wir erheben wie immer auch in diesem Artikel nicht den Anspruch der Vollständigkeit hinsichtlich aller Instagram Updates. Wir beschränken uns auf die Punkte die uns besonders wissenswert erscheinen oder besonderes Potential aus unserer Sicht bieten. Aber bitte gerne in den Kommentaren weitere Funktionen ergänzen oder Aussagen diskutieren.

     #1 – Instagram Update: IGTV

    Irgendwie kommen wir nicht daran vorbei das Thema als „YouTube meets Instagram“ zu bezeichnen, wenn wir bei uns darüber sprechen – auch wenn die Formulierung sicher schon einige Male gefallen ist. Zum Hintergrund: IGTV bietet die Möglichkeit Videos mit bis zu 1 Stunde Länge in Instagram oder der eigenen IGTV App hochzuladen und auszuspielen.

    Die Frage die wir uns – wie wahrscheinlich sehr viele – gestellt haben ist: es gibt ja schon YouTube – worauf genau zielt IGTV ab? Eine 1 Stunden lange Story? Eher unwahrscheinlich. Es bieten sich natürlich eine Reihe von Möglichkeiten: von der direkten Benachrichtigung der Instagram Follower über ein neues Video bis zur Integration in deren eigenen IGTV feed. Dazu ist das Abspielerlebnis ein anderes als bei YouTube. Aber ist das schon alles?

    Unserre ansicht nach nicht: die neue Ausrichtungsform als vertikale Full-Screen-Videos passt sich optimal dem sich schnell verbreitenden Trend der Nutzung von mobilen Endgeräten an und eröffnet in der Gestaltung / Umsetzung der Videos neue Möglichkeiten. Wir sehen durchaus das Potential das IGTV hier bietet, neue Formate und Umsetzungsmöglichkeiten haben bisher auch immer eine neue Form der Kreativität hervorgebracht. Ob z.B. am Ende die Limitierung auf eine Stunde tatsächlich eine Limitierung sein wird, oder ob der überwiegende Teil der Videos kürzer sein wird, werden wir sehen. Und sollten sich das als tatsächliche Beschränkung für Inhalte herausstellen, sind wir uns sicher wird die Grenze ganz schnell verschwinden.

    Das sich auch interessante Targeting Möglichkeiten durch die Integration in Instagram ergeben, ist auch ganz klar. Aber zu erst muss sich das neue Format inhaltlich beweisen und gute Inhalte in einem relevanten Maß entstehen bevor die Vermarktungsfragen relevant werden. Wir sind uns sicher: das wird nicht lange auf sich warten lassen.

    #2 – Instagram Update: Neues vom Algorithmus

    Algorithmen sind und bleiben spannend und Instagram hat nun einige weitere Informationen zum eigenen geteilt. Wie schon von anderen Plattformen aus der Vergangenheit bekannt, werden die Details eher oberflächlich vage kommuniziert, sonst wäre es ja auch ein wenig zu einfach :-). Was wir aber verstanden haben, ist folgendes – nicht alles ganz neu aber trotzdem interessant:

    Instagram gibt 3 Faktoren als wesentlich an, um Posts ideal positioniert zu bekommen. Die Argumentation ist dabei der von Facebook bekannten sehr ähnlich, daher gehen wir nicht näher darauf ein:

    • Das Interesse des einzelnen Nutzers an ähnlichen Inhalten bestimmt zu einen die Ausspielung
    • Die Aktualität der Posts – sprich neuere Posts werden bevorzugt angezeigt
    • Die Verbindung die ein Nutzer mit dem Content Creator hat – gab es z.B. Interaktionen in der Vergangenheit mit Inhalten eines Creator etc. wird dem Instagram Nutzer mehr vom erstellten Inhalt des Creator angezeigt.

    Wie gesagt: Details die eher oberflächlich das Thema beschreiben. Aber es lassen sich entsprechende Ableitungen treffen was das für die Erstellung eines Instagram Post bzw. den Ersteller bedeutet bzw. welche Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen:

    • Engagement ist und bleibt „King“ auf Instagram – auch mit dem neuen Algorithmus. Das bedeutet auch: alles was das Engagement (Likes und Kommentare) erhöht ist für den Erfolg des Posts dienlich.
      • Hintergrund: für Instagram bleibt User Engagement Kernkriterium in der Beurteilung der Qualität der Beiträge. Je mehr Personen mit dem Content interagieren, desto „höher“ wird der Content eingestuft.
    • Veröffentlichungszeiträume spielen weiterhin eine Rolle: neuere Post erhalten immer noch eine Bevorzugung.
      • Timing, Timing, Timing: es zahlt sich aus die eigenen Follower und ihre Angewohnheiten im Auge zu behalten

    Zusammenfassend lässt sich feststellen. Instagram bleibt sich auch mit dem neuen Algorithmus treu. Interaktion/ Engagement sind und bleiben von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Welche weiteren Änderungen sich aus den Instagram Updates tatsächlich ergeben, wird sich erst mit der Zeit tatsächlich rausstellen.

     

    Im Beitrag nächste Woche gibt es dann mehr zu den Instagram Updates rund um Stories. „@mention“ und neuer „shoppable Tags“

    Weitere Informationen zu Instgram und anderen Plattformen finden sich hier

  • Twitter #Facts, Juni 2018

    Twitter hat in Deutschland ja einen klaren Ruf als die „Echtzeit“ Nachrichten Plattform. Aber lässt sich das auch anhand der Top Accounts im Vergleich z.B. zu den Top Accounts weltweit belegen? Oder lässt sich ggf. sogar eine grundsätzlich unterschiedliches Nutzung erkennen? Die absoluten Zahlen ergeben hierzu natürlich wenig Sinn – daher vergleichen wir ohne Berücksichtigung nur die relativen Positionen im Ranking der Top 20 Accounts.

    Lassen wir die aktuellen Zahlen (Stand Juni 2018) sprechen:

    Die Top 20 Accounts (nach Anzahl Follower) im Juni 2018 in Deutschland setzen sich wie folgt zusammen:

    • darunter sind 13 Sportler
      • davon sind 11 Fußball assoziierte Accounts (Spieler, Teams, Vereine)
    • 2 klassische Medien
    • 3 TV „Stars“
    • 1 Musiker
    • 1 sonstiges Profil

    Die Top 20 Accounts (nach Anzahl Follower) im Juni 2018 weltweit im Vergleich dazu so:

    • 16 der weltweiten größten Twitter Accounts kommen aus den USA
      • die übrigen 4 Accounts sind von 3 Musiker und 1 Fußballer aus Portugal
    • 11 Musiker bilden den Großteil der Top 20 Liste weltweit (8x USA. 3x nicht USA)
    • 2 Politiker (beide aus den USA)
    • 1 News Channel (USA)
    • 2 Social-Media-Plattformen (USA)
    • 2 Comidian (USA)
    • 1 TV Persönlichkeit (USA)

    Zusammenfassend kann man auf Basis der jeweils 20 erfolgreichsten Accounts sagen:

    • in Deutschland ist das Interesse an Sport und Sportler, speziell Fußballern, besonders stark ausgeprägt im Vergleich zu den weltweiten Accounts
    • weltweit ist in der selben Größenordnung das Interesse Unterhaltung (Musik, Schauspiel, etc.. aber nicht Sport) ausgeprägt
    • Klassische Nachrichten spielen weder weltweit noch in Deutschland eine größere Rolle
    • Accounts von Politiker finden weltweit ein wenig statt, in Deutschland haben Politiker gar keinen Platz in den Top 20 Accounts

     Klar erkennbar ist:

    Es dominieren zumindest bei den größten Accounts die Unterhalter, ob Sport oder Musik, Schauspiel oder Comedians. „Die“ eine Nachrichtenquelle gibt es auch auf Twitter nicht, es sind die vielen Echtzeit Nachrichten von unterschiedlichen Nutzern die Twitter zu „der“ Nachrichtenplattform machen, wahrscheinlich liegt auch darin gerade das Geheimnis des Erfolgs. Hinsichtlich der Qualität der Nachrichten lässt sich aber keine Aussage treffen, was aber klar ist, es fehlt der Filter den die Medien sonst darüber legen. Oder besser: auch die klassischen Medien bedienen sich ja immer wieder Twitter als Quelle.

     

    Hinsichtlich der Größenunterschiede gibt es noch 3 interessante weitere Feststellungen:

    • jeder der Top 3 weltweiten Accounts hat mehr Follower alleine, als die Top 20 in D in Summe
    • der größte deutsche Account im Juni ist weltweit nicht mal in den Top 50
    • Weltweit gibt es 3 Twitter Accounts mit jeweils über 100 Mio. Follower – 2 Musiker und ein amerikanischer Ex-Präsident.

    Was sich daraus ablesen lässt: Deutschland nutzt Twitter (noch) anders als der Dienst weltweit zum Einsatz kommt – und offizielle Nachrichtensender sind weder weltweit noch in Deutschland von wirklicher Bedeutung.

  •  Instagram: Die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren

    Ihr habt Euch schon immer gefragt, wie Ihr trotz des Instagram Algorithmus mit Eurem Account erfolgreicher werdet? Dann liefern wir Euch heute die drei wichtigsten Tipps, wie Ihr den Instagram Algorithmus sinnvoll nutzt.

     

    1. Was will DiE Zielgruppe sehen? 

    Zu Beginn solltet Ihr Euren bisherigen Content genau analysieren.

    • Wie interagiert Eure Zielgruppe mit Eurem Content, durch welchen Content bekommt Ihr die meisten Likes, Kommentare und Direktnachrichten?
    • Welche Inhalte bekommen dagegen deutlich weniger Likes und Kommentare?

    Für Blogger heißt das: Besonders die Art von Content produzieren, die bei der Zielgruppe mit viel Interaktion belohnt wird. Dabei gilt es spannende und sehenswerte Inhalte zu publizieren. Damit bekommt Ihr automatisch mehr Engagement was wiederum dafür sorgt, dass die Inhalte mehr Usern angezeigt werden.

     

    2. Regelmäßigkeit

    Instagram baut auf Interaktion und merkt sich, welche Profile und Postings viel Aufmerksamkeit durch Likes und Kommentare bekommen. Ebenso merkt sich Instagram, wer regelmäßig aktiv ist (auch über Instagram Stories) und Inhalte veröffentlicht. Deshalb führt auch die Regelmäßigkeit Deiner Postings zu mehr Engagement und Sichtbarkeit. Mehrmals täglich zu posten, mag vielen Bloggern zu viel Arbeit zu sein. Es hat sich herausgestellt, dass es aber tatsächlich erfolgsversprechend ist, mehrmals die Woche Content zu veröffentlichen.

     

    3. Beziehung zur Community

    Veröffentlicht Ihr mehrmals die Woche neue Inhalte, weiß Eure Community, dass sie sich immer wieder auf neue Inhalte von Euch freuen können. Dies Beständigkeit baut zugleich eine Beziehung zu den Usern auf. Dabei geht es auch darum, Eure Community noch enger an Euch zu binden. Dafür ist es aber relevant, auch ein aktives Community Management zu führen.

    Tipps für das Community Management:

    • Interaktionen erzeugen, indem themenrelevante Fragen an die Community gestellt werden
    • Kommentare unter jedem Posting lesen und antworten

     

    Es gibt also durchaus Faktoren, die Ihr selbst direkt beeinflussen könnt. Wendet Ihr diese Tipps bereits an?

    Weiteren Lesestoff zum Thema Instagram gibt es hier.

  • DIE BESTEN BLOGGER APPS & TOOLS  

    Apps und Tools sind aus dem Bloggeralltag nicht mehr wegzudenken. Sie helfen Bilder schnell zu bearbeiten, den Instagram Feed einheitlich zu strukturieren oder einen Redaktionsplan zu führen. Welche Apps wir jedem Blogger ans Herz legen können, lest Ihr in diesem Beitrag.

    #Redaktionsplanung

    Trello

    Das Projektmanagement Tool Trello ist eines der meist genutzten Blogger Tools zum Führen eines Redaktionsplan. Ob als App auf dem Smartphone oder über den Rechner genutzt bietet das Tool viele großartige Möglichkeiten, um Content strukturiert zu planen. In Trello lassen sich bspw. Listen erstellen. Innerhalb dieser können verschiedene Karten angelegt und mit bspw. Do’s versehen werden. Übrigens eignet sich Trello auch hervorragend für Teamarbeiten.

    Wunderlist

    Wunderlist ist ein weiteres hervorragendes Tool, um einen Redaktionsplan zu führen und sich zu organisieren. Auch Wunderlist gibt es als App für das Smartphone.

    Evernote

    Viele Blogger nutzen dieses digitale Notizbuch, um sich zu organisieren. Dabei können Ideen gesammelt und weiterverwendet werden.

    Buffer

    Manche Blogger schören auch auf das Planungstool Buffer. Damit lassen sich Social Media Aktivitäten wie Facebook Posts planen und steuern. Zudem lassen sich Beiträge leicht verschieben und auch ein Monitoring steht zur Verfügung. Damit erspart dieses Tool viel Zeit.

     10 einfache Tipps für bessere Fotos

    # Bildbearbeitung

    Snapseed

    Die Bildbearbeitungsapp Snapseed fürs Smartphone bietet eine einfache Bildbearbeitung. Einfach mal testen, wir sind uns sicher, Snapseed wird Euch überzeugen.

    Facetune

    Facetune zur Selfiebearbeitung ist unter Bloggern nicht mehr wegzudenken. Mit dieser App lassen sich im Handumdrehen Falten wegzaubern. Aber Facetune hat noch viel mehr zu bieten. Auch diese App können wir Euch nur ans Herz legen.

    Lightroom

    Ebenfalls ein beliebtes Bildbearbeitungsprogramm ist Lightroom. Das Tool ist etwas komplexer als bspw. Snapseed und Facetune. Deshalb empfehlen wir für die Anwendung YouTube Tutorials anzuschauen 😊.

     

    Welche Apps & Tools nutzt Ihr und welche könnt Ihr empfehlen?

    Weiteren Lesestoff zum Thema findet Ihr hier.

  • Blogbeiträge aus der Vergangenheit: wie Du sie optimierst

    Als Blogger konzentriert man sich in erster Linie immer primär darum, neuen Content zu erstellen. Aber was ist eigentlich mit den „alten“ Blogbeiträgen?

    Jeder Blogger hat sie: Blogbeiträge aus der Vergangenheit, die am Ende des Blogs schlummern. Wir denken, das ist viel zu schade und erklären Dir heute, wie Du Deine Blogbeiträge auffrischst und neu nutzt.

     

    Schritt #1: die Suche

     

    Zuerst einmal solltest Du die Blogbeiträge herausfiltern, die besonders oft aufgerufen wurden.  Die Statistik dazu wird dir von nahezu allen Diensten angezeigt, ganz gleich ob Du Jetpack oder Google Analytics nutzt. Am besten lässt Du dir den Überblick über einen längeren Zeitraum anzeigen.

    Blogbeiträge schreiben

    Schritt #2: Dein Ziel

     

    Hast Du einen beliebten Blogbeitrag aus der Vergangenheit aufgespürt, muss Du Dir auch Gedanken machen, was Du mit einer Überarbeitung des Beitrags erzielen möchtest.

    Deine Ziele könnten hierbei sein:

     

    Social Media Shares ausbauen

    Das Ziel ist es für jeden Blogger, dass seine Beiträge viral gehen und damit viel Traffic generiert wird. Auf jeden Fall solltest Du einen Sharing-Button integrieren. Zusätzlich ist es empfehlenswert, ein Vorschaubild zu intergieren. Wie sieht Dein Beitrag aus, wenn man ihn auf Facebook oder Pinterest teilt?

     

    Leser langfristig gewinnen

    Nutze Deinen beliebtesten Blogbeitrag, um neue Abonnenten zu gewinnen. Sind die Leser Deines Beitrags begeistert, werden sie auch bereits sein, ihre E-Mail zu hinterlegen. Deshalb ist die Option eines Newsletter Formulars ebenso ein wichtiger Baustein, der nicht fehlen sollte.

     

    Verbesserungen/Überarbeitung 

    Mit den Jahren müssen manche Beiträge überarbeitet und aktualisiert werden.  Beispielsweise können Links abgelaufen sein oder aber, es gibt neue Erkenntnisse und Du möchtest Deine Leser auf den neusten Stand bringen.

     

    Leser länger auf dem Blog halten

    Das Links das A und O sind, ist nichts Neues. Deshalb freut sich auch jeder Blogger, wenn auf dessen Blog verlinkt wird. Dabei wird oft vergessen, dass man selbst ebenfalls interne Links auf den eigenen Blog setzen sollte. Sobald der Inhalt ähnlich ist, oder zu einem „alten“ Blogbeitrag super passt, dann können wir Dir eine Linksetzung nur empfehlen.

    Blogbeiträge schreiben

    Überarbeitest Du regelmäßig Deine älteren Blogbeiträge?

     

    Ähnlichen Lesestoff findest du hier.

  • Instagram Fotos bearbeiten: Die Top Drei Apps

    Dass Instagram, die wohl beliebteste und meist genutzte Photo Sharing App ist, dürfte jedem klar sein. Dabei legen Blogger besonders Wert auf tolle Fotos und eine einheitliche Bildsprache. So kann das Bearbeiten eines Fotos oftmals bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen. Denn eines ist ebenfalls klar: Die Zeit, inder spontane Fotos geteilt werden, ist längst vorbei. Wir möchten Euch die beliebtesten und erfolgreichsten Blogger-Apps zur Bildbearbeitung vorstellen und sind gespannt, welches Eure Favoriten sind.

    InsAtgram App #1: Facetune

    Eine der bekanntesten Apps unter den Selfie Queens ist Facetune. Mit der App lassen sich vor allem kleine Hautunebenheiten und sogar platte Haare in null Komma nichts retuschieren. Facetune hat sich zu einer unter den Bloggern beliebten App etabliert, da  neben der Selfie Retusche auch weitere Funktionen der Bildbearbeitung zur Verfügung stehen. Beispielsweise lässt sich die Stimmung der Fotos mit Facetune verändern.

    Selfie

    InsAtgram App #2: Snapseed

    Auch die App Snapseed ist, ähnlich zu Facetune, eine umfangreiche und vielfältige App zum Bearbeiten von Fotos. Unter Bloggern wird Snapsead vor allem dann genutzt, wenn die Stimmung eines Bildes verändert werden soll oder aber Teile eines Bildes aufzuhellen bzw. abzudunkeln sind. Im Gegensatz zu Facetune eignet sich Snapseed vor allem für Ganzkörperfotos und Fashion Posts.

    Fashion Post

    InsAtgram App #3:VSCO

    Es gibt kaum Blogger, welche ohne die App VSCO arbeiten. Neben einer riesigen Filterauswahl nutzen hier die meisten Blogger immer denselben Filter. Bildabhängig lässt sich die Filterintensität verstärken oder aber abschwächen. Das arbeiten mit nur einem Filter sorgt für einen einheitlichen und dadurch attraktiv wirkenden Instagram Account und hat sich zum absoulten Blogger Must auf Instagram etabliert. Neben der Filterauswahl stehen ebenso die üblichen Tools wie Belichtung, Kontrast oder Schärfe zur Auswahl.

     

    Bildsprache

    Nun interessiert uns natürlich brennend, welches Eure liebsten Apps zum Bearbeiten Eurer Insta Fotos sind?

    Hat Euch dieser Blogbeitrag gefallen und ihr wollt mehr zum Thema lesen? Dann haben wir Euch hier noch mehr Lesestoff.