• All Influencer Marketing Conference München 2020

    All Influencer Marketing Conference München Sommer Edition: am 25. August 2020. Die Tickets von März behalten ihre Gültigkeit. Alle weiteren Infos findet ihr beim Veranstalter.

    Nachdem die Vorträge der All Influencer Marketing Conference am 19. März vorerst per Live-Stream übertragen wurden, folgt im Sommer jetzt der neue Veranstaltungstermin. Am 25. August 2020 findet die All Influencer Marketing Conference nun vor Ort in München statt. Aktuelle Trends, praxisnahe Tipps und ein riesiges Netzwerk an Influencern – klar, dass wir von t5 content uns das nicht entgehen lassen.

    Influencer Marketing wird immer wichtiger! Der Stellenwert dieser Disziplin ist im Marketingplan rasant angestiegen und fast jedes Unternehmen betreibt Influencer Marketing oder plant den Einstieg in naher Zukunft. Warum? Keine Marketingdisziplin ist näher am Kunden als Influencer Marketing – wenn es richtig umgesetzt wird. Hier setzt die AIMC an. Keine Aneinanderreihung von Case Studies oder Selbstinszenierungen, sondern umsetzbare Strategien, KPIs, Insights und Taktiken! Und in den Pausen und zwischen den Sessions? Da ist Networking und Informationsaustausch mit Kollegen aus Top-Unternehmen angesagt.

    Tickets für die All Influencer Marketing Conference am 25. August 2020. Bereits gekauft Tickets behalten ihre Gültigkeit.

    Mit t5 content könnt ihr außerdem einen guten Deal machen: Mit dem Code T5AIMC erhaltet ihr weiterhin zusätzlich 15% Rabatt auf Eure Buchung!

  • TikTok und Influencer Marketing? Challenge Accepted!

    TikTok – das ist doch das mit dem Singen, oder?“ Dürfen wir den neuen Social Media Trends für 2020 Glauben schenken, werden wir diesen Satz wohl nicht mehr lange hören. Denn TikTok ist längst nicht mehr nur Lip-Sync mit Lisa und Lena wie der Vorgänger der App musical.ly. Neu ist neben dem Namen auch der Fokus der Videoplattform, die hauptsächlich junge User begeistert. Aber ist mit dem Social Media Trend TikTok auch Influencer Marketing möglich?

    Ein einzigartiges soziales Netzwerk

    Die chinesische App ist gerade auf der Überholspur, die Nutzerzahlen schießen kontinuierlich in die Höhe. Schon allein deshalb, weil TikTok einzigartig im Vergleich zu Wettbewerbern ist. User erstellen kurze Clips, zwischen 3 und 60 Sekunden lang, die in der App direkt mit Musik unterlegt werden können, und laden diese hoch. Die Bandbreite des Inhalts reicht von Gesangsdarbietungen im Auto über Voice Over Comedy und durchchoreographierten Tanzvideos bis hin zu verrückten Tierclips. Hier geht es um Unterhaltung, Menschlichkeit, Komik und Selbstironie – eine Art Imperfektion und Gegenbewegung zur sonst perfekt scheinenden Social Media Welt also.

    Content is King

    Wichtig ist, möglichst viel in kurzer Zeit zu vermitteln. Denn wenn ein Video nicht gefällt, wird einfach zum nächsten gewischt. Um viral zu gehen, braucht ein Clip eine gute Dramaturgie und einen Spannungsbogen, sodass andere User möglichst lange zuschauen, ohne sich zu langweilen. Watchtime und Anzahl der Likes eines Clips entscheiden darüber, wie das Video an die User ausgespielt wird. TikTok ist somit ein Content Kanal. Trotzdem ist es auch ein soziales Netzwerk, da Inhalte geteilt werden können. Die App merkt sich die Präferenzen der angemeldeten User und zeigt ihnen Videos, die ähnlich zu denen sind, die ihnen bereits gefallen haben. Durch den Algorithmus ist es leichter hohe Reichweiten zu bekommen als auf anderen Kanälen. Es braucht nur gute Content Creators, deren Clips die Zuschauer fesseln und unterhalten, unterhalten, unterhalten!

    Influencer Marketing in wenigen Sekunden?

    Kein Wunder, dass Influencer Marketing auch vor diesem aktuellen Social Media Trend keinen Halt macht. Aber wie soll das funktionieren? Schließlich sind die Videos im Durchschnitt nur 15 Sekunden lang. Die tatsächliche Watchtime liegt sogar meist noch deutlich darunter. Außerdem liegt der Fokus stark auf dem Unterhaltungswert.

    Die Antwort auf die Frage, wie Influencer Marketing und TikTok zusammenpassen, findet man, wenn man in der App beispielsweise #anzeige oder #sponsored sucht. Natürlich gelten die gesetzlichen Regelungen für Influencer Marketing wie das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb), das zur Kennzeichnung von Werbung auf Social Media Plattformen verpflichtet, auch für TikTok. Bei der Suche findet man jede Menge sogenannter Hashtag-Challenges. Mit einem bestimmten Hashtag versehen, erstellen die User ein Video mit ihrer Idee zum Thema – je kreativer, desto besser. Der Duett-Modus mit Split Screen eignet sich zudem hervorragend für Erklärvideos zu Produkten.

    Wie Social Media Marketing mit TikTok aussehen kann

    Jede Menge Promis haben Accounts auf TikTok und werden so zu digitalen Meinungsführern für ihre Abonennten. Selbst die Tagesschau setzt mittlerweile auf die Kurzclips und bespielt seit Ende 2019 ihren TikTok-Kanal regelmäßig mit Videosequenzen zu brandaktuellen Themen. Unternehmen wie Zalando mit #freetobe, BMW mit #icelebrate oder Nike mit #youreit haben bereits Influencer auf TikTok mit Kampagnen beauftragt. Aber auch user-generated Content kann zu Werbezwecken von Nutzen sein. Der Mobilfunkanbieter Congstar verschenkte zum Beispiel Datenvolumen für erfolgreiche Clips mit #dancetodata und machte so auf sich aufmerksam. Auch der Versandhandel OTTO forderte mit dem Hashtag #machdichzumotto User dazu auf, lustige Clips zu erstellen und erzielte damit hohe Reichweiten und gesteigerte Brand Awareness. Das fördert die Markenbindung durch Präsenz und Sympathie der User. Die Vorteile sind dieselben wie bei Influencer Marketing allgemein: man erreicht die Zielgruppe zu Hause im privaten Umfeld mit Content, der sie interessiert.

    Performance Boost bald auch auf TikTok?

    Nach eigenen Aussagen entwickelt TikTok derzeit eine Werbeplattform für Sponsored Content ähnlich wie auf Facebook oder Instagram. Außerdem spielt die App beim Start bereits Werbeanzeigen und bietet die Möglichkeit für Branding bei Frames und Filtern. Vielleicht läutet das neue Jahrzehnt mit diesem Trend noch neue Möglichkeiten für Influencer Marketing ein.

    Vorsicht: Suchtpotenzial

    Übrigens kann man Videos auf der Plattform anschauen, ohne sich vorher anzumelden. Aber Vorsicht: einmal angefangen, kommt man so schnell nicht mehr von TikTok los.

    Sie interessieren sich für Influencer Marketing? Dann kontaktieren Sie uns.

    Letztes Jahr Instagram, dieses Jahr TikTok? Hier geht es zum Beitrag über Healthcare Influencer Marketing auf Instagram.

  • Petfluencer – tierisch was los im Netz

    Influencer sind digitale Meinungsbildner, die mitunter durch hohe Reichweite Einfluss auf ihre Follower nehmen. Aber müssen Influencer auch immer zwingend Menschen sein? Die Antwort: Nein! Immer öfter werden niedliche Haustiere zum Gesicht gesamter Social-Media-Kanäle. Man nennt sie Petfluencer. Zu den Lieblingen im Netz zählen der knopfäugige Igel Mr. Pokee (@mr.pokee) mit 1,7 Mio. Abonnenten, der flauschige Zwergspitz Jiffpom (@jiffpom) mit beeindruckenden 9,6 Mio. Abonnenten und die für ihren Gesichtsausdruck weltberühmte Grumpy Cat (Instagram: @realgrumpycat) mit 2,7 Mio. Abonnenten.

    Aus diesem Hype hat sich bereits eine eigene Branche im Bereich Influencer Marketing gebildet. Es gibt ganze Agenturen, die sich gezielt auf Petfluencer Marketing spezialisiert haben. 2019 verlieh die deutsche Petfluencer-Agentur Tony erstmals die German Petfluencer Awards. Vor allem Hunde hatten hier die Fellnase ganz vorne. Ella the great Dane (@myothernameisbetter_) wurde Micro-Petfluencer des Jahres mit immerhin 27.000 Abonnenten. Die beiden Dalmatiner Khalessi & Django(@khalessi.django.dalmatian) räumten den Hauptpreis in der Kategorie Petfluencer des Jahres ab, während sich die dreibeinige Zwergspitzdame Minzi (@missyminzi) über den Publikumspreis freuen durfte.

    Doch damit nicht genug: Vom 22. – 24. November 2019 versammelten sich die wichtigsten Vertreter der Branche beim ersten PETsummit – dem Kongress für Petfluencer – auf der Animal Messe in Stuttgart. Rund 400 Teilnehmer lauschten Präsentationen von Marketing Experten für Tiernahrung, Kreativmanagern für Petfluencer und Content Kreatoren – den Menschen hinter den süßen Tierbilden. Denn ganz ohne Menschen kommt auch Petfluencer Marketing nicht aus.

  • 5 Gründe warum Influencer Marketing für Healthcare Unternehmen funktioniert

    Sie kennen es nur zu gut: Als Unternehmen der Healthcare Branche sind alle Ihre Marketingaktivitäten an das Heilmittelwerbegesetz gebunden. Das HWG und Influencer Marketing schließen sich gegenseitig aber nicht aus! Das Thema Influencer spielt nicht nur bei Lifestylethemen eine Rolle. Sicher ist es hier einfacher. Kennt und berücksichtigt man jedoch die speziellen Anforderungen im Healthcare Marketing, lässt sich das Modell Influencer erfolgreich auch in Healthcare adaptieren. Sowohl für Rx wie auch für OTC Produkte. 

    Es gibt viele Gründe warum auch Sie Influencer Marketing in Ihren Marketing-Mix aufnehmen sollten, fünf möchte ich Ihnen heute nennen. 

    1) Mit Influencer Marketing für Healthcare Unternehmen Nischenzielgruppen erreichen

    Gerade im Healthcare Bereich spielen hohe Reichweiten häufig eine untergeordnete Rolle, denn oftmals werden Nischenthemen behandelt, die für eine sehr spitze Zielgruppe relevant sind. Geht es beispielsweise um eine sehr seltene Erkrankung, ist die Zielgruppe konsequenterweise sehr viel kleiner als bei einem Lifestyle-Thema. Die Aufgabe von Influencer Agenturen ist es dann, für diese Nische den passenden Influencer parat zu haben.

    2) Influencer Marketing ist Kommunikation auf Augenhöhe mit der Zielgruppe

    Ein Influencer ist ein Beeinflusser, der auf seinem Blog oder auf seinen Social Media Kanälen zu ganz unterschiedlichen Themen schreibt. Alle diese Influencer haben jedoch eines gemeinsam: Sie haben Follower, die die Meinung des Influencers wertschätzen. Influencer Marketing für Healthcare Unternehmen nutzt diese Beziehung. Daher ist Influencer Marketing keine konstruierte Werbung, es ist viel eher Kommunikation auf Augenhöhe mit der Zielgruppe. Diese moderne Form des Empfehlungsmarketings ist aufmerksamkeitsstark und macht eine Unternehmensmarke erlebbar.

    3) Influencer sind Content Kreatoren und Verbreiter

    Viele Marketingabteilungen stehen vor der Herausforderung, die immer wachsende Nachfrage nach Content zu decken. Influencer können gerade auch im Healthcare Bereich als Content Kreatoren dienen. So können – nach Absprache mit dem Influencer – die Bilder, Videos oder Texte wiederverwendet werden und beispielsweise als Aufhänger für Social Media Kampagnen Ihres Unternehmens dienen.
    Neben der Erstellung von Content veröffentlichen und verbreiten die Influencer ihre Meinungen auch über Social Media und den eigenen Blog. Somit schlägt man mit Influencer Marketing zwei Fliegen mit einer Klappe. Es wird Content erstellt und verbreitet: Praktisch, oder?

    4) Disease Awareness Kampagnen mit Persönlichkeit

    Pharmahersteller von Rx-Produkten stehen generell im Marketing vor der Herausforderung keine aktive Werbung für ein Produkt machen zu dürfen. Der Ausweg sind häufig Disease Awareness Kampagnen. Influencer verleihen diesen Kampagnen mehr Persönlichkeit. Sie erwecken sie zum Leben, machen sie erlebbar und verdeutlichen die Relevanz.

    5) Patienten-Influencer liefern Insights zur Wirkung von Medikamenten

    Viele Healthcare Unternehmen nutzen die Patienten-Feedbacks von sogenannten Patienten-Influencern. Denn es handelt sich um zusätzliche Daten zu den Wirkungen der Medikamente. Dieses Wissen können die Healthcareunternehmen nutzen, um die Medikamente leichter verträglich zu machen.

    Erfahren Sie mehr zum Thema Healthcare Influencer Marketing in unserem Whitepaper. Hier anfordern:

  • Healthcare Influencer Marketing: Instagram Trends 2019

    Stories für hohe Reichweite und Glaubwürdigkeit

    Das Instagram-Format Nr. 1 für 2019 heißt: Story. Nach der Algorithmus-Änderung wird hohes Engagement stärker bewertet und vermehrt ausgespielt. Ein Vorteil, der sich besonders im Einsatz von Stories zeigt. Durch hohe Interaktionsraten, welche beispielsweise durch Umfragen oder dem Einsatz von Stickern und Barometern erreicht werden, sehen mehr zielgruppenrelevante Personen den Content, als dies bei einem Feed-Beitrag der Fall ist. Hieraus ergeben sich auch Vorteile im Healthcare Influencer Marketing.

    Ein Vorteil für das Healthcare Influencer Marketing: Influencer zeigen sich beispielsweise in ihren Stories persönlicher und authentischer als in Bildern im Feed. Glaubwürdigkeit und Identifikation der Zielgruppe mit passenden Influencern ist der große Vorteil von Instagram. Das wird in Stories so deutlich, wie kaum woanders.

    Was gilt es zu beachten? Die Kennzeichnung von Werbung sollte auf jedem Story-Teil (Snippet) erfolgen. Bei Influencern ab 10.000 Followern einen Swipe-Up Link integrieren und auch sonst auf ausreichende Call to Actions achten. Im Healthcare Influencer Marketing sollte man zusätzlich darauf achten, auf Direktnachrichten der Follower bei Stories einzugehen und bei medizinischen Fragen an einen entsprechenden medizinischen Dienst weiterleiten.

    Instagram TV – oder „YouTube“ auf Instagram

    Zum Beispiel wollen Sie mehr Content verbreiten als in eine einzelne Story passt? Kein Problem dank des neuen Formats IGTV. Inzwischen sind Videos nicht mehr auf 15 Sekunden beschränkt. Stattdessen können Videos von bis zu 60 Minuten Länge erstellt werden. Besonders für umfangreiche Inhalte bietet Instagram hiermit das perfekte Tool. Im Healthcare-Bereich bieten sich hier beispielsweise Interviews, Konferenzen oder Erklärfilme an. Ferner sind neue Features für dieses Format zu erwarten.

    Was gilt es zu beachten? Besonders die jüngere Youtube-Generation begeistert sich für dieses Format. Folglich ist die zielgruppenrelevante Ansprache hoch relevant. Das heißt bei umfangreichen Healthcare-Themen ist es notwendig, Zuschauer mit einzubeziehen. Beispielsweise kann vorab in einem Post oder Story abgefragt werden, welche Themen besonders relevant für die Zielgruppe sind und worüber sie mehr erfahren möchten.

    Kinderleute Healthcare Influencer Marketing Instagram Beispiel Post #algovir

    Messenger Marketing mit Instagram Direct

    Direktnachrichten bieten die Möglichkeit zum persönlichen und vertrauensvollen Austausch zwischen Unternehmen und der Zielgruppe an. Besonders im Healthcare Influencer Marketing zahlt sich dies bei sensiblen Themen aus. Entsprechend fühlen sich Nutzer als individueller Kunde ernst genommen und rundum betreut. Dementsprechend kann ein gutes Messenger Marketing auf Instagram gezielt langfristige Kundenbindungen aufbauen.

    Was gilt es zu beachten? Direktnachrichten werden vor allem wegen dem Wunsch nach mehr Privatsphäre genutzt, insbesondere im Healthcare-Bereich. Außerdem sollten Nachrichten, die nicht als Antwort auf Stories verschickt werden, entsprechend vorsichtig behandelt und nicht in öffentlichen Posts aufgegriffen werden.

    Kleine Reichweite – große Wirkung: Micro-Influencer 

    Im Healthcare Influencer Marketing besonder zu beachten: eine hohe Authentizität ist ebenso ein wichtiger Punkt wie die generelle Glaubwürdigkeit. Nur einer Person, die aus eigener Erfahrung über ein Produkt oder eine Anwendung berichten kann, wird die Zielgruppe schließlich auch glauben und Vertrauen schenken.

    Brutto-Reichweiten auf Instagram treten zunehmend in den Hintergrund. Relevant sind zu allererst Influencer mit qualitativer anstatt quantitativer Reichweite. So erreicht die Werbung ausschließlich relevante Personen, Streuverluste werden dagegen minimiert. Des Weiteren lässt sich mit Media-Budget die Impressionenzahl und erreichte Kontakte in der Zielgruppe erhöhen.

    Was gilt es zu beachten? Im Bereich Micro-Influencer gibt es sehr viele passende Kandidaten für eine Kooperation. Hier gilt es schließlich den perfekten Partner zu finden. Kriterien dafür sind: Regelmäßigkeit der Posts, Bildsprache und ob das vorzustellende Healthcare-Produkt in den bestehenden Feed passt.

    Sie wollen Influencer in Ihren Healthcare-Markenting-Mix einbeziehen? Wenden Sie sich an uns!

    Gerade im Influencer Healthcare Marketing ist die Einbindung in die übrigen Marketing Maßnahmen wie beispielsweise die eigenen Social Media Auftritte und sonstigen online Initiativen, besonders wichtig. Zum einen um glaubwürdig zu kommunizieren, aber auch um den besonderen Regelungen und Vorgaben der Healthcare Industrie Rechnung zu tragen. Wesentlicher Bestandteil muss daher immer auch ein klarer Fokus auf die Prozess- und Rechtssicherheit sein. 

    Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf unserer Webseite!

    Auf die richtige Strategie kommt es an!

    Gemeinsam mit den Kollegen unserer Schwesteragentur Schmittgall Health, Deutschlands bester Healthcare Agentur laut Focus Money sind wir in der Lage passgenaue, funktionierende und rechtssichere Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Ganzheitlich aus einer Hand.

    Quellen:

    Group, E., Beierlein, H. (2018): MARKETING TRENDS 2019 – DAS KOMMT BEI INSTAGRAM. URL: https://mybusinessfuture.com/marketing-trends-2019-das-kommt-bei-instagram/, letzte Abfrage: 07.03.2019

    Marxen, R. (2019): 5 Instagram-Trends für 2019, die Healthcare-Marketer kennen sollten. URL: https://www.healthrelations.de/5-instagram-trends-fuer-2019-fuer-healthcare/, letzte Abfrage: 07.03.2019

    Tronnier, N. (2018): Social Media Trends 2019 – Analysen, Strategien und Handlungsempfehlungen. URL: https://social-dna.de/social-media/social-media-trends-2019-analysen-strategien-und-handlungsempfehlungen/, letzte Abfrage: 07.03.2019

    Laden Sie sich jetzt unser Whitepaper zum Thema Healthcare Influencer Marketing herunter:

  • Facebook Stories, News und Fakten

    Facebook Stories sind zumindest innerhalb Deutschlands unserem Empfinden nach noch nicht so recht durchgestartet. Also der Teil der tatsächlich auf Facebook publiziert wird und nicht die Stories aus dem zum Facebook gehörenden Instagram Umfeld. Umso mehr haben uns die aktuell von Facebook veröffentlichten Zahlen beeindruckt. Und ja, das einfachere Teilen von Instagram Stories auf Facebook hat sicher einen (großen) Anteil, aber alleine die veröffentlichen Zahlen lassen doch aufhorchen: Beeindruckende 300 Mio. nutzen Facebook Stories und Messanger Stories jeden Tag. D.h. bei ca. 4 Mrd. Internetnutzer weltweit nutzt also jeder 13. täglich FB Stories! Noch beeindruckender wird die Zahl wenn man die 3.1 Mrd. weltweiten Social Media Nutzer als Grundlage ansieht. Und es ist gleichzeitig eine Verdoppelung der Nutzeranzahl seit Mai 2018. Und die logische Konsequenz sind die nun angekündigten Möglichkeiten im Bereich Monetarisierung: sprich seit dem 29.09.2018 können Werbekunden weltweit zwischen 5 und 15 Sekunden lange Anzeigen in Stories schalten. Das ist immer ein Indikator dafür, dass sich viele Menschen damit beschäftigen.

    Ok, das ist mal eine Ansage und Grund genug für uns genauer hin zu schauen und zu klären was das fürs digitale Influencer Marketing bedeutet.

    Facebook Stories Fakten

    Aber es bleibt die Frage: woher kommt das Wachstum und geht es vielleicht an Deutschland aktuell noch vorbei? Das stärkste Wachstum der Facebook Stories Nutzung: Naher Osten, Lateinamerika und Südostasien. Regionen in denen auch lt. Facebook selbst die Nutzungsdauer mit Abstand am höchsten ist. Und auch da liegt Deutschland noch eher weiter hinten. Von daher ist das sicher ein Indikator, dass der Trend ein wenig an uns bisher vorbei gegangen ist.

    Daher stellt sich die Frage: treibt der Facebook Messanger das Wachstum? In Deutschland wohl eher auch nicht, im Gegensatz zu z.B. Frankreich spielt der Facebook Messanger in Deutschland eine untergeordnete Rolle. In Deutschland spielen andere Messanger (z.B. WhatsApp) die Hauptrolle. Und das Verhältnis scheint auch seit Jahren zementiert – betrachtet man die Entwicklung der Marktanteile. Dafür spricht auch: weltweit betrachtetet wachsen beide Messanger doppelt so schnell wie die Kern-Plattform. Aber eben von einer unterschiedlichen Ausganglage. Also scheint auch der Messanger nicht unbedingt der Treiber für Facebook Stories zu sein.

    Letztendlich müssen wir feststellen, dass wir die Frage nicht abschließend aus den bisher bekannten Daten beantworten können, wir bleiben aber dran.

    Facebook Stories im Influencer Marketing

    Instagram Stories sind bereits fester Bestandteil vieler Kampagnen bzw. führen wir auch regelmäßig reine Instagram Stories Kampagnen durch. Häufig werden Instagram Stories auf Facebook mit ausgespielt, aber eine komplett eigenständige Facebook Story Kampagne ist immer noch die absolute Ausnahme. Ob sich das zeitnah ändert? Aktuell glauben wir eher nicht. Instagram und Instagram Stories haben aktuell eine einzigartige Marktposition. Mehr oder weniger ähnliche Angebote werden es schwer haben sich hier rein zu drängen. Von daher spricht vieles dafür, dass Facebook weiterhin hauptsächlich ein Teilungskanal für Instagram Stories bleiben wird. Erstmal.

    Überhaupt scheint sich Facebook als Kanal immer mehr zu einem Markenkommunikationskanal zu entwickeln. Im Influencer Marketing wird Facebook immer mehr zum Teilen von Inhalten auf anderen Influencer Plattformen genutzt. Die Anzahl der reinen Facebook Kampagnen scheint gefühlt rückläufig zu sein. Obwohl Facebook vom Targeting her sicher noch zu den absolut führenden Plattformen gehört. Und natürlich die mit Abstand meisten Nutzer hat.

    Aber auch das ist eine reine Momentaufnahme. Und wir sind uns sicher: die Integration der Plattformen wird voranschreiten. Egal ob im Messanger Umfeld oder bei den Kernplattformen (Instagram und Facebook). Aber wohin das führen wird? Darüber lässt sich Stand heute nur spekulieren.

  • Facebook Watch – first look

    Nach IGTV (Instagram TV) und YouTube ist vor kurzem mit Facebook Watch eine weitere Videoplattform in Deutschland online gegangen.

    In unserem Beitrag konzentrieren uns heute vor allem auf folgende Fragen. Wie unterscheidet sich das neue Facebook Watch von den anderen Plattformen und schafft die Plattform für uns im Influencer Marketing neue Möglichkeiten? Die 2. Frage werden wir in den nächsten Wochen in einem weiteren Artikel beleuchten.

    Heute widmen wir uns also der Frage der Vorstellung und der berechtigten Frage: braucht es wirklich eine weitere Video Plattform?

    Grundsätzlich positioniert Facebook Watch unserer Wahrnehmung nach komplett anders als die übrigen Plattformen. Schon fast selbst verständlicherweise werden die Videos im Videofeed nach den eigenen Interessen angezeigt. Im Prinzip eine Watchlist von Inhalten der Seiten denen ich folge, angereichert um meine eigenen Interessen. Das erscheint uns auf den ersten Blick sehr bekannt als eine Mischung aus Newsfeed und Instagram TV.

    Zur Qualitätssicherung werden dazu aktuell nur Videos von zertifizierten Seiten ausgespielt – das können Verlage, Nachrichtenseite, TV Sender aber auch Betreiber großer Seiten sein. Aktuell lautet eine weitere Maßgabe, dass eine Seite mindestens 5.000 Follower benötigt um Inhalte publizieren zu können. Damit ist auch klar: Watch ist nicht als Home-Video Plattform konzipiert.

    Also wie positioniert Facebook das neue Angebot dann? Es sind vor allem die neuen Funktionalitäten die bereits verfügbar oder angekündigt sind, die unserer Meinung nach das Zeug haben können, das User Erlebnis auf Facebook generell zu verändern. Ob sich diese Möglichkeiten allerdings in der Praxis durchsetzen werden, wird sich aber erst noch zeigen müssen. Aber diese neuen Möglichkeiten sind es aus unserer Sicht die interessant sind und ggf. neue Möglichkeiten schaffen.

    Facebook watch: Neue Ansätze – und was Facebook mit Lagerfeuer zu tun hat.

    Grundsätzlich ist die Idee von Facebook Freunde, Fans und Follower über die FB Plattform beim Ansehen der Inhalte virtuell zusammen bringen zu wollen.  Facebook spricht in diesem Zusammenhand von „Lagerfeuermomenten“. Damit soll es möglich werden quasi alleine vor dem Bildschirm, aber eben doch im Kreis von Freunden dieselben Beiträge anzusehen, verbunden über Facebook.  Also jederzeit in der Lage Entwicklungen in einem Beitrag, Film etc. diskutieren zu können. So sollen „aktive Erlebnisse“ entstehen die zu direkter Interaktion führen – selbstverständlich über Facebook.

    Ein durchaus spannender Ansatz um bestehende Trends aus der „realen“ Welt zu „übernehmen“. Schon seit Jahren werden treffen sich z.B. deutschlandweit Tatort interessierte um in Bars gemeinsamen den ARD Tatort anzuschauen. Gemeinsam schauen und darüber sprechen, eben wie am Lagerfeuer. Spannend ist: Facebook überführt dies nun auf die eigene Plattform und hat dazu auch schon die entsprechenden Features angekündigt: so sollen „Watch Partys“ ebenso realisiert werden können wie alles dazugehörige wie Quizze, Umfragen und vieles mehr. Alles um eine gemeinsames Erlebnis zu schaffen.

    Unser Fazit

    Grundsätzlich ein spannender Ansatz der ganz auf der aktuellen Facebook Linie der noch engeren Zusammenführung innerhalb der eigenen Netzwerke abzielt. Ob sich Watch allerdings (auch mit den bereits angekündigten Features) durchsetzen kann um eine führende Rolle als Videoplattform einzunehmen, lässt sich unserer Meinung nach Stand heute nicht abschließend beurteilen.

  • Vergleich: Instagram TV (IGTV) , YouTube, YouTube TV

    Mit Instagram TV (IGTV) ist seit einigen Wochen ein neues, sehr interessantes Format für Video Inhalte online. Gerade für Creator, aber auch Unternehmen bietet das Format neue Möglichkeiten, Inhalte besonders darzustellen. und, Seit dem Erfolg von Instagram Stories ist auch klar: Plattformen mit großem Potential Geschichten zu erzählen, werden erfolgreich sein.

    Nun existieren mit YouTube, aber auch z.B. mit Vimeo und anderen Plattformen, seit Jahren Kanäle, die im Bewegtbildumfeld die bereits eine sehr große Verbreitung erfahren haben. Warum also Instagram TV trotzdem ein spannender Ansatz sein kann und welche ersten Beobachtungen und Erfahrungen wir bisher gemacht haben, darüber möchten wir hier einen ersten Vergleich anstellen.

    IGTV, YouTube, YouTube TV

    IGTV – schon der Name beinhaltet mit „TV“ einen Begriff, den man bei YouTube (in der „Urform“) erst einmal vergeblich sucht. Als Internet TV wird YouTube eigentlich nur in sehr vereinfachenden Beschreibungen verwendet und tatsächlich ist die Bezeichnung ja so auch nicht korrekt – YouTube ist eher eine online Videothek als ein TV Sender in der Grundstruktur. Mit YouTube TV gibt es dazu noch einen Dienst, aber die Wettbewerber sind eher Streaming Dienste, also nicht unbedingt unser Fokus.

    Was bedeutet nun das nun für den Vergleich mit IGTV? Bei IGTV wurde bewusst ein komplett anderer Ansatz als YouTube gewählt, so beginnt z.B., wie beim linearen TV, sofort das Video eines Kanals zu laufen, wenn man IGTV öffnet. Das erinnert stark an einen weiterentwickelten Newsfeed Gedanken, während sich YouTube mehr auf ein Vorschlagswesen (noch) konzentriert. Zudem haben die Nutzer verschiedene Möglichkeiten, die bisher noch nicht in diesem Umfang auf anderen Plattformen angeboten wurden. z.B. können Nutzer durch einmaliges Hochwischen Kommentare hinterlassen oder andere Videos aus den Kategorien “Für dich”, “Entdecken”, “Abonniert” und “Beliebt” starten.

    Video Format: hoch vs. quer

    Verändertes Format: während YouTube und die übrigen Plattformen sich auch das klassische Monitorformat (Breitbildformat) konzentrieren und eine vertikale Ansicht nur mobil und unter Einschränkung des Formats möglich gewesen ist, wählt Instagram TV einen anderen Ansatz. Die Videos werden alle im vertikalen Hochformat (9:16) ausgespielt, optimiert fürs Abspielen auf mobilen Smartphones. Das passt ja auch zum Instagram Ansatz der kompletten Smartphone Fixierung. Ob IGTV damit den Sprung auf Bildschirme von PCs mit dem Format 16:9 oder sogar althergebrachte TVs schaffen wird, bezweifeln wir. Aber die Frage ist ja auch eher: braucht IGTV das um erfolgreich zu sein? Oder ist daraus nicht vielmehr die reine Fokussierung auf Smartphones zu erkennen?

    VIDEO Länge und Nutzung

    Instagram TV: der Großteil der IGTV Nutzer kann aktuell Clips mit einer Länge von bis zu zehn Minuten hochladen. Verifizierten Accounts stehen aber schon bis zu 60 Minuten Dauer zur Verfügung. Hochladen lassen sich die Clips über die Instagram App oder den Browser. Eine durchschnittliche Betrachtungsdauer lässt sich noch nicht seriös ermitteln, dazu ist einfach das Format noch zu jung.

    Eine Feststellung kann aber schon getroffen werden. IGTV richtet sich natürlich konsequent an Instagramer und will weniger Nutzer „drum herum“ ansprechen, wie es z.B. YouTube macht. Eher sollen neue Nutzer zu Instagram dazu kommen
    interessant wird auch die Frage werden, wie sich IGTV Videos zukünftig finden lassen werden, rein über die App (das wäre eine klare Limitierung) oder auch in Suchmaschinen.

    YouTube: dagegen gibt keine Limitierung in der Länge vor – ob wenige Sekunden oder stundenlange Videos ist jedem Creator selbst überlassen. Noch führen die Suchen nach Musik Videos ganz klar die YouTube Rankings an. Allerdings verändert sich das zunehmend – und damit verändert wird sich auch die Dauer der Ansichten der Videos deutlich verändern.

    Ein Musikvideo liegt in der Regel zwischen 3 und 7 Minuten, gerade jüngere Nutzer suchen aber zunehmend nach Gaming Videos, die schon einmal 1 Stunde und mehr lang sein können. In den älteren Zielgruppen sind How-To Videos sehr gefragt und auch diese sind normalerweise länger als reine Musikvideos. Interessant ist auch die stark steigende Nutzung von TV Geräten zum Abspielen der Videos.

    Die Nutzung von YouTube wird sich also zunehmend mit den Inhalten verändern. Wahrscheinlich ist: die Länge der Videos wird im Durchschnitt zunehmen.

    Werbliche Nutzung

    YouTube ist sicherlich nicht zu Letzt danke der sehr guten Einbindungsmöglichkeiten von Produkten in Videos und den damit verbundenen Einnahmen für Creator eine sehr interessante Plattform. Gerade im Bereich Awarness, aber auch in Interaktionsorientierten Werbeformaten kann YouTube seine Stärken ausspielen.

    Das kann IGTV auch werden, die entscheidendere Frage dürfte dabei sein ob es IGTV schafft die mobile Konsumierung von Inhalten in Videoform so zu etablieren, dass die nicht (oder nur sehr geringe) Nutzbarkeit auf „klassischen“ Abspielgeräten kompensiert werden kann. Unsere Einschätzung ist klar: ja, Instagram TV wird seinen Platz finden und damit auch für Werbetreibende interessant werden. Und dazu kommt: die Insatgram Nutzergemeinde (inkl.  Instgram Creator) haben ja schon eine sehr intensive und enge Beziehung miteinander. Diese wird durch das neue Format angereichert und ergänzt werden.

    Unsere Einschätzung: viel Verbindendes auf unterschiedlichen Plattformen

    Was beide Plattformen verbindet? Der Content bleibt entscheidend: Egal ob hoch- oder querformatig, Minuten oder Stundenlange Videos. Erfolg wird man auf beiden Plattformen nur haben, wenn die Inhalte dann auch überzeugen. Und damit sind wir beim Kern unserer Aussage: IGTV vs. YouTube zu betrachten ist unserer Meinung nach falsch. Instagram TV ist ein neuer Kanal mit neuen Möglichkeiten, der sich prächtig entwickeln wird. Ob so erfolgreich wie Instagram Stories wird sich beweisen müssen, aber sicherlich zumindest untern den bereits heute intensiven Instagram Nutzern.

    Weitere Information rund um Neuigkeiten stellen wir immer wieder im Bereich News vor.

     

  • You name it! Neue Begriffsdefintionsserie

    Influencer Marketing wird erwachsen. So oder so ähnlich lauten seit Anfang des Jahres viele Schlagzeilen in Veröffentlichungen und Interviews. ob in Marketing Fachzeitschriften, Blog Beiträgen wie diesem oder Interviews wird die steigende Bedeutung herausgestellt. Was aber alle Veröffentlichungen eint sind viele Unklarheiten hinsichtlich Fragen wie Entlohnung, Messbarkeit, Erfolg und Sinnhaftigkeit der noch jungen Marketing Disziplin. Was uns darüber hinaus aufgefallen ist, ist teilweise ein wildes jonglieren mit „Fachbegriffen“. Kaum eine Veröffentlichung definiert tatsächlich einmal Begrifflichkeiten, sondern anscheinend findet jeder eine eigene Definition für die immer wieder gleichen Bezeichnungen.

    Das führt zu manchmal lustigen, manchmal aber auch zu ärgerlichen Rückschlüssen hinsichtlich Bedeutung und Wirkweise. Unter „You name it“ möchten wir in die Diskussion nun auf Basis unserer Sicht der Bedeutungen starten. Unser erklärtes Ziel ist dabei nicht nur eine weitere Bedeutung für existierende Begrifflichkeiten zu finden, sondern wir möchten tatsächlich versuchen zu einer klareren Sicht beizutragen und diese auch (zumindest) für unsere eigenen Projekte gültig erklären.

    Wir haben länger überlegt wie wir das angehen wollen, schließlich gibt es zu einigen Begriffen Definitionen auf Plattformen wie wikipedia und anderen. Daher haben wir uns für eine kontextuale Herangehensweise entschieden. Sprich wir werden die Begriffe versuchen aus der Bedeutung zu definieren und daraus eine für uns – und damit für die von uns durchgeführten Projekte – zu finden, aber wollen auch dazu beitragen, vielleicht auch zu mehr Klarheit und Verständnis im „wording“ Jungle zu gelangen.

    Dabei kann schon mal eine Erklärungen bzw Einordnungen etwas länger sein. Nicht jeder Begriff ist schließlich in einem Halbsatz erklärbar. Und: eine Definition wird nur Bestand haben können, wenn sie verständlich und für viele nachvollziehbar hergeleitet ist.

    Neue Diskussionsserie: You name it!

    Wie bei allen unseren Artikeln erheben wir nicht den Anspruch der vollständigen Richtigkeit oder verfolgen auch keinen wissentschaftlichen Anspruch – es geht uns um Praxis orientierte Defintionen. Daher wägen wir ab und treffen Entscheidungen hinsichtlich der sinnhaften Bedeutung der Begrifflichkeiten. Wir sind uns durchaus bewusst, dass nicht jeder unsere Sichten, unsere Argumentation letztendlich von jedem als schlüssig empfunden wird, daher haben wir uns entschieden dem ganzen Thema den Titel „You name it!“ zu geben.  Der Titel ist eine Aufforderung zur Diskussion der gefundenen/ existierenden Definitionen. Nur gemeinsam können wir klare Definitionen finden, als soll auch jeder bei „You name it!“ mit beteiligt sein.

    Anders als (basierend auf unseren Erfahrungen mit) wikipedia möchten wir die Diskussion allerdings nicht so sehr einschränken und im Zweifelsfall beschneiden. Das Ziel ist gleich – die Herangehensweise eine andere. Nicht wir bestimmen was richtig ist, sondern wir finden gemeinsam im Austausch eine praxisnahe Definition. Ein wissentschalftlicher Anspruch ist dabei nicht vorhanden. Aber wir erklären die gefundenen Defintionen für den gemeinsamen Umgang in den t5 content Projekten als verbindlich.

    Unser Blog scheint uns die richtige Plattform dafür. Ursprünglich genau zu diesen Arten von Diskussionen entstanden sind Blogs noch heute eine zentrale Plattform im „Influencer“ Marketing. Damit bestens geeignet um inhaltlich tiefgreifende Diskussionen mit den Experten in diesem Gebieht zu führen.

    Wir freuen uns auf eine rege Diskussion. Das Ziel ist Klarheit in gemeinsamen Gesprächen – egal ob Influencer, Creator, Kunde, Marketer, Journalist oder oder oder. Everybody is welcome.

    Nächste Schritte/ Ablauf

    wir werden in den nächsten Tagen/ Wochen immer wieder Beiträge zu einzelnen oder zu Gruppen von Begriffen veröffentlichen. Die Struktur ist dabei immr identisch und wir werden auch Defnitionen (die bereits bestehen) einbeziehen. Alle Beiträge erscheinen in der Kategorie „You name it!“ und werden dort auch bestehen bleiben. Denn auch das ist aus unserer Sicht klar: Bedeutungen, Definitionen werden sich verändern und müssen immer wieder mal überprüft und angepasst werden.

    Stay tuned und wir freuen uns auf eine rege Diskussion.

  • Instagram Updates (Teil 2)

    In dem Beitrag letzte Woche sind wir auf die Instagram Updates rund um IGTV und den Algorithmus eingegangen. Diese Woche möchten wir 2 neue Funktionalitäten in Instagram Stories aus unserer Sicht vorstellen. Instagram Stories hat sich ja als weit mehr als ein reiner SnapChat Clone herausgestellt. Stories sind zum festen Bestandteil vieler Creator geworden. Man kann sogar sagen es hat sich eine eigene Instagram Story Disziplin gebildet. Sicher sind dabei die erweiterten Verlinkungsmöglichkeiten für Kunden von großem Interesse, aber wir sehen auch die neuen Möglichkeiten mit den Stories als kreative Spielwiese.

    Nun aber zu den angekündigten, weiteren Instagram Updates der letzten Wochen:

    # 3 – Instagram Updates: @mention Sharing

    Vorab unsere Vorahnung: Social-Media Manager werden die Funktion lieben. Das Potential in der Verknüpfung und Verbreitung von authentischen Inhalt und der Möglichkeit Traffic und Bekanntheit z.B. für eine Marke in einem nicht nur durch generische (und ggf. gekaufte Reichweite) zu steigern, ist einfach sehr hoch einzuschätzen.

    Authentischer Content als Haupttreiber um die Zielgruppe anzusprechen, über @mention Verknüpfungen mit einer potentiell exponentiell wachsenden Zielgruppe herzustellen, das verspricht gewaltiges Potential. Und wieder steht von Seiten Instagram die Interaktionsförderung im Vordergrund: denn nichts anderes ist die Verweis- bzw. Einbindungsmöglichkeit ja am Ende. Natürlich unter Rücksichtnahme auf Bestätigung durch den jeweiligen User – aber zu guter Letzt geht es um Inhaltsteilungen und damit der Weiterempfehlungen.

    Unser Empfinden: das klassische Sharing bekommt Konkurrenz. Auch wenn eine völlig andere Vorgehensweise dahinterliegt, am Ende hat @mention das Potential DIE Verbreitungsmethode für Inhalte zu werden. Und dann auch noch voll integriert in den eigenen Account bzw. als eigen Story.

    Sicherlich gilt es die Entwicklung noch abzuwarten, aber unsere Empfehlung ist klar: sich nicht mit diesem Thema zu beschäftigen ist eigentlich keine Option.

     

    # 4 – Instagram Updates: shopping goes Stories

    Bekannte Funktion wird nun also auch für Stories verfügbar gemacht. Ein logischer Schritt bei mittlerweile ca. 300 Mio. täglich angesehenen Stories. Vieles der neuen Funktionalität ist gleich der aus den Post bekannten Funktionalität. Die Grundlage ist z.B. auch hier ein Produktkatalog oder ein Facebook Shop. Was ist also neu bzw. besonders?

    Spannend wird sein zu sehen wie und ob sich Produkt in Stories besser platzieren werden lassen als in „einfachen“ Post und welche Möglichkeiten sich für die kreative Umsetzung ergeben. Wir sehen auch in dieser Funktion ein unglaubliches Potential für unsere Kunden – aber auch in kreativer Hinsicht für Ersteller der Inhalte.

    Unsere Hoffnung: nun ist die Zeit der kontextlos hochgehaltenen, schlecht arrangierten Produktbilder endlich vorbei. Es bietet sich die Möglichkeit wirklich kreative Produkte einzubinden und direkt den Link zur Kaufbarkeit herzustellen. Das wird unserer Meinung nach die Plattform für noch mehr Kunden interessant machen und gleichzeitig die Kreativität weiter vorantreiben. Mal sehen in welche Richtungen sich dieses Thema noch entwickeln wird: das Potential ist auf alle Fälle vorhanden.

    Einziger (kleiner) Haken: noch ist die Funktion relativ beschränkt und wird erstmal noch vollständig getestet – aber wir sind sicher: das wird kommen. Und ehrlich gesagt freuen wir uns darauf.

    Weitere Informationen zu Instgram und anderen Plattformen finden sich hier