• Das Mysterium Googlebot – zu klärende Fragen!

    Der Googlebot ist der Weg wie Google seinen Index pflegt. Es ist daher wichtig, dass ich mir als Webmaster einer Seite folgende Fragen stelle und beantworte:

    Kann der Googlebot:

    1. alle meine Webseiten erfassen?
    2. auf meinen kompletten Content und die Links zugreifen?
    3. auch alle meine Seiteninhalte erkennen?

    Es lohnt sich das ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen:

    1. Kann der Googlebot alle meine Webseiten erfassen?

    Um eine Vorstellung zu bekommen was Google von deiner Webseite sieht und erfasst genügt eine einfache Google Suche:

    Googlebot

    Durch das voranstellen von „site:“ vor deiner Domain, stößt du die Suche nach den Inhalten an, welche Google von deiner Domain indiziert hat. Optimaler Weise enthält die Anfrage kein Leerzeichen zwischen „site:“ und deiner Domain.

    Das angezeigte Ergebnis ist das was Google von deiner Seite erfasst. Ist es weniger als erwartet solltest du überprüfen, ob du z.B. den Googlebot in robot.txt (dazu kommen wir im 2. Teil im Detail) blockst und ob Google tatsächlich Zugriff auf deine Ressourcen hat.

    2. Kann ER auf allen meinen kompletten Content und die Links zugreifen?

    Der nächste Schritt ist es sicherzustellen, dass Google deine Inhalte und Links korrekt erfassen kann. Unterliegt bitte nicht dem fehlglauben, dass nur weil der Googlebot deine Seite erfassen kann, Google tatsächlich das optimale Bild von deiner Seite hat.

    Die Vorgehensweise des Googlebots ist dabei die, dass nicht die ganze Webseite im Ganzen erfasst wird, sondern nur die einzelnen Inhalte der Seite, wie z.B den HTML und CSS Code. Wenn nun einzelne Inhalte nicht zugänglich sind, werden diese nicht erfasst. D.h. da er Webseiten nicht wie ein Mensch sieht, kann er z.B. keine Bilder erkennen sondern nur den Code, der das Bild beschreibt. Wenn z.B. der Code des Bildes für den Googlebot nicht zugänglich ist, erhält Google kein vollständiges Bild von deiner Webseite. Die Informationen werden also auch nicht im Index von Google erscheinen.

    Nun gibt es viele verschiedene Gründe, warum der Googlebot bestimmte Webseiten Inhalte nicht indexieren kann. Hier einige Beispiele von häufigen Gründen:

    • Robots.txt verweigert Zugang zu bestimmten Inhalten
    • Seitenlinks sind nicht erreichbar oder fehlerhaft
    • Wenn z.B. zu viele Flash-Komponenten (oder andere Technologien) eingesetzt werden, mit denen der Googlebot Probleme hat
    • Schlechte Qualität des HTML Code oder Fehler im Code

    Am einfachsten lassen sich die Punkte im Google Webmaster Tool überprüfen, es gibt aber auch andere Tools die das prüfen können.

    3. Kann ER auch alle meine Seiteninhalte erkennen?

    Solltest Du CSS oder JavaScript auf deiner Seite verwenden die durch deine robot.txt File blockiert werden, kann das bei Google „Verwirrungen“ hinsichtlich des Inhalts deiner Seite hervorrufen. Die „Verwirrungen“ können dabei sehr viel größer sein als z.B. nur ein Bild nicht mit zu indizieren. Im schlimmsten Fall kann es dazu führen, dass deine Webseite mit falschen Angaben indiziert wird oder das bestimmte Möglichkeiten, wie z.B. dass eine für Mobile Device optimierte Seite, nicht von Google wahrgenommen werden kann.

    Nutzt Du z.B. CSS oder JavaScript zur Festlegung, von welchem Device aus die Seite betrachtet wird und der CSS oder JavaScript Code ist für den er nicht zugänglich, kann es sein, dass der Googlebot die Inhalte deiner Seite erfassen, aber nicht feststellen kann, dass die Seite auch für mobile Device optimiert dargestellt werden kann. Auch das lässt sich mit einem einfach Tool wie z.B. dem kostenlosen Google Guideline Tool überprüfen.

  • Optimierte Nutzerfreundlichkeit deines Blogs mit Google’s „Test My Site“

    Nutzerfreundlichkeit ist bei jedem Blogger kontinuierlich ein Thema und darunter fallen zahlreiche Aspekte. Heute möchten wir ein neues, kostenloses Tool von Google vorstellen, mit dem du nach bestimmten Kriterien deine Webseite oder deinen Blog hinsichtlich der Ladezeiten, sprich der Geschwindigkeit, und auch hinsichtlich der Nutzbarkeit auf Mobilgeräten analysieren lassen kannst.

    Gerade die Nutzerfreundlichkeit auf mobilen Endgeräten wird immer wichtiger. Zwar stellen dies häufig die verwendeten Blogsoftware-Lösungen zur Verfügung, aber nicht immer fehlerfrei oder in optimaler Qualität. Da aber immer mehr Leser mobil auf Blogs zugreifen, ist das sicherlich ein ganz spannendes und nützliches Thema.

    Über das kostenloses Webtool von Google kann jede Webseite und jeder Blog nach vorgegebenen Kriterien analysiert werden.

    Google analysiert dabei die folgenden 3 Kategorien:

    1)    Mobile Friendliness

    2)    Seitenladezeiten für Mobile Devices

    3)    Seitenladezeiten für Desktops

    Das Ergebnis jeder Kategorie wird dann mit einem übergeordneten Wert angegeben – im optimalen Fall sind das 100/100. Je geringer der Wert ausfällt, umso mehr Ansatzpunkte gibt es bezüglich deines Blogs zu optimieren.

    Das Besondere an dem Tool ist aber nicht nur die Bewertung, es besteht außerdem die Möglichkeit, sich einzelne Verbesserungsvorschläge anzusehen oder sich einen kostenlosen Report mit den Ergebnissen zusenden zu lassen.

    Google’s „Test My Site“

    Dies ist ein beispielhafter Auszug aus dem Report hinsichtlich der Mobile Friendliness von unserem eigenen Blog, dem man diverse Punkte sowie deren Satus entnehmen kann.
    In unserem Fall können wir nun die angebotene Hilfe in Anspruch nehmen und werden dazu auf eine Seite geleitet,  in der uns sogar auf Deutsch unter dem Titel „Optimale Größe von Links oder Schaltflächen auf Mobilgeräten einhalten“ genaue Hinweise dazu geliefert werden, wie wir das erkannte Problem beheben können.

    Genauso verhält es sich mit Angaben hinsichtlich der Ladezeiten einer Seite. Die Unterscheidung in Mobile und Desktop Ladezeiten liefert dabei natürlich unterschiedliche Werte, obwohl die bewerteten Kriterien gleich sind. Auch in dieser Auswertung werden Hinweise dazu gegeben, an welchen Stellen sich die Seite optimieren lässt und auf die entsprechenden Hilfen verwiesen.

  • Das Mysterium Googlebot – Basics

    Wenn es um Sichtbarkeit von Webseiten, Blogs, etc. geht, ist man schnell bei Google und beim Googlebot. Häufigste Frage: auf welcher Seite im Google Ranking tauchst Du auf.

    Um Dir mal einen Einblick zu geben, welche Faktoren hier eine Rolle spielen und was sich genau dahinter verbirgt, haben wir das mal zusammengeschrieben. Wie bei Google üblich, sind nicht alle Details bekannt bzw. werden nicht bekannt gegeben. Jedoch für die Allermeisten bietet der Beitrag sicherlich viel Neues.

    Heute beschäftigen wir uns mit dem sogenannten Googlebot und welche bekannten Punkte zu beachten sind. Wir Verfassen aber immer wieder Artikel die sich mit einzelnen Themen rund um SEO befassen. Themen sind z.B. Linkkennzeichnung, Praxistipps und weitereführende Artikel zu Google.

    Zum Anfang zwei Begriffsdefinitionen:

    Googlebot = ein Webcrawler den Google verwendet um Webseiten zu finden und Informationen über die Seite zu sammeln um den Google Index zu aktualisieren.

    Webcrawler = Webcrawler werden manchmal auch als Bots oder Robots bezeichnet und sind lediglich einige Zeilen Sofwarecode, entwickelt mit dem Ziel Informationen zu sammeln und diese an eine zu definierende Zieladresse zu schicken. Dazu ist der Googlebot ständig unterwegs und besucht Milliarden von Webinhalten im gesamten Web und sammelt, aktualisiert Information.

    Was genau tut der Googlebot aber nun?

    Er besucht Webseiten im Internet und erfasst die Inhalte (Worte, Hashtags, Keywords, etc.), die den Inhalt der Webseite beschreiben. Eine Bewertung der Inhalte nimmt der Googlebot dabei nicht vor.

    Außerdem prüft er, ob die Seite über Verlinkungen zu anderen Seiten verfügt und erfasst auch diese Informationen.

    Wenn der Bot die Informationen zu einer Seite vollständig erfasst hat, schickt der Bot alle erfassten Informationen an Google und dort wird der Index vervollständigt oder upgedated.

    Der Google Index ist das Verzeichnis in dem Webseiten von Google verglichen und geranked werden. Soll eine Webseite bei Google in den Suchergebnissen vorkommen, muss diese für den Googlebot sichtbar sein. Das bedeutet, die entsprechenden Angaben müssen in der Datei robot.txt im Quelltext angegeben sein.

    Um ein möglichst optimales Ergebnis im Google Ranking zu erreichen und gegebenenfalls auf der ersten Seite der Suche zu landen, sollten alle Webseiten und Quellen für den Googlebot einsichtig bzw. zugänglich sein.

     

     

  • Wie bekomme ich mehr Kommentare auf meinem Blog

    Wer sich dazu entscheidet einen Blog zu betreiben, möchte seinen Lesern einen Mehrwert bieten, Tipps&Tricks weitergeben und zur Diskussion animieren. Er möchte die Leser mit seinen Beiträgen unterhalten, informieren aber auch zum Nachdenken anregen. Die Leser können ihr Feedback wiederum durch eine direkte Nachricht persönlich an den Verfasser weitergeben oder die öffentliche Kommentarfunktion nutzen, damit jeder den Kommentar sehen, lesen und gegebenenfalls darauf reagieren kann.

    Ist die Kommentarfunktion notwendig?

    Im Netz kursieren diverse Meinungen zum Thema „Brauche ich eine Kommentarfunktion auf meinem Blog?“ oder „Die Kommentarfunktion ist längst überholt“. Klar – es gibt genügend Wege über die Social Channels seine Meinung zu einem Blogpost kund zu tun. So hält sich auch der Arbeitsaufwand des Bloggers in Grenzen, da er nicht auf so viele Kommentare reagieren muss!

    Wenn man jedoch den Aspekt betrachtet, dass der Content langfristig im Netz bleibt und die Leser nicht nur temporär zum Erscheinungstermin den Artikel lesen, lässt sich über diese Aussage mehr als streiten. So macht es doch Sinn, dass man dort, wo der Artikel für immer im World Wide Web gespeichert ist, auch der Diskussionsstoff sowie positives wie negatives Feedback hinterlegt ist. So kann zu jeder Zeit die Diskussion von den Lesern wieder mit aufgenommen werden und stets weitere Meinungen darunter platziert werden.

    Tastatur

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema zurück –
    wie bekomme ich nun mehr Kommentare auf meinem Blog?

    Wenn man sich dafür entschieden hat, die Kommentarfunktion zu aktivieren, sollte man alles daran setzen, so viele Kommentare wie möglich zu generieren. Wir haben dir ein paar Tipps vorbereitet, wie du dieses Ziel einfach erreichen kannst:

    1. Emotionale Texte

    Verfasse deine Beiträge authentisch und emotional, sodass du deine Leser erreichst, indem du Geschichten aus deinem Alltag, Probleme, Sorgen oder Freude mit ihnen teilst. Emotionen binden – und so werden deine Leser ihre Erfahrungen gerne mit dir teilen wollen.

    2. Kontroverse Fragen

    Rege zum Nachdenken an, indem du auch mal Themen behandelst, die nicht allgegenwärtig sind.

    3. Call to action

    Eine Fragestellung am Ende des Beitrages schafft den Anreiz, deine Leser zu mobilisieren, ihre eigenen Erfahrungen mit dir zu teilen oder ihre Meinung kund zu tun. Die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Kommentar des Lesers unter deinem Beitrag erhältst ist in jedem Falle höher, da du ihn direkt abholst und dich für seine Meinung interessierst!

    4. Reaktion

    Zeige deinen Lesern, dass du dich über jeden einzelnen Kommentar freust. Antworte zeitnah und lasse nicht zu viel Zeit vergehen, um dich zu bedanken. So steigt die Wahrscheinlichkeit, auch beim nächsten Beitrag wieder einen Kommentar zu erhalten.

  • Nützliche WordPress Plugins: Kommentare auf Spam überprüfen

    Nachdem wir dir  bisher hauptsächlich Plugins vorgestellt haben, die es dir erleichtern deinen Blog von Grund auf optimal aufzusetzen und die wesentlichen Aspekte gleich „richtig“ anzugehen, wollen wir uns heute einem Thema widmen, das dir nach der ersten Phase hoffentlich erspart bleibt, aber wahrscheinlich eben doch auf dich zukommt. Es geht um das Thema Spam, das auch in WordPress ein ärgerliches und zeitraubendes Thema ist. Die Freude über den ersten Kommentar auf einem Beitrag weicht ganz schnell, wenn du feststellst, dass es sich dabei um Spam handelt. Gerade wenn du regelmäßig deine Kommentare liest und darauf antwortest, nervt Spam ganz besonders.

    Mit dem für private Nutzer kostenlosen Plugin „Akismet“ kannst du für Abhilfe sorgen.

    akismet

    Das Plugin funktioniert nach einem recht einfachen Prinzip. So werden alle Kommentare gegen die firmeneigene „Akismet“ Web Datenbank geprüft, um Spam zu identifizieren und auszusortieren. Die aussortierten Kommentare sind dann aber nicht verloren, sie werden lediglich in der Administrationskonsole in einem gesonderten „Spamordner“ angezeigt und können dort durch den Administrator wieder freigegeben werden. Dazu wird für jeden Kommentar eine Historie im Plugin angelegt, damit lässt sich der gesamte Spam- und Unspam-Vorgang nachvollziehen. Gerade wenn du mit anderen zusammen ein Blog betreibst, kann das eine durchaus interessante Hilfe sein.

    Daneben stellt „Akismet“ auch die hinter den Kommentaren liegenden URLs dar – das hat den großen Vorteil, dass ungewollte, falsch versteckte URLs sofort gespamt werden können.

    AKISMET

    Um „Akismet“ als Privatperson kostenlos nutzen zu können, benötigst du einen „Akismet“ API Key. Diesen Key kannst du dir auf der „Akismet“ Webseite einfach herunterladen.

    Kommerzielle oder Firmenblogs können den „Akismet“ Service ebenfalls nutzen, müssen den API Key allerdings käuflich erwerben. Die Kosten hierfür richten sich nach dem Funktionsumfang und liegen zwischen 5 und 9 Euro pro Monat und Seite.

    Clean Talk

    Ein weiteres Anti-Spam Plugin ist „Clean Talk“. Im Prinzip funktioniert „Clean Talk“ wie „Akismet.“ Was sich unterscheidet ist lediglich das Lizenzmodell. Bei „Clean Talk“ ist die Nutzung im ersten Jahr kostenlos, danach wird für alle eine Lizenzgebühr von knapp  8 Euro pro Jahr fällig. Wir selbst haben „Clean Talk“ nicht getestet, da sich uns die Unterscheidung zu „Akismet“ zu gering war.

    Neben „Akismet“ und „Clean Talk“ gibt es noch eine Reihe weiterer Plug-Ins zum Schutz vor Spam, u.a. „Spam Master“. „Spam Master“ funktioniert ein wenig anders als die beiden zuvor vorgestellten: Es prüft auf bekannte Spam- Ressourcen im Web (z.B. E-Mail Verzeichnisse, Domains, IP‘s, etc.) und identifiziert so im Absender Nachrichten als Spam. Nachteil des Plugin ist, dass die kostenlose Basislösung nur eine sehr beschränkte Anzahl von Ressourcen im Web auf Spam-Hinweise durchsucht. Damit das Tool sinnvoll einsetzbar ist, muss es aber vollständig, also kostenpflichtig geschehen. Aus diesem Grund haben wir uns dieses Plugin nicht weiter angesehen.

    Wir möchten dir zu guter Letzt auch nicht verschweigen, dass wir „Akismet“ nicht mehr einsetzen. Dies liegt daran, dass wir den Blog ja beruflich nutzen und daher sowieso täglich prüfen. Insofern hat „Akismet“ derzeit wenig Nutzen für uns.

  • PINTEREST – DIE BENEFIT-MASCHINE FÜR DEINEN BLOG

    Wieso eigentlich Pinterest? – Die Bloggercommunity wird weltweit und von Tag zu Tag größer und die Konkurrenz wächst stetig. So geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, gute Texte zu schreiben und schöne Bilder zu machen, um interessant zu bleiben, sondern auch darum, seinen Blog richtig zu promoten und sichtbar zu werden, sofern man auf sich aufmerksam machen möchte.

    Wie du über Social Media mehr Traffic generieren kannst, haben wir dir bereits in diesem Beitrag erklärt. Aber auch das Bildnetzwerk Pinterest kann dir bei der Bewerbung deiner Beiträge sehr behilflich sein und liefert im Zuge dessen auch noch weitere Benefits für deinen Blog. Wir möchten dir im Folgenden die wichtigsten Vorteile präsentieren und dir für den Anfang einen kleinen Überblick verschaffen.

    COMMUNITY AUF PINTEREST

    Die Pinterest Nutzer sind größtenteils jung und weiblich. Bei einer Registrierungsrate von 87% an Frauen, stehen somit auch größtenteils Themen, die Frauen beschäftigen im Vordergrund. Hierzu zählen DIY, Fashion, Beauty und Lifestyle aber auch Tipps und Tricks rund um den Blog oder die eigenen Social Channels. Sprichst du also mit deinem Blog eine Zielgruppe an, die eine Affinität für diese Themen hat, dann bist du bei Pinterest genau richtig. Tust du dies nicht, sollte es dich nicht davon abhalten Pinterest trotzdem zu nutzen, denn Aufmerksamkeit für egal welches Thema zu generieren, schadet nie!

    70-pinterest-flowers-desk-office-vintage

    DIESE FUNKTIONEN BIETET PINTEREST FÜR DEINEN BLOG

    Von den Entwicklern selbst wird Pinterest als „visuelles Planungs- und Entwicklungstool“ bezeichnet. Es ist neben dem herkömmlichen Bildnetzwerk, für das Pinterest vordergründig bekannt ist, eben noch vieles mehr. Zusätzlich zu der Suche nach Bildern, kannst du für dich relevante Inhalte an dein Board heften oder Dinge von anderen Usern re-pinnen, liken und kommentieren. Ferner kannst du, wie in diversen anderen Sozialen Netzwerken auch, Leuten folgen und umgekehrt.

    Neben den üblichen Anwendungen, wie oben genannt, widmen wir uns jetzt aber den relevanten Dingen, von denen dein Blog profitieren kann:
    • Bewerbung eines Blogbeitrags: Zuzüglich herkömmlicher Bilder, kannst du auch Blogbeiträge pinnen und sie dadurch mit der Community teilen. Ergänzend, kannst du diese mit Hashtags versehen und deine Beiträge direkt auf deine Zielgruppe ausrichten. Deine Titelbilder sollten also so erstellt werden, dass sie andere Nutzer zum Klicken einladen. Mithilfe des Backlinks  auf dem Bild, gelangen die User direkt auf den Beitrag in deinem Blog. So generierst du mehr Traffic und gewinnst vielleicht sogar neue Stammlesern dazu.
    • Inspirationen: Über deinen Newsfeed oder die spezielle Suchfunktion, kannst du dir einen Überblick verschaffen, welche Beiträge derzeit im Trend oder interessant sind. So kannst du dich nach der Nachfrage richten und deinen Blog lesenswerter gestalten. Darüber hinaus, kannst du aber auch auf andere Blogs kommen, die für dich als Leser interessant sind oder dir Eindrücke über Design, Layout und Bildgestaltung verschaffen.
    • Zukünftige Blogposts planen. Abseits der sichtbaren Bords, kannst du auch unsichtbare Pinnwände erstellen, die nur für deinen eigenen Gebrauch verwendbar sind. Auf diesen kannst du, ohne sie zugänglich für andere zu machen, potentielle Blogthemen oder interessante Artikel pinnen. Du generierst so einen Planer für deinen Blog, nach dem du dich immer richten kannst. Dies kann dann hilfreich sein, wenn du gerade keine Ideen für einen neuen Beitrag hast.
    • Kooperationen: Spannende Projekte, Wettbewerbe oder anderweitige Zusammenarbeiten, die du mit anderen Influencern durchführst, können ebenso eingerichtet werden. Das kann Aufmerksamkeit generieren.

    Wie du feststellen kannst, kann Pinterest ein sehr nützliches Tool für deinen Blog sein. Viele Blogger und Influencer schwören darauf und sind sich einig. Pinterest hat ihre Leserschaft und den Traffic auf ihrem Blog ausgeweitet und vergrößert. Lege doch am besten gleich los und erstelle hier deinen Account. Pinterest bietet außerdem eine sehr hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitungen und erleichtert so deinen Einstieg.

     

     

     

     

  • Das Must-have unter den WordPress Plugins

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute, ein kostenloses, aus unserer Sicht Must-have WordPress Plugin, vorstellen. Wie es sich für ein Must-have gehört, hat dieses Plugin auch eine beeindruckende, aktive Installationsanzahl von > 1 Million.

    Natürlich können auch Downloadzahlen täuschen, daher vergeben wir den Titel „Must-have“ auch nur nach intensiven, internen Diskussionen. In diesem Fall stimmt es aber aus unserer Sicht, gerade bezogen auf die Tatsache, dass nicht alle technisch versiert sind oder ein großes Interesse haben sich z.B. zum Zwecke von SEO mit Zeilen von Codes herumzuschlagen.

    JETPACK BY WORDPRESS.COM

    Das Plugin „Jetpack by WordPress.com” bietet einen großen und nützlichen Funktionsumfang. Der Funktionsumfang lässt sich ebenso mit einer Reihe anderer kostenloser Plugins darstellen. Es ist generell ein großer Vorteil, dass durch ein Paket wie das „Jetpack“, unterschiedliche Funktionen bereits aufeinander abgestimmt verwenden. Damit entfällt dafür mindestens der Aufwand einer Kompatibilitätsprüfung.

    Zum einen hält es Funktionen bereit, die es dir ermöglichen deinen Blog populärer zu machen. Zum anderen auch die Möglichkeit deine Leserschaft besser kennen zu lernen. Analysieren kann man ganz einfach, wer meine Beiträge wie geteilt hat und man kann zudem am Ende der eigenen Beiträge ähnliche Posts (related posts) einbinden. Damit steigert man den Mehrwert für die Leserschaft ungemein und optimiert seine Sichtbarkeit.

    jetpack

    Neben der Analyse und dem dazugehörigen Reporting gibt es weitere wesentliche Funktionen. Du kannst bestimmte grundlegende Sicherheitseinstellungen für deinen Blog anlegen, die Ladezeit optimieren, deine Plugins verwalten und auf dem aktuellen Stand halten und, allerdings kostenpflichtig, sogar deinen vollständigen Blog sichern.

    Interessant ist auch, dass das Plugin von einem Entwicklerteam entwickelt und gepflegt wird. Der Open Source-Ansatz und die Möglichkeit viele Funktionen kostenfrei nutzen zu können, wird stets weiterverfolgt. Der Support wird auch vom ganzen „happy“ Team der Entwickler sichergestellt – auch das ist sicherlich ein besonderes und überzeugendes Merkmal.

  • Neujahrsputz – So mistest du deinen Blog richtig aus

    Pünktlich zum Jahresanfang, sollte man seinen Neujahrsputz nicht nur im Haus, sondern auch im Blog durchführen. Genauso wie ein Arbeitsplatz im Büro, kann sich auch in einem Online-Arbeitsplatz ziemlich viel Kram ansammeln, den man im Grunde nicht mehr braucht. Hat man erst einmal seine Routinen entwickelt und lässt seiner Kreativität freien Lauf, können schnell mal Entwürfe und Beiträge zusammen kommen, die einfach nicht mehr aktuell oder relevant sind. Aber auch andere Bestandteile des Blogs, wie PlugIns, Widgets, etc., können gegebenenfalls überflüssig werden. Wir von t5 content, möchten heute verraten, warum ein Ausmisten deines Blogs zum Neujahr hin sinnvoll ist und wie du  es am besten angehst.

    Content

    Es gibt viele Gründe einen Blog sauber zu halten, in jedem Fall ist es aber empfehlenswert, eine Übersicht über seine Inhalte zu behalten. Im Normalfall bieten Hosts den Menüpunkt „Alle Beiträge“, unter dem du nachschauen kannst, was sich da alles an Entwürfen angesammelt hat. Im Idealfall sind diese auch jetzt noch interessant und du kannst dir endlich die Zeit nehmen, den ein oder anderen davon fertigzustellen. Andernfalls können veraltete Beiträge aus dem Weg geräumt werden. Auch die Kommentare sollte man pflegen – oft finden nämlich Spam-Kommentare ihren Weg zu deinem Blog und sollten gelöscht werden, so mühselig es auch sein mag.

    Visuals

    Auch in Sachen Optik lässt sich einiges zu deinen Gunsten ausmisten und dadurch optimieren. Widgets, zum Beispiel, sind Tools, die deinen Blog zwar übersichtlicher und einladender machen, allerdings können auch die sich über Jahre hinweg anhäufen. Die Folgen sind nicht nur, dass es optische Störfaktoren gibt – durch die unzähligen Abfragen kann deine Seite auch extrem verlangsamt werden, was einen Besuch lästig machen kann. Wir raten dir, alle Widgets, die nicht notwendig sind, auszusortieren oder diese auf Sub-Domains zu beschränken.
    Auch in Sachen Hintergrund lässt sich was machen – statt verschiedene Bilder zu verwenden, empfehlen wir, dich auf eines zu beschränken und den Rest über Hintergrundfarben zu gestalten.

    bild1

    Technik und Tools

    Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass hierfür ein technisches Know-How vorausgesetzt ist. Jedoch gibt es auch hierfür unzählige Softwares, die dir helfen können, wenn du dich nicht sonderlich mit Datenbanksystemen auskennst.

    Vorab angemerkt ist es immer empfehlenswert eine Sicherung der Daten und des Serverinhalts zu machen, bevor man sich in solche Gebiete wagt. Dafür ist beispielsweise das Sicherungsprogramm MySQLDumper empfehlenswert. Zudem macht es Sinn, so etwas in aller Ruhe anzufangen, wenn nicht viel Traffic auf deinem Blog zu erwarten ist und man sich daher den einen oder anderen Fehler, ohne große Verluste, erlauben kann.
    In der Datenbank sind nicht nur Beiträge und Kommentare gespeichert, sondern auch Informationen zu PlugIns etc., von denen oftmals nutzlose Fragmente übrig bleiben, wenn man diese schon deinstalliert hat. Damit genau so etwas die Performance deines Blogs nicht beeinträchtigt, ist zu beachten, diese ab und zu aussortieren zu lassen. Wir empfehlen dir also, erst einmal durch deine PlugIns zu gehen und die rauszuschmeißen, die du nicht mehr brauchst.  Um sicher zu gehen, dass auch ohne diese Fragmente alles reibungslos funktioniert, kannst du diese Objekte vorab als Test umbenennen –  sollte dann noch alles so sein wie vorher, kannst du sie mit gutem Gewissen in die Tonne hauen.
    Hast du das erledigt, kannst du dir mit Hilfe von anderen PlugIns dabei helfen lassen, die Überreste auch auszusortieren. Für WordPress-Nutzer ist beispielsweise das Plugin WPDB SpringClean empfehlenswert, das nützlicher Weise alte Datenbanktabellen entmüllt, die nicht mehr mit deinen installierten PlugIns assoziiert werden können.

    Das sind nur ein paar wenige Anregungen und Mittel, wie man seinen Blog aussortieren kann. Hat man aber erst mal einen groben Überblick darüber, was sich alles an Cyber-Müll ansammeln kann und was das für Auswirkungen haben kann, dann ist es auf jeden Fall ratsam, den Blog regelmäßig zu säubern – dann muss man die ganze Arbeit auch nicht auf einmal machen.

    Gerne kannst du auch einen Kommentar mit eigenen Tipps und Erfahrungen hinterlassen, wir freuen uns immer über konstruktives Feedback!

     

  • Bloggen während der Weihnachtszeit – Anregungen und Ideen

    Der Dezember hat bereits begonnen und somit naht auch für uns alle die Weihnachtszeit. Für viele ist es die Zeit im Jahr, die man mit seiner Familie verbringt, in der man sich mal eine Auszeit gönnt und in sich kehrt und vor allen Dingen mit allem pausiert, was mit Arbeit zu tun hat.

    WESHALB DU AUCH ÜBER WEIHNACHTEN BLOGGEN SOLLTEST

    Viele Blogger stellen sich hierbei die Frage, ob sie auch während der besinnlichen Feiertage Beiträge verfassen oder veröffentlichen sollen. Die Antwort lautet hier ganz klar: JA! Die meisten verbringen Weihnachten Zuhause und haben daher auch viel Freizeit – der Großteil hat also auch mehr Zeit als sonst, Blogs zu lesen und sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Wenn man mit einem warmen Tee eingekuschelt auf dem Sofa liegt und seinen Laptop auf dem Schoß hat, freut man sich über die ein oder andere spannende Lektüre auf einem Blog. Außerdem sollte man ebenso auch Stammleser über Weihnachten versorgen und daher genug Lesestoff bieten.

    table

    SEO KANN ÜBER WEIHNACHTEN GROßE VORTEILE BRINGEN

    Kontinuität ist auch in Sachen SEO wichtig, denn nur wer regelmäßigen Content für die Suchmaschinen bietet, wird  auch besser geranked und resultierend daraus besser und einfacher gefunden. Außerdem kannst du dir einen entscheidenden Vorteil sichern, denn während andere Blogger über die Weihnachtszeit pausieren, bietest du weiterhin regelmäßig Beiträge und bist daher auch interessanter für die Leserschaft. Zusammenfassend ist es also unumgänglich auch über Weihnachten seinen Blog am Laufen zu halten.

    christmas-kranz

     MIT DEM RICHTIGEN PLUGIN DEN AUFWAND VERRINGERN

    Ein kleiner Tipp kann hierbei, für den der sich auch vom Blogger Dasein eine Auszeit nehmen will sein, die Beiträge bereits vorzuschreiben und einfach nach seinen Vorstellungen automatisch zu veröffentlichen. So kannst auch du abschalten und dies, ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Dies kannst du zum Beispiel mit dem WordPress Plugin  Publish to Schedule ganz einfach erledigen.

    IDEEN UND ANREGUNGEN FÜR BEITRÄGE

    Passend zum weihnachtlichen Flair, kannst du natürlich auch deine Beitragsthemen festlicher gestalten und deine Leser in Weihnachtsstimmung versetzen . Wie wäre es zum Beispiel mit:

    • Einem Weihnachtsgewinnspiel
    • Geschenkideen für Freunde und Familie
    • DIY Weihnachtsdeko
    • Rezepten für Plätzchen & Co.
    • Einem Adventskalender
    • Weihnachtsbräuchen bei dir zu Hause
    • Persönlichen Beiträgen zu deinen Weihnachtsvorbereitungen, deiner Wunschliste oder deiner Christmas Playlist
  • WordPress Plugins um Blogladezeiten zu optimieren

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute WordPress Plugins vorstellen, um die generellen Ladezeiten auf  deinem Blog zu optimieren. Sicher gibt es diese Funktionalität auch in anderen Frameworks und wenn nicht, ist es auf alle Fälle Wert, dieses zu erstellen.

    Ladezeiten von Blogs hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, andere eher nicht. So ist z.B. die Bandbreite mit der du bzw. deine Nutzer verbunden seid, zwar ein Faktor, allerdings einer, den du maximal für dich selber beeinflussen kannst. Ein anderer Faktor ist die Menge an zu übertragenden Daten beim Aufruf deines Blogs.

    Hauptsächlich entstehen größere Datenmengen durch das Einbinden von Bildern bzw. Grafiken und wenn man davon auch noch viele zeigen möchte, kann es tatsächlich zu Geschwindigkeitsproblemen kommen.

    Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Dingen die du optimieren kannst, ohne großartiges Expertenwissen zu benötigen und ohne dass du z.B. deine Bilder nur noch in sehr schlechter Auflösung einbinden kannst. Obwohl das Reduzieren der Auflösung von Bildern natürlich auch ein möglicher Weg ist, leidet darunter logischerweise die Darstellung und die Detailtiefe. Dies kannst du umgehen, wenn du dich dazu entscheidest, eines der hier aufgeführten Plugins zu verwenden.

    „Lazy Load“

    Ein kleines aber sehr feines, kostenloses Helferlein ist gerade für Blogs mit vielen Bildern das Plug-In „Lazy Load“. Dieses Plugin funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip, um Ladezeiten zu vermeiden. Es lädt nur die Bilder, welche sich im Sichtbereich des Lesers befinden und minimiert damit die zu übertragende Datenmenge bzw. teilt diese auf.

    Das Plugin funktioniert für uns einwandfrei, auch wenn wir es im Moment nicht mehr verwenden. Der Grund hierfür ist, dass wir momentan keine großen Bilderdaten auf unserem Blog haben und daher das Tool nicht benötigen. Aber sollten wir wieder in die Verlegenheit kommen, werden wir das kostenlose Plugin sicherlich wieder einsetzen.

     

    Wordpress Plugins lazy-load

     

    Weitere WordPress Plugins „Speed Up“ & „Italy Strap“

    Neben „Lazy Load“ gibt es noch das Plugins „Speed Up“ und „Italy Strap“. Beide Plug-Ins sind kostenfrei einsetzbar. Während „Speed Up“ denselben Funktionsumfang wie „Lazy Load“ bietet, richtet sich „Italy Strap“ an den versierteren Nutzer. Der Umfang von „Italy Strap“ geht auch weit über das reine Beschleunigen von Ladezeiten hinaus. Dafür sind im Gegenzug aber auch manuelle Eingriffe in den Code notwendig, um die entsprechenden Anpassungen zu machen.

    Um rein die Ladezeiten deines Blogs zu beschleunigen, reicht „Lazy Load“ also vollkommen aus. Wenn du den Kernnutzen mit weiteren Funktionen kombinieren möchtest und zeitgleich die Anzahl der installierten Plugins so gering wie möglich halten willst, bietet „Italy Strap“ für den versierteren Nutzer mit Sicherheit den ein oder anderen Mehrwert.