• 10 einfache Tipps für bessere Fotos

    Um einfach und schnell bessere Fotos zu machen, brauchst du nicht zwingend besseres Equipment oder Kenntnisse in Photoshop – du kannst auch einfach nur unsere zehn hilfreichen Tipps befolgen…

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    1. FOKUS

    Suche dir ein Motiv aus, welches du in Szene setzen willst. Achte darauf, dass es das Bild dominiert und entsprechend im Fokus steht.

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    2.  RAHMEN

    Um dein Foto echter wirken zu lassen, solltest du ihm einen natürlichen Rahmen geben – fülle es mit dem Motiv komplett aus.

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    3. VORDERGRUND

    Binde den Vordergrund in dein Bild ein und lege so das Augenmerk darauf. Der Betrachter erhält so ein besseres Motiv für die Entfernungen innerhalb des Bildes.

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    4. HINTERGRUND

    Stelle sicher, dass der Hintergrund unscharf ist, da sich der Betrachter somit auf das Wesentliche fokussiert und wird nicht abgelenkt.

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    5. Position

    Positioniere dein Hauptmotiv rechts, links, ober- oder unterhalb des Bildes. Indem du es nicht direkt zentrierst, erzeugst du mehr Spannung.

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    6. Format

    Entscheide entsprechend nach der Ausrichtung deines Motivs, welches Format am passendsten ist und wie es am besten zur Geltung kommt.

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    7. Bewegung

    Indem du Raum für Bewegung schaffst, lässt du das Bild dynamischer wirken und machst es interessanter.

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    8. Linien

    Linien innerhalb des Bildes leiten den Blick des Betrachters automatisch auf einen bestimmten Punkt, wodurch das Bild eine natürliche Perspektive und Dreidimensionalität erhält.

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    9. Farbe und Kontrast

    Das gezielte Einsetzen von Farben kann sehr sinnvoll und zielführend sein.  Durch das Schaffen von Kontrasten verstärkst du die Wirkung deines Fotos. Benutze hierzu beispielsweise Komplementärfarben oder Farbabstufungen und setze so gewollte Akzente.

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    10. Motiv

    Sei offen für Neues, denn das perfekte Bild wartet überall. Manchmal ergeben sich aus den scheinbar trivialsten Alltagssituationen oder Nebensächlichkeiten die besten Motive!

     

  • Traffic messbar machen – WordPress

    Ist der Blog erstellt und die ersten Beiträge online, ist meist das Interesse schnell geweckt zu verstehen, wer denn meine Leser oder welche Beiträge von besonderem Interesse sind und wie lange der Besucher auf meiner Seite bleibt. Es gibt verschiedene Wege den sogenannten Traffic zu analysieren und sichtbar zu machen. In diesem Beitrag möchten wir dir die Wesentlichen vorstellen und kurz erklären. Generell kann die Vorgehensweisen auf alle Blogs und Blogsoftware angewendet werden, kleine Unterschiede ergeben sich gerade bei den Plugins, jedoch ist im Wesentlichen das Vorgehen grundsätzlich identisch.

    Voraussetzung ist, dass du dich für einen Weg entscheidest, anhand welches Tools du die Traffic-Messung durchführen willst. Es bieten sich hierbei zwei Varianten an: Zum einen kann man  in den meisten Blog-Frameworks  Plugins installieren, die den Traffic erfassen und visualisiert darstellen, zum anderen kann man aber auch ein externes Tool dafür verwenden.

    Integrierte Blog PlugIns

    Beide Varianten haben natürlich ihre Vor- und Nachteile: Ein Plugin zu installieren ist der einfachere und schnellere Weg für die Messbarkeit des Traffics und gerade für Neublogger sicherlich zu empfehlen. Der Nachteil von Plugins ist aber generell, dass es zu Inkompatibilitäten zwischen dem gewählten Theme und den Plugins oder aber den Plugins untereinander kommen kann. Hier gilt es vorab zu prüfen, ob der jeweilige Releasestand unterstützt wird – auch vor jedem Release-Upgrade.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass in den Plugins im Normallfall nur der Traffic des Blogs messbar und darstellbar ist, d.h. andere Kanäle wie beispielsweise eine Webseite können nicht oder nur sehr kompliziert und beschränkt eingebunden werden.

    Nutzer von WordPress Blogs finden hier eine Übersicht des Plugins Verzeichnisses.

    Auswahl eines eigenständigen Analysetools

    Umfangreichere Funktionen und Möglichkeiten bieten hier eigenständige Analyse Tools. Das gängigste und aus unserer Sicht funktional umfangreichste, kostenlose Tool ist „Google Analytics“. Daneben gibt es noch eine Reihe von weiteren kostenlosen Tools wie z.B. „PIWIK“ oder Tools, die in der Basisversion kostenlos sind wie z.B. „mixpanel“.

    Google Analytics

    Voraussetzung zur Nutzung

    Voraussetzung zur Nutzung ist eine Registrierung bei allen Analytics Tools und das Einrichten des entsprechenden Accounts. Die jeweiligen Anbieter bieten hierzu umfangreiche Hilfestellungen, wie hier beispielsweise Google Analytics. 

    Im Anschluss gilt es dem Analytics Konto einen Weg zu den zu messenden Kanälen zu weisen. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren. Zum einen gibt es den generischen Weg über das Implementieren eines Codeschnipsels im Headerbereich der zu analysierenden Seite.

    Der HTML-Codeschnipsel wird direkt im Analytics Tool erzeugt und die Implementierung im nativen Code dient gleichzeitig als Verifizierung der Inhaberschaft der zu analysierenden Seite.

    Gerade bei Blogframeworks wie WordPress gibt es aber auch Plugins, die eine manuelle Implementierung des Codeschnipsels überflüssig machen. Auch hier gilt es die Nachteile durch den Einsatz eines Plugins, gegenüber der Einfachheit und Schnelligkeit abzuwägen. Die Inhaberschaft der Seite muss dann anderweitig nachgewiesen werden. Auch hierzu gibt es ausführliche Beschreibungen bei den jeweiligen Anbietern.

  • Authentisch trotz Werbung: So funktioniert’s!

    Werbung in dem Sinne wie wir sie alle kennen, ist schon längst überholt. Heutzutage setzen nahezu alle Unternehmen auf authentische Werbung. Werbung mit welcher wir uns identifizieren können! Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine klare Inszenierung glaubwürdiger sein kann als eine falsche Authentizität.

    Doch was genau bedeutet Authentizität?

    Im Duden wird das Wort mit den Synonymen Echtheit, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit definiert!

    Jeder Influencer wird früher oder später in seiner Laufbahn mit dem Thema „Authentizität trotz Sponsored Posts“ konfrontiert. Egal ob von Kooperationspartnern, Followern oder anderen Influencern, bei diesem Thema wird ganz genau hingesehen. Oftmals wird den Influencern vorgeworfen, dass sie sich verkaufen oder Schleichwerbung betreiben. Wie kann ich diesem Vorwurf als Influencer entgegenwirken?

    Authentizität bedeutet Glaubwürdigkeit. Demnach sollten Influencer lediglich Kooperationen annehmen, bei welchen sie hinter den Produkten stehen, diese gerne testen und auch gerne darüber berichten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Produkt zwingend zum Blog und dessen Themen passen sollte. Demnach sollte zum Beispiel ein Wissenschaftsblog nicht über die neue Herbsttrendfarbe oder ein neu eröffnetes Restaurant berichten. Auch beim Verfassen des Beitrages ist einiges zu beachten. Dieser sollte in jedem Falle die persönliche und ehrliche Meinung des Verfassers widerspiegeln. Der Leser merkt sofort, wenn er hinters Licht geführt wird und ihm falsche Versprechungen gemacht werden. Beim Verfassen des Beitrages sollten sich Influencer außerdem die Frage stellen, ob die Leser von dem Bericht einen Mehrwert erhalten. Nur so kann man als Influencer das Vertrauen seiner Leser gewinnen und diese langfristig an sich binden.

     

  • 10 Gründe weshalb du einen Blog starten solltest

    1. Selbstbewusstsein

    Indem du einen eigenen Blog startest, positionierst du dich früher oder später automatisch in der Öffentlichkeit. Du wirst positive sowie negative Kritik für deine Posts und Aussagen ernten und lernen zu dir und deiner Meinung zu stehen. Außerdem wird jedes positive Feedback dein Selbstbewusstsein stärken und dich vor allem in dem was du tust bestätigten.

    2.Kreativität

    Dein Blog soll deinen Lesern einen Mehrwert geben und abwechslungsreich sein. Dies wird dich dahingehend fordern, dir immer neue Sachen zu überlegen und für deine Follower auszudenken, seien es Themen, Fotos, Gewinnspiele oder andere spannende Aktionen.

    3.Networking

    Das Gute am Bloggen ist, dass du mit Leuten in Kontakt trittst, die du auf normalem Wege wahrscheinlich nie getroffen hättest. Es können Leser sein, die zu Freunden werden, Bloggerkollegen mit denen du dich anfängst auszutauschen, bekannte Gesichter die auf der gleichen Veranstaltung wie du sind oder Unternehmen, die Interesse an dir haben. Im Grunde genommen lernst du nicht nur neue Leute kennen, sondern lernst auch Neues von Leuten.

    4.Zeitmanagment

    Im Vergleich zu anderen Jobs, kannst du dir beim Bloggen alles selbst ausrichten. Angefangen bei Themen die dich interessieren, über die Zeitintervalle in denen du bloggst bis hin zu den Zeiten an denen du dich an einen Post setzt, hängt alles von dir ab. Somit kannst du alles ganz individuell nach deinen Wünschen gestalten.

    5.Nebenverdienst

    Natürlich geht es beim Bloggen primär um den Spaß an der Sache, und dass man das liebt was man tut, aber wenn man mit seinem Hobby auch noch Geld verdienen kann, dann ist es ein Pluspunkt, der es nur noch schöner macht.

    6.Fachwissen

    Startest du einen Blog mit einem Hauptmotiv  wie z.B veganer Küche oder DIY, so wirst du dich hauptsächlich mit dem Thema beschäftigen und dir stetig neues Wissen aneignen, das du dann an deine Leser weitergibst. So entwickelst du dich selbst weiter und wirst nach und nach zu einem echten Experten in deinem Gebiet.

    7.Disziplin

    Wer nicht hauptberuflich bloggt, der muss seinen Tagesablauf sehr akribisch planen. Wer schon einmal versucht hat einen Blogpost zu verfassen, der weiß, dass dahinter sehr viel Arbeit steckt. Es muss recherchiert werden, der Beitrag wird geschrieben umgeworfen und nochmal geschrieben und bis die richtigen Fotos erstellt und ausgewählt sind vergeht auch noch ein Weilchen. Wer dazu noch einen Beruf ausübt, Kinder hat und nebenher noch andere Verpflichtungen, der muss sich strikt an seinen aufgestellten Tagesplan halten, um alles unter einen Hut zu bekommen.

    8.Inspiration

    Unabhängig davon über welches Thema du bloggst, wirst du eine Inspirationsquelle für deine Leser werden. Du gibst Leuten Input und Anregungen und hilfst ihnen neue und andere Sichtweisen zu gewinnen. So kannst du ein Stück von dir selbst an andere weitergeben.

    9.Kostenlos

    Während andere für ihr Hobby hunderte von Euro im Monat ausgeben, ist deines weitestgehend kostenlos. So bleibt mehr Geld übrig, das du für andere schöne Sachen investieren kannst und sollte es doch nichts für dich sein, hast du keine großen Summen umsonst investiert.

    10.Meinung

    Egal zu welchem Thema du bloggst, du hast etwas zu sagen und du teilst es der Welt mit. Dadurch wirst du zu einem Stimmführer, der seine Meinung und Ansichten publiziert und weitergibt. Man mag es anfangs nicht glauben, aber auf diesem Weg kannst du viel ändern.

  • Mehr Traffic auf deinem Blog durch Social Media?

    Jeder, der einen Blog betreibt, möchte auch, dass dieser gelesen wird.  Um deinen Traffic zu steigern, solltest du auch deine Social Media Channels miteinbeziehen und deine Leser so auf dem Laufenden halten. Im Folgenden erklären wir, welchen Social Channel du wozu benötigst

    instaicon  Instagram

    Um bei Instagram auf deinen neuen Blogbeitrag aufmerksam zu machen gibt es zwei Optionen oder du kombinierst einfach beide Möglichkeiten. Zum einen kannst du ein Foto, das du auch für deinen Blogbeitrag erstellt hast oder ein Motiv, das etwas damit zu tun hat hochladen. In der Beschreibung kannst du dann erwähnen worum es in deinem neuen Blogpost geht und den Link zum Beitrag hinzufügen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit den aktuellen Link deines Blogposts direkt in deine Bio zu fügen, sodass die Leute, die auf dein Profil kommen auch direkt zu deinem neuen Post weitergeleitet werden. Am besten du kombinierst die beiden Varianten, dann erreichst du am meisten Leute. Benutze außerdem Hashtags, die mit dem Thema in Verbindung stehen.

    facebookicon  Facebook

    Du solltest eine Fanpage zu deinem Blog erstellen. So kannst du deine Leser über alles Wichtige und sämtliche Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.  Außerdem kannst du die Links zu jedem neuen Post direkt online stellen, sodass deine Follower direkten Zugriff darauf haben. Achte darauf die Links zu deinen Beiträgen stets zeitnah zu veröffentlichen. Ein weiteres nützliches Feature ist das Schalten von Facebook-Ads – je nach Höhe des Betrags, den du bereit bist zu investieren, erreichst du umso mehr Personen und machst auf deine Seite oder einen Beitrag aufmerksam. Das Gute daran ist, dass du deine Zielgruppe individuell anpassen kannst und so auch nur die Leute ansprichst, die innerhalb deines Themengebeits liegen.

    twitter-128  Twitter

    Bei der Nutzung von Twitter solltest du darauf achten, nicht nur URLs zu tweeten, sondern deinen Followern einen echten Mehrwert zu geben, du sollst dich und deine Tweets also interessant positionieren. Achte hierbei auf die richtige Nutzung von Hashtags und darauf, die Leute deiner Blogthematiken anzusprechen. Nichtsdestotrotz solltest du stetig die Links zu deinen aktuellen Beiträgen zeitnah posten. Da Twitter bekanntermaßen nur 140 Zeichen zulässt, solltest du für deine Links einen URL-Kürzer verwenden. Dies kannst du beispielsweise bequem über https://goo.gl/ machen. Das Gute daran: Google liefert dir hierzu auch noch einen Nutzerstatistik zu Person und Gerät, Anzahl der Klicks.

    syfspld0  Snapchat

    Snapchat kann für mehrere Dinge sinnvoll eingesetzt werden. Du kannst entweder Fotos oder Videos snappen oder aber Snap Stories erstellen (6-10 zusammenhängende  Videos). Diese Möglichkeiten kannst du nutzen, um deinen Followern spannende Einblicke zu geben. Du kannst einen Teaser erstellen, indem du deinen Beitrag bewirbst und den Link dazu in die Description packst. Oder aber du erstellst eine Snap Story in Form einer „Behind the Scences“-Rubrik.  Hier zeigst du an welchem Beitrag du gerade arbeitest und welche Themen er beinhaltet. Du kannst deine Follower ganz einfach auffordern sich zu beteiligen, indem sie Aspekte nennen, die du noch miteinbeziehen sollst oder Fragen stellen auf die du eingehen kannst. So erhöht sich der Mehrwert für deine Leser und du steigerst deinen Traffic mit Hilfe von Beiträgen, die auch wirklich gelesen werden.

  • Media Kit – DOs und DON’Ts als Checklist zum Download

    „Könntest du uns bitte noch dein aktuelles Media Kit zuschicken?“ – mit diesem Satz wird früher oder später jeder Blogger konfrontiert, vor allem wenn es um Kooperationsanfragen geht. Während die älteren Hasen der Bloggosphäre meist bereits im Besitz ihrer persönliche Visitenkarte sind, müssen die Neulinge ihr individuelles Media Kit noch erstellen.

    Dein Aushängeschild

    Dein Media Kit ist das Aushängeschild wenn es darum geht, dich und deinen Blog zu repräsentieren. Es enthält sämtliche  Zahlen, Fakten und Infos, um potenzielle Kooperationspartner zu überzeugen und sich ein Bild von dir zu machen.

    Individualität und Kreativität!

    Die gute Nachricht vorweg: Weil dein Media Kit dich als Blogger so authentisch wie möglich darstellen soll, sind dir in Sachen Kreativität und Layout keine Grenzen gesetzt. Dementsprechend ist es dir auch frei überlassen, mit welchem Programm du es gestaltest. Entscheide am besten nach persönlichem Können und eigenen Vorlieben ob du Photoshop, PowerPoint, Gimp oder ein anderes Programm dafür verwenden möchtest.

    Dos & Don’ts

    Trotz der individuellen Ausrichtung gibt es Stichpunkte, die dein Media Kit auf keinen oder auf jeden Fall beinhalten soll. Deswegen findest du als Hilfestellung in unserer Checklist die wichtigsten Do’s und Don’ts zum Downloaden und Ausdrucken.

    Wer von euch auf Pinterest unterwegs ist, findet außerdem hier eine große Auswahl an Beispielen und Inspirationen.

    Media Kit

    Einfach auf das Bild klicken und ausdrucken.

  • Was macht Dich als Influencer für t5 content interessant?

    Oder andersherum gefragt: wie erhöhe ich als Influencer meine Chancen für eine content campaigning Kampagne ausgewählt zu werden?

    Du solltest als Influencer anerkannter Meinungsführer und Multiplikator deiner Themen sein – doch es gilt auch im Gegensatz zur häufig publizierten Meinung. Reichweite ist nicht alles, aber ohne geht es ehrlicherweise  auch nicht.
    Was deinen Influencer Channel interessant macht, ist aber nicht ausschließlich Reichweite, sondern die Inhalte, das Umfeld und die Zielgruppe. Auf Dauer setzen sich immer die Influencer Channels mit den relevantesten Inhalten durch, die Reichweite kommt von ganz alleine dazu.

    Wichtige Kriterien zur Auswahl von Influencern Bei unserEN Kampagnen

    Neben deiner individuellen Bewerbung auf die Influencer Kampagne ist besonders wichtig, dass du thematisch eingrenzbar und bloß nicht austauschbar bist. Eigenschaften die helfen können sind in etwa wie folgt zu umschreiben: Sei kreativ, lustig, spannend, interessant, verlässlich, fesselnd, charmant, ernst, angebracht, unangebracht, cool, ehrlich, frei, glaubwürdig, relevant, relevant und relevant …. am Ende musst Du einfach DU sein. Authentizität wird von uns entsprechend mit beachtet. im Gegensatz zu Anderen prüfen wir tatsächlich jeden Channel einzeln und persönlich und entscheiden über das passende Gesamtbild.

    Was wir eigentlich damit sagen wollen: Produziere keinen Einheitsbrei, die Welt braucht keine weiteren „Content Erhitzer“. Aber für individuelle Inhalte, besondere Typen und Influencer, die etwas zu sagen haben, ist immer Platz. Wenn du dann noch Freude daran hast mit andern zu kommunizieren, erfüllen deine Channels bereits die überwiegende Anzahl aller Kriterien. Teile deinen Standpunkt und tausche dich aus.

    Für Blogger gelten natürlich zusätzlich die bekannten Punkte. Ein Blog sollte klar strukturiert und lesbar gestaltet, grafisch sauber und interessant umgesetzt sein. Es gibt so viele gute Seiten die das ausführlich beschreiben, sodass wir uns hier hauptsächlich auf ein paar spezielle Tipps beschränken wollen. Anbei einige aus unserer Sicht interessante Blogs rund um das Thema Bloggen:

    Daneben musst Du nur noch das Vorgehen von t5 content innerhalb der Content Campaigning- Kampagnen einhalten: z.B. wird ein Beitrag von Dir bitte gleichzeitig mit der Onlineschaltung bei t5 content eingereicht. Der jeweils individuell ausgelieferte Code Schnipsel muss von Dir eingebaut werden. Warum? Zum einen um alle rechtlichen Aspekte zuverlässig abzudecken und zum anderen um unseren gemeinsamen Kunden mit deinen Beiträgen im Nachgang versorgen zu können.

    So, das war´s schon, mehr generische Vorgaben gibt es nicht – jetzt wünschen wir dir in unserer Zusammenarbeit viel Spaß und Erfolg.

     

  • Rechtssichere Kennzeichnung von Beiträgen

    Immer wieder wird das Thema rechtssichere Kennzeichnung diskutiert und es kommen eine Menge von Fragen diesbezüglich auf. In diesem Kontext und eurer Zusammenarbeit mit t5 content wollen wir das einmal aufgreifen und in bekannter Form hier darstellen.

    Vorab zu Eurer Beruhigung: in der korrekten Zusammenarbeit mit t5 content stellen rechtliche Fragen kein Problem für Dich dar! Wenn es das ist was dich interessiert kannst Du hier bereits aufhören zu lesen.

    Kenneichnung

    Mit dem Einbinden unseres beitragsindividuellen Disclaimers am Ende deines Beitrags bist Du nicht nur rechtlich auf der sicheren Seite, sondern kommst auch deiner Verpflichtung gegenüber t5 content nach. Das ist insofern wichtig, da Du mit Annahme eines Auftrags  auch gleichzeitig bestätigst die gesetzlichen Richtlinien zu befolgen.

    In unserer Zusammenarbeit versuchen wir möglichst viele administrative Aufgaben vorab für Dich zu lösen. Es gibt im Wesentlichen nur zwei Punkte, die Du in der Zusammenarbeit unbedingt beachten und befolgen solltest. In diesem Beitrag geht es um die verpflichtende Einbindung des t5 content Disclaimer. Zwar mag es auf den ersten Blick nicht logisch erscheinen warum wir diese Vorgabe verpflichtend gemacht haben, geht aber im Wesentlichen darum sicherzustellen, dass du auch rechtlich mit deinen Beiträgen auf der sicheren Seite bist.

    Praktische Hilfestellung: rechtssichere Einbindung des t5 content disclaimer

    Beiträge mit werblichem Inhalt sind grundsätzlich zu kennzeichnen. In der Praxis wird dieser Kennzeichnungspflicht jedoch nicht immer Rechnung getragen. Wir von t5 content sehen es allerdings als Pflicht, Dich im Rahmen unserer Zusammenarbeit darauf hinzuweisen, bzw. wir verpflichten alle Influencer in unserer Zusammenarbeit dahingehenden, explizit auf die Einbindung des Disclaimer zu achten und den Beitrag in der Headline entsprechend zu kennzeichnen. Wie gesagt, es geht um Selbstschutz für Euch. Aus diesem Grund haben wir das in unseren Prozessen entsprechend abgebildet:  Nur wer seinen Beitrag mit dem Disclaimer kennzeichnet und anschließend im t5 content System einreicht, wird auch vom System für den Zahlungslauf freigeschalten. Dieses Vorgehen ermöglicht uns eine automatisierte Prüfung und verschafft Dir die nötige Rechtssicherheit.

    Denn wer kennt schon genau sämtliche Details aller Richtlinien? Verschiedene Institutionen geben weiterführende Tipps und Erläuterungen. Wer sich im Detail informieren möchte findet weitere Infos hierzu beispielsweise bei den öffentlichen Landesmedienanstalten.

  • „To be influenced“

    Influencer Marketing ist mittlerweile ein gängiger Begriff und fester Bestandteil in der Marketingbranche und beschreibt den Vorgang wie Kunden angesprochen (influenced) werden können. Unternehmen können dabei ihre Produkte oder Botschaften durch die Influencer viral und zielgruppenorientiert streuen und die besondere Wirkungsweise nutzen. Im Deutschen ist der Begriff „Beeinflussung“ überwiegend negativ behaftet, was eine wortwörtliche Übersetzung wenig sinnvoll erscheinen lässt. „To be influenced“ beschreibt viel mehr die mögliche Einbeziehung weiterer Aspekte in der Urteilsfindung. Damit ist unter Anderem gemeint, dass die Meinung von Menschen durchaus Einfluss auf die Entscheidung Dritter haben können.

    Hierbei haben wir die Influencer auf der einen und die Advertiser auf der anderen Seite. Es gibt immer mehr Influencer, die tagtäglich durch gute Beiträge ihre Fanbase und somit ihre Reichweite erhöhen und es gibt immer mehr Unternehmen die mit der Zeit gehen und sich für Influencer Marketing als Marketingstrategie entscheiden. Ein Kinderspiel also, diese beiden Komponenten zusammen zu bringen, oder?
    Tatsächlich ist es nicht so einfach den richtigen Influencer für eine Kampagne zu finden. Neben der Reichweite spielen noch weitere unzählige Faktoren wie zum Beispiel die Authentizität oder ein gewisses Marketing-Know-How eine Rolle.

     

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    to be influenced by t5 content

    Wir von t5content sind das Bindeglied zwischen den beiden Einheiten Advertiser und Influencer. Wir bieten unseren Kunden kreative Konzeptideen und Strategien sowie ein aufwändiges Auswahlverfahren der richtigen Influencer bis hin zur Auswertung der Erfolgszahlen. Unsere Influencer erhalten eine individuelle Betreuung angefangen bei der Bewerbungsphase bis hin zur Abwicklung der Kampagne und hinzukommend eine faire Bezahlung.
    Dabei greifen wir auf eine firmeninterne Datenbank von über 10.000 Influencern und bedeutende Kundenkontakten, wie EDEKA, HiPP oder Canon zurück. Wir bieten auf beiden Seiten einen umfassenden Service, um den gesamten Verlauf der Kampagne reibungslos umzusetzen. Besonderen Wert legen wir dabei auf die rechtssichere Umsetzung, d.h. die Einhaltung von Kennzeichnungspflichten und der Abführung von Beiträgen an die Sozialkassen.

  • SEO-Optimierung durch Plugins

    Um dir die SEO-Optimierung zu vereinfachen und automatisierter zu gestalten, raten wir dir entsprechende Plugins zu verwenden. Für jedes Blog Framework werden eine Reihe von kostenfreien und kostenpflichtigen angeboten. Jedes Plugin unterscheidet sich im Umfang und der abgebileten Funktionalität, allerdings sind diese in den uns bekannten Frameworks sehr gut beschrieben.

    Unser eigener Blog basiert auf WordPress. Daher haben wir uns in der praktischen Hilfestellung auf WordPress beschränkt.

     SEO_Optimierung-PlugIns-Tipps
    Praktische Hilfestellung zu Plugins in WordPress

    Plugins sind Erweiterungen zu WordPress und können von wordpress.org runtergeladen werden. Momentan sind über 45.000 verschiedene gelistet, immer genau bezeichnet hinsichtlich der Kompabilität und einer detaillierten Beschreibung des Funktionsumfang. Dabei geht es um den Betrieb von Kanälen in den sozialen Medien, Sicherheitsaspekten, Betriebserleichterungen wie das automatische Aktualiseren des WordPress Themes und vielem mehr.

    Die Vielfalt des Angebots von Plugins und die umfangreichen Bewertungen und Kommentare ermöglichen eine rasche Auswahl von Plugins, die man selbst nutzen möchte. Daher möchte ich an dieser Stelle 2 Plugins kurz vorstellen, die sich aus unserer Sicht mehr als bewährt haben. Dies soll aber keine Wertung gegenüber anderen sein, lediglich eine subjektive Hilfestellung.

    Durch diesen Plugin werden die eingegebenen Keywords automatisch an Titel angehängt (Meta Tags). Entscheidender ist jedoch der Description-Tag. Dabei handelt es sich um eine Kurzbeschreibung des Blogs, der bei der Google-Suche ebenfalls angezeigt wird und zur Orientierung dient.

    Du kannst damit deine Beiträge, wie oben beschrieben, zusätzlich mit Tags/ Keywords versehen, sodass Google deine Inhalte einfacher findet.