• Blog-Traffic-Boost durch Instagram? Ja, das geht!

    So nutzt du Instagram für einen ultimativen Traffic-Boost auf deinem Blog

    Instagram –  Foto-Sharing-App und soziales Netzwerk in einem. Aber nicht nur, denn Instagram kann auch zum ultimativen Traffic-Boost für deinen Blog werden! Rund 15 Millionen Menschen in Deutschland nutzen täglich diese App und dementsprechend kannst du den Community-Ansatz von Instagram gut nutzen, um zu wachsen. Du fragst dich wie das geht? Dann haben wir hier für Dich die besten Traffic-Boost Tipps, um die Reichweite Deines Blogs durch Instagram zu steigern.

    Tipp 1: Verweise und setze Direktlinks

    Wie lang dein Posting im Instagram-Newsfeed angezeigt wird, ist begrenzt. Jedoch sind deine Postings in deinem Profil gespeichert und für immer verfügbar. Seht Euer Instagram Profil als eine Art Best-of Eures Blogs – die Blogbiträge werden u. A. hier angeteasert. Deshalb lohnt es sich für Dich, wenn du Deine aktuellen Blog-Artikel auf Instagram mit passenden Posts bewirbst. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Du kannst Dir aus Deinem Artikel ein Bild aussuchen und in der Bildbeschreibung darauf hinweisen, dass weiter Bilder oder auch die gesamte Geschichte auf Deinem Blog nachzulesen ist. Zusätzlich fügst du den Link zum aktuellen Blogbeitrag Deiner Bio hinzu. Nutzer können so mit einem einfachen Klick auf Deinem neusten Blogbeitrag landen. Als weiterer Boost lässt sich natürlich auch ein Direktlink in Instagram Stories setzen. Vorausgesetzt Dir steht diese Funktion zur Verfügung.

    TIPP 2: Interaktion, Interaktion und noch mals Interaktion

    INTERAKTION, INTERAKTION UND NOCH MALS INTERAKTION

    Ihr könnt über Instagram neue Leser für Euren Blog gewinnen, wenn ihr vor allem auch mit der Community und den Usern interagiert. Deshalb: Um Aufmerksamkeit auf Euer Instgaram Profil und einhergehend auf Euren Blog zu lenken ist regelmäßiges Kommentieren und Liken das A und O. Auch auf Kommentare und Fragen aus der Community solltet ihr stehts antworten. Das Interagieren mit der Instagram Community nimmt zwar Zeit in Anspruch, zahlt sich aber definitiv aus! Unter Umständen wirst Du auch schnell bemerken, dass du dadurch mehr Sichtbarkeit in der Community bekommst. 

    Tipp 3: one hand washes the other

    Seht Instagram als Eure Blog-Visitenkarte! Ihr solltet deshalb auch die Wechselwirkung zwischen Euren Blog und Instagram beachten. So können wir empfehlen, auf Deinem Blog Deine Leser beispielsweise mit einem Popup, einem Social Icon oder einem Instagram Widget auf Euer Instagram-Profil aufmerksam zu machen. Von dieser Cross-Verlinkung profitierst du praktisch doppelt.

    Tipp 4: Folge Gleichgesinnten

    FOLGE GLEICHGESINNTEN

    Auf keiner anderen Plattform als Instagram zahlt es sich so stark aus, Gleichgesinnten zu folgen, ihre Posts zu liken oder zu kommentieren. Nebenbei liefert die Vernetzung mit anderen Blogger jede Menge Inspiration – im besten Fall wird aus einer solchen Vernetzung sogar echte Freundschaft! Du fragst dich wo hier der Traffic-Boost bleibt? Na, dieser lässt sicher nicht lange auf sich warten: Deine neuen Blogger Freunde werden Dich sicher gerne ihrer Community vorstellen! 

    Tipp 5: Take Them with You

    TAKE THEM WITH YOU

    Instagram Stories macht es Dir möglich. Du kannst Deine Follower einen authentischen Einblick in Deinen Alltag als Blogger geben und auf diese Weise auch zu Events oder Shootings mitnehmen. Damit schaffst du eine Bindung und erlaubst es deiner Leserschaft, Deine vielfältige und persönlichere Seite zu zeigen.

     

    Viel Spaß beim Umsetzen und Ausprobieren unserer Instagram Traffic-Boost Tipps für deinen Blog!

    Du möchtest weitere Tipps? Dann schau doch hier bei unseren vergangenen Beiträgen aus der t5 content Tipps & Tricks Reihe vorbei!

     

  • LAYOUT TIPPS: DESIGN BASICS FÜR BLOGGER TEIL 2

    Im zweiten Teil der Reihe „Design Basics für Blogger“ erfährst Du hilfreiche Tipps, wie Du Dein Blog-Layout verbessern kannst und was Du dabei beachten solltest. In diesem Sinne: Viel Sapß beim zweiten Teil unserer Layout Tipps!

    TIPP NR.6: MENue

    Auch hier ist weiniger mehr. Gestalte Dein Menü einfach und klar – so kann der Leser schnell alles finden. Hier eine Inspiration, was Du in Deinem Menue unterbringen kannst:

    • „Über mich“
    • Über den Blog
    • Blog Kategorien
    • Impressum
      (Wichtig: Das Impressum muss von jedem Post aus erreichbar sein. Wir haben bereits zu diesem Thema einen ganzen Beitrag verfasst, diesen findest Du hier.)
    • Folgemöglichkeiten bzw. Möglichkeiten zum sharen deiner Beiträge auf den Social Media Kanälen deiner Leser

    Die gängisten Menues sind entweder direkt im Header untergebracht (Header Menue), an der Seite oder im Footer (Footer Menue). Es ist dabei nicht ungewöhnlich an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Ebenen in der Menueführung einzubringen, auf unserem Blog gibt es alle 3 Menues.

    • Unser Menue im Header beinhaltet dabei die aus unserer Sicht wesentlichen Informationen zur Grundnavigation auf dem Blog:

    Layout Tipp Header Menue

    • Unser Seiten Menue geht eine Ebene tiefer in die Kategorien hinein – für Leser die sich tiefergehend zu Artikeln aus einem bestimmten Bereich informieren möchten:

    Layout Tipp Seiten Menue

     

     

     

     

     

     

    • und in unserem Footer finden sich z.B. die rechtlichen Informationen wieder:

    Layout Tipp Footer Menue

    TIPP NR.7: HEADER

    Der Header ist das erste was ins Auge sticht – er repräsentiert Dich und Deinen Blog. Du solltest Dich damit identifizieren können. Am besten ist natürlich, wenn man im Header Deinen Blognamen, Dein Logo und vielleicht einen Slogen lesen kann. Du kannst eigene Grafiken gestalten oder auch nur einen Schriftzug nutzen. Das bleibt ganz Dir überlassen. Darüber hinaus ist es ebenfalls super, wenn der Header die Farbkombination wieder aufgreift, die sich in Deinem Blog findet.

    Der Header kann aus einem oder mehreren Teilen bestehen, wie oben ausgeführt kann er z.B. neben Logo und Titel auch ein Menue beinhalten und auch Links die wichtig sind. Unser Header ist klassisch und leicht erfassbar gehalten – es gibt viele andere gute Beispiele und wichtig ist eigentlich nur, dass der Leser sich gut zurecht findet. Richtig oder falsch ist hier sehr relativ.

    Layoutt Tipp Header

     

    TIPP NR.8: SCHRIFTARTEN

    Eine weitere Möglichkeit Deinen eigenen Blog optisch unverwechselbar zu machen sind Schriftarten – doch Vorsicht, halte Dich an folgende Regeln:

    • Nutze Schriften die gut lesbar sind – das heißt keine Verschnörkelungen im Fließtext
    • Nicht mehr als 3 Schriftarten – umso mehr Schriftarten desto unübersichtlich wird Dein Blog
    • Achte darauf, dass Du maximal 2-3 Schriftschnitte wie Fett oder Kursiv, verwendest

    Viele Templates legen bereits bestimmte Schriften mit an bzw. empfehlen diese. Für nicht so grafikaffine Menschen oder wenn ihr unsicher seit, ist es eine gute Idee Euch einfach daran zu halten.

     

    TIPP NR.9: BILDER

    Bilder machen Deinen Blog lebendig und interessant – niemand liest gerne einen textlastigen Blog. Lockere Deine Beiträge mit den richtigen Bildern auf – achte dabei auf die Qualität Deiner Bilder. Wenn Du eigene Fotos hochlädst sollten diese mit einer guten Kamera und dem richtigen Licht aufgenommen sein.In einem früheren Beitrag haben wir uns mit Tipps für bessere Fotos befasst, den Beitrag findest Du hier.

    Benutzt Du Fotos aus dem Internet- dann achte unbedingt darauf, dass die Bildrechte frei sind und veröffentlicht werden dürfen. Tolle lizenzfreie Bilder findest Du Beispielsweise auf unsplash und anderen Plattformen. Das Thema von Bildrechten wird ein noch wichtigeres auch in der online Welt werden, es empfiehlt sich daher umsichtig damit umzugehen.

     

    TIPP NR.10: BESONDERS SEIN

    Außerdem bleibt zu sagen, dass Du Dich selbst sein solltest! Probier Dich aus, lass Dich inspirieren und mach Dein Blog zu etwas Besonderem! Sei kreativ und besonders!

    Viel Spaß beim ausprobieren!

     

    Wir hoffen Dich mit diesen Tipps inspiriert zu haben!

    Den ersten Teil zu unseren Layout Tipps findest du hier.

    Weitere Beiträge aus unserer Tipp & Trick-Reihe findest Du hier.

  • LAYOUT TIPPS: DESIGN BASICS FÜR BLOGGER TEIL 1

    Wann hast Du Dir das letzte Mal Gedanken über das Design deines Blog gemacht – bei der Erstellung oder prüfst Du regelmäßig ob noch alles passt? Geschmack ist bekanntlich relativ, aber gewisse Grundregeln der Gestaltung sollte man nicht außer Acht lassen und hin und wieder überprüfen ob diese im Rahmen der Weiterentwicklung noch Berücksichtigung finden. Aus diesem Grund haben wir für Dich 10 Layout Tipps zusammengestellt, die zeigen, welche Auswirkungen Dein Blog-Layout hat und was Du beachten solltest. Die ersten fünf Tipps möchten wir Dir heute vorstellen:

     

    TIPP NR.1: BLOGNAME

    Der Blogname und die Domain sind auf den ersten Blick nicht unbedingt gestalterische Elemente – trotzdem sagen sie viel über Deinen Blog aus. Jeder Leser, der Deinen Blognamen liest, hat sofort ein Bild vor Augen. Also, wähle Deinen Blognamen mit Bedacht, sodass es ansprechend und interessant auf Deine Zielgruppe wirkt.

    Bsp: unsere Domain lt. „blog.t5content.de“ – zugegeben wir haben es als Unternehmen auch einfach: es ist der Blog der t5 content GmbH. Aber das Bsp. veranschaulicht auch sehr schön wie klar und einfach eine Domain sein kann, sollte, damit jeder Leser gleich weiß was ihn erwartet.

    Idealerweise setzt sich der Sprachduktus deiner Domains in allen anderen Kanälen entsprechent fort – der Wiedererkennungswert steigert sich damit.

     

    TIPP NR.2: BRANDING UND LOGO

    „Branding“ bedeutet übersetzt „Marke“ – es geht also darum aus Deinem eigenen Blog eine Art Marke zu machen. Ein cooles Logo darf bei keiner Marke fehlen – ein Logo kannst Du überall auf Deinem Blog einsetzen und damit einen Wiedererkennungswert schaffen.

    Bsp: wir haben es auch hier relativ leicht – unser t5 content Logo haben wir nur durch das Wort „Blog“ ergänzt – damit bleiben wir auch bildlich schlicht und klar. Und trotzdem stellen wir damit klar unsere Marke „t5 content“ heraus und verdeutlichen gelichzeitig dass es um ein spezielles Angebot geht – den t5 content Blog.

     

    TIPP NR.3: WENIGER IST MEHR

    Wähle für Deinen Blog eine schlichte Vorlage – auch wenn das am Anfang langweilig aussieht  –  eine einfache Vorlage gibt Dir später mehr Freiräume um Deinen Blog individuell zu gestalten. In fast allen Webanwendungen (Bspw.: WordPress) findest Du Blog-Vorlagen – diese kannst Du jederzeit ändern.

    Wähle am besten einen hellen Hintergrund und eine dunkle Schrift aus – so kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Blog gut lesbar ist.

     

    TIPP NR.4: FARBWAHL

    Ein gutes Mittel um Deinen Blog zu individualisieren sind Farben. Doch bei der Farbwahl ist besondere Vorsicht geboten, denn nicht alle Farben harmonisieren miteinander. Auch zu viele verschiedene Farbtöne hinterlassen oft einen negativen Gesamteindruck beim Leser.

    Ein hilfreiches Tool, dass Dir bei der Wahl Deiner Farbtöne helfen kann findest Du hier: www.paletton.com – probier‘ es aus und finde die perfekten Farben für Deinen Blog.

    Bsp: Unsere Farbwahl ist klar und einheitlich – unser typisches Grün spielt ebenso eine Rolle wie unsere zweite Logo Farbe. Der graue Hintergrund dient zur visuellen Trennung der Beiträge, dezent und zurückhaltend finden wir.

     

    TIPP NR.5: NEUES AUSPROBIEREN

    Bring frischen Wind in Deinen Blog und ändere ab und an Dein Design oder probiere Dich aus. Teste neue Farben oder erstell ein cooles Blog-Logo und hebe Dich so von anderen Blogs ab.

    Bsp: wir versuchen auf unserem Blog mit den Inhalten zu variieren: Tipps und Tricks gemischt mit der Vorstellung unseres Netzwerk (also Euch), Neuigkeiten, News und t5 content Vorstellungen.

    Auf unseren anderen Social Media Kanälen liegen die Schwerpunkte selbstverständlich etwas anders: Instagram dient zur Vorstellung und Ankündigung von Kamapgnen, Verbreitung von News, Repostings von Beiträgen und mehr. Ähnlich ist es auf Facebook, während YouTube rein eine Sammlung von besonderen Beiträgen ist.

     

    Wir hoffen Dich mit diesen Tipps inspiriert zu haben!

    Zum ersten Teil unserer Layout Tipps kommst Du hier.

    Weitere Beiträge aus unserer Tipp & Trick-Reihe findest Du hier.

  • Tipp: Dein Blog lädt langsam? CSS Optimierung kann helfen, Teil 1

    Was ist bzw. bezeichnet css eigentlich? Und warum ist es wichtig?

    CSS steht für „Cascading Style Sheets“ und ist eine Stylesheet-Sprache für elektronische Dokumente. Zusammen mit HTML und DOM ist es eine der Kernsprachen des World Wide Webs und es gibt so gut wie keine Web Seiten und/ oder Blogs die ohne Beschreibungssprache auskommen.

    Im Wesentlichen wurden die Beschreibungssprache Cascading Style Sheets entworfen um die Form (Darstellung) vom Inhalt (html, XML basiert) trennen zu können. Zu Beginn wurden nur einfache Vorgaben wie Farben und Typografie festgelegt. Heute geht das weiter: komplexe Animationen können ebenso abgebildet werden, wie Vorgaben für die Ausgabe auf verschiedenen Devices. Dabei gibt es eine eigene Versionierung, aktuell spricht man von CSS3 – eine vierte Version soll es auch nicht geben, aber warten wir es ab. Die Vollständige Entwicklungsgeschichte findest Du auch auf wikipedia.

    Warum sollte ich mich von Anfang an mit meinem CSS code befassen?

    Dein Browser muss erst allen CSS code verarbeitet haben bevor Du den Inhalt der aufgerufenen Seite sehen kannst. Einfach ausgedrückt: erst muss der Rahmen stehen und dann kommt der Inhalt. Die Auswirkung auf die Ladezeit kann unterschiedlich sein. Ein häufiger Grund für schlechte Ladezeiten ist die nicht optimal festgelegte Reihenfolge des Runterladen, Interpretieren und Darstellen von Inhalten. Anbei ein Beispiel zur Verdeutlichung und die Auswirkung auf die Ladezeit:

    Folgende theoretische Annahme: deine Webseite besteht aus einer Bild Datei, einem CSS File und einem Java Script. Um jede Datei aus dem Netz zu laden, benötigt das System jeweils genau eine Sekunde. In der Realität ist das natürlich komplett anders, da werden wahrscheinlich dutzende Dateien unterschiedlicher Größe abgerufen. Aber der Einfachheit-halber bleiben wir bei unseren 3 gleich großen Dateien:

    • Wird zuerst das CSS file abgerufen, empfängt dies der Browser in 1 Sekunde und kann mit der Darstellung beginnen.
    • Wenn das Java Script zuerst geladen wird, empfängt der Browser das CSS File erst nach 2 Sekunden (1 Sekunde zum Runterladen des Java Script + 1 Sekunde zum Runterladen des CSS) und kann dann erst mir der Darstellung beginnen.
    • Wenn die Reihenfolge erst das Java Script, dann das Bild und dann erst das CSS lädt, dauert es sogar 3 Sekunden bis etwas dargestellt wird.

    Die Reihenfolge ist also entscheidend, denn der Browser kann erst etwas darstellen wenn er das CSS File erhalten hat. Vorher passiert schlicht nix. Also ist die Reihenfolge der zu ladenenden Files zu prüfen und ggf. anzupassen.

    Anpassen der Reihenfolge der zu ladenden Dateien

    Das sehr vereinfachte Beispiel zeigt auf, dass sich die Ladezeit einer Seite schon positiv beeinflussen lässt indem man die Reihenfolge der zu ladenden Elemente verändert. Die Reihenfolge zu ändern bedeutet dem Browser mitzuteilen welche Datei er zu erst laden soll. Da ist im Normalfall ganz einfach und wird im HTML code bzw. in der Reihenfolge festgelegt. Modernere Browser haben mittlerweile häufig Lösungsansätze verbaut um mit dieer Frage umgehen zu können. Aber am Einfachsten ist es, alle CSS calls an den Anfang zu stellen.

    Javascripte können ebenfalls für Verzögerungen sorgen

    Muss ein Browser erst Javascripte laden bevor die CSS Files an die Reihe kommen, ist das (siehe oben) schon mal nicht optimal für die Ladezeit. Es kann aber gerade bei Javascripten noch deutlich schlechter werden. Das tückische an Javascritpen ist, dass sie dem Browser durchaus „Befehle“ erteilen können, z.B. die Aufforderung eine Sekunde zu warten oder direkt ein verknüpftes anderes Javascript zu laden. Das kann den Ladevorgang einer Seite und damit die Darstellung deutlich verlangsamen. Daher ist es immer zu empfehlen die CSS Datein zu erst laden zu lassen. Alle weiteren Calls können im Anschluss folgen.

     

  • ARD Pressekonferenz ‚Das Verschwinden‘ – wir sind dabei!

    Anfang September durfte ich mit meiner Kollegin Anna-Maria nach Hamburg zur offiziellen Pressekonferenz der ARD anlässlich der Mini-Serie Das Verschwinden.
    Frisch erholt aus dem Sommerurlaub steigen wir also in den Flieger Richtung Hansestadt.
    Das ganze wurde im Hotel Atlantik abgehalten. Wir freuen uns über tolle Räumlichkeiten und außerordentlich netten Umgang.

    Heute an der Tagesordnung also Interviews mit 5 der Hauptdarsteller (Julia Jentsch, Nina Kunzendorf, Johanna Ingelfinger, Saskia Rosendahl, Elisa Schlott) und den 2 Produzenten Britta Knöller und Hans-Christian Schmid (auch Regisseur und Drehbuchautor von Das Verschwinden).

    Erst einmal für euch – Ein paar Facts zu Das Verschwinden

    Das Verschwinden ist eine deutsche DramaKrimiserie in 8 Episoden vom Regisseur Hans-Christian Schmid. Die Serie hatte ihre Weltpremiere am 26. Juni 2017 im Rahmen des Filmfest München und wird ab 22.10.17 in der ARD ausgestrahlt. Termine hierfür sind der 22.10.17., 29.10.17, 30.10.17 und 31.10.17 jeweils als Doppelfolge à 90 min um 21:45 Uhr.

     

    Worum geht es bei Das Verschwinden?

    In Forstenau, einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, verschwindet die zwanzigjährige Janine Grabowski (Elisa Schlott). Während vieles darauf hindeutet, dass sie klammheimlich der Provinz den Rücken kehren wollte, ist ihre Mutter Michelle (Julia Jentsch) überzeugt, dass Janine etwas zugestoßen sein muss. Die Vermisstenanzeige verschwindet allerdings schnell in den Akten der Polizei. Niemand mag an ein Verbrechen glauben, nicht hier. So ist Michelle gezwungen, sich auf eigene Faust auf die Suche zu machen. Je mehr sie über ihre Tochter und deren Umfeld in Erfahrung bringt, desto stärker stellt sich ihr die Frage, wie sehr ihr eigenes Verhalten in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, ein Netz aus Lügen und Geheimnissen zu spinnen, in dem Janine nicht das einzige Opfer bleibt.

    »Was mich an ‚Das Verschwinden‘ reizt, sind zwei Dinge. Zum einen, eine Ermittlergeschichte zu erzählen, in deren Mittelpunkt jemand steht, der keine Ahnung hat, wie man das macht. Eine starke Frauenfigur – eine Art Erin Brockovich – also jemand, der auf sich selbst zurückgeworfen und überfordert ist, und aus dieser Situation heraus eine große Entschlossenheit entwickelt. Zum anderen, dass uns der große Erzählbogen einer Miniserie ermöglicht, über die Krimispannung hinaus das Portrait mehrerer Familien in einer Kleinstadt zu zeichnen.«

    Zitat Hans-Christian Schmid

     

    Natürlich durfte ich mir die Serie vorab schon anschauen und ich bin überwältigt von einer Kriminalgeschichte, die die Gesellschaft mit all seinen Facetten portraitiert. Wer hier einen Krimi à la Tatort erwartet, wird mit weitaus mehr überrascht.

    Schon die Länge der Serie (gesamt 6 Stunden!) lässt darauf schließen, dass es hier um mehr geht, als „nur“ Janine wieder zu finden.

    Ein Meer aus Argwohn, Intrigen, Lügen und Gefühlen, dass sich vom ersten bis zum letzten Teil durchzieht.

     

    All unsere Interviewpartner sind sich einig, dass es zwei Säulen in der Serie gibt, die sich sehr schwer trennen lassen: eben genau dieses Gesellschaftsportrait und dann noch die Kriminalgeschichte rund um das ungeklärte Verschwinden von Janine, die aufgedeckt werden soll.
    Für uns war natürlich spannend zu sehen, wie alle unterschiedlich davon erzählen und auch ans Thema rangegangen sind.

     

    Wir gehen also von Raum zu Raum, von Star zu Star sozusagen und hören uns an, wie so ein Dreh abläuft, was die Problematiken bei einer Vorbereitung auf die Rolle ist. Aber viel wichtiger für uns, war zu erfahen:

    Wie aktiv sind die Schauspieler auf Social Media???

     

    Wie ihr sehen könnt, gibt es da natürlich ganz unterschiedliche Meinungen. Hat es etwas mit den wechselnden Generationen zu tun? Vielleicht. Vielleicht aber auch mit der persönlichen Einstellung. Während z.B. Johanna Ingelfinger Social Media als Mehrwert sieht, verbraucht Saskia Rosendahl nicht mehr privat. Beide sind Anfang 20.

    Worin sich alle einig waren ist, dass sich der Alltag auf dem Set, was Social Media angeht, verändert hat. Wer nicht selbst postet, entdeckt zumindest Kollegen, die posten!

    Gut für uns. Denn, wir haben eine andere Blickweise auf die Dinge, die wir auch allen mal schildern durften. Unsere Mission war es, den Schauspielern und auch Produzenten zu erklären, wie „cool“ das denn für Ihre Fans ist, wenn sie „mitgenommen“ werden.

    Für mich ist Elyas M’Barek ein sehr gutes Beispiel. Ich werde nie vergessen, wie sehr er mich und den Rest seiner Instagram-Gemeinde vom Set für seinen letzten Film aus unterhalten hat! Es war auch total interessant einfach mal einen Einblick zu bekommen, wie denn so ein Tag am Set abläuft.

    Ich glaube, wir konnten den ein oder anderen für das Thema begeistern. Sind brav Follower von allen geworden (die, die auf Social Media sind) und können nun gespannt sein, ob wir demnächst von irgendeinem Set überrascht werden.
    Bleibt nur noch zu sagen – FILM AB und viel Spass bei ‚Das Verschwinden‘.

     

    Das Verschwinden Cast Team

    Britta Knöller, Julia Jentsch, Saskia Rosendahl, Hans-Christian Schmid, Johanna Ingelfinger, Elisa Schlott, Nina Kunzendorf

    Das Verschwinden Cast Julia Jentsch, Nina Kunzendorf

    Julia Jentsch, Nina Kunzendorf

     

    Saskia Rosendahl, Elisa Schlott, Johanna Ingelfinger

    Saskia Rosendahl, Elisa Schlott, Johanna Ingelfinger

  • Blog Organisation – Freebie „Daily Checklist für Blogger“

    Warum eine Daily Checklist? Wer regelmäßig bloggt, dem wird aufgefallen sein, dass es viele Aspekte in Sachen Organisation zu beachten gibt. Nicht nur der Blog muss gepflegt werden, sondern auch die eigenen Social Channels. Es muss auf Follower und deren Kommentare eingegangen und auf Kooperationsmails geantwortet werden. Daneben gilt es Inspirationen für neue Beiträge zu sammeln und zu recherchieren. Wer sich richtig organisiert und seine tägliche Ration an Kontaktpflege und Recherche abarbeitet, der wird auch früher oder später die Lorbeeren dafür ernten. Denn nur wenn man regelmäßig interessantes für seine Leser anbietet, wird man langfristig interessant bleiben. Und deren Interesse ist die Grundlage um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und Aufmerksamkeit für die eigenen Inhalte zu generieren. Natürlich kann und muss man nicht jeden Tag alles machen, nichtsdestotrotz sollte man aber eine gewisse Routine in seinen Bloggeralltag bringen.

    Abhilfe schaffen mit der Daily Checklist Für Blogger

    Um euch die Arbeit ein wenig zu erleichtern und damit ihr einen täglichen Überblick über erledigte und offene Aufgaben habt, haben wir heute eine Daily Checklist für Blogger zum gratis download  für euch. So könnt ihr überschaubarer arbeiten und habt genau auf dem Schirm, was noch getan werden muss und worum ihr euch bereits gekümmert habt. Außerdem müsst ihr nicht alles im Kopf behalten oder an verschiedenen Orten hinterlegen, sondern habt alles auf einen Blick parat. Einfach auf das Bild klicken, der Download startet automatisch :).

    Daily Checklist

    Natürlich gibt es auch eine Reihe elektronischer Helferlein und Möglichkeiten. Aber manchmal stehen wir einfach noch auf das gute, alte Papier-Handwerk ;-). Daher haben wir auch den Blog Block wieder neu aufgelegt.

  • Diese Events solltest Du nicht verpassen

    Wie du wahrscheinlich weißt, ist einer der wichtigsten Aspekte in Sachen Bloggen die Vernetzung und das gelingt besonders gut auf entsprechenden Events. Influencer aller Art, unabhängig von Größe, Zweck und Themen des Channels, sollten von Beginn an Wert darauf legen, Relations zu Lesern / Viewern, anderen Influencern und auch Unternehmen aufzubauen und zu halten.

    Es gibt zwar viele Wege, dieses Ziel erfolgreich online zu erreichen. Eine offensivere Art und Weise ist es allerdings, sein Gesicht auf entsprechenden Veranstaltungen zu zeigen und den ein oder anderen persönlicheren Eindruck zu hinterlassen. Auch im neuen Jahr wird es deutschlandweit vielerlei Events geben, an denen Influencer teilnehmen können und sollten – nicht unbedingt nur um sich zu vernetzen, sondern auch um etwas Neues zu lernen, über neue Themen zu diskutieren und sich inspirieren zu lassen. Natürlich stehen derzeit noch nicht alle Termine fest, deshalb wollen wir dir im Folgenden einen ersten Überblick darüber geben, was bisher im Laufe des Jahres so ansteht.

    BlogGer-Events 2017 – Was geht wo?
    Event Wann? Wo?
    FoodBloggerCamp 25. – 26. Februar //
    08. – 09. Juli
    Reutlingen
    Social Media Week 27. Februar – 03 März Hamburg
    MaleBloggerCafé 18. März Köln
    Rock The Blog 24. März Hannover
    RE:PUBLICA 08. – 10. Mai Berlin
    Blogfamilia Konferenz 12  Mai Berlin
    Secret Fashion Show 15. Mai // 17. Oktober München
    #denkst 18. Mai Nürnberg
    FoodBloggerCamp 20. – 21. Mai Düsseldorf
    FashionBloggerCafé 03. – 04. Juli Berlin
    ElternBloggerCafé 18. Juli // 15 Oktober Düsseldorf // Berlin
    BeautyBloggerCafé 14 Oktober Berlin
    FoodBloggerCamp 14. – 15 Oktober Berlin
    Große und/ oder kleine Events?

    Natürlich wird es auch dieses Jahr die großen Events geben, die mittlerweile jährlich veranstaltet werden. Darunter fällt zum einen das bekannte Rock The Blog, das dieses Jahr am 24. März in der Deutschen Messe in Hannover stattfinden wird. RTB dient als Treffpunkt für Blogger und Unternehmer aus dem Marketing-Bereich, die sich informieren und inspirieren lassen möchten. Das vielfältige Themenspektrum reicht von der Digitalisierung über Blogging und Lifestyle bis hin zu Wirtschaft und Politik. Wir waren letztes Jahr mit dabei und freuen uns auch dieses Jahr auf ein noch größeres, bunteres RTB, über das wir hier im Blog berichten werden. Falls auch du Interesse hast, kannst du für weitere Infos die Website besuchen.

    Zum anderen gibt es natürlich wieder die RE:PUBLICA in Berlin, die für den 08.-10. Mai angesetzt ist. Nach Angaben der Firma ist sie mit ca. 8.000 Besuchern und 770 Referenten aus über 60 Ländern die größte Konferenz Europas im Bereich digitale Gesellschaft. Hier versammeln sich Leute aus verschiedensten Altersgruppen und Branchen und werden getreu des diesjährigen Mottos „Love Out Loud!“ ihre Stimme erheben und sich vernetzen. Weitere Infos und Tickets findest du hier!

    Für alle Social-Media Fanatiker gibt es außerdem die Social Media Week, die dieses Jahr in 12 Städten auf dem Globus stattfinden wird. Influencer aus der deutschen Blogosphäre haben zwischen dem 27. Februar und dem 3. März die Gelegenheit, das Event kostenfrei in Hamburg zu besuchen. Hier werden eine Woche lang die unterschiedlichsten Themen an verschiedenen Schauplätzen in der ganzen Stadt diskutiert, u.a. in der Markthalle und der Macromedia Hochschule. Tickets sowie einen detaillierten Stundenplan findet ihr auf der offiziellen Website der SMWHH.

    Natürlich gibt es auch kleinere Influencer-Events, die teilweise auch auf Themenbereiche spezialisiert sind. Um euch einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir diese in Kategorien aufgeteilt.

    Eltern- und FamilienBlogs

    Diese Veranstaltungen sind nicht nur für Influencern, die über diese Themen berichten, sondern generell Bloggern, die Kinder haben und sich über ihre Erfahrungen austauschen möchten und / oder sich weiterbilden möchten. Hier gibt es beispielsweise die Blogfamilia Konferenz, die als kostenlose Ergänzung zur RE:PUBLICA ins Leben gerufen wurde. Dieses Jahr findet sie am 12. Mai in Berlin statt. Das Besondere ist, dass Influencer ihre Kinder während der Veranstaltung in eine Betreuung vor Ort geben können und sich somit vollständig auf das Programm konzentrieren können.

    In dem Bereich gibt es außerdem die #denkst, die am Samstag des folgenden Wochenendes im Museum für Kommunikation in Nürnberg veranstaltet wird. Auch hier wird es eine Kinderbetreuung und Verpflegung geben, die im Ticket-Preis mitinbegriffen sind. Passend zum Thema Bloggen wird das diesjährige Motto „Nachhaltig vernetzt“ lauten und jeder hat die Chance, Themen und Programm mitzugestalten. Tickets und weitere Infos gibt es hier.

    Auch Elternblogger aus dem Rheinland dürfen sich freuen, denn in Düsseldorf findet am 18. Juli das ElternBloggerCafé statt. Hier warten auf die Besucher Workshops zu aktuellen und relevanten Themen und Beiträge von interessanten Sponsoren, genauere Details bleiben allerdings noch offen. Übrigens gibt es das gleiche Event auch am 15. Oktober in Berlin, auf dem sich Influencer aus der Nähe vernetzen können.

    Fashion und LifestyleBlogs

    Da es in diesem Bereich verhältnismäßig mehr Influencer gibt, ist es kein Wunder, dass auch die Auswahl an Events etwas größer ausfällt. Eines der wohl Bekanntesten ist die Mercedes Benz Fashionweek, die dieses Jahr vom 17. bis zum 20. Januar stattfand. Auch wenn man für einen Zugang zu vielen Events eine Akkreditierung oder Einladung braucht, so wurden doch viele interessante öffentliche Happenings angeboten, die durchaus einen Besuch wert sein könnten. Falls ihr nächstes Jahr einen Platz ergattern möchtet, legen wir euch ans Herz, euch frühzeitig zu informieren!

    Eine weitere große Fashionshow ist die Secret Fashion Show, die in der alten Kongresshalle in München gehostet wird. Markus Mensch und Sabine Emmerich bieten jungen Designern hier eine Plattform, ihre Kollektionen zu präsentieren. Bei der SFW treffen sich aber nicht nur Models und Designer, auch Modeinteressierte, Fashionistas und Lifestyle-Blogger sind eingeladen, sich für den 15. Mai oder 17. Oktober Tickets zu sichern. Wer den eleganten Flair eines solchen Abends mal hautnah erleben möchte, sollte schnell handeln und sich hier informieren.

    Falls du es lieber kleiner und gemütlicher magst, könnte das  FashionBloggerCafé das Richtige für dich sein. Styleranking hat nicht nur dafür gesorgt, dass dies ein fester Bestandteil der Fashionweek wird, auch das reguläre Event findet immer mehr gefallen in der Fashion-Blogosphäre. Hier erwarten dich am 3. und 4. Juli in Berlin Workshops, Networking-Möglichkeiten und andere coole Aktionen. Genauere Infos bleiben allerdings auch hier noch aus – bei Interesse solltest du deren Seite verfolgen.

    BeautyBlogs

    Wenn du dich auf das Thema Beauty spezialisiert hast, darfst du dich auf das BeautyBloggerCafé am 14. Oktober in Berlin freuen. Hier werden die großen Beautymarken der Partner präsentiert und Newcomer in einer Beauty Attack-Area vorgestellt.

    Und sogar für Männerblogger haben die Veranstalter dieses Jahr ein Ass im Ärmel. In Köln wird am 18. März exklusiv und zum ersten Mal ein MaleBloggerCafé gelauncht, das sich um fünf ausgewählte Blogger dreht. Jeder dieser fünf wird auf dem Blog jeweils ein Ticket für einen Leser verlosen, der ihn begleiten darf – halte also bei Kollegen Ausschau! Auch hier sind große Brands vertreten und spannende Workshops und Aktionen organisiert.

    FoodBlogs

    Neben diesen ganzen Events gibt es natürlich auch BarCamps für jede Art von Influencer, nach denen ihr Ausschau halten solltet. Ein empfehlenswertes ist das FoodBloggerCamp, für das mehrere Termine über das Jahr verteilt an verschiedenen Orten angeboten werden. Das nächste wird dieses Wochenende am Samstag und Sonntag in Reutlingen stattfinden. Tickets dafür und weitere Infos findet ihr auf der offiziellen Website.

    t5 content wünscht den Wissensdurstigen und Diskussionsfreudigen unter euch viel Spaß beim Networken!

  • Blog Organisation – Freebie: Daily Checklist zum Download

    Wer regelmäßig bloggt, dem wird aufgefallen sein, dass es in Sachen Organisation viele Aspekte zu beachten gibt. Nicht nur der Blog muss gepflegt  und geplant werden, sondern auch die eigenen Social Channels. Es muss auf Follower und deren Kommentare eingegangen werden, auf Kooperationsmails geantwortet werden, aber auch Inspiration für neue Beiträge gesammelt und Recherche getätigt werden.Wer sich richtig organisiert und seine tägliche Ration an Kontaktpflege und Investigation abarbeitet, der wird auch früher oder später die Lorbeeren dafür ernten. Denn nur wer regelmäßig den essentiellen Aufgaben nachgeht, kann langfristig bestehen bleiben. Natürlich kann und muss man nicht jeden Tag alles erfüllen, nichtdestotrotz sollte man aber eine gewisse Routine in seinen Bloggeralltag bringen und strukturiert arbeiten.

     

    FREEBIE: DAILY CHECKLIST FÜR BLOGGER ZUM DOWNLOAD

    Um dir die Arbeit ein wenig zu erleichtern und einen täglichen Überblick über erledigte und offene Aufgaben zu geben, haben wir heute einen Daily Checklist für Blogger zum gratis Download  für dich. So kannst du überschaubarer arbeiten und hast genau auf dem Schirm, was noch getan werden muss und worum du dich bereits gekümmert hast. Außerdem musst du nicht alles im Kopf behalten oder an verschiedenen Orten hinterlegen, sondern hast alles auf einen Blick parat. Mit der Daily Checklist ist die Organisation und Verwaltung der entsprechenden Aufgaben ruck zuck erledigt. Einfach auf das Bild klicken – der Download startet automatisch.

     

    Media Kit

    Auf das Bild klicken und ausdrucken.

     

  • Neujahrsputz – So mistest du deinen Blog richtig aus

    Pünktlich zum Jahresanfang, sollte man seinen Neujahrsputz nicht nur im Haus, sondern auch im Blog durchführen. Genauso wie ein Arbeitsplatz im Büro, kann sich auch in einem Online-Arbeitsplatz ziemlich viel Kram ansammeln, den man im Grunde nicht mehr braucht. Hat man erst einmal seine Routinen entwickelt und lässt seiner Kreativität freien Lauf, können schnell mal Entwürfe und Beiträge zusammen kommen, die einfach nicht mehr aktuell oder relevant sind. Aber auch andere Bestandteile des Blogs, wie PlugIns, Widgets, etc., können gegebenenfalls überflüssig werden. Wir von t5 content, möchten heute verraten, warum ein Ausmisten deines Blogs zum Neujahr hin sinnvoll ist und wie du  es am besten angehst.

    Content

    Es gibt viele Gründe einen Blog sauber zu halten, in jedem Fall ist es aber empfehlenswert, eine Übersicht über seine Inhalte zu behalten. Im Normalfall bieten Hosts den Menüpunkt „Alle Beiträge“, unter dem du nachschauen kannst, was sich da alles an Entwürfen angesammelt hat. Im Idealfall sind diese auch jetzt noch interessant und du kannst dir endlich die Zeit nehmen, den ein oder anderen davon fertigzustellen. Andernfalls können veraltete Beiträge aus dem Weg geräumt werden. Auch die Kommentare sollte man pflegen – oft finden nämlich Spam-Kommentare ihren Weg zu deinem Blog und sollten gelöscht werden, so mühselig es auch sein mag.

    Visuals

    Auch in Sachen Optik lässt sich einiges zu deinen Gunsten ausmisten und dadurch optimieren. Widgets, zum Beispiel, sind Tools, die deinen Blog zwar übersichtlicher und einladender machen, allerdings können auch die sich über Jahre hinweg anhäufen. Die Folgen sind nicht nur, dass es optische Störfaktoren gibt – durch die unzähligen Abfragen kann deine Seite auch extrem verlangsamt werden, was einen Besuch lästig machen kann. Wir raten dir, alle Widgets, die nicht notwendig sind, auszusortieren oder diese auf Sub-Domains zu beschränken.
    Auch in Sachen Hintergrund lässt sich was machen – statt verschiedene Bilder zu verwenden, empfehlen wir, dich auf eines zu beschränken und den Rest über Hintergrundfarben zu gestalten.

    bild1

    Technik und Tools

    Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass hierfür ein technisches Know-How vorausgesetzt ist. Jedoch gibt es auch hierfür unzählige Softwares, die dir helfen können, wenn du dich nicht sonderlich mit Datenbanksystemen auskennst.

    Vorab angemerkt ist es immer empfehlenswert eine Sicherung der Daten und des Serverinhalts zu machen, bevor man sich in solche Gebiete wagt. Dafür ist beispielsweise das Sicherungsprogramm MySQLDumper empfehlenswert. Zudem macht es Sinn, so etwas in aller Ruhe anzufangen, wenn nicht viel Traffic auf deinem Blog zu erwarten ist und man sich daher den einen oder anderen Fehler, ohne große Verluste, erlauben kann.
    In der Datenbank sind nicht nur Beiträge und Kommentare gespeichert, sondern auch Informationen zu PlugIns etc., von denen oftmals nutzlose Fragmente übrig bleiben, wenn man diese schon deinstalliert hat. Damit genau so etwas die Performance deines Blogs nicht beeinträchtigt, ist zu beachten, diese ab und zu aussortieren zu lassen. Wir empfehlen dir also, erst einmal durch deine PlugIns zu gehen und die rauszuschmeißen, die du nicht mehr brauchst.  Um sicher zu gehen, dass auch ohne diese Fragmente alles reibungslos funktioniert, kannst du diese Objekte vorab als Test umbenennen –  sollte dann noch alles so sein wie vorher, kannst du sie mit gutem Gewissen in die Tonne hauen.
    Hast du das erledigt, kannst du dir mit Hilfe von anderen PlugIns dabei helfen lassen, die Überreste auch auszusortieren. Für WordPress-Nutzer ist beispielsweise das Plugin WPDB SpringClean empfehlenswert, das nützlicher Weise alte Datenbanktabellen entmüllt, die nicht mehr mit deinen installierten PlugIns assoziiert werden können.

    Das sind nur ein paar wenige Anregungen und Mittel, wie man seinen Blog aussortieren kann. Hat man aber erst mal einen groben Überblick darüber, was sich alles an Cyber-Müll ansammeln kann und was das für Auswirkungen haben kann, dann ist es auf jeden Fall ratsam, den Blog regelmäßig zu säubern – dann muss man die ganze Arbeit auch nicht auf einmal machen.

    Gerne kannst du auch einen Kommentar mit eigenen Tipps und Erfahrungen hinterlassen, wir freuen uns immer über konstruktives Feedback!