• Blog-Traffic-Boost durch Instagram? Ja, das geht!

    So nutzt du Instagram für einen ultimativen Traffic-Boost auf deinem Blog

    Instagram –  Foto-Sharing-App und soziales Netzwerk in einem. Aber nicht nur, denn Instagram kann auch zum ultimativen Traffic-Boost für deinen Blog werden! Rund 15 Millionen Menschen in Deutschland nutzen täglich diese App und dementsprechend kannst du den Community-Ansatz von Instagram gut nutzen, um zu wachsen. Du fragst dich wie das geht? Dann haben wir hier für Dich die besten Traffic-Boost Tipps, um die Reichweite Deines Blogs durch Instagram zu steigern.

    Tipp 1: Verweise und setze Direktlinks

    Wie lang dein Posting im Instagram-Newsfeed angezeigt wird, ist begrenzt. Jedoch sind deine Postings in deinem Profil gespeichert und für immer verfügbar. Seht Euer Instagram Profil als eine Art Best-of Eures Blogs – die Blogbiträge werden u. A. hier angeteasert. Deshalb lohnt es sich für Dich, wenn du Deine aktuellen Blog-Artikel auf Instagram mit passenden Posts bewirbst. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Du kannst Dir aus Deinem Artikel ein Bild aussuchen und in der Bildbeschreibung darauf hinweisen, dass weiter Bilder oder auch die gesamte Geschichte auf Deinem Blog nachzulesen ist. Zusätzlich fügst du den Link zum aktuellen Blogbeitrag Deiner Bio hinzu. Nutzer können so mit einem einfachen Klick auf Deinem neusten Blogbeitrag landen. Als weiterer Boost lässt sich natürlich auch ein Direktlink in Instagram Stories setzen. Vorausgesetzt Dir steht diese Funktion zur Verfügung.

    TIPP 2: Interaktion, Interaktion und noch mals Interaktion

    INTERAKTION, INTERAKTION UND NOCH MALS INTERAKTION

    Ihr könnt über Instagram neue Leser für Euren Blog gewinnen, wenn ihr vor allem auch mit der Community und den Usern interagiert. Deshalb: Um Aufmerksamkeit auf Euer Instgaram Profil und einhergehend auf Euren Blog zu lenken ist regelmäßiges Kommentieren und Liken das A und O. Auch auf Kommentare und Fragen aus der Community solltet ihr stehts antworten. Das Interagieren mit der Instagram Community nimmt zwar Zeit in Anspruch, zahlt sich aber definitiv aus! Unter Umständen wirst Du auch schnell bemerken, dass du dadurch mehr Sichtbarkeit in der Community bekommst. 

    Tipp 3: one hand washes the other

    Seht Instagram als Eure Blog-Visitenkarte! Ihr solltet deshalb auch die Wechselwirkung zwischen Euren Blog und Instagram beachten. So können wir empfehlen, auf Deinem Blog Deine Leser beispielsweise mit einem Popup, einem Social Icon oder einem Instagram Widget auf Euer Instagram-Profil aufmerksam zu machen. Von dieser Cross-Verlinkung profitierst du praktisch doppelt.

    Tipp 4: Folge Gleichgesinnten

    FOLGE GLEICHGESINNTEN

    Auf keiner anderen Plattform als Instagram zahlt es sich so stark aus, Gleichgesinnten zu folgen, ihre Posts zu liken oder zu kommentieren. Nebenbei liefert die Vernetzung mit anderen Blogger jede Menge Inspiration – im besten Fall wird aus einer solchen Vernetzung sogar echte Freundschaft! Du fragst dich wo hier der Traffic-Boost bleibt? Na, dieser lässt sicher nicht lange auf sich warten: Deine neuen Blogger Freunde werden Dich sicher gerne ihrer Community vorstellen! 

    Tipp 5: Take Them with You

    TAKE THEM WITH YOU

    Instagram Stories macht es Dir möglich. Du kannst Deine Follower einen authentischen Einblick in Deinen Alltag als Blogger geben und auf diese Weise auch zu Events oder Shootings mitnehmen. Damit schaffst du eine Bindung und erlaubst es deiner Leserschaft, Deine vielfältige und persönlichere Seite zu zeigen.

     

    Viel Spaß beim Umsetzen und Ausprobieren unserer Instagram Traffic-Boost Tipps für deinen Blog!

    Du möchtest weitere Tipps? Dann schau doch hier bei unseren vergangenen Beiträgen aus der t5 content Tipps & Tricks Reihe vorbei!

     

  • LAYOUT TIPPS: DESIGN BASICS FÜR BLOGGER TEIL 2

    Im zweiten Teil der Reihe „Design Basics für Blogger“ erfährst Du hilfreiche Tipps, wie Du Dein Blog-Layout verbessern kannst und was Du dabei beachten solltest. In diesem Sinne: Viel Sapß beim zweiten Teil unserer Layout Tipps!

    TIPP NR.6: MENue

    Auch hier ist weiniger mehr. Gestalte Dein Menü einfach und klar – so kann der Leser schnell alles finden. Hier eine Inspiration, was Du in Deinem Menue unterbringen kannst:

    • „Über mich“
    • Über den Blog
    • Blog Kategorien
    • Impressum
      (Wichtig: Das Impressum muss von jedem Post aus erreichbar sein. Wir haben bereits zu diesem Thema einen ganzen Beitrag verfasst, diesen findest Du hier.)
    • Folgemöglichkeiten bzw. Möglichkeiten zum sharen deiner Beiträge auf den Social Media Kanälen deiner Leser

    Die gängisten Menues sind entweder direkt im Header untergebracht (Header Menue), an der Seite oder im Footer (Footer Menue). Es ist dabei nicht ungewöhnlich an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Ebenen in der Menueführung einzubringen, auf unserem Blog gibt es alle 3 Menues.

    • Unser Menue im Header beinhaltet dabei die aus unserer Sicht wesentlichen Informationen zur Grundnavigation auf dem Blog:

    Layout Tipp Header Menue

    • Unser Seiten Menue geht eine Ebene tiefer in die Kategorien hinein – für Leser die sich tiefergehend zu Artikeln aus einem bestimmten Bereich informieren möchten:

    Layout Tipp Seiten Menue

     

     

     

     

     

     

    • und in unserem Footer finden sich z.B. die rechtlichen Informationen wieder:

    Layout Tipp Footer Menue

    TIPP NR.7: HEADER

    Der Header ist das erste was ins Auge sticht – er repräsentiert Dich und Deinen Blog. Du solltest Dich damit identifizieren können. Am besten ist natürlich, wenn man im Header Deinen Blognamen, Dein Logo und vielleicht einen Slogen lesen kann. Du kannst eigene Grafiken gestalten oder auch nur einen Schriftzug nutzen. Das bleibt ganz Dir überlassen. Darüber hinaus ist es ebenfalls super, wenn der Header die Farbkombination wieder aufgreift, die sich in Deinem Blog findet.

    Der Header kann aus einem oder mehreren Teilen bestehen, wie oben ausgeführt kann er z.B. neben Logo und Titel auch ein Menue beinhalten und auch Links die wichtig sind. Unser Header ist klassisch und leicht erfassbar gehalten – es gibt viele andere gute Beispiele und wichtig ist eigentlich nur, dass der Leser sich gut zurecht findet. Richtig oder falsch ist hier sehr relativ.

    Layoutt Tipp Header

     

    TIPP NR.8: SCHRIFTARTEN

    Eine weitere Möglichkeit Deinen eigenen Blog optisch unverwechselbar zu machen sind Schriftarten – doch Vorsicht, halte Dich an folgende Regeln:

    • Nutze Schriften die gut lesbar sind – das heißt keine Verschnörkelungen im Fließtext
    • Nicht mehr als 3 Schriftarten – umso mehr Schriftarten desto unübersichtlich wird Dein Blog
    • Achte darauf, dass Du maximal 2-3 Schriftschnitte wie Fett oder Kursiv, verwendest

    Viele Templates legen bereits bestimmte Schriften mit an bzw. empfehlen diese. Für nicht so grafikaffine Menschen oder wenn ihr unsicher seit, ist es eine gute Idee Euch einfach daran zu halten.

     

    TIPP NR.9: BILDER

    Bilder machen Deinen Blog lebendig und interessant – niemand liest gerne einen textlastigen Blog. Lockere Deine Beiträge mit den richtigen Bildern auf – achte dabei auf die Qualität Deiner Bilder. Wenn Du eigene Fotos hochlädst sollten diese mit einer guten Kamera und dem richtigen Licht aufgenommen sein.In einem früheren Beitrag haben wir uns mit Tipps für bessere Fotos befasst, den Beitrag findest Du hier.

    Benutzt Du Fotos aus dem Internet- dann achte unbedingt darauf, dass die Bildrechte frei sind und veröffentlicht werden dürfen. Tolle lizenzfreie Bilder findest Du Beispielsweise auf unsplash und anderen Plattformen. Das Thema von Bildrechten wird ein noch wichtigeres auch in der online Welt werden, es empfiehlt sich daher umsichtig damit umzugehen.

     

    TIPP NR.10: BESONDERS SEIN

    Außerdem bleibt zu sagen, dass Du Dich selbst sein solltest! Probier Dich aus, lass Dich inspirieren und mach Dein Blog zu etwas Besonderem! Sei kreativ und besonders!

    Viel Spaß beim ausprobieren!

     

    Wir hoffen Dich mit diesen Tipps inspiriert zu haben!

    Den ersten Teil zu unseren Layout Tipps findest du hier.

    Weitere Beiträge aus unserer Tipp & Trick-Reihe findest Du hier.

  • LAYOUT TIPPS: DESIGN BASICS FÜR BLOGGER TEIL 1

    Wann hast Du Dir das letzte Mal Gedanken über das Design deines Blog gemacht – bei der Erstellung oder prüfst Du regelmäßig ob noch alles passt? Geschmack ist bekanntlich relativ, aber gewisse Grundregeln der Gestaltung sollte man nicht außer Acht lassen und hin und wieder überprüfen ob diese im Rahmen der Weiterentwicklung noch Berücksichtigung finden. Aus diesem Grund haben wir für Dich 10 Layout Tipps zusammengestellt, die zeigen, welche Auswirkungen Dein Blog-Layout hat und was Du beachten solltest. Die ersten fünf Tipps möchten wir Dir heute vorstellen:

     

    TIPP NR.1: BLOGNAME

    Der Blogname und die Domain sind auf den ersten Blick nicht unbedingt gestalterische Elemente – trotzdem sagen sie viel über Deinen Blog aus. Jeder Leser, der Deinen Blognamen liest, hat sofort ein Bild vor Augen. Also, wähle Deinen Blognamen mit Bedacht, sodass es ansprechend und interessant auf Deine Zielgruppe wirkt.

    Bsp: unsere Domain lt. „blog.t5content.de“ – zugegeben wir haben es als Unternehmen auch einfach: es ist der Blog der t5 content GmbH. Aber das Bsp. veranschaulicht auch sehr schön wie klar und einfach eine Domain sein kann, sollte, damit jeder Leser gleich weiß was ihn erwartet.

    Idealerweise setzt sich der Sprachduktus deiner Domains in allen anderen Kanälen entsprechent fort – der Wiedererkennungswert steigert sich damit.

     

    TIPP NR.2: BRANDING UND LOGO

    „Branding“ bedeutet übersetzt „Marke“ – es geht also darum aus Deinem eigenen Blog eine Art Marke zu machen. Ein cooles Logo darf bei keiner Marke fehlen – ein Logo kannst Du überall auf Deinem Blog einsetzen und damit einen Wiedererkennungswert schaffen.

    Bsp: wir haben es auch hier relativ leicht – unser t5 content Logo haben wir nur durch das Wort „Blog“ ergänzt – damit bleiben wir auch bildlich schlicht und klar. Und trotzdem stellen wir damit klar unsere Marke „t5 content“ heraus und verdeutlichen gelichzeitig dass es um ein spezielles Angebot geht – den t5 content Blog.

     

    TIPP NR.3: WENIGER IST MEHR

    Wähle für Deinen Blog eine schlichte Vorlage – auch wenn das am Anfang langweilig aussieht  –  eine einfache Vorlage gibt Dir später mehr Freiräume um Deinen Blog individuell zu gestalten. In fast allen Webanwendungen (Bspw.: WordPress) findest Du Blog-Vorlagen – diese kannst Du jederzeit ändern.

    Wähle am besten einen hellen Hintergrund und eine dunkle Schrift aus – so kannst Du Dir sicher sein, dass Dein Blog gut lesbar ist.

     

    TIPP NR.4: FARBWAHL

    Ein gutes Mittel um Deinen Blog zu individualisieren sind Farben. Doch bei der Farbwahl ist besondere Vorsicht geboten, denn nicht alle Farben harmonisieren miteinander. Auch zu viele verschiedene Farbtöne hinterlassen oft einen negativen Gesamteindruck beim Leser.

    Ein hilfreiches Tool, dass Dir bei der Wahl Deiner Farbtöne helfen kann findest Du hier: www.paletton.com – probier‘ es aus und finde die perfekten Farben für Deinen Blog.

    Bsp: Unsere Farbwahl ist klar und einheitlich – unser typisches Grün spielt ebenso eine Rolle wie unsere zweite Logo Farbe. Der graue Hintergrund dient zur visuellen Trennung der Beiträge, dezent und zurückhaltend finden wir.

     

    TIPP NR.5: NEUES AUSPROBIEREN

    Bring frischen Wind in Deinen Blog und ändere ab und an Dein Design oder probiere Dich aus. Teste neue Farben oder erstell ein cooles Blog-Logo und hebe Dich so von anderen Blogs ab.

    Bsp: wir versuchen auf unserem Blog mit den Inhalten zu variieren: Tipps und Tricks gemischt mit der Vorstellung unseres Netzwerk (also Euch), Neuigkeiten, News und t5 content Vorstellungen.

    Auf unseren anderen Social Media Kanälen liegen die Schwerpunkte selbstverständlich etwas anders: Instagram dient zur Vorstellung und Ankündigung von Kamapgnen, Verbreitung von News, Repostings von Beiträgen und mehr. Ähnlich ist es auf Facebook, während YouTube rein eine Sammlung von besonderen Beiträgen ist.

     

    Wir hoffen Dich mit diesen Tipps inspiriert zu haben!

    Zum ersten Teil unserer Layout Tipps kommst Du hier.

    Weitere Beiträge aus unserer Tipp & Trick-Reihe findest Du hier.

  • Blogger Workshops – sinnvolle Investition oder Zeitverschwendung?

    Die einen von euch stecken gerade vielleicht mitten drin, die anderen müssen sich weit zurückerinnern – aber an dem Punkt warst du sicher auch schon mal: Eine Situation beim Bloggen, mit der man sich einfach überfordert fühlt. Ob es sich um anfängliche Ahnungslosigkeit, technische Probleme oder mangelnde Vernetzung handelt – ein bisschen Hilfe von alten Hasen hat jeder schon mal gebrauchen können.

    Workshop, Schulung, Seminar – Was ist der Unterschied?

    Zu Recht also wurde das Konzept der Blogger Workshops ins Leben gerufen. Die gibt es mittlerweile in vielen Formen und Größen und das im ganzen Land verteilt. Workshops sind allerdings nicht mit Seminaren und Vorträgen gleichzusetzen, denn sie unterscheiden sich darin, dass der zentrale Baustein die aktive Erarbeitung von Themen durch den Teilnehmer selbst ist und das Vermittelte in Form von praktischen Übungen durchgeführt werden sollte.

    Doch man fragt sich – vor allem, wenn ein hoher Aufwand damit verbunden ist – lohnt sich das? Bringt mir das überhaupt was? Hier haben wir die Pros und Cons für dich im Überblick.

    blogger workshops: PROS UND CONS

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    unser Fazit

    Wir finden, dass ein Blogger Workshop – sofern der gut organisiert ist – in jedem Fall ein Win ist, denn schließlich lernt man nie aus. Von den Workshops gibt es mittlerweile viele und die unterscheiden sich sicher auch in der Qualität. Man sollte deshalb auf jeden Fall sichergehen, dass es sich auch wirklich um einen (guten) Workshop handelt und nicht mit dem Begriff geworben wird, während eigentlich nur Informationen vermittelt werden, die es auch im Web zum Nachlesen gibt.

    Außerdem sollte man bereit und offen sein, sich auf diese Dynamik einzulassen und das meiste aus der relativ knappen Zeit rauszuholen. Oftmals sind die Workshops so ausgerichtet, dass sowohl Anfänger als auch Profis daran teilnehmen können. Entscheidend ist es also, sich einen Workshop auszusuchen, der so weit wie möglich auf deine Interessen und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Letztendlich liegt es aber maßgeblich in deiner Hand, ob sich die Investition lohnt.

    Auch die überwiegend positive Resonanz der Blogger spricht für die Veranstaltungen. Habt ihr auch schon ähnliche oder andere Erfahrungen mit Blogger Workshops gemacht?

     

     

  • Wie man eine Schreibblockade schnell überwindet

    Die Schreibblockade ist ein Thema, das wohl bei jedem früher oder später aufkommt, der regelmäßig schreibt. Ob Student, Journalist oder Blogger – hat man darunter noch nicht gelitten, fürchtet man sich davor. Schreibblockaden sind für Autoren das Lampenfieber der Schauspieler und die Knochenbrüche der Sportler – und oft mindestens genauso schwierig zu überwinden. Kein Wunder also gibt es Unmengen an Filme und Literatur darüber – wir haben einen Teil davon durchforstet und für Dich die 10 besten Tipps zusammengefasst.

    Wenn die schreibblockade Wurzeln schlägt

    Sei es ein Inspirations-Down, ein drastisches Ereignis oder einfach nur der nie endende Alltagsstress – das psychologische Phänomen lässt sich auf die banalsten Sachen zurückführen. In jedem Fall ist es frustrierend die leere Seite anzustarren und einfach nicht weiter zu wissen. Umso wichtiger ist es, als ersten Schritt in sich zu gehen und die Ursache(n) zu ermitteln.

    Liegt es an mir oder sind es externe Faktoren? Sind meine Ansprüche an mich zu hoch? Brauche ich eine Auszeit, um den Kopf klar zu bekommen? Sollte ich strukturierter arbeiten? Gibt es Probleme, die mich belasten und erst gelöst werden müssen?

    Das sind einige Fragen, die man sich in einem solchen Fall stellen sollte. Eine Schreibblockade kann allerdings auch auf deutlich ernstere Umstände hinweisen. In der Neuropsychologie wird sie beispielsweise mit Depressionen oder einer Fehlfunktion des Hirnlappens in Verbindung gebracht. Im Regelfall handelt es sich aber um Kleinigkeiten, die sich deiner Kreativität in den Weg stellen.

    So überwindest du die Ursache(n)

    Oftmals ist es leider gar nicht so einfach den Grund zu ermitteln, da in dem Zusammenhang sicher auch das Unterbewusstsein eine maßgebende Rolle spielt. Deshalb legen wir dir nahe, dich von den folgenden Tipps inspirieren zu lassen oder einfach eigene Methoden anzuwenden, um dem Verstand eine kleine Pause zu gönnen.

    Schreibblockade-Blogger-2

    #1 – NObody’s perfect

    Ein durchaus wahres Sprichwort, das man nicht vergessen sollte. Zu hohe Erwartungen an sich selbst können nämlich auch dazu führen, dass letztendlich gar nichts mehr läuft. Und vor allem beim Schreiben ist es nunmal so, dass kein Meister vom Himmel gefallen ist. Sollte man mal Kritik eingesteckt haben, gilt es immer, konstruktiv damit umzugehen. Ist das nicht möglich, kann die in den meisten Fällen ignoriert werden. 😉

    #2 – ort und Zeit sind das a&O

    Es kann Wunder bewirken, seine Gewohnheiten zu ändern, was die zwei Aspekte angeht. Allgemein lässt sich behaupten, dass man morgens effizienter arbeiten kann als abends – das ist aber doch sehr subjektiv und da hat jeder seine eigenen Vorlieben. In jedem Fall ist es aber hilfreich, statt im Café um die Ecke oder neben dem Fernseher lieber an einem ruhigen, entspannten Ort zu schreiben, an dem man sich wohlfühlt und die Störfaktoren sich in Grenzen halten. Auch Kleinigkeiten wie eine brennende Kerze oder ein angenehmes Duftstäbchen können entspannen und für die nötige Atmosphäre sorgen.

    #3 – Struktur und ordnung

    Auch hier spielen natürlich persönliche Vorlieben eine Rolle. Die einen schreiben gerne ohne Planung drauf los, die anderen erstellen erst mal ein Arbeitskonzept. Fühlst Du Dich eher bei Ersterem angesprochen, ist es empfehlenswert, Letzteres auszuprobieren – strukturiertes Arbeiten spart nämlich nicht nur ein Haufen Zeit, sondern schont oft auch die Nerven und sorgt allgemein- vor allem aber bei längeren oder komplizierten Texten – für einen smootheren Prozess.

    #4 – mitten drin beginnen

    Ein Trick, der sich bei vielen Bloggern bewähren zu scheint, ist das Schreiben mitten im Text anzufangen. Oft hapert es nämlich an den ersten paar Sätzen, die einem wie ein unerklimmbarer Berg vorkommen. Da sowohl Überschrift als auch Einleitung entscheidend sind, um das Interesse der Leser zu wecken, sollte man sich hiermit bei einer Blockade nicht zu lange aufhalten. Probier es also mal aus, einfach drauf loszuschreiben – am besten an der Stelle, die euch auch persönlich am meisten interessiert oder am leichtesten fällt. Die Einleitung und Überschrift kann man dann später nachfügen und an den bisherigen Inhalt anpassen.

    #5 – üben, üben, üben

    Wie bei allem, was man macht, heißt es hier: Übung macht den Meister. Vor allem also Schreibanfänger sollten sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn nicht von Anfang an das Ergebnis rauskommt, das man sich wünscht. Aber allgemein ist es wichtig, regelmäßig zu schreiben und es als ein Hobby zu betrachten, in dem man sein Talent optimieren möchte.

    #6 – neue inspiration sammeln

    Ein Museumsbesuch, ein Kurztrip, ein guter Roman – Inspirationsquellen findet man heutzutage jederzeit und überall. Hier ist es nicht unbedingt wichtig, dass man Inspirationen sammelt, die thematisch zum Blog passen. Im Gegenteil – vielleicht ist es gerade hilfreich, sich mit etwas ganz anderem zu beschäftigen und seinen Horizont zu erweitern. Es geht also eher um den Prozess an sich: den Kopf mit neuen Ideen zu füttern und über solche zu reflektieren.

    #7 – Schreibprozess ändern

    Es gibt vielerlei zwanglose Methoden, um sich warm zu schreiben und so wieder in den Schreibfluss zu kommen. Hat man das erst mal erreicht, ist es für gewöhnlich nur noch ein kleiner Schritt, bis man die Lähmung vollständig überwunden hat. So kann man beispielsweise just for fun einen Text schreiben, der von niemandem sonst gelesen wird – z.B. einen Tagebucheintrag oder eine Art fiktiven Brief, indem man sich über die Schreibblockade auslässt. Außerdem kann es hilfreich sein, die Sprache zu vereinfachen. Statt gehobenem Deutsch mit jedem Komma an der richtigen Stelle ist es zur Abwechslung schön, einfach mal so zu schreiben, wie man im Alltag spricht. Das macht auch dich als Verfasser authentischer.

    #8 – strategien entwickeln

    Dies gilt sowohl dafür, eine Schreibblockade zu vermeiden als auch eine zu loszuwerden. Probier dich aus und finde heraus, was dir hilft – bestenfalls kannst Du das dann in deine Routinen einbauen. Den einen hilft es, sich mit ruhiger Instrumentalmusik zu entspannen, andere greifen zu Schokolade, um die Denkprozesse anzuregen und wieder andere suchen sich motivierende Texte wie diesen im Internet. Den Mitteln sind keine Grenzen gesetzt – es liegt nur an dir herauszufinden, welche für dich geeignet sind.

    #9 – raus aus dem haus

    Als Blogger bzw. Autor verbringt man natürlich Unmengen an Zeit vor dem Computer. Ob auf dem eigenen Blog, in Social Media oder generell im Web – man vergisst gerne mal, wie schön die Welt da draußen eigentlich sein kann. Ein bisschen Interaktion mit der Natur kann sicher jedem bei unzähligen Problemen helfen – sowohl physisch als auch psychisch. Damit meinen wir aber nicht, dass Du dir deinen Laptop schnappen solltest, um dich dann in den Garten oder nächsten Park zu setzen – am besten lässt Du alles zu Hause, was Dich an die digitale Welt bindet und lässt Dich für ein paar Stunden auf den Waldduft, die zwitschernden Vögel oder einen schönen Sonnernuntergang voll ein.

    #10 – einfach mal nichts tun

    Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss – und diesen Ratschlag nimmt heutzutage sicher jeder von euch liebend gerne an. Für die meisten Blogger setzt das Schreiben ein gutes Zeitmanagement voraus, da es oft neben Beruf, Studium, Kinder, Haushalt und / oder anderen Alltagsroutinen integriert werden muss. Umso wichtiger ist es, sich mal eine Auszeit zu gönnen – in dem Fall aber wirklich von ALLEM. Je nach Möglichkeit kann ein Nachmittag auf der Couch vorm Fernseher oder in der Sonne auf der Gartenliege Wunder wirken. Wichtig ist es aber, einen mentalen Abstand zu allem zu halten, was euch für gewöhnlich bzw. momentan im Alltag Stress oder Sorgen bereitet.