• Das Must-have unter den WordPress Plugins

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute, ein aus unserer Sicht Must-have WordPress Plugin vorstellen, das dazu auch noch kostenlos ist. Wie es sich für ein Must-have gehört, hat dieses Plugin auch eine beeindruckende, aktive Installationsanzahl von > 1 Million.

    Natürlich können auch Downloadzahlen täuschen, daher vergeben wir den Titel „Must-have“ auch nur nach intensiven, internen Diskussionen. In diesem Fall stimmt es aber aus unserer Sicht, gerade bezogen auf die Tatsache, dass nicht alle technisch versiert sind oder ein großes Interesse haben sich z.B. zum Zwecke von SEO mit Zeilen von Codes herumzuschlagen.

    JETPACK BY WORDPRESS.COM

    Das Plugin „Jetpack by WordPress.com” bietet einen großen und nützlichen Funktionsumfang. Der Funktionsumfang lässt sich ebenso mit einer Reihe anderer kostenloser Plugins darstellen, allerdings ist es generell ein großer Vorteil, dass durch ein Paket wie das „Jetpack“, unterschiedliche Funktionen bereits aufeinander abgestimmt verwenden. Damit entfällt dafür mindestens der Aufwand einer Kompatibilitätsprüfung.

    Zum einen hält es Funktionen bereit, die es dir ermöglichen deinen Blog populärer zu machen, zum anderen auch die Möglichkeit deine Leserschaft besser kennen zu lernen. Analysieren kann man ganz einfach, wer meine Beiträge wie geteilt hat und man kann zudem am Ende der eigenen Beiträge ähnliche Posts (related posts) einbinden. Damit steigert man den Mehrwert für die Leserschaft ungemein und optimiert seine Sichtbarkeit.

    jetpack

    Neben der Analyse und dem dazugehörigen Reporting gibt es weitere wesentliche Funktionen: Du kannst bestimmte grundlegende Sicherheitseinstellungen für deinen Blog anlegen, die Ladezeit optimieren, deine Plugins verwalten und auf dem aktuellen Stand halten und, allerdings kostenpflichtig, sogar deinen vollständigen Blog sichern.

    Interessant ist auch, dass das Plugin von einem Entwicklerteam entwickelt und gepflegt wird. Der Open Source-Ansatz und die Möglichkeit viele Funktionen kostenfrei nutzen zu können, wird stets weiterverfolgt. Der Support wird auch vom ganzen „happy“ Team der Entwickler sichergestellt – auch das ist sicherlich ein besonderes und überzeugendes Merkmal.

  • Neujahrsputz – So mistest du deinen Blog richtig aus

    Pünktlich zum Jahresanfang, sollte man seinen Neujahrsputz nicht nur im Haus, sondern auch im Blog durchführen. Genauso wie ein Arbeitsplatz im Büro, kann sich auch in einem Online-Arbeitsplatz ziemlich viel Kram ansammeln, den man im Grunde nicht mehr braucht. Hat man erst einmal seine Routinen entwickelt und lässt seiner Kreativität freien Lauf, können schnell mal Entwürfe und Beiträge zusammen kommen, die einfach nicht mehr aktuell oder relevant sind. Aber auch andere Bestandteile des Blogs, wie PlugIns, Widgets, etc., können gegebenenfalls überflüssig werden. Wir von t5 content, möchten heute verraten, warum ein Ausmisten deines Blogs zum Neujahr hin sinnvoll ist und wie du  es am besten angehst.

    Content

    Es gibt viele Gründe einen Blog sauber zu halten, in jedem Fall ist es aber empfehlenswert, eine Übersicht über seine Inhalte zu behalten. Im Normalfall bieten Hosts den Menüpunkt „Alle Beiträge“, unter dem du nachschauen kannst, was sich da alles an Entwürfen angesammelt hat. Im Idealfall sind diese auch jetzt noch interessant und du kannst dir endlich die Zeit nehmen, den ein oder anderen davon fertigzustellen. Andernfalls können veraltete Beiträge aus dem Weg geräumt werden. Auch die Kommentare sollte man pflegen – oft finden nämlich Spam-Kommentare ihren Weg zu deinem Blog und sollten gelöscht werden, so mühselig es auch sein mag.

    Visuals

    Auch in Sachen Optik lässt sich einiges zu deinen Gunsten ausmisten und dadurch optimieren. Widgets, zum Beispiel, sind Tools, die deinen Blog zwar übersichtlicher und einladender machen, allerdings können auch die sich über Jahre hinweg anhäufen. Die Folgen sind nicht nur, dass es optische Störfaktoren gibt – durch die unzähligen Abfragen kann deine Seite auch extrem verlangsamt werden, was einen Besuch lästig machen kann. Wir raten dir, alle Widgets, die nicht notwendig sind, auszusortieren oder diese auf Sub-Domains zu beschränken.
    Auch in Sachen Hintergrund lässt sich was machen – statt verschiedene Bilder zu verwenden, empfehlen wir, dich auf eines zu beschränken und den Rest über Hintergrundfarben zu gestalten.

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    Technik und Tools

    Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass hierfür ein technisches Know-How vorausgesetzt ist. Jedoch gibt es auch hierfür unzählige Softwares, die dir helfen können, wenn du dich nicht sonderlich mit Datenbanksystemen auskennst.

    Vorab angemerkt ist es immer empfehlenswert eine Sicherung der Daten und des Serverinhalts zu machen, bevor man sich in solche Gebiete wagt. Dafür ist beispielsweise das Sicherungsprogramm MySQLDumper empfehlenswert. Zudem macht es Sinn, so etwas in aller Ruhe anzufangen, wenn nicht viel Traffic auf deinem Blog zu erwarten ist und man sich daher den einen oder anderen Fehler, ohne große Verluste, erlauben kann.
    In der Datenbank sind nicht nur Beiträge und Kommentare gespeichert, sondern auch Informationen zu PlugIns etc., von denen oftmals nutzlose Fragmente übrig bleiben, wenn man diese schon deinstalliert hat. Damit genau so etwas die Performance deines Blogs nicht beeinträchtigt, ist zu beachten, diese ab und zu aussortieren zu lassen. Wir empfehlen dir also, erst einmal durch deine PlugIns zu gehen und die rauszuschmeißen, die du nicht mehr brauchst.  Um sicher zu gehen, dass auch ohne diese Fragmente alles reibungslos funktioniert, kannst du diese Objekte vorab als Test umbenennen –  sollte dann noch alles so sein wie vorher, kannst du sie mit gutem Gewissen in die Tonne hauen.
    Hast du das erledigt, kannst du dir mit Hilfe von anderen PlugIns dabei helfen lassen, die Überreste auch auszusortieren. Für WordPress-Nutzer ist beispielsweise das Plugin WPDB SpringClean empfehlenswert, das nützlicher Weise alte Datenbanktabellen entmüllt, die nicht mehr mit deinen installierten PlugIns assoziiert werden können.

    Das sind nur ein paar wenige Anregungen und Mittel, wie man seinen Blog aussortieren kann. Hat man aber erst mal einen groben Überblick darüber, was sich alles an Cyber-Müll ansammeln kann und was das für Auswirkungen haben kann, dann ist es auf jeden Fall ratsam, den Blog regelmäßig zu säubern – dann muss man die ganze Arbeit auch nicht auf einmal machen.

    Gerne kannst du auch einen Kommentar mit eigenen Tipps und Erfahrungen hinterlassen, wir freuen uns immer über konstruktives Feedback!

     

  • Bloggen während der Weihnachtszeit – Anregungen und Ideen

    Der Dezember hat bereits begonnen und somit naht auch für uns alle die Weihnachtszeit. Für viele ist es die Zeit im Jahr, die man mit seiner Familie verbringt, in der man sich mal eine Auszeit gönnt und in sich kehrt und vor allen Dingen mit allem pausiert, was mit Arbeit zu tun hat.

    WESHALB DU AUCH ÜBER WEIHNACHTEN BLOGGEN SOLLTEST

    Viele Blogger stellen sich hierbei die Frage, ob sie auch während der besinnlichen Feiertage Beiträge verfassen oder veröffentlichen sollen. Die Antwort lautet hier ganz klar: JA! Die meisten verbringen Weihnachten Zuhause und haben daher auch viel Freizeit – der Großteil hat also auch mehr Zeit als sonst, Blogs zu lesen und sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Wenn man mit einem warmen Tee eingekuschelt auf dem Sofa liegt und seinen Laptop auf dem Schoß hat, freut man sich über die ein oder andere spannende Lektüre auf einem Blog. Außerdem sollte man ebenso auch Stammleser über Weihnachten versorgen und daher genug Lesestoff bieten.

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    SEO KANN ÜBER WEIHNACHTEN GROßE VORTEILE BRINGEN

    Kontinuität ist auch in Sachen SEO wichtig, denn nur wer regelmäßigen Content für die Suchmaschinen bietet, wird  auch besser geranked und resultierend daraus besser und einfacher gefunden. Außerdem kannst du dir einen entscheidenden Vorteil sichern, denn während andere Blogger über die Weihnachtszeit pausieren, bietest du weiterhin regelmäßig Beiträge und bist daher auch interessanter für die Leserschaft. Zusammenfassend ist es also unumgänglich auch über Weihnachten seinen Blog am Laufen zu halten.

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     MIT DEM RICHTIGEN PLUGIN DEN AUFWAND VERRINGERN

    Ein kleiner Tipp kann hierbei, für den der sich auch vom Blogger Dasein eine Auszeit nehmen will sein, die Beiträge bereits vorzuschreiben und einfach nach seinen Vorstellungen automatisch zu veröffentlichen. So kannst auch du abschalten und dies, ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Dies kannst du zum Beispiel mit dem WordPress Plugin  Publish to Schedule ganz einfach erledigen.

    IDEEN UND ANREGUNGEN FÜR BEITRÄGE

    Passend zum weihnachtlichen Flair, kannst du natürlich auch deine Beitragsthemen festlicher gestalten und deine Leser in Weihnachtsstimmung versetzen . Wie wäre es zum Beispiel mit:

    • Einem Weihnachtsgewinnspiel
    • Geschenkideen für Freunde und Familie
    • DIY Weihnachtsdeko
    • Rezepten für Plätzchen & Co.
    • Einem Adventskalender
    • Weihnachtsbräuchen bei dir zu Hause
    • Persönlichen Beiträgen zu deinen Weihnachtsvorbereitungen, deiner Wunschliste oder deiner Christmas Playlist
  • WordPress Plugins um Blogladezeiten zu optimieren

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute WordPress Plugins vorstellen, um die generellen Ladezeiten auf  deinem Blog zu optimieren. Sicher gibt es diese Funktionalität auch in anderen Frameworks und wenn nicht, ist es auf alle Fälle Wert, dieses zu erstellen.

    Ladezeiten von Blogs hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, andere eher nicht. So ist z.B. die Bandbreite mit der du bzw. deine Nutzer verbunden seid, zwar ein Faktor, allerdings einer, den du maximal für dich selber beeinflussen kannst. Ein anderer Faktor ist die Menge an zu übertragenden Daten beim Aufruf deines Blogs.

    Hauptsächlich entstehen größere Datenmengen durch das Einbinden von Bildern bzw. Grafiken und wenn man davon auch noch viele zeigen möchte, kann es tatsächlich zu Geschwindigkeitsproblemen kommen.

    Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Dingen die du optimieren kannst, ohne großartiges Expertenwissen zu benötigen und ohne dass du z.B. deine Bilder nur noch in sehr schlechter Auflösung einbinden kannst. Obwohl das Reduzieren der Auflösung von Bildern natürlich auch ein möglicher Weg ist, leidet darunter logischerweise die Darstellung und die Detailtiefe. Dies kannst du umgehen, wenn du dich dazu entscheidest, eines der hier aufgeführten Plugins zu verwenden.

    „Lazy Load“

    Ein kleines aber sehr feines, kostenloses Helferlein ist gerade für Blogs mit vielen Bildern das Plug-In „Lazy Load“. Dieses Plugin funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip, um Ladezeiten zu vermeiden. Es lädt nur die Bilder, welche sich im Sichtbereich des Lesers befinden und minimiert damit die zu übertragende Datenmenge bzw. teilt diese auf.

    Das Plugin funktioniert für uns einwandfrei, auch wenn wir es im Moment nicht mehr verwenden. Der Grund hierfür ist, dass wir momentan keine großen Bilderdaten auf unserem Blog haben und daher das Tool nicht benötigen. Aber sollten wir wieder in die Verlegenheit kommen, werden wir das kostenlose Plugin sicherlich wieder einsetzen.

     

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    Weitere WordPress Plugins „Speed Up“ & „Italy Strap“

    Neben „Lazy Load“ gibt es noch das Plugins „Speed Up“ und „Italy Strap“. Beide Plug-Ins sind kostenfrei einsetzbar. Während „Speed Up“ denselben Funktionsumfang wie „Lazy Load“ bietet, richtet sich „Italy Strap“ an den versierteren Nutzer. Der Umfang von „Italy Strap“ geht auch weit über das reine Beschleunigen von Ladezeiten hinaus. Dafür sind im Gegenzug aber auch manuelle Eingriffe in den Code notwendig, um die entsprechenden Anpassungen zu machen.

    Um rein die Ladezeiten deines Blogs zu beschleunigen, reicht „Lazy Load“ also vollkommen aus. Wenn du den Kernnutzen mit weiteren Funktionen kombinieren möchtest und zeitgleich die Anzahl der installierten Plugins so gering wie möglich halten willst, bietet „Italy Strap“ für den versierteren Nutzer mit Sicherheit den ein oder anderen Mehrwert.

     

  • 10 einfache Tipps für bessere Fotos

    Um einfach und schnell bessere Fotos zu machen, brauchst du nicht zwingend besseres Equipment oder Kenntnisse in Photoshop – du kannst auch einfach nur unsere zehn hilfreichen Tipps befolgen…

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    1. FOKUS

    Suche dir ein Motiv aus, welches du in Szene setzen willst. Achte darauf, dass es das Bild dominiert und entsprechend im Fokus steht.

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    2.  RAHMEN

    Um dein Foto echter wirken zu lassen, solltest du ihm einen natürlichen Rahmen geben – fülle es mit dem Motiv komplett aus.

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    3. VORDERGRUND

    Binde den Vordergrund in dein Bild ein und lege so das Augenmerk darauf. Der Betrachter erhält so ein besseres Motiv für die Entfernungen innerhalb des Bildes.

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    4. HINTERGRUND

    Stelle sicher, dass der Hintergrund unscharf ist, da sich der Betrachter somit auf das Wesentliche fokussiert und wird nicht abgelenkt.

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    5. Position

    Positioniere dein Hauptmotiv rechts, links, ober- oder unterhalb des Bildes. Indem du es nicht direkt zentrierst, erzeugst du mehr Spannung.

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    6. Format

    Entscheide entsprechend nach der Ausrichtung deines Motivs, welches Format am passendsten ist und wie es am besten zur Geltung kommt.

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    7. Bewegung

    Indem du Raum für Bewegung schaffst, lässt du das Bild dynamischer wirken und machst es interessanter.

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    8. Linien

    Linien innerhalb des Bildes leiten den Blick des Betrachters automatisch auf einen bestimmten Punkt, wodurch das Bild eine natürliche Perspektive und Dreidimensionalität erhält.

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    9. Farbe und Kontrast

    Das gezielte Einsetzen von Farben kann sehr sinnvoll und zielführend sein.  Durch das Schaffen von Kontrasten verstärkst du die Wirkung deines Fotos. Benutze hierzu beispielsweise Komplementärfarben oder Farbabstufungen und setze so gewollte Akzente.

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    10. Motiv

    Sei offen für Neues, denn das perfekte Bild wartet überall. Manchmal ergeben sich aus den scheinbar trivialsten Alltagssituationen oder Nebensächlichkeiten die besten Motive!

     

  • Traffic messbar machen – WordPress

    Ist der Blog erstellt und die ersten Beiträge online, ist meist das Interesse schnell geweckt zu verstehen, wer denn meine Leser oder welche Beiträge von besonderem Interesse sind und wie lange der Besucher auf meiner Seite bleibt. Es gibt verschiedene Wege den sogenannten Traffic zu analysieren und sichtbar zu machen. In diesem Beitrag möchten wir dir die Wesentlichen vorstellen und kurz erklären. Generell kann die Vorgehensweisen auf alle Blogs und Blogsoftware angewendet werden, kleine Unterschiede ergeben sich gerade bei den Plugins, jedoch ist im Wesentlichen das Vorgehen grundsätzlich identisch.

    Voraussetzung ist, dass du dich für einen Weg entscheidest, anhand welches Tools du die Traffic-Messung durchführen willst. Es bieten sich hierbei zwei Varianten an: Zum einen kann man  in den meisten Blog-Frameworks  Plugins installieren, die den Traffic erfassen und visualisiert darstellen, zum anderen kann man aber auch ein externes Tool dafür verwenden.

    Integrierte Blog PlugIns

    Beide Varianten haben natürlich ihre Vor- und Nachteile: Ein Plugin zu installieren ist der einfachere und schnellere Weg für die Messbarkeit des Traffics und gerade für Neublogger sicherlich zu empfehlen. Der Nachteil von Plugins ist aber generell, dass es zu Inkompatibilitäten zwischen dem gewählten Theme und den Plugins oder aber den Plugins untereinander kommen kann. Hier gilt es vorab zu prüfen, ob der jeweilige Releasestand unterstützt wird – auch vor jedem Release-Upgrade.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass in den Plugins im Normallfall nur der Traffic des Blogs messbar und darstellbar ist, d.h. andere Kanäle wie beispielsweise eine Webseite können nicht oder nur sehr kompliziert und beschränkt eingebunden werden.

    Nutzer von WordPress Blogs finden hier eine Übersicht des Plugins Verzeichnisses.

    Auswahl eines eigenständigen Analysetools

    Umfangreichere Funktionen und Möglichkeiten bieten hier eigenständige Analyse Tools. Das gängigste und aus unserer Sicht funktional umfangreichste, kostenlose Tool ist „Google Analytics“. Daneben gibt es noch eine Reihe von weiteren kostenlosen Tools wie z.B. „PIWIK“ oder Tools, die in der Basisversion kostenlos sind wie z.B. „mixpanel“.

    Google Analytics

    Voraussetzung zur Nutzung

    Voraussetzung zur Nutzung ist eine Registrierung bei allen Analytics Tools und das Einrichten des entsprechenden Accounts. Die jeweiligen Anbieter bieten hierzu umfangreiche Hilfestellungen, wie hier beispielsweise Google Analytics. 

    Im Anschluss gilt es dem Analytics Konto einen Weg zu den zu messenden Kanälen zu weisen. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren. Zum einen gibt es den generischen Weg über das Implementieren eines Codeschnipsels im Headerbereich der zu analysierenden Seite.

    Der HTML-Codeschnipsel wird direkt im Analytics Tool erzeugt und die Implementierung im nativen Code dient gleichzeitig als Verifizierung der Inhaberschaft der zu analysierenden Seite.

    Gerade bei Blogframeworks wie WordPress gibt es aber auch Plugins, die eine manuelle Implementierung des Codeschnipsels überflüssig machen. Auch hier gilt es die Nachteile durch den Einsatz eines Plugins, gegenüber der Einfachheit und Schnelligkeit abzuwägen. Die Inhaberschaft der Seite muss dann anderweitig nachgewiesen werden. Auch hierzu gibt es ausführliche Beschreibungen bei den jeweiligen Anbietern.

  • Authentisch trotz Werbung: So funktioniert’s!

    Werbung in dem Sinne wie wir sie alle kennen, ist schon längst überholt. Heutzutage setzen nahezu alle Unternehmen auf authentische Werbung. Werbung mit welcher wir uns identifizieren können! Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine klare Inszenierung glaubwürdiger sein kann als eine falsche Authentizität.

    Doch was genau bedeutet Authentizität?

    Im Duden wird das Wort mit den Synonymen Echtheit, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit definiert!

    Jeder Influencer wird früher oder später in seiner Laufbahn mit dem Thema „Authentizität trotz Sponsored Posts“ konfrontiert. Egal ob von Kooperationspartnern, Followern oder anderen Influencern, bei diesem Thema wird ganz genau hingesehen. Oftmals wird den Influencern vorgeworfen, dass sie sich verkaufen oder Schleichwerbung betreiben. Wie kann ich diesem Vorwurf als Influencer entgegenwirken?

    Authentizität bedeutet Glaubwürdigkeit. Demnach sollten Influencer lediglich Kooperationen annehmen, bei welchen sie hinter den Produkten stehen, diese gerne testen und auch gerne darüber berichten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Produkt zwingend zum Blog und dessen Themen passen sollte. Demnach sollte zum Beispiel ein Wissenschaftsblog nicht über die neue Herbsttrendfarbe oder ein neu eröffnetes Restaurant berichten. Auch beim Verfassen des Beitrages ist einiges zu beachten. Dieser sollte in jedem Falle die persönliche und ehrliche Meinung des Verfassers widerspiegeln. Der Leser merkt sofort, wenn er hinters Licht geführt wird und ihm falsche Versprechungen gemacht werden. Beim Verfassen des Beitrages sollten sich Influencer außerdem die Frage stellen, ob die Leser von dem Bericht einen Mehrwert erhalten. Nur so kann man als Influencer das Vertrauen seiner Leser gewinnen und diese langfristig an sich binden.

     

  • 10 Gründe weshalb du einen Blog starten solltest

    1. Selbstbewusstsein

    Indem du einen eigenen Blog startest, positionierst du dich früher oder später automatisch in der Öffentlichkeit. Du wirst positive sowie negative Kritik für deine Posts und Aussagen ernten und lernen zu dir und deiner Meinung zu stehen. Außerdem wird jedes positive Feedback dein Selbstbewusstsein stärken und dich vor allem in dem was du tust bestätigten.

    2.Kreativität

    Dein Blog soll deinen Lesern einen Mehrwert geben und abwechslungsreich sein. Dies wird dich dahingehend fordern, dir immer neue Sachen zu überlegen und für deine Follower auszudenken, seien es Themen, Fotos, Gewinnspiele oder andere spannende Aktionen.

    3.Networking

    Das Gute am Bloggen ist, dass du mit Leuten in Kontakt trittst, die du auf normalem Wege wahrscheinlich nie getroffen hättest. Es können Leser sein, die zu Freunden werden, Bloggerkollegen mit denen du dich anfängst auszutauschen, bekannte Gesichter die auf der gleichen Veranstaltung wie du sind oder Unternehmen, die Interesse an dir haben. Im Grunde genommen lernst du nicht nur neue Leute kennen, sondern lernst auch Neues von Leuten.

    4.Zeitmanagment

    Im Vergleich zu anderen Jobs, kannst du dir beim Bloggen alles selbst ausrichten. Angefangen bei Themen die dich interessieren, über die Zeitintervalle in denen du bloggst bis hin zu den Zeiten an denen du dich an einen Post setzt, hängt alles von dir ab. Somit kannst du alles ganz individuell nach deinen Wünschen gestalten.

    5.Nebenverdienst

    Natürlich geht es beim Bloggen primär um den Spaß an der Sache, und dass man das liebt was man tut, aber wenn man mit seinem Hobby auch noch Geld verdienen kann, dann ist es ein Pluspunkt, der es nur noch schöner macht.

    6.Fachwissen

    Startest du einen Blog mit einem Hauptmotiv  wie z.B veganer Küche oder DIY, so wirst du dich hauptsächlich mit dem Thema beschäftigen und dir stetig neues Wissen aneignen, das du dann an deine Leser weitergibst. So entwickelst du dich selbst weiter und wirst nach und nach zu einem echten Experten in deinem Gebiet.

    7.Disziplin

    Wer nicht hauptberuflich bloggt, der muss seinen Tagesablauf sehr akribisch planen. Wer schon einmal versucht hat einen Blogpost zu verfassen, der weiß, dass dahinter sehr viel Arbeit steckt. Es muss recherchiert werden, der Beitrag wird geschrieben umgeworfen und nochmal geschrieben und bis die richtigen Fotos erstellt und ausgewählt sind vergeht auch noch ein Weilchen. Wer dazu noch einen Beruf ausübt, Kinder hat und nebenher noch andere Verpflichtungen, der muss sich strikt an seinen aufgestellten Tagesplan halten, um alles unter einen Hut zu bekommen.

    8.Inspiration

    Unabhängig davon über welches Thema du bloggst, wirst du eine Inspirationsquelle für deine Leser werden. Du gibst Leuten Input und Anregungen und hilfst ihnen neue und andere Sichtweisen zu gewinnen. So kannst du ein Stück von dir selbst an andere weitergeben.

    9.Kostenlos

    Während andere für ihr Hobby hunderte von Euro im Monat ausgeben, ist deines weitestgehend kostenlos. So bleibt mehr Geld übrig, das du für andere schöne Sachen investieren kannst und sollte es doch nichts für dich sein, hast du keine großen Summen umsonst investiert.

    10.Meinung

    Egal zu welchem Thema du bloggst, du hast etwas zu sagen und du teilst es der Welt mit. Dadurch wirst du zu einem Stimmführer, der seine Meinung und Ansichten publiziert und weitergibt. Man mag es anfangs nicht glauben, aber auf diesem Weg kannst du viel ändern.

  • Mehr Traffic auf deinem Blog durch Social Media?

    Jeder, der einen Blog betreibt, möchte auch, dass dieser gelesen wird.  Um deinen Traffic zu steigern, solltest du auch deine Social Media Channels miteinbeziehen und deine Leser so auf dem Laufenden halten. Im Folgenden erklären wir, welchen Social Channel du wozu benötigst

    instaicon  Instagram

    Um bei Instagram auf deinen neuen Blogbeitrag aufmerksam zu machen gibt es zwei Optionen oder du kombinierst einfach beide Möglichkeiten. Zum einen kannst du ein Foto, das du auch für deinen Blogbeitrag erstellt hast oder ein Motiv, das etwas damit zu tun hat hochladen. In der Beschreibung kannst du dann erwähnen worum es in deinem neuen Blogpost geht und den Link zum Beitrag hinzufügen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit den aktuellen Link deines Blogposts direkt in deine Bio zu fügen, sodass die Leute, die auf dein Profil kommen auch direkt zu deinem neuen Post weitergeleitet werden. Am besten du kombinierst die beiden Varianten, dann erreichst du am meisten Leute. Benutze außerdem Hashtags, die mit dem Thema in Verbindung stehen.

    facebookicon  Facebook

    Du solltest eine Fanpage zu deinem Blog erstellen. So kannst du deine Leser über alles Wichtige und sämtliche Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.  Außerdem kannst du die Links zu jedem neuen Post direkt online stellen, sodass deine Follower direkten Zugriff darauf haben. Achte darauf die Links zu deinen Beiträgen stets zeitnah zu veröffentlichen. Ein weiteres nützliches Feature ist das Schalten von Facebook-Ads – je nach Höhe des Betrags, den du bereit bist zu investieren, erreichst du umso mehr Personen und machst auf deine Seite oder einen Beitrag aufmerksam. Das Gute daran ist, dass du deine Zielgruppe individuell anpassen kannst und so auch nur die Leute ansprichst, die innerhalb deines Themengebeits liegen.

    twitter-128  Twitter

    Bei der Nutzung von Twitter solltest du darauf achten, nicht nur URLs zu tweeten, sondern deinen Followern einen echten Mehrwert zu geben, du sollst dich und deine Tweets also interessant positionieren. Achte hierbei auf die richtige Nutzung von Hashtags und darauf, die Leute deiner Blogthematiken anzusprechen. Nichtsdestotrotz solltest du stetig die Links zu deinen aktuellen Beiträgen zeitnah posten. Da Twitter bekanntermaßen nur 140 Zeichen zulässt, solltest du für deine Links einen URL-Kürzer verwenden. Dies kannst du beispielsweise bequem über https://goo.gl/ machen. Das Gute daran: Google liefert dir hierzu auch noch einen Nutzerstatistik zu Person und Gerät, Anzahl der Klicks.

    syfspld0  Snapchat

    Snapchat kann für mehrere Dinge sinnvoll eingesetzt werden. Du kannst entweder Fotos oder Videos snappen oder aber Snap Stories erstellen (6-10 zusammenhängende  Videos). Diese Möglichkeiten kannst du nutzen, um deinen Followern spannende Einblicke zu geben. Du kannst einen Teaser erstellen, indem du deinen Beitrag bewirbst und den Link dazu in die Description packst. Oder aber du erstellst eine Snap Story in Form einer „Behind the Scences“-Rubrik.  Hier zeigst du an welchem Beitrag du gerade arbeitest und welche Themen er beinhaltet. Du kannst deine Follower ganz einfach auffordern sich zu beteiligen, indem sie Aspekte nennen, die du noch miteinbeziehen sollst oder Fragen stellen auf die du eingehen kannst. So erhöht sich der Mehrwert für deine Leser und du steigerst deinen Traffic mit Hilfe von Beiträgen, die auch wirklich gelesen werden.

  • Media Kit – DOs und DON’Ts als Checklist zum Download

    „Könntest du uns bitte noch dein aktuelles Media Kit zuschicken?“ – mit diesem Satz wird früher oder später jeder Blogger konfrontiert, vor allem wenn es um Kooperationsanfragen geht. Während die älteren Hasen der Bloggosphäre meist bereits im Besitz ihrer persönliche Visitenkarte sind, müssen die Neulinge ihr individuelles Media Kit noch erstellen.

    Dein Aushängeschild

    Dein Media Kit ist das Aushängeschild wenn es darum geht, dich und deinen Blog zu repräsentieren. Es enthält sämtliche  Zahlen, Fakten und Infos, um potenzielle Kooperationspartner zu überzeugen und sich ein Bild von dir zu machen.

    Individualität und Kreativität!

    Die gute Nachricht vorweg: Weil dein Media Kit dich als Blogger so authentisch wie möglich darstellen soll, sind dir in Sachen Kreativität und Layout keine Grenzen gesetzt. Dementsprechend ist es dir auch frei überlassen, mit welchem Programm du es gestaltest. Entscheide am besten nach persönlichem Können und eigenen Vorlieben ob du Photoshop, PowerPoint, Gimp oder ein anderes Programm dafür verwenden möchtest.

    Dos & Don’ts

    Trotz der individuellen Ausrichtung gibt es Stichpunkte, die dein Media Kit auf keinen oder auf jeden Fall beinhalten soll. Deswegen findest du als Hilfestellung in unserer Checklist die wichtigsten Do’s und Don’ts zum Downloaden und Ausdrucken.

    Wer von euch auf Pinterest unterwegs ist, findet außerdem hier eine große Auswahl an Beispielen und Inspirationen.

    Media Kit

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