• Das sind die Top-Hashtags auf Instagram

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    Die Top 10 der beliebtesten Hashtags auf Instagram

    Instagood, Me, Love & Co – nahezu jeder Beitrag auf Instagram ist mit Hashtags versehen. Das populäre Rautenzeichen kann dabei nicht nur die Sichtbarkeit deiner Instagram-Pics steigern, sondern auch dabei helfen, mehr Interaktionen für deine Beiträge zu erzielen.

    Doch welche Hashtags sind am erfolgreichsten und werden am häufigsten genutzt? In unserer Grafik haben wir dir die Top 10 der beliebtesten Hashtags auf Instagram zusammengestellt.

  • Praxistipp: Kennzeichnung von Sponsored Posts – Was bedeutet eigentlich die von t5 content geforderte Linkkennzeichnung „rel=nofollow“?

    Jeder unserer Aufträge verlangt die Kennzeichnung der Beiträge, völlig egal ob es sich dabei um einen Blogpost oder ein Video handelt. Die Hintergründe sind dabei vielfältig und wir wissen auch, dass immer wieder Fragen aufkommen warum das so ist. Heute möchten wir, in Ergänzung zu unseren bisherigen Posts, zu diesem Thema noch einmal etwas tiefer in die Bedeutung von der immer für Links in Beiträgen geforderten Kennzeichnung „rel=nofollow“ und die Bedeutung eingehen.

    Was bedeutet eigentlich rel=nofollow?
    • Einen Link auf rel=nofollow zu setzen, bedeutet das eine Suchmaschine dem Link nicht folgen soll
    • Es zeigt auf, dass der Link keine zu verfolgende Beziehung mit der Zielseite hat, z.B. im Sinn das der Content von 3. stammt oder Werbung beinhaltet
    • Die Bezeichnung wird auch bei kommerziellen, sponsored posts verwendet – hierzu besteht in Deutschland sogar eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht
    • rel (von Relationship) bezeichnet dabei die Beziehung zur Zielseite

    Einfach beispielhafte Verwendung im html code:

    <a href=“Beispiel.de“ rel=“nofollow“>link text</a>

    Das Beispiel bedeutet folgendes:

    • Hier ist ein Link zur Webseite Beispiel.de
    • Wenn du eine Suchmaschine bist, bewerte den Link nicht hinsichtlich meiner Linkpopularität, da ich nicht der Urheber der Zielseite bin.
    Wo wird der Code eingesetzt?

    Da rel=nofollow eine linkspezifische Anweisung ist, steht die Anweisung im HTML Code des jeweiligen Link.

    Vor der Einführung des Attributs rel=nofollow, konnten nur generisch alle Links einer Webseite als follow oder nofollow gekennzeichnet werden. Mit rel=nofollow kann jeder einzelne Link einer Webseite gekennzeichnet werden.

    Ziel der Verwendung

    Der Hauptgrund für die Verwendung der Kennzeichnung von Links als rel=nofollow ist der Versuch das SPAM Aufkommen zu kontrollieren und bezahlte Links zu kennzeichnen.

    • 2004: Suchmaschienen führen das Attribut zur SPAM Kennzeichnung ein
    • 2005: Empfehlung von Google bezahlte Links entsprechend zu kennzeichnen
    • 2016: Fester Bestandteil der Google Webmaster Guidelines

    In den meisten Fällen wir die Kennzeichnung aber eingesetzt, um möglichen Abwertungen durch die Suchmaschinen zu entgehen.

    Kennzeichnung Sponsored Posts

    Wann sollte rel=nofollow auf alle Fälle zur Link Kennzeichnung genutzt werden?

    Es gibt 4 Hauptszenarien in denen es sich absolut empfiehlt die Links als rel=nofollow zu setzen.

    1. Wenn der Link auf nicht vertrauenswürdigen Content verweist
    2. Bei bezahlten Links
    3. Zur Festlegung wie Suchmaschinen Bots die die Seite durchsuchen
    4. Um sich vor Abwertungen durch Google, etc. zu schützen
    1.Nicht vertrauenswürdiger Content

    Es gibt viele Situationen, bei denen man nicht die volle Kontrolle über die Veröffentlichungen auf der eigenen Seite hat, wie zum Beispiel bei:

    • Blog Kommentaren
    • Diskussionen im Forum
    • Social Media Widgets

    In den aufgeführten Szenarien ist es mehr als empfehlenswert sicherzustellen, dass die Links alle mit rel=nofollow gekennzeichnet sind. Wer die Links nicht entsprechend kennzeichnet, spricht im Prinzip eine Einladung an Spamer aus und riskiert damit das mühsam erarbeitete Suchmaschinen-Ranking.

    2. Bezahlte Links

    Google ist mittlerweile dazu übergegangen Seiten abzustufen, die auf Bezahllinks verweisen und diese nicht als rel=nofollow kennzeichnen.

    Wenn du die folgenden Arten an Links auf deiner Seite hast, solltest du diese auf alle Fälle als rel=nofollow kennzeichnen.

    • Bezahlte Links
    • Affiliate Links
    • Anzeigen im Allgemeinen
    • Links die auf Pressemitteilungen auf anderen Seiten verweisen oder auf Texte die in ihrer Aufmachung diesen ähnlich sind

    Hierzu gibt es in den Google Webmaster Guidelines ausführlichere Infos.

    3. Vorgaben / Priorisierung wie Suchmaschinen die Webseiten durchsuchen

    Jeder Suchmaschinen Bot (auch der Googlebot) interagiert mit deiner Webseite – durch die Verwendung von rel=nofollow Links kann man diese Arbeit priorisieren.

    Es gibt Szenarien in denen es Beschränkungen gibt, wie viele Webseiten ein Crawler (Bot) aktiv durchsucht oder welche in denen es Sinn macht den Crawler direkt auf die „wichtigen“ Seiten zu lenken.

    Ein sehr stark vereinfachtes Beispiel zur Erklärung:

    Deine Webseite hat 100 Seiten, aber 90 davon sind für das Google Ranking uninteressant, da es sich um (für Google Inhaltsleere) Seiten wie Log In, Suchergebnisseiten, etc. handelt. In diesem Fall möchtest du auf alle Fälle, dass der Bot die übrigen 10 Seiten crawled und die „wichtigen“ Informationen erfasst.

    Wenn du nun die Links zu den 90 uninteressanten Seiten als rel=nofollow kennzeichnest, dann wird der Bot diese nicht durchsuchen und sich auf die verblieben 10 konzentrieren. Das priorisiert für die Bots diese 10 Seiten und damit den „wichtigen“ Content darauf!

    Das Szenario ist in der Tat ein bisschen weit hergeholt und spielt häufig keine große Rolle, es kann aber Umstände geben, gerade mit Bots die nicht so gut bekannt sind wie der von Google, in dem das durchaus eine Rolle spielen kann.

    4. Schutz vor Abwertung in den Suchmaschinenergebnissen

    Wahrscheinlich ist für viele der Hauptgrund rel=nofollow zu nutzen, um sich vor möglichen Abwertungen in den Suchergebnissen zu schützen. Dabei gibt es eine Reihe von Fällen wo diese Abhängigkeit direkt besteht, z.B. um einige (nicht alle) zu nennen in folgenden Fällen:

    • Bezahlte Links werde nicht mit rel=nofollow gekennzeichnet? – Das Ranking deiner Seite wird durch Google heruntergesetzt.
    • Nicht Kennzeichnung von fragwürdigen Links mit rel=nofollow? – Das Ranking deiner Seite könnte durch Google heruntergesetzt werden.
    • Verlinkung zu Pressemitteilungen werden nicht mit rel=nofollow gekennzeichnet? – Das Ranking deiner Seite könnte durch Google heruntergesetzt werden.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass rel=nofollow ein Spamschutz ist – funktional. In der menschlichen Wahrnehmung ist es aber auch ein Schutz vor Herabstufung in Suchmaschinenergebnissen. Das führt dazu, dass es im Zweifel – und in Deutschland in allen sponsored posts, etc. – immer das richtige ist, den Link als rel=nofollow zu setzen. Lieber einen Link zu viel auf nofollow setzen, als ein unnötiges Risiko einzugehen.

  • Das Mysterium Googlebot – kann ich ihn kontrollieren?

    Im nächsten Teil möchten wir etwa mehr über die Möglichkeiten, die der Googlebot, die robot.txt und die sitemaps.xml zur Optimierung bieten, schreiben.

    Nach dem wir uns im ersten Teil mit den Grundlagen zur Optimierung von Webseiten befasst haben, möchten wir heute ein bisschen tiefer in die Thematik um Googlebot, robots.txt und xml sitemaps eintauchen.

    Zuerst möchte ich mich dem Googlebot zuwenden und auf die Frage eingehen, ob es eine Möglichkeit gibt um ihn zu kontrollieren bzw. zu beeinflussen?

    Und ja, es gibt definitiv einige Möglichkeiten um den Googlebot zu kontrollieren. Die einfachste und erste Anlaufstelle ist:

    • Verwende eine robots.txt in der der für den Googlebot zugängliche und indexierbare Inhalt detailliert beschrieben ist.
    • Eine andere Möglichkeit ist es, für den Googlebot Instruktionen in den Metadaten deiner Webseite und / oder im Header zu hinterlegen.
    • Sitemaps dienen auch dazu, es dem Googlebot einfach zu machen deine Seite korrekt zu erfassen
    • Und zu guter Letzt gibt es durch die Verwendung der Google Search Konsole einige Möglichkeiten.

    Im Folgenden möchte ich auf die einzelnen Punkte eingehen.

    DEN GOOGLEBOT KONTROLLIEREN?

    Aber sicher: Er befolgt genau die in der robots.txt hinterlegten Regeln zum Durchsuchen deiner Webseite.

    Anbei weitere Möglichkeiten den Googlebot zu kontrollieren:

    • Schreibe Anweisungen für den Bot in die Metadaten deiner Webseite
    • Hinterlegte Anweisungen für den Bot im Header Deiner Seite
    • Erstelle eine Sitemap deiner Seite
    • Nutze die Google Search Konsole

    Am häufigsten wird die robots.txt file genutzt um dem Googlebot Informationen zukommen zu lassen.

    Daher die nächste Frage: was ist eine robots.txt File eigentlich genau?

    Die robots.txt File gibt vor, wie Suchmaschinen durch ihre Bots mit deiner Webseite interagieren. Die robots.txt File gibt so zu sagen die Regeln vor. Das geschieht in Form einer Auflistung von Seiten und Inhalten, die der Bot durchsuchen soll und die sich in der robots.txt befindet.

    Häufig wird die robots.txt File bei der Erstellung eines Blogs und / oder Webseite automatisch mit angelegt. Normalerweise reichen die dort standardmäßig hinterlegten Daten auch als Einstellung aus. Solltest du aber mehr über die robots.txt File wissen wollen, empfehlen wir dir die Google Webseiten zu diesem Thema – natürlich auf Deutsch.

    Informationenrobots.txt file

    Spezifikationen: robots.txt Spezifikationen

    Weitere Spezifikationen: Robots-Meta-Tags und X-Robots-Tag-http-Header

    Sitemaps und Googlebots

    Ganz generell gesprochen sind die Sitemaps Landkarten deiner Webseite, d.h. der Googlebot (und auch andere Suchmaschinen Bots) erfährt aus der Sitemap wie deine Seite aufgebaut ist und unterstützt den Bot dabei die Webseite möglichst gut zu verstehen. Die Sitemap ist besonders sinnvoll wenn:

    • Sehr große Webseiten vorliegen
    • Deine Seite über große Archive mit Inhalten verfügt die vielleicht nicht mehr optimal verlinkt sind
    • Deine Seite neu ist und nur wenige Weblinks auf sie verweisen
    • Auf deiner Seite „rich media content“ gezeigt wird, diese in Google News angezeigt werden soll oder wenn du Anmerkungen in der Webseite nutzt die allerdings dann Sitempas kompatibel sein müssen

    Mit Sitemaps können viele weitere Punkte genutzt werden, aber im Bezug auf den Googlebot, dient die Sitemap nur als Auflistung von URLs und andere Daten, die ihm an die Hand gegeben werden während er die Seite scannt.

    Google hat eine sehr gute Beschreibung online wie Sitemaps erstellt und eingereicht werden können.

    Googlebot und die Google Search Konsole

    In der Google Search Konsole kannst Du auch bestimmte Einstellungen vornehmen. So kannst Du in der Google Search Konsole die Häufigkeit mit der der Googlebot deine Webseite durchsucht kannst Du die Häufigkeit in der Search Konsole z.B. einstellen.

    In der Google Hilfe wird das schrittweise Vorgehen detailliert beschrieben.

    Daneben kannst Du in der Search Konsole auch sehen welche Daten der Googlebot in deiner rotobts.txt findet, Fehler bei Durchsuchen der WebSeite anzeigen lassen und ganz generell ein Verständnis entwickeln wie Google Deine Webseite sieht.

    Wie viele Googlebots gibt es eigentlich?

    Es gibt in Summe 9 unterschiedliche Google webcrawlers. Da nicht alle für uns relevant sind anbei nur eine kurze Auflistung:

    Google:

    • Smartphone
    • Mobile (Feature phone)
    • Web Search
    • Adsense
    • Mobile Adsense
    • Adsbot (landing page quality check)

    Googlebot:

    • Images
    • Video
    • News

    Eine Übersicht und detaillierte Erklärung zu den einzelnen Bots findest Du bei Google!

  • KENNZEICHNUNG VON WERBUNG AUF YOUTUBE

    Neben Facebook, Instagram und Co. ist das US-amerikanische Videoportal Youtube mit über einer Milliarde Nutzer eine der wichtigsten Plattformen für digitales Influencer-Marketing – wenn nicht sogar DIE wichtigste. Hier werden nämlich täglich Inhalte mit einer Gesamtdauer von mehreren hundert Millionen Stunden wiedergegeben und Views in Milliardenhöhe generiert. Falls ihr selber keinen Kanal habt, dann fällt euch sicherlich mindestens einer eurer Kollegen ein, die neben einer Blog Leserschaft auch eine Fanbase auf YouTube aufbauen.

    TUTORIALS AUF YOUTUBE – IST DAS WERBUNG?

    Ein beliebtes Videoformat auf YouTube sind Tutorials, die es wohl für Leistungen und Produkte aller Art zu geben scheint. Genauso wie ein Blogbeitrag, können diese Videos als Werbemittel bezeichnet werden und müssen laut §58 Abs. 3 des Rundfunkstaatsvertrag als solches gekennzeichnet werden. Aus diesem Grund hat die Landesmedienanstalt im Jahr 2015 einen Leitfaden entwickelt, der Nutzern dabei helfen soll, dies regelkonform zu tun. Die wichtigsten Punkte möchten wir heute nochmal für dich zusammenfassen.

    „Darf ich das? wie darf ich das?“

    YouTuber verdienen teilweise einen Haufen Geld mit ihren Postings, weshalb ihnen eine beständiges Publikum wichtig ist. Um dieses nicht mit Werbung zu vergraulen, verzichten viele auf eine transparente Kennzeichnung, oftmals ohne sich im Klaren darüber zu sein, dass sie dafür bestraft werden könnten. Um also einem Bußgeld wegen Schleichwerbung zu entgehen, ist es wichtig zu wissen, was überhaupt alles wie gekennzeichnet werden muss. Der Leitfaden deckt  das Thema umfassend ab und kann hier heruntergeladen werden.

    Entscheidend zu wissen ist, dass eine Kennzeichnung nicht notwendig ist, sofern ein Produkt aus eigener Tasche bezahlt wurde und mit der eigenen, neutralen Meinung vorgestellt wird. Den Kauf sollte man im besten Fall auch noch im Nachhinein nachweisen können, deshalb ist es empfehlenswert, den Rechnungsbeleg nach dem Kauf eine Weile aufzubewahren.

    Handelt es sich allerdings um ein sponsored product, das im Auftrag eines Unternehmens bewusst positiv vorgestellt wird, ist eine offensichtliche Kennzeichnung in jedem Fall Pflicht. Dies gilt auch für Dienstleistungen, wie beispielsweise Flüge und Hotels. Um zu verdeutlichen, dass es sich um Werbung handelt, gibt es zwei Varianten.

    Kennzeichnung des product placements

    Variante A: Hier handelt es sich um eine simple Einblendung des Wortes „Werbung“ – und zwar jedes Mal, wenn das Produkt dargestellt wird. Alternativ kann man am Anfang des Videos mündlich (und schriftlich) darauf hinweisen, dass dieses Produkt von einem Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Geht es bei deinem Video ausschließlich um das Produkt, sollte durchgehend der Begriff „Dauerwerbung“ oder „Werbevideo“ eingeblendet werden.

    Variante B: Um einer Kennzeichnung zu entgehen, kann man das Video so gestalten, dass es hauptsächlich aus redaktionellen Inhalten – also Erzählungen – besteht. Das Produkt ist dann nicht mehr der Hauptinhalt, sondern wird in die Geschichten eingebettet. Hier ist allerdings der Wert der Ware maßgeblich. Dies ist ohne Kennzeichnung nur möglich, wenn das Produkt bzw. die Gegenleistung weniger als 1.000€ wert ist.

    Hinweis: Dies stellt keine Rechtsberatung dar, wir möchten euch nur einen ersten Input liefern, worauf bei Werbung auf YouTube zu achten ist.

  • Das Mysterium Googlebot – zu klärende Fragen!

    Der Googlebot ist der Weg wie Google seinen Index pflegt. Es ist daher wichtig, dass ich mir als Webmaster einer Seite folgende Fragen stelle und beantworte:

    Kann der Googlebot:

    1. alle meine Webseiten erfassen?
    2. auf meinen kompletten Content und die Links zugreifen?
    3. auch alle meine Seiteninhalte erkennen?

    Es lohnt sich das ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen:

    1. Kann der Googlebot alle meine Webseiten erfassen?

    Um eine Vorstellung zu bekommen was Google von deiner Webseite sieht und erfasst genügt eine einfache Google Suche:

    Googlebot

    Durch das voranstellen von „site:“ vor deiner Domain, stößt du die Suche nach den Inhalten an, welche Google von deiner Domain indiziert hat. Optimaler Weise enthält die Anfrage kein Leerzeichen zwischen „site:“ und deiner Domain.

    Das angezeigte Ergebnis ist das was Google von deiner Seite erfasst. Ist es weniger als erwartet solltest du überprüfen, ob du z.B. den Googlebot in robot.txt (dazu kommen wir im 2. Teil im Detail) blockst und ob Google tatsächlich Zugriff auf deine Ressourcen hat.

    2. Kann ER auf allen meinen kompletten Content und die Links zugreifen?

    Der nächste Schritt ist es sicherzustellen, dass Google deine Inhalte und Links korrekt erfassen kann. Unterliegt bitte nicht dem fehlglauben, dass nur weil der Googlebot deine Seite erfassen kann, Google tatsächlich das optimale Bild von deiner Seite hat.

    Die Vorgehensweise des Googlebots ist dabei die, dass nicht die ganze Webseite im Ganzen erfasst wird, sondern nur die einzelnen Inhalte der Seite, wie z.B den HTML und CSS Code. Wenn nun einzelne Inhalte nicht zugänglich sind, werden diese nicht erfasst. D.h. da er Webseiten nicht wie ein Mensch sieht, kann er z.B. keine Bilder erkennen sondern nur den Code, der das Bild beschreibt. Wenn z.B. der Code des Bildes für den Googlebot nicht zugänglich ist, erhält Google kein vollständiges Bild von deiner Webseite. Die Informationen werden also auch nicht im Index von Google erscheinen.

    Nun gibt es viele verschiedene Gründe, warum der Googlebot bestimmte Webseiten Inhalte nicht indexieren kann. Hier einige Beispiele von häufigen Gründen:

    • Robots.txt verweigert Zugang zu bestimmten Inhalten
    • Seitenlinks sind nicht erreichbar oder fehlerhaft
    • Wenn z.B. zu viele Flash-Komponenten (oder andere Technologien) eingesetzt werden, mit denen der Googlebot Probleme hat
    • Schlechte Qualität des HTML Code oder Fehler im Code

    Am einfachsten lassen sich die Punkte im Google Webmaster Tool überprüfen, es gibt aber auch andere Tools die das prüfen können.

    3. Kann ER auch alle meine Seiteninhalte erkennen?

    Solltest Du CSS oder JavaScript auf deiner Seite verwenden die durch deine robot.txt File blockiert werden, kann das bei Google „Verwirrungen“ hinsichtlich des Inhalts deiner Seite hervorrufen. Die „Verwirrungen“ können dabei sehr viel größer sein als z.B. nur ein Bild nicht mit zu indizieren. Im schlimmsten Fall kann es dazu führen, dass deine Webseite mit falschen Angaben indiziert wird oder das bestimmte Möglichkeiten, wie z.B. dass eine für Mobile Device optimierte Seite, nicht von Google wahrgenommen werden kann.

    Nutzt Du z.B. CSS oder JavaScript zur Festlegung, von welchem Device aus die Seite betrachtet wird und der CSS oder JavaScript Code ist für den er nicht zugänglich, kann es sein, dass der Googlebot die Inhalte deiner Seite erfassen, aber nicht feststellen kann, dass die Seite auch für mobile Device optimiert dargestellt werden kann. Auch das lässt sich mit einem einfach Tool wie z.B. dem kostenlosen Google Guideline Tool überprüfen.

  • Das Mysterium Googlebot – Basics

    Wenn es um Sichtbarkeit von Webseiten, Blogs, etc. geht, ist man schnell bei Google. Häufigste Frage: auf welcher Seite im Google Ranking tauchst Du auf.

    Um Dir mal einen Einblick zu geben, welche Faktoren hier eine Rolle spielen und was sich genau dahinter verbirgt, haben wir das mal zusammengeschrieben. Wie bei Google üblich, sind nicht alle Details bekannt bzw. werden nicht bekannt gegeben. Jedoch für die Allermeisten bietet der Beitrag sicherlich viel Neues.

    Heute beschäftigen wir uns mit dem sogenannten Googlebot und welche bekannten Punkte zu beachten sind.

    Zum Anfang zwei Begriffsdefinitionen:

    Googlebot = ein Webcrawler den Google verwendet um Webseiten zu finden und Informationen über die Seite zu sammeln um den Google Index zu aktualisieren.

    Webcrawler = Webcrawler werden manchmal auch als Bots oder Robots bezeichnet und sind lediglich einige Zeilen Sofwarecode, entwickelt mit dem Ziel Informationen zu sammeln und diese an eine zu definierende Zieladresse zu schicken. Dazu ist der Googlebot ständig unterwegs und besucht Milliarden von Webinhalten im gesamten Web und sammelt, aktualisiert Information.

    Was genau tut der Googlebot aber nun?

    Er besucht Webseiten im Internet und erfasst die Inhalte (Worte, Hashtags, Keywords, etc.), die den Inhalt der Webseite beschreiben. Eine Bewertung der Inhalte nimmt der Googlebot dabei nicht vor.

    Außerdem prüft er, ob die Seite über Verlinkungen zu anderen Seiten verfügt und erfasst auch diese Informationen.

    Wenn der Bot die Informationen zu einer Seite vollständig erfasst hat, schickt der Bot alle erfassten Informationen an Google und dort wird der Index vervollständigt oder upgedated.

    Der Google Index ist das Verzeichnis in dem Webseiten von Google verglichen und geranked werden. Soll eine Webseite bei Google in den Suchergebnissen vorkommen, muss diese für den Googlebot sichtbar sein. Das bedeutet, die entsprechenden Angaben müssen in der Datei robot.txt im Quelltext angegeben sein.

    Um ein möglichst optimales Ergebnis im Google Ranking zu erreichen und gegebenenfalls auf der ersten Seite der Suche zu landen, sollten alle Webseiten und Quellen für den Googlebot einsichtig bzw. zugänglich sein.

     

     

  • Wie bekomme ich mehr Kommentare auf meinem Blog

    Wer sich dazu entscheidet einen Blog zu betreiben, möchte seinen Lesern einen Mehrwert bieten, Tipps&Tricks weitergeben und zur Diskussion animieren. Er möchte die Leser mit seinen Beiträgen unterhalten, informieren aber auch zum Nachdenken anregen. Die Leser können ihr Feedback wiederum durch eine direkte Nachricht persönlich an den Verfasser weitergeben oder die öffentliche Kommentarfunktion nutzen, damit jeder den Kommentar sehen, lesen und gegebenenfalls darauf reagieren kann.

    Ist die Kommentarfunktion notwendig?

    Im Netz kursieren diverse Meinungen zum Thema „Brauche ich eine Kommentarfunktion auf meinem Blog?“ oder „Die Kommentarfunktion ist längst überholt“. Klar – es gibt genügend Wege über die Social Channels seine Meinung zu einem Blogpost kund zu tun. So hält sich auch der Arbeitsaufwand des Bloggers in Grenzen, da er nicht auf so viele Kommentare reagieren muss!

    Wenn man jedoch den Aspekt betrachtet, dass der Content langfristig im Netz bleibt und die Leser nicht nur temporär zum Erscheinungstermin den Artikel lesen, lässt sich über diese Aussage mehr als streiten. So macht es doch Sinn, dass man dort, wo der Artikel für immer im World Wide Web gespeichert ist, auch der Diskussionsstoff sowie positives wie negatives Feedback hinterlegt ist. So kann zu jeder Zeit die Diskussion von den Lesern wieder mit aufgenommen werden und stets weitere Meinungen darunter platziert werden.

    Tastatur

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema zurück –
    wie bekomme ich nun mehr Kommentare auf meinem Blog?

    Wenn man sich dafür entschieden hat, die Kommentarfunktion zu aktivieren, sollte man alles daran setzen, so viele Kommentare wie möglich zu generieren. Wir haben dir ein paar Tipps vorbereitet, wie du dieses Ziel einfach erreichen kannst:

    1. Emotionale Texte

    Verfasse deine Beiträge authentisch und emotional, sodass du deine Leser erreichst, indem du Geschichten aus deinem Alltag, Probleme, Sorgen oder Freude mit ihnen teilst. Emotionen binden – und so werden deine Leser ihre Erfahrungen gerne mit dir teilen wollen.

    2. Kontroverse Fragen

    Rege zum Nachdenken an, indem du auch mal Themen behandelst, die nicht allgegenwärtig sind.

    3. Call to action

    Eine Fragestellung am Ende des Beitrages schafft den Anreiz, deine Leser zu mobilisieren, ihre eigenen Erfahrungen mit dir zu teilen oder ihre Meinung kund zu tun. Die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Kommentar des Lesers unter deinem Beitrag erhältst ist in jedem Falle höher, da du ihn direkt abholst und dich für seine Meinung interessierst!

    4. Reaktion

    Zeige deinen Lesern, dass du dich über jeden einzelnen Kommentar freust. Antworte zeitnah und lasse nicht zu viel Zeit vergehen, um dich zu bedanken. So steigt die Wahrscheinlichkeit, auch beim nächsten Beitrag wieder einen Kommentar zu erhalten.

  • Nützliche WordPress Plugins: Kommentare auf Spam überprüfen

    Nachdem wir dir  bisher hauptsächlich Plugins vorgestellt haben, die es dir erleichtern deinen Blog von Grund auf optimal aufzusetzen und die wesentlichen Aspekte gleich „richtig“ anzugehen, wollen wir uns heute einem Thema widmen, das dir nach der ersten Phase hoffentlich erspart bleibt, aber wahrscheinlich eben doch auf dich zukommt. Es geht um das Thema Spam, das auch in WordPress ein ärgerliches und zeitraubendes Thema ist. Die Freude über den ersten Kommentar auf einem Beitrag weicht ganz schnell, wenn du feststellst, dass es sich dabei um Spam handelt. Gerade wenn du regelmäßig deine Kommentare liest und darauf antwortest, nervt Spam ganz besonders.

    Mit dem für private Nutzer kostenlosen Plugin „Akismet“ kannst du für Abhilfe sorgen.

    akismet

    Das Plugin funktioniert nach einem recht einfachen Prinzip. So werden alle Kommentare gegen die firmeneigene „Akismet“ Web Datenbank geprüft, um Spam zu identifizieren und auszusortieren. Die aussortierten Kommentare sind dann aber nicht verloren, sie werden lediglich in der Administrationskonsole in einem gesonderten „Spamordner“ angezeigt und können dort durch den Administrator wieder freigegeben werden. Dazu wird für jeden Kommentar eine Historie im Plugin angelegt, damit lässt sich der gesamte Spam- und Unspam-Vorgang nachvollziehen. Gerade wenn du mit anderen zusammen ein Blog betreibst, kann das eine durchaus interessante Hilfe sein.

    Daneben stellt „Akismet“ auch die hinter den Kommentaren liegenden URLs dar – das hat den großen Vorteil, dass ungewollte, falsch versteckte URLs sofort gespamt werden können.

    AKISMET

    Um „Akismet“ als Privatperson kostenlos nutzen zu können, benötigst du einen „Akismet“ API Key. Diesen Key kannst du dir auf der „Akismet“ Webseite einfach herunterladen.

    Kommerzielle oder Firmenblogs können den „Akismet“ Service ebenfalls nutzen, müssen den API Key allerdings käuflich erwerben. Die Kosten hierfür richten sich nach dem Funktionsumfang und liegen zwischen 5 und 9 Euro pro Monat und Seite.

    Clean Talk

    Ein weiteres Anti-Spam Plugin ist „Clean Talk“. Im Prinzip funktioniert „Clean Talk“ wie „Akismet.“ Was sich unterscheidet ist lediglich das Lizenzmodell. Bei „Clean Talk“ ist die Nutzung im ersten Jahr kostenlos, danach wird für alle eine Lizenzgebühr von knapp  8 Euro pro Jahr fällig. Wir selbst haben „Clean Talk“ nicht getestet, da sich uns die Unterscheidung zu „Akismet“ zu gering war.

    Neben „Akismet“ und „Clean Talk“ gibt es noch eine Reihe weiterer Plug-Ins zum Schutz vor Spam, u.a. „Spam Master“. „Spam Master“ funktioniert ein wenig anders als die beiden zuvor vorgestellten: Es prüft auf bekannte Spam- Ressourcen im Web (z.B. E-Mail Verzeichnisse, Domains, IP‘s, etc.) und identifiziert so im Absender Nachrichten als Spam. Nachteil des Plugin ist, dass die kostenlose Basislösung nur eine sehr beschränkte Anzahl von Ressourcen im Web auf Spam-Hinweise durchsucht. Damit das Tool sinnvoll einsetzbar ist, muss es aber vollständig, also kostenpflichtig geschehen. Aus diesem Grund haben wir uns dieses Plugin nicht weiter angesehen.

    Wir möchten dir zu guter Letzt auch nicht verschweigen, dass wir „Akismet“ nicht mehr einsetzen. Dies liegt daran, dass wir den Blog ja beruflich nutzen und daher sowieso täglich prüfen. Insofern hat „Akismet“ derzeit wenig Nutzen für uns.

  • PINTEREST – DIE BENEFIT-MASCHINE FÜR DEINEN BLOG

    Wieso eigentlich Pinterest? – Die Bloggercommunity wird weltweit und von Tag zu Tag größer und die Konkurrenz wächst stetig. So geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, gute Texte zu schreiben und schöne Bilder zu machen, um interessant zu bleiben, sondern auch darum, seinen Blog richtig zu promoten und sichtbar zu werden, sofern man auf sich aufmerksam machen möchte.

    Wie du über Social Media mehr Traffic generieren kannst, haben wir dir bereits in diesem Beitrag erklärt. Aber auch das Bildnetzwerk Pinterest kann dir bei der Bewerbung deiner Beiträge sehr behilflich sein und liefert im Zuge dessen auch noch weitere Benefits für deinen Blog. Wir möchten dir im Folgenden die wichtigsten Vorteile präsentieren und dir für den Anfang einen kleinen Überblick verschaffen.

    COMMUNITY AUF PINTEREST

    Die Pinterest Nutzer sind größtenteils jung und weiblich. Bei einer Registrierungsrate von 87% an Frauen, stehen somit auch größtenteils Themen, die Frauen beschäftigen im Vordergrund. Hierzu zählen DIY, Fashion, Beauty und Lifestyle aber auch Tipps und Tricks rund um den Blog oder die eigenen Social Channels. Sprichst du also mit deinem Blog eine Zielgruppe an, die eine Affinität für diese Themen hat, dann bist du bei Pinterest genau richtig. Tust du dies nicht, sollte es dich nicht davon abhalten Pinterest trotzdem zu nutzen, denn Aufmerksamkeit für egal welches Thema zu generieren, schadet nie!

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    DIESE FUNKTIONEN BIETET PINTEREST FÜR DEINEN BLOG

    Von den Entwicklern selbst wird Pinterest als „visuelles Planungs- und Entwicklungstool“ bezeichnet. Es ist neben dem herkömmlichen Bildnetzwerk, für das Pinterest vordergründig bekannt ist, eben noch vieles mehr. Zusätzlich zu der Suche nach Bildern, kannst du für dich relevante Inhalte an dein Board heften oder Dinge von anderen Usern re-pinnen, liken und kommentieren. Ferner kannst du, wie in diversen anderen Sozialen Netzwerken auch, Leuten folgen und umgekehrt.

    Neben den üblichen Anwendungen, wie oben genannt, widmen wir uns jetzt aber den relevanten Dingen, von denen dein Blog profitieren kann:
    • Bewerbung eines Blogbeitrags: Zuzüglich herkömmlicher Bilder, kannst du auch Blogbeiträge pinnen und sie dadurch mit der Community teilen. Ergänzend, kannst du diese mit Hashtags versehen und deine Beiträge direkt auf deine Zielgruppe ausrichten. Deine Titelbilder sollten also so erstellt werden, dass sie andere Nutzer zum Klicken einladen. Mithilfe des Backlinks, der auf dem Bild liegt, gelangen die User direkt auf den Beitrag in deinem Blog, du generierst dadurch mehr Traffic und gewinnst vielleicht sogar an neuen Stammlesern dazu.
    • Inspirationen: Über deinen Newsfeed oder die spezielle Suchfunktion, kannst du dir einen Überblick verschaffen, welche Beiträge derzeit im Trend oder interessant sind. So kannst du dich nach der Nachfrage richten und deinen Blog lesenswerter gestalten. Darüber hinaus, kannst du aber auch auf andere Blogs kommen, die für dich als Leser interessant sind oder dir Eindrücke über Design, Layout und Bildgestaltung verschaffen.
    • Zukünftige Blogposts planen: Abseits der sichtbaren Bords, kannst du auch unsichtbare Pinnwände erstellen, die nur für deinen eigenen Gebrauch verwendbar sind. Auf diesen kannst du, ohne sie zugänglich für andere zu machen, potentielle Blogthemen oder interessante Artikel pinnen und so einen Planer für deinen Blog gestalten, nach dem du dich immer richten kannst. Dies kann dann hilfreich sein, wenn du gerade keine Ideen für einen neuen Beitrag hast.
    • Kooperationen: Spannende Projekte, Wettbewerbe oder anderweitige Zusammenarbeiten, die du mit anderen Influencern durchführst, können ebenso eingerichtet werden und dadurch Aufmerksamkeit generieren.

    Wie du feststellen kannst, kann Pinterest ein sehr nützliches Tool für deinen Blog sein. Viele Blogger und Influencer schwören darauf und sind sich einig, dass Pinterest ihre Leserschaft und den Traffic auf ihrem Blog ausgeweitet und vergrößert hat. Lege doch am besten gleich los und erstelle hier deinen Account. Pinterest bietet außerdem eine sehr hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitungen und erleichtert so deinen Einstieg.

     

     

     

     

  • Das Must-have unter den WordPress Plugins

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute, ein kostenloses, aus unserer Sicht Must-have WordPress Plugin, vorstellen. Wie es sich für ein Must-have gehört, hat dieses Plugin auch eine beeindruckende, aktive Installationsanzahl von > 1 Million.

    Natürlich können auch Downloadzahlen täuschen, daher vergeben wir den Titel „Must-have“ auch nur nach intensiven, internen Diskussionen. In diesem Fall stimmt es aber aus unserer Sicht, gerade bezogen auf die Tatsache, dass nicht alle technisch versiert sind oder ein großes Interesse haben sich z.B. zum Zwecke von SEO mit Zeilen von Codes herumzuschlagen.

    JETPACK BY WORDPRESS.COM

    Das Plugin „Jetpack by WordPress.com” bietet einen großen und nützlichen Funktionsumfang. Der Funktionsumfang lässt sich ebenso mit einer Reihe anderer kostenloser Plugins darstellen. Es ist generell ein großer Vorteil, dass durch ein Paket wie das „Jetpack“, unterschiedliche Funktionen bereits aufeinander abgestimmt verwenden. Damit entfällt dafür mindestens der Aufwand einer Kompatibilitätsprüfung.

    Zum einen hält es Funktionen bereit, die es dir ermöglichen deinen Blog populärer zu machen. Zum anderen auch die Möglichkeit deine Leserschaft besser kennen zu lernen. Analysieren kann man ganz einfach, wer meine Beiträge wie geteilt hat und man kann zudem am Ende der eigenen Beiträge ähnliche Posts (related posts) einbinden. Damit steigert man den Mehrwert für die Leserschaft ungemein und optimiert seine Sichtbarkeit.

    jetpack

    Neben der Analyse und dem dazugehörigen Reporting gibt es weitere wesentliche Funktionen. Du kannst bestimmte grundlegende Sicherheitseinstellungen für deinen Blog anlegen, die Ladezeit optimieren, deine Plugins verwalten und auf dem aktuellen Stand halten und, allerdings kostenpflichtig, sogar deinen vollständigen Blog sichern.

    Interessant ist auch, dass das Plugin von einem Entwicklerteam entwickelt und gepflegt wird. Der Open Source-Ansatz und die Möglichkeit viele Funktionen kostenfrei nutzen zu können, wird stets weiterverfolgt. Der Support wird auch vom ganzen „happy“ Team der Entwickler sichergestellt – auch das ist sicherlich ein besonderes und überzeugendes Merkmal.