• Wie bekomme ich mehr Kommentare auf meinem Blog

    Wer sich dazu entscheidet einen Blog zu betreiben, möchte seinen Lesern einen Mehrwert bieten, Tipps&Tricks weitergeben und zur Diskussion animieren. Er möchte die Leser mit seinen Beiträgen unterhalten, informieren aber auch zum Nachdenken anregen. Die Leser können ihr Feedback wiederum durch eine direkte Nachricht persönlich an den Verfasser weitergeben oder die öffentliche Kommentarfunktion nutzen, damit jeder den Kommentar sehen, lesen und gegebenenfalls darauf reagieren kann.

    Ist die Kommentarfunktion notwendig?

    Im Netz kursieren diverse Meinungen zum Thema „Brauche ich eine Kommentarfunktion auf meinem Blog?“ oder „Die Kommentarfunktion ist längst überholt“. Klar – es gibt genügend Wege über die Social Channels seine Meinung zu einem Blogpost kund zu tun. So hält sich auch der Arbeitsaufwand des Bloggers in Grenzen, da er nicht auf so viele Kommentare reagieren muss!

    Wenn man jedoch den Aspekt betrachtet, dass der Content langfristig im Netz bleibt und die Leser nicht nur temporär zum Erscheinungstermin den Artikel lesen, lässt sich über diese Aussage mehr als streiten. So macht es doch Sinn, dass man dort, wo der Artikel für immer im World Wide Web gespeichert ist, auch der Diskussionsstoff sowie positives wie negatives Feedback hinterlegt ist. So kann zu jeder Zeit die Diskussion von den Lesern wieder mit aufgenommen werden und stets weitere Meinungen darunter platziert werden.

    Tastatur

    Jetzt aber zum eigentlichen Thema zurück –
    wie bekomme ich nun mehr Kommentare auf meinem Blog?

    Wenn man sich dafür entschieden hat, die Kommentarfunktion zu aktivieren, sollte man alles daran setzen, so viele Kommentare wie möglich zu generieren. Wir haben dir ein paar Tipps vorbereitet, wie du dieses Ziel einfach erreichen kannst:

    1. Emotionale Texte

    Verfasse deine Beiträge authentisch und emotional, sodass du deine Leser erreichst, indem du Geschichten aus deinem Alltag, Probleme, Sorgen oder Freude mit ihnen teilst. Emotionen binden – und so werden deine Leser ihre Erfahrungen gerne mit dir teilen wollen.

    2. Kontroverse Fragen

    Rege zum Nachdenken an, indem du auch mal Themen behandelst, die nicht allgegenwärtig sind.

    3. Call to action

    Eine Fragestellung am Ende des Beitrages schafft den Anreiz, deine Leser zu mobilisieren, ihre eigenen Erfahrungen mit dir zu teilen oder ihre Meinung kund zu tun. Die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Kommentar des Lesers unter deinem Beitrag erhältst ist in jedem Falle höher, da du ihn direkt abholst und dich für seine Meinung interessierst!

    4. Reaktion

    Zeige deinen Lesern, dass du dich über jeden einzelnen Kommentar freust. Antworte zeitnah und lasse nicht zu viel Zeit vergehen, um dich zu bedanken. So steigt die Wahrscheinlichkeit, auch beim nächsten Beitrag wieder einen Kommentar zu erhalten.

  • Nützliche WordPress Plugins: Kommentare auf Spam überprüfen

    Nachdem wir dir  bisher hauptsächlich Plugins vorgestellt haben, die es dir erleichtern deinen Blog von Grund auf optimal aufzusetzen und die wesentlichen Aspekte gleich „richtig“ anzugehen, wollen wir uns heute einem Thema widmen, das dir nach der ersten Phase hoffentlich erspart bleibt, aber wahrscheinlich eben doch auf dich zukommt. Es geht um das Thema Spam, das auch in WordPress ein ärgerliches und zeitraubendes Thema ist. Die Freude über den ersten Kommentar auf einem Beitrag weicht ganz schnell, wenn du feststellst, dass es sich dabei um Spam handelt. Gerade wenn du regelmäßig deine Kommentare liest und darauf antwortest, nervt Spam ganz besonders.

    Mit dem für private Nutzer kostenlosen Plugin „Akismet“ kannst du für Abhilfe sorgen.

    akismet

    Das Plugin funktioniert nach einem recht einfachen Prinzip. So werden alle Kommentare gegen die firmeneigene „Akismet“ Web Datenbank geprüft, um Spam zu identifizieren und auszusortieren. Die aussortierten Kommentare sind dann aber nicht verloren, sie werden lediglich in der Administrationskonsole in einem gesonderten „Spamordner“ angezeigt und können dort durch den Administrator wieder freigegeben werden. Dazu wird für jeden Kommentar eine Historie im Plugin angelegt, damit lässt sich der gesamte Spam- und Unspam-Vorgang nachvollziehen. Gerade wenn du mit anderen zusammen ein Blog betreibst, kann das eine durchaus interessante Hilfe sein.

    Daneben stellt „Akismet“ auch die hinter den Kommentaren liegenden URLs dar – das hat den großen Vorteil, dass ungewollte, falsch versteckte URLs sofort gespamt werden können.

    AKISMET

    Um „Akismet“ als Privatperson kostenlos nutzen zu können, benötigst du einen „Akismet“ API Key. Diesen Key kannst du dir auf der „Akismet“ Webseite einfach herunterladen.

    Kommerzielle oder Firmenblogs können den „Akismet“ Service ebenfalls nutzen, müssen den API Key allerdings käuflich erwerben. Die Kosten hierfür richten sich nach dem Funktionsumfang und liegen zwischen 5 und 9 Euro pro Monat und Seite.

    Clean Talk

    Ein weiteres Anti-Spam Plugin ist „Clean Talk“. Im Prinzip funktioniert „Clean Talk“ wie „Akismet.“ Was sich unterscheidet ist lediglich das Lizenzmodell. Bei „Clean Talk“ ist die Nutzung im ersten Jahr kostenlos, danach wird für alle eine Lizenzgebühr von knapp  8 Euro pro Jahr fällig. Wir selbst haben „Clean Talk“ nicht getestet, da sich uns die Unterscheidung zu „Akismet“ zu gering war.

    Neben „Akismet“ und „Clean Talk“ gibt es noch eine Reihe weiterer Plug-Ins zum Schutz vor Spam, u.a. „Spam Master“. „Spam Master“ funktioniert ein wenig anders als die beiden zuvor vorgestellten: Es prüft auf bekannte Spam- Ressourcen im Web (z.B. E-Mail Verzeichnisse, Domains, IP‘s, etc.) und identifiziert so im Absender Nachrichten als Spam. Nachteil des Plugin ist, dass die kostenlose Basislösung nur eine sehr beschränkte Anzahl von Ressourcen im Web auf Spam-Hinweise durchsucht. Damit das Tool sinnvoll einsetzbar ist, muss es aber vollständig, also kostenpflichtig geschehen. Aus diesem Grund haben wir uns dieses Plugin nicht weiter angesehen.

    Wir möchten dir zu guter Letzt auch nicht verschweigen, dass wir „Akismet“ nicht mehr einsetzen. Dies liegt daran, dass wir den Blog ja beruflich nutzen und daher sowieso täglich prüfen. Insofern hat „Akismet“ derzeit wenig Nutzen für uns.

  • PINTEREST – DIE BENEFIT-MASCHINE FÜR DEINEN BLOG

    Wieso eigentlich Pinterest? – Die Bloggercommunity wird weltweit und von Tag zu Tag größer und die Konkurrenz wächst stetig. So geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, gute Texte zu schreiben und schöne Bilder zu machen, um interessant zu bleiben, sondern auch darum, seinen Blog richtig zu promoten und sichtbar zu werden, sofern man auf sich aufmerksam machen möchte.

    Wie du über Social Media mehr Traffic generieren kannst, haben wir dir bereits in diesem Beitrag erklärt. Aber auch das Bildnetzwerk Pinterest kann dir bei der Bewerbung deiner Beiträge sehr behilflich sein und liefert im Zuge dessen auch noch weitere Benefits für deinen Blog. Wir möchten dir im Folgenden die wichtigsten Vorteile präsentieren und dir für den Anfang einen kleinen Überblick verschaffen.

    COMMUNITY AUF PINTEREST

    Die Pinterest Nutzer sind größtenteils jung und weiblich. Bei einer Registrierungsrate von 87% an Frauen, stehen somit auch größtenteils Themen, die Frauen beschäftigen im Vordergrund. Hierzu zählen DIY, Fashion, Beauty und Lifestyle aber auch Tipps und Tricks rund um den Blog oder die eigenen Social Channels. Sprichst du also mit deinem Blog eine Zielgruppe an, die eine Affinität für diese Themen hat, dann bist du bei Pinterest genau richtig. Tust du dies nicht, sollte es dich nicht davon abhalten Pinterest trotzdem zu nutzen, denn Aufmerksamkeit für egal welches Thema zu generieren, schadet nie!

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    DIESE FUNKTIONEN BIETET PINTEREST FÜR DEINEN BLOG

    Von den Entwicklern selbst wird Pinterest als „visuelles Planungs- und Entwicklungstool“ bezeichnet. Es ist neben dem herkömmlichen Bildnetzwerk, für das Pinterest vordergründig bekannt ist, eben noch vieles mehr. Zusätzlich zu der Suche nach Bildern, kannst du für dich relevante Inhalte an dein Board heften oder Dinge von anderen Usern re-pinnen, liken und kommentieren. Ferner kannst du, wie in diversen anderen Sozialen Netzwerken auch, Leuten folgen und umgekehrt.

    Neben den üblichen Anwendungen, wie oben genannt, widmen wir uns jetzt aber den relevanten Dingen, von denen dein Blog profitieren kann:
    • Bewerbung eines Blogbeitrags: Zuzüglich herkömmlicher Bilder, kannst du auch Blogbeiträge pinnen und sie dadurch mit der Community teilen. Ergänzend, kannst du diese mit Hashtags versehen und deine Beiträge direkt auf deine Zielgruppe ausrichten. Deine Titelbilder sollten also so erstellt werden, dass sie andere Nutzer zum Klicken einladen. Mithilfe des Backlinks, der auf dem Bild liegt, gelangen die User direkt auf den Beitrag in deinem Blog, du generierst dadurch mehr Traffic und gewinnst vielleicht sogar an neuen Stammlesern dazu.
    • Inspirationen: Über deinen Newsfeed oder die spezielle Suchfunktion, kannst du dir einen Überblick verschaffen, welche Beiträge derzeit im Trend oder interessant sind. So kannst du dich nach der Nachfrage richten und deinen Blog lesenswerter gestalten. Darüber hinaus, kannst du aber auch auf andere Blogs kommen, die für dich als Leser interessant sind oder dir Eindrücke über Design, Layout und Bildgestaltung verschaffen.
    • Zukünftige Blogposts planen: Abseits der sichtbaren Bords, kannst du auch unsichtbare Pinnwände erstellen, die nur für deinen eigenen Gebrauch verwendbar sind. Auf diesen kannst du, ohne sie zugänglich für andere zu machen, potentielle Blogthemen oder interessante Artikel pinnen und so einen Planer für deinen Blog gestalten, nach dem du dich immer richten kannst. Dies kann dann hilfreich sein, wenn du gerade keine Ideen für einen neuen Beitrag hast.
    • Kooperationen: Spannende Projekte, Wettbewerbe oder anderweitige Zusammenarbeiten, die du mit anderen Influencern durchführst, können ebenso eingerichtet werden und dadurch Aufmerksamkeit generieren.

    Wie du feststellen kannst, kann Pinterest ein sehr nützliches Tool für deinen Blog sein. Viele Blogger und Influencer schwören darauf und sind sich einig, dass Pinterest ihre Leserschaft und den Traffic auf ihrem Blog ausgeweitet und vergrößert hat. Lege doch am besten gleich los und erstelle hier deinen Account. Pinterest bietet außerdem eine sehr hilfreiche Schritt-für-Schritt Anleitungen und erleichtert so deinen Einstieg.

     

     

     

     

  • Das Must-have unter den WordPress Plugins

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute, ein kostenloses, aus unserer Sicht Must-have WordPress Plugin, vorstellen. Wie es sich für ein Must-have gehört, hat dieses Plugin auch eine beeindruckende, aktive Installationsanzahl von > 1 Million.

    Natürlich können auch Downloadzahlen täuschen, daher vergeben wir den Titel „Must-have“ auch nur nach intensiven, internen Diskussionen. In diesem Fall stimmt es aber aus unserer Sicht, gerade bezogen auf die Tatsache, dass nicht alle technisch versiert sind oder ein großes Interesse haben sich z.B. zum Zwecke von SEO mit Zeilen von Codes herumzuschlagen.

    JETPACK BY WORDPRESS.COM

    Das Plugin „Jetpack by WordPress.com” bietet einen großen und nützlichen Funktionsumfang. Der Funktionsumfang lässt sich ebenso mit einer Reihe anderer kostenloser Plugins darstellen. Es ist generell ein großer Vorteil, dass durch ein Paket wie das „Jetpack“, unterschiedliche Funktionen bereits aufeinander abgestimmt verwenden. Damit entfällt dafür mindestens der Aufwand einer Kompatibilitätsprüfung.

    Zum einen hält es Funktionen bereit, die es dir ermöglichen deinen Blog populärer zu machen. Zum anderen auch die Möglichkeit deine Leserschaft besser kennen zu lernen. Analysieren kann man ganz einfach, wer meine Beiträge wie geteilt hat und man kann zudem am Ende der eigenen Beiträge ähnliche Posts (related posts) einbinden. Damit steigert man den Mehrwert für die Leserschaft ungemein und optimiert seine Sichtbarkeit.

    jetpack

    Neben der Analyse und dem dazugehörigen Reporting gibt es weitere wesentliche Funktionen. Du kannst bestimmte grundlegende Sicherheitseinstellungen für deinen Blog anlegen, die Ladezeit optimieren, deine Plugins verwalten und auf dem aktuellen Stand halten und, allerdings kostenpflichtig, sogar deinen vollständigen Blog sichern.

    Interessant ist auch, dass das Plugin von einem Entwicklerteam entwickelt und gepflegt wird. Der Open Source-Ansatz und die Möglichkeit viele Funktionen kostenfrei nutzen zu können, wird stets weiterverfolgt. Der Support wird auch vom ganzen „happy“ Team der Entwickler sichergestellt – auch das ist sicherlich ein besonderes und überzeugendes Merkmal.

  • Neujahrsputz – So mistest du deinen Blog richtig aus

    Pünktlich zum Jahresanfang, sollte man seinen Neujahrsputz nicht nur im Haus, sondern auch im Blog durchführen. Genauso wie ein Arbeitsplatz im Büro, kann sich auch in einem Online-Arbeitsplatz ziemlich viel Kram ansammeln, den man im Grunde nicht mehr braucht. Hat man erst einmal seine Routinen entwickelt und lässt seiner Kreativität freien Lauf, können schnell mal Entwürfe und Beiträge zusammen kommen, die einfach nicht mehr aktuell oder relevant sind. Aber auch andere Bestandteile des Blogs, wie PlugIns, Widgets, etc., können gegebenenfalls überflüssig werden. Wir von t5 content, möchten heute verraten, warum ein Ausmisten deines Blogs zum Neujahr hin sinnvoll ist und wie du  es am besten angehst.

    Content

    Es gibt viele Gründe einen Blog sauber zu halten, in jedem Fall ist es aber empfehlenswert, eine Übersicht über seine Inhalte zu behalten. Im Normalfall bieten Hosts den Menüpunkt „Alle Beiträge“, unter dem du nachschauen kannst, was sich da alles an Entwürfen angesammelt hat. Im Idealfall sind diese auch jetzt noch interessant und du kannst dir endlich die Zeit nehmen, den ein oder anderen davon fertigzustellen. Andernfalls können veraltete Beiträge aus dem Weg geräumt werden. Auch die Kommentare sollte man pflegen – oft finden nämlich Spam-Kommentare ihren Weg zu deinem Blog und sollten gelöscht werden, so mühselig es auch sein mag.

    Visuals

    Auch in Sachen Optik lässt sich einiges zu deinen Gunsten ausmisten und dadurch optimieren. Widgets, zum Beispiel, sind Tools, die deinen Blog zwar übersichtlicher und einladender machen, allerdings können auch die sich über Jahre hinweg anhäufen. Die Folgen sind nicht nur, dass es optische Störfaktoren gibt – durch die unzähligen Abfragen kann deine Seite auch extrem verlangsamt werden, was einen Besuch lästig machen kann. Wir raten dir, alle Widgets, die nicht notwendig sind, auszusortieren oder diese auf Sub-Domains zu beschränken.
    Auch in Sachen Hintergrund lässt sich was machen – statt verschiedene Bilder zu verwenden, empfehlen wir, dich auf eines zu beschränken und den Rest über Hintergrundfarben zu gestalten.

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    Technik und Tools

    Viele denken jetzt wahrscheinlich, dass hierfür ein technisches Know-How vorausgesetzt ist. Jedoch gibt es auch hierfür unzählige Softwares, die dir helfen können, wenn du dich nicht sonderlich mit Datenbanksystemen auskennst.

    Vorab angemerkt ist es immer empfehlenswert eine Sicherung der Daten und des Serverinhalts zu machen, bevor man sich in solche Gebiete wagt. Dafür ist beispielsweise das Sicherungsprogramm MySQLDumper empfehlenswert. Zudem macht es Sinn, so etwas in aller Ruhe anzufangen, wenn nicht viel Traffic auf deinem Blog zu erwarten ist und man sich daher den einen oder anderen Fehler, ohne große Verluste, erlauben kann.
    In der Datenbank sind nicht nur Beiträge und Kommentare gespeichert, sondern auch Informationen zu PlugIns etc., von denen oftmals nutzlose Fragmente übrig bleiben, wenn man diese schon deinstalliert hat. Damit genau so etwas die Performance deines Blogs nicht beeinträchtigt, ist zu beachten, diese ab und zu aussortieren zu lassen. Wir empfehlen dir also, erst einmal durch deine PlugIns zu gehen und die rauszuschmeißen, die du nicht mehr brauchst.  Um sicher zu gehen, dass auch ohne diese Fragmente alles reibungslos funktioniert, kannst du diese Objekte vorab als Test umbenennen –  sollte dann noch alles so sein wie vorher, kannst du sie mit gutem Gewissen in die Tonne hauen.
    Hast du das erledigt, kannst du dir mit Hilfe von anderen PlugIns dabei helfen lassen, die Überreste auch auszusortieren. Für WordPress-Nutzer ist beispielsweise das Plugin WPDB SpringClean empfehlenswert, das nützlicher Weise alte Datenbanktabellen entmüllt, die nicht mehr mit deinen installierten PlugIns assoziiert werden können.

    Das sind nur ein paar wenige Anregungen und Mittel, wie man seinen Blog aussortieren kann. Hat man aber erst mal einen groben Überblick darüber, was sich alles an Cyber-Müll ansammeln kann und was das für Auswirkungen haben kann, dann ist es auf jeden Fall ratsam, den Blog regelmäßig zu säubern – dann muss man die ganze Arbeit auch nicht auf einmal machen.

    Gerne kannst du auch einen Kommentar mit eigenen Tipps und Erfahrungen hinterlassen, wir freuen uns immer über konstruktives Feedback!

     

  • Bloggen während der Weihnachtszeit – Anregungen und Ideen

    Der Dezember hat bereits begonnen und somit naht auch für uns alle die Weihnachtszeit. Für viele ist es die Zeit im Jahr, die man mit seiner Familie verbringt, in der man sich mal eine Auszeit gönnt und in sich kehrt und vor allen Dingen mit allem pausiert, was mit Arbeit zu tun hat.

    WESHALB DU AUCH ÜBER WEIHNACHTEN BLOGGEN SOLLTEST

    Viele Blogger stellen sich hierbei die Frage, ob sie auch während der besinnlichen Feiertage Beiträge verfassen oder veröffentlichen sollen. Die Antwort lautet hier ganz klar: JA! Die meisten verbringen Weihnachten Zuhause und haben daher auch viel Freizeit – der Großteil hat also auch mehr Zeit als sonst, Blogs zu lesen und sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Wenn man mit einem warmen Tee eingekuschelt auf dem Sofa liegt und seinen Laptop auf dem Schoß hat, freut man sich über die ein oder andere spannende Lektüre auf einem Blog. Außerdem sollte man ebenso auch Stammleser über Weihnachten versorgen und daher genug Lesestoff bieten.

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    SEO KANN ÜBER WEIHNACHTEN GROßE VORTEILE BRINGEN

    Kontinuität ist auch in Sachen SEO wichtig, denn nur wer regelmäßigen Content für die Suchmaschinen bietet, wird  auch besser geranked und resultierend daraus besser und einfacher gefunden. Außerdem kannst du dir einen entscheidenden Vorteil sichern, denn während andere Blogger über die Weihnachtszeit pausieren, bietest du weiterhin regelmäßig Beiträge und bist daher auch interessanter für die Leserschaft. Zusammenfassend ist es also unumgänglich auch über Weihnachten seinen Blog am Laufen zu halten.

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     MIT DEM RICHTIGEN PLUGIN DEN AUFWAND VERRINGERN

    Ein kleiner Tipp kann hierbei, für den der sich auch vom Blogger Dasein eine Auszeit nehmen will sein, die Beiträge bereits vorzuschreiben und einfach nach seinen Vorstellungen automatisch zu veröffentlichen. So kannst auch du abschalten und dies, ohne Abstriche in der Qualität machen zu müssen. Dies kannst du zum Beispiel mit dem WordPress Plugin  Publish to Schedule ganz einfach erledigen.

    IDEEN UND ANREGUNGEN FÜR BEITRÄGE

    Passend zum weihnachtlichen Flair, kannst du natürlich auch deine Beitragsthemen festlicher gestalten und deine Leser in Weihnachtsstimmung versetzen . Wie wäre es zum Beispiel mit:

    • Einem Weihnachtsgewinnspiel
    • Geschenkideen für Freunde und Familie
    • DIY Weihnachtsdeko
    • Rezepten für Plätzchen & Co.
    • Einem Adventskalender
    • Weihnachtsbräuchen bei dir zu Hause
    • Persönlichen Beiträgen zu deinen Weihnachtsvorbereitungen, deiner Wunschliste oder deiner Christmas Playlist
  • WordPress Plugins um Blogladezeiten zu optimieren

    In unserer Plugin Reihe möchten wir dir heute WordPress Plugins vorstellen, um die generellen Ladezeiten auf  deinem Blog zu optimieren. Sicher gibt es diese Funktionalität auch in anderen Frameworks und wenn nicht, ist es auf alle Fälle Wert, dieses zu erstellen.

    Ladezeiten von Blogs hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, andere eher nicht. So ist z.B. die Bandbreite mit der du bzw. deine Nutzer verbunden seid, zwar ein Faktor, allerdings einer, den du maximal für dich selber beeinflussen kannst. Ein anderer Faktor ist die Menge an zu übertragenden Daten beim Aufruf deines Blogs.

    Hauptsächlich entstehen größere Datenmengen durch das Einbinden von Bildern bzw. Grafiken und wenn man davon auch noch viele zeigen möchte, kann es tatsächlich zu Geschwindigkeitsproblemen kommen.

    Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Dingen die du optimieren kannst, ohne großartiges Expertenwissen zu benötigen und ohne dass du z.B. deine Bilder nur noch in sehr schlechter Auflösung einbinden kannst. Obwohl das Reduzieren der Auflösung von Bildern natürlich auch ein möglicher Weg ist, leidet darunter logischerweise die Darstellung und die Detailtiefe. Dies kannst du umgehen, wenn du dich dazu entscheidest, eines der hier aufgeführten Plugins zu verwenden.

    „Lazy Load“

    Ein kleines aber sehr feines, kostenloses Helferlein ist gerade für Blogs mit vielen Bildern das Plug-In „Lazy Load“. Dieses Plugin funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip, um Ladezeiten zu vermeiden. Es lädt nur die Bilder, welche sich im Sichtbereich des Lesers befinden und minimiert damit die zu übertragende Datenmenge bzw. teilt diese auf.

    Das Plugin funktioniert für uns einwandfrei, auch wenn wir es im Moment nicht mehr verwenden. Der Grund hierfür ist, dass wir momentan keine großen Bilderdaten auf unserem Blog haben und daher das Tool nicht benötigen. Aber sollten wir wieder in die Verlegenheit kommen, werden wir das kostenlose Plugin sicherlich wieder einsetzen.

     

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    Weitere WordPress Plugins „Speed Up“ & „Italy Strap“

    Neben „Lazy Load“ gibt es noch das Plugins „Speed Up“ und „Italy Strap“. Beide Plug-Ins sind kostenfrei einsetzbar. Während „Speed Up“ denselben Funktionsumfang wie „Lazy Load“ bietet, richtet sich „Italy Strap“ an den versierteren Nutzer. Der Umfang von „Italy Strap“ geht auch weit über das reine Beschleunigen von Ladezeiten hinaus. Dafür sind im Gegenzug aber auch manuelle Eingriffe in den Code notwendig, um die entsprechenden Anpassungen zu machen.

    Um rein die Ladezeiten deines Blogs zu beschleunigen, reicht „Lazy Load“ also vollkommen aus. Wenn du den Kernnutzen mit weiteren Funktionen kombinieren möchtest und zeitgleich die Anzahl der installierten Plugins so gering wie möglich halten willst, bietet „Italy Strap“ für den versierteren Nutzer mit Sicherheit den ein oder anderen Mehrwert.

     

  • 10 einfache Tipps für bessere Fotos

    Um einfach und schnell bessere Fotos zu machen, brauchst du nicht zwingend besseres Equipment oder Kenntnisse in Photoshop – du kannst auch einfach nur unsere zehn hilfreichen Tipps befolgen…

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    1. FOKUS

    Suche dir ein Motiv aus, welches du in Szene setzen willst. Achte darauf, dass es das Bild dominiert und entsprechend im Fokus steht.

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    2.  RAHMEN

    Um dein Foto echter wirken zu lassen, solltest du ihm einen natürlichen Rahmen geben – fülle es mit dem Motiv komplett aus.

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    3. VORDERGRUND

    Binde den Vordergrund in dein Bild ein und lege so das Augenmerk darauf. Der Betrachter erhält so ein besseres Motiv für die Entfernungen innerhalb des Bildes.

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    4. HINTERGRUND

    Stelle sicher, dass der Hintergrund unscharf ist, da sich der Betrachter somit auf das Wesentliche fokussiert und wird nicht abgelenkt.

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    5. Position

    Positioniere dein Hauptmotiv rechts, links, ober- oder unterhalb des Bildes. Indem du es nicht direkt zentrierst, erzeugst du mehr Spannung.

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    6. Format

    Entscheide entsprechend nach der Ausrichtung deines Motivs, welches Format am passendsten ist und wie es am besten zur Geltung kommt.

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    7. Bewegung

    Indem du Raum für Bewegung schaffst, lässt du das Bild dynamischer wirken und machst es interessanter.

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    8. Linien

    Linien innerhalb des Bildes leiten den Blick des Betrachters automatisch auf einen bestimmten Punkt, wodurch das Bild eine natürliche Perspektive und Dreidimensionalität erhält.

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    9. Farbe und Kontrast

    Das gezielte Einsetzen von Farben kann sehr sinnvoll und zielführend sein.  Durch das Schaffen von Kontrasten verstärkst du die Wirkung deines Fotos. Benutze hierzu beispielsweise Komplementärfarben oder Farbabstufungen und setze so gewollte Akzente.

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    10. Motiv

    Sei offen für Neues, denn das perfekte Bild wartet überall. Manchmal ergeben sich aus den scheinbar trivialsten Alltagssituationen oder Nebensächlichkeiten die besten Motive!

     

  • Traffic messbar machen – WordPress

    Ist der Blog erstellt und die ersten Beiträge online, ist meist das Interesse schnell geweckt zu verstehen, wer denn meine Leser oder welche Beiträge von besonderem Interesse sind und wie lange der Besucher auf meiner Seite bleibt. Es gibt verschiedene Wege den sogenannten Traffic zu analysieren und sichtbar zu machen. In diesem Beitrag möchten wir dir die Wesentlichen vorstellen und kurz erklären. Generell kann die Vorgehensweisen auf alle Blogs und Blogsoftware angewendet werden, kleine Unterschiede ergeben sich gerade bei den Plugins, jedoch ist im Wesentlichen das Vorgehen grundsätzlich identisch.

    Voraussetzung ist, dass du dich für einen Weg entscheidest, anhand welches Tools du die Traffic-Messung durchführen willst. Es bieten sich hierbei zwei Varianten an: Zum einen kann man  in den meisten Blog-Frameworks  Plugins installieren, die den Traffic erfassen und visualisiert darstellen, zum anderen kann man aber auch ein externes Tool dafür verwenden.

    Integrierte Blog PlugIns

    Beide Varianten haben natürlich ihre Vor- und Nachteile: Ein Plugin zu installieren ist der einfachere und schnellere Weg für die Messbarkeit des Traffics und gerade für Neublogger sicherlich zu empfehlen. Der Nachteil von Plugins ist aber generell, dass es zu Inkompatibilitäten zwischen dem gewählten Theme und den Plugins oder aber den Plugins untereinander kommen kann. Hier gilt es vorab zu prüfen, ob der jeweilige Releasestand unterstützt wird – auch vor jedem Release-Upgrade.

    Ein weiterer Nachteil ist, dass in den Plugins im Normallfall nur der Traffic des Blogs messbar und darstellbar ist, d.h. andere Kanäle wie beispielsweise eine Webseite können nicht oder nur sehr kompliziert und beschränkt eingebunden werden.

    Nutzer von WordPress Blogs finden hier eine Übersicht des Plugins Verzeichnisses.

    Auswahl eines eigenständigen Analysetools

    Umfangreichere Funktionen und Möglichkeiten bieten hier eigenständige Analyse Tools. Das gängigste und aus unserer Sicht funktional umfangreichste, kostenlose Tool ist „Google Analytics“. Daneben gibt es noch eine Reihe von weiteren kostenlosen Tools wie z.B. „PIWIK“ oder Tools, die in der Basisversion kostenlos sind wie z.B. „mixpanel“.

    Google Analytics

    Voraussetzung zur Nutzung

    Voraussetzung zur Nutzung ist eine Registrierung bei allen Analytics Tools und das Einrichten des entsprechenden Accounts. Die jeweiligen Anbieter bieten hierzu umfangreiche Hilfestellungen, wie hier beispielsweise Google Analytics. 

    Im Anschluss gilt es dem Analytics Konto einen Weg zu den zu messenden Kanälen zu weisen. Dies kann auf unterschiedliche Weise passieren. Zum einen gibt es den generischen Weg über das Implementieren eines Codeschnipsels im Headerbereich der zu analysierenden Seite.

    Der HTML-Codeschnipsel wird direkt im Analytics Tool erzeugt und die Implementierung im nativen Code dient gleichzeitig als Verifizierung der Inhaberschaft der zu analysierenden Seite.

    Gerade bei Blogframeworks wie WordPress gibt es aber auch Plugins, die eine manuelle Implementierung des Codeschnipsels überflüssig machen. Auch hier gilt es die Nachteile durch den Einsatz eines Plugins, gegenüber der Einfachheit und Schnelligkeit abzuwägen. Die Inhaberschaft der Seite muss dann anderweitig nachgewiesen werden. Auch hierzu gibt es ausführliche Beschreibungen bei den jeweiligen Anbietern.

  • Authentisch trotz Werbung: So funktioniert’s!

    Werbung in dem Sinne wie wir sie alle kennen, ist schon längst überholt. Heutzutage setzen nahezu alle Unternehmen auf authentische Werbung. Werbung mit welcher wir uns identifizieren können! Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine klare Inszenierung glaubwürdiger sein kann als eine falsche Authentizität.

    Doch was genau bedeutet Authentizität?

    Im Duden wird das Wort mit den Synonymen Echtheit, Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit definiert!

    Jeder Influencer wird früher oder später in seiner Laufbahn mit dem Thema „Authentizität trotz Sponsored Posts“ konfrontiert. Egal ob von Kooperationspartnern, Followern oder anderen Influencern, bei diesem Thema wird ganz genau hingesehen. Oftmals wird den Influencern vorgeworfen, dass sie sich verkaufen oder Schleichwerbung betreiben. Wie kann ich diesem Vorwurf als Influencer entgegenwirken?

    Authentizität bedeutet Glaubwürdigkeit. Demnach sollten Influencer lediglich Kooperationen annehmen, bei welchen sie hinter den Produkten stehen, diese gerne testen und auch gerne darüber berichten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass das Produkt zwingend zum Blog und dessen Themen passen sollte. Demnach sollte zum Beispiel ein Wissenschaftsblog nicht über die neue Herbsttrendfarbe oder ein neu eröffnetes Restaurant berichten. Auch beim Verfassen des Beitrages ist einiges zu beachten. Dieser sollte in jedem Falle die persönliche und ehrliche Meinung des Verfassers widerspiegeln. Der Leser merkt sofort, wenn er hinters Licht geführt wird und ihm falsche Versprechungen gemacht werden. Beim Verfassen des Beitrages sollten sich Influencer außerdem die Frage stellen, ob die Leser von dem Bericht einen Mehrwert erhalten. Nur so kann man als Influencer das Vertrauen seiner Leser gewinnen und diese langfristig an sich binden.