• Hashtags auf Instagram im Jahr 2018

    Habt ihr Euch auch schon gefragt, ob Hashtags auf Instagram ihre einstige Bedeutung verloren haben? Vor allem in Anbetracht der Reichweite werden Hashtags jeher gerne genutzt und stehen als Garant für die Reichweitensteigerung auf Instagram. Je mehr Hashtags, desto öfter taucht auch das Posting auf. Nach Einführung des neuen Algorithmus geht diese simple Formel leider nicht mehr ganz auf.

    Wir bringen deshalb Licht ins Dunkel, für all jene, die sich ebenfalls die Frage stellen: Warum überhaupt noch Hashtags?

    Sind Hashtags auf Instagram noch ausschlaggebend für den Erfolg?

    Klar ist, seit der Einführung des neuen Algorithmus haben die Hashtags maßgeblich an Bedeutung verloren. Nichts desto trotz spielen sie dennoch eine Rolle – zur Freude für alle Rauten Fans! Wichtig und damit erfolgsversprechend ist es, die Hashtags auch richtig einzusetzen.

    Für was sind Hashtags auf Instagram im Jahr 2018 sinnvoll? Ganz einfach: Zum Audience Building. Gerade dann, wenn Blogger noch einen sehr kleinen oder im Mittelfeld befindlichen Account haben, wird der richtige Einsatz von Hashtags auf jeden Fall belohnt. Die Regel lautet also: Je mehr Follower, desto weniger Hashtags müssen gesetzt werden. Hashtags unterstützen dabei auch die Sichtbarkeit auf Instagram. User finden unter entsprechenden Hashtags Content und stoßen dadurch auch auf Euren Channel. Werden sinnvolle Hashtags richtig eingesetzt, so könnt Ihr nicht nur Eure Zielgruppe erreichen, sondern beispielsweise auch Kunden gewinnen, Engagement erzeugen und selbstverständlich Euer Netzwerk erweitern.

    Instagram Blogger

    Welche Learnings sollte man im Umgang mit Instagram Hashtags mitnehmen

    1. Allgemeine Hashtags wie #love vermeiden

    Und warum? Die Wirkung von generischen Hashtags vergeht so schnell wie sie kam! Hashtags wie beispielsweise #love haben eine solch enorm große Nutzungsrate, dass man mit seinem eigenen Content schnell in der Masse verschwindet.

    2. Ziel ist es, im Bereich der „Beliebten Beiträge“ zu landen

    Und warum? User bekommen diesen auf der „Explore“-Seite als erstes zu sehen. Hat es ein Beitrag bis hierhergeschafft, wird er einige Zeit verweilen, bis er von einem Beitrag mit noch mehr Engagement abgelöst wird.

    3. Nischen-Hashtags sollten Verwendung finden

    Damit wird eine sehr definierte Zielgruppe angesprochen. Einhergehend interessiert sich diese Zielgruppe gleichzeitig auch für den Content und interagieren mit dem Channel.

     

    Wir hoffen, dass dieser Beitrag für Euch nützlich ist. Habt Ihr noch weitere Tipps? Dann teilt uns diese gerne mit.

    Ihr seid auf der Suche nach ähnlichen Themen? Dann geht es hier entlang.

     

     

     

  • Instagram Fotos bearbeiten: Die Top Drei Apps

    Dass Instagram, die wohl beliebteste und meist genutzte Photo Sharing App ist, dürfte jedem klar sein. Dabei legen Blogger besonders Wert auf tolle Fotos und eine einheitliche Bildsprache. So kann das Bearbeiten eines Fotos oftmals bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen. Denn eines ist ebenfalls klar: Die Zeit, inder spontane Fotos geteilt werden, ist längst vorbei. Wir möchten Euch die beliebtesten und erfolgreichsten Blogger-Apps zur Bildbearbeitung vorstellen und sind gespannt, welches Eure Favoriten sind.

    InsAtgram App #1: Facetune

    Eine der bekanntesten Apps unter den Selfie Queens ist Facetune. Mit der App lassen sich vor allem kleine Hautunebenheiten und sogar platte Haare in null Komma nichts retuschieren. Facetune hat sich zu einer unter den Bloggern beliebten App etabliert, da  neben der Selfie Retusche auch weitere Funktionen der Bildbearbeitung zur Verfügung stehen. Beispielsweise lässt sich die Stimmung der Fotos mit Facetune verändern.

    Selfie

    InsAtgram App #2: Snapseed

    Auch die App Snapseed ist, ähnlich zu Facetune, eine umfangreiche und vielfältige App zum Bearbeiten von Fotos. Unter Bloggern wird Snapsead vor allem dann genutzt, wenn die Stimmung eines Bildes verändert werden soll oder aber Teile eines Bildes aufzuhellen bzw. abzudunkeln sind. Im Gegensatz zu Facetune eignet sich Snapseed vor allem für Ganzkörperfotos und Fashion Posts.

    Fashion Post

    InsAtgram App #3:VSCO

    Es gibt kaum Blogger, welche ohne die App VSCO arbeiten. Neben einer riesigen Filterauswahl nutzen hier die meisten Blogger immer denselben Filter. Bildabhängig lässt sich die Filterintensität verstärken oder aber abschwächen. Das arbeiten mit nur einem Filter sorgt für einen einheitlichen und dadurch attraktiv wirkenden Instagram Account und hat sich zum absoulten Blogger Must auf Instagram etabliert. Neben der Filterauswahl stehen ebenso die üblichen Tools wie Belichtung, Kontrast oder Schärfe zur Auswahl.

     

    Bildsprache

    Nun interessiert uns natürlich brennend, welches Eure liebsten Apps zum Bearbeiten Eurer Insta Fotos sind?

    Hat Euch dieser Blogbeitrag gefallen und ihr wollt mehr zum Thema lesen? Dann haben wir Euch hier noch mehr Lesestoff.

  • Diese 3 Influencer haben im März für Aufsehen gesorgt

    Instagram Influencer #1 @pamela_rf

    Wer kennt sie nicht? Pamela Reif! Die Fitness-Influencerin  Nummer 1. Mit 3,5 Millionen Followern auf Instagram gehört sie in Deutschland mit zu den bekanntesten Gesichtern der Influencerlandschaft. Neuerdings setzt Pamela nicht nur auf klassische Content Erstellung, sondern sie schafft einen neuen Markenwert um ihre Person. Zusätzlich zu ihrem Fitnessprogramm „Pamstrong“, dass man online bewerben kann und ihrem Buch, das sie auf den Markt gebracht hatte, ist sie jetzt mit Douglas unter Vertrag. Hier hatte sie die Chance ein neues Produkt in der „Kiss-Kit-Kollektion“ zu kreieren. Diese Produkteinführung ging wie ein Lauffeuer durch die Decke und ihre Follower sind begeistert. So war die Pamela „Kiss-Kit-Kollektion“ nach wenigen Tagen restlos ausverkauft.

    Influencer Pamela Kiss Kitt Kollektion Douglas

    Quelle: https://www.instagram.com/pamela_rf/

     

    Instagram Influencer #2 @jaadiee

    Ein weiterer Influencer der für viel Aufsehen gesorgt hat ist Jannik Diefenbach auch bekannt als @jaadiee. Seine Bekanntheit wurde durch seinen Großvater gesteigert, denn dieser posiert regelrecht in seinem ganzen Instagramfeed als trendiger Hipster Grandpa. Somit erreicht Jannik auch viele Follower außerhalb von Deutschland, besonders in den Ländern USA und Frankreich.

    Influencer Jaadiee Instagram

    Quelle: https://www.instagram.com/jaadiee/

    Instagram Influencer #3 @olesjaswelt

    In diesem Monat wurde die Influencer Oljesa aus Wiesbaden entdeckt. Sie hat den Titel „Monthly Discovery“ von Influencer DB erhalten. Eine große Ehre, denn ihr Quality Score liegt bei 96%. Schaut man sich ihren Instagram Account genauer an, sieht man, dass sie eine Beauty und Fashion Influencerin ist und damit ihre 30k Community begeistert. Deshalb verwundert es nicht, dass die Wiesbadenerin mittlerweile auch mit den Marken wie l’Oréal und Nakd zusammen arbeitet.

    Influencer Olesjaswelt Instagram

    Quelle: https://www.instagram.com/olesjaswelt/?hl=de

     

    Interessant? Dann haben wir zum Thema Instagram weiteren Lesestoff…

    Hier kommt ihr zu den drei erfolgreichsten Instagram Postings im Februar!

  • 5 an 5 – Fünf Fragen an fünf Influencer (Teil 6)

    Der sechste Teil unserer Rubrik 5 an 5 – Fünf Fragen an fünf Influencer zeigt, wie vielfältig, unterschiedlich und ideenreich unsere Influencer sind. Katharina von Kinderleute verrät euch ihr schönstes Influencer-Erlebnis, Sven von hobscotch sagt was er denkt und Sandra von Trend & Test erklärt, warum sie Influencerin geworden ist. Unseren bunten Influencer-Mix komplettieren diesmal Thomas von Nudelheissundhos und Martina von Lifestyle for me and you.

     

    Katharina von Kinderleute

    Katharina schreibt sie über das Eltern-Sein, veröffentlicht DIY-Ideen und diskutiert aktuelle gesellschaftliche Themen Die Journalisin, zweifache Mutter und selbsternannte Chaos-Queen hat uns verraten, wie sie all diese Themen unter einen Hut bzw. Blog bringt.

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Ich wollte meine Ideale in Sachen Erziehung weitergeben und diskutieren.

    Welchen drei Accounts/Blogs folgst du?

    Mama arbeitet, vivabini, der Postillon

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Dass ich mein eigener Herr bin. Ich kann schreiben und machen was ich denke.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Als mir das erste Mal eine Leserin geschrieben hat, dass ich ihr mit einem Text (weniger genervt – entspannter erziehen) wirklich geholfen habe.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Man sollte es machen wie man denkt – nicht wie es andere gemacht haben. Wenn man liebt was man tut ist man authentisch. Und nur darum geht es, wenn man sich durchsetzen will.

     

    Sven von hobscotch

    „Jede Jeck is anders“ lautet das Motto des kölner Informatikers, der in seinem Blog nicht nur über Fotografie und Film berichtet. Auch die Themen Familie und Musik liegen ihm am Herzen. Was ihn zum bloggen bewegt hat, lest ihr hier:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Meinung mit anderen teilen.

    Welchen drei Accounts/Blogs folgst du?

    GillyBerlin, Atomlabor, Dronecamp

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Sagen/schreiben was ich denke.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Soon

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Do more!

     

    sandra von trend und test

    Sandra testet in ihrem Blog alles was ihr unter die Finger kommt. Neben Produkttests sind aber auch Buchempfehlungen oder ihre Gedanken zu aktuellen Themen zu finden. Beim Testen hilft Sandras Familie, unsere fünf Fragen hat sie alleine beantwortet.

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Gehört dazu, damit man mehr Leser erreicht.

    Welchen drei Influencer Accounts/Blogs folgst du?

    dieCheckerin, dreiraumhaus, himmelsglitzerdings

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, andere beeinflussen kann und selbst Neues kennen lerne.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Ein Fotoshooting mit und für Danone.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Authentisch bleiben.

     

    thomas von nudelheissundhos

    Seit seiner Kinderheit liebt Thomas Nudeln, mit Fleisch und Soße – oder wie er damals sagte „Nudel, heiß und hos“. Aus seinem Kindheitstraum ist inzwischen Realität geworden, denn er betreibt einen Foodblog, den er immer wieder mit neuen und ausgefallenen Ideen füttert. Welche das sind, verraten seine fünf Antworten.

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Interesse, Rezepte mit Fotos zu veröffentlichen.

    Welchen drei Accounts/Blogs folgst du?

    herdnerd, chili und ciabatta, aus meinem kochtopf

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Neue Rezepte kreieren und veröffentlichen.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Neue Zutaten wie Pferdefleisch oder Insekten ausprobieren.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Einfach ausprobieren, Neues kreieren und sich nicht von anderen negativ beeinflussen lassen.

     

    martina von lifestyle for me and you

    Vom Einhornadventskalender über Natascha Ochsenknechts Fingernägel bis zu Gesundheitstipps. Auf Martinas Blog ist alles zu finden, was mit dem Thema „Lifestyle“ zu tun hat. Die begeisterte „Mutter“ eines Katers und zweier Wasserschildkröten hat uns erzählt wie sie zum Bloggen gekommen ist.

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Ich habe damals auf Facebook eine Seite gesehen die Produkttests machte und das wollte ich auch. Da hab ich mir einfach einen Blog erstellt und bin angefangen.

    Welchen drei Influencer Accounts/Blogs folgst du?

    Colorful Things, Shadownlight, Beauty and Pastels

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Ich schreibe gerne und freue mich immer wieder wenn ich anderen Menschen mit meinen Postings/Blogposts helfen kann oder sie mit einbeziehen kann. Kommunikation ist das Wichtigste.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Ein Event von der Zeitschrift freundin. Dort habe ich zwei Promis hautnah getroffen und sogar ein Foto mit ihnen machen dürfen. Aber auch ein Event von Catherine Nail auf der Beauty Messe in Düsseldorf. Dort wurden mir von einem Promi die Nägel lackiert und zwar nur mir 🙂

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Findet euren Weg und lasst euch nicht entmutigen wenn es einmal nicht so läuft wie ihr euch das vorgestellt habt. Und ganz wichtig: Bleibt immer ihr selbst!

     

    Mehr 5 an 5 – fünf Fragen an fünf Influencer findet ihr in unserer Rubrik Spotlight.

  • Negative Meinungsäußerungen auf Facebook & Co – so gehst Du damit um

    Wer kennt das nicht – negative Kommentare, scharfe Kritik oder sogar einen echten Shitstorm. In den sozialen Medien kann sich so eine dunkle Wolke sehr schnell entwickeln.Wenn ein Shitstorm aufzieht, ist schnelle Reaktion, Empathie und Konstruktivität gefragt – wir geben Dir 4 Tipps, wie Du mit einem Shitstorm auf Facebook und Co. souverän umgehen kannst.

    Er kann schneller erfolgen als einem lieb ist, und es kann wirklich jeden treffen – der Shitstorm. Ob Unternehmen, Privatperson oder Prominenz – wer sich entschließt, auf Social-Media-Kanälen präsent zu sein, geht gleichzeitig auch immer ein Risiko ein, zur Zielscheibe zu werden. Aus einer unbedachten Aussage oder manchmal auch ganz ohne schwerwiegenden Grund kann eine virtuelle Empörungswelle entstehen. Wir zeigen Dir vier Erste-Hilfe-Maßnahmen, wie Du im Falle eines Shitstorms souverän agierst.

    Shitstorm begegnen
    1. In der Ruhe liegt die Kraft

    Wenn es zu ersten Anzeichen eines Shitstorms kommt, sollten alle Beteiligten unbedingt einen kühlen Kopf bewahren und keine unüberlegten Entscheidungen treffen. Zuhören ist jetzt viel wichtiger als voreilige Kommentare und Rechtfertigungen abzugeben. Es ist wichtig die Situation erst einmal zu beobachten, oft entspannt sich die Lage nach kurzer Zeit.

    2. Löschen hemmt das Shitstorm Feuer nicht

    Wer meint, durch das Löschen von Kommentaren das Problem behoben zu haben, hat sich gewaltig geirrt. Ganz im Gegenteil – die ohnehin schon brenzlige Situation wird aufs Neue und noch viel heftiger entfacht und kann noch einen viel verheerenderen Shitstorm auslösen. Die Diskussion wird keinesfalls gestoppt – im Gegenteil – sie wird weitergeführt, nur auf anderen Kanälen.

    3. Konstruktivität wird belohnt

    Man kann es nicht leugnen: Die Ursache der Empörung liegt meist am Produkt, einer Meinung oder einer bestimmten Ausdrucksweise. Kritik ist auch immer eine Chance – so kann die Meinung der Community gehört werden und darauf eingegangen werden.

    4. Der Ton macht die Musik

    Empörung im sozialen Netz ist meist getrieben von Emotionen. Deshalb ist Argumentation auf sachlicher Ebene selten hilfreich. Besser ist es, Verständnis zu zeigen und Lösungsbereitschaft zu signalisieren. Auch wenn manch eine Äußerung Kopfschmerzen bereiten kann, sollte man immer freundlich und gelassen bleiben. Das bringt im Nachhinein viel mehr als sich auf eine möglicherweise unverschämte Äußerung gereizt zurück zu melden.

  • Influencer auf der „GLOW“

    Deutschlands größte Beauty Convention GLOW by dm wurde vergangenen Monat in Dortmund ausgerichtet.

    Die Messe GLOW ist DIE Beautymesse – Zahlreiche bekannte Beauty-Firmen und Newcomer-Brands präsentieren auf der Messe in Dortmund ihre neuesten Beautyprodukte und Trends. Selbstverständlich könen die Produkte getestet und auch gekauft werden können. Daneben geben bekannte und angesagte nationale und internationale Beauty-Vlogger, Blogger und Web Celebrities Tipps rund ums Styling. Und wer mag kann sich von Top-Stylisten stylen und schminken zu lassen.

    Darüber hinaus bietet die Beautymesse verschiedene Talkpanels, Q&A-Runden, Music-Acts sowie auch Meet&Greet-Points mit den GLOWstars. Die GLOW ruft und alle kommen. Mehr als 200 der angesagtesten nationalen und internationalen Beauty- und Online-Stars begeisterten ihre Fans. Sie sorgten für euphorische Stimmung vor der Showbühne, gaben Styling-Tipps an den Ausstellerständen und verursachten Kreischalarm bei den heiß begehrten Meet&Greets.

    „1. Parfümierte Warteschlange Deutschlands“

    Vor dem Eingang zur „Glow“ steht die am besten riechende Warteschlange Dortmunds. Viele Mädchen und wenige Jungen – im Alter zwischen gerade so zehn und Mitte zwanzig. Viele von ihnen sind bereits um 9.30 Uhr top durchgestylt, geschminkt und parfümiert angereist. Alle erwarten sehnsüchtig den Auftritt der beliebten Influencer. Gegen 11 Uhr beginnt dann auf dem „Pink Carpet“ der „Glow“ das große Schaulaufen.

    Der absolute Hot Spot an beiden Tagen war die große GLOW-Bühne. Hier trafen sich Judith Williams, Dagi Bee, Sarah Harrison und viele andere zu zahlreichen Talks und Interviews. Allen voran die beliebten Zwillinge Lisa&Lena, auf deren Auftritt viele der GLOW-Besucherinnen hinfiebern.

    Über 80 nationale und internationale Kosmetikmarken zeigen neben dem Kooperationspartner dm ihre neuesten Beauty-Trends. Love-Brands wie Urban Decay, essie oder Maybelline New York präsentierten ihre Neuheiten auf liebevoll und aufwendig dekorierten Ständen. Jeder Besucher hat die Möglichkeit diese Trends zu testen und sich an einer der unzähligen Styling-Stationen verwöhnen zu lassen. Profis wie Make-up & Hair Artist Boris Entrup, Beauty Experten wie Anuthida und Dagi Bee gaben den Besuchern individuelle Styling-Tipps für zu Hause.

    Wir haben für Euch die schönsten Impressionen der diesjährigen Messe zusammengefasst:

    Topmodels auf der Glow

    Die aktuellen Topmodels auf der Glow

    Anuthida auf der Glow

    Anuthida beim Hairstyling

    DagiBee

    DagiBee auf dem Pink Carpet

    Lisa&Lena

    Die beliebten Zwillinge Lisa&Lena

     

  • Hype um Vero – das nächste Instagram?

    Keine Algorithmen, keine Datensammelei, keine Werbung – nur echte Menschen, die ihr Leben genießen. Das verspricht ein neues soziales Netzwerk namens Vero. Doch was ist dran am Hype – wir haben das neue Social Network unter die Lupe genommen.

    Seit 14 Tagen ist das Netzwerk, das sich selbst als »true social« bezeichnet, in aller Munde. Die Social-Media-App will sich neben Facebook und Instagram global als neues Netzwerk etablieren. Vero erlebt in Deutschland gerade einen Hype, der die Server des Betreibers zum kollabieren brachte. Vero will ein Netzwerk sein, in dem die Nutzer wieder sie selbst sind und mehr Authentizität wagen. Ist Vero das nächste große Ding? Oder tatsächlich „the next Instagram“?

    Was wird mit wem geteilt?

    Menschen wollen sich verbinden und sich austauschen, auch online. Nur erfüllen Facebook & Co. diese Aufgabe nicht mehr. Durch Werbung, versteckte Anzeigen und ein kontrollierender Algorithmus werden die Sozialen Netzwerke immer unbeliebter bei den Nutzern.

    Vero hingegen will, dass alles geteilt wird was Spaß macht. Inhalte lassen sich (wie bei Facebook) beispielsweise an „enge Freunde“, „Bekannte“ oder „Follower“ ausspielen. „Wenn du Kontrolle darüber hast, wer was sehen kann, kannst du dich viel natürlicher verhalten“, erklärt Vero

    Keine Werbung

    Anders als Facebook, Instagram & Co. verzichtet Vero komplett auf Werbung. Das heißt auch: „Es gibt keine Algorithmen und kein Datensammelei. Niemals.“ Der Nachrichtenstrom besteht somit lediglich aus den Einträgen von Freunden, abonnierten Nutzern und Promis. „Wir kuratieren nicht, wir manipulieren nicht, wir fügen keine Werbung ein.“ Es werden auch keine Einträge zurückgehalten – der Nutzer sieht alles, er muss nur lange genug über den Bildschirm wischen. Die Nutzer können Bilder, Texte und Links teilen sowie Songs von iTunes, Foursquare-Orte und einiges mehr. Es gibt eine Nachrichten-Funktion – und natürlich: #hashtags!

    Jeder Eintrag sei „eine eigene Welt“, in der die Nutzer „Zeug kaufen“, Musik hören oder Filmtrailer angucken können. Also fast wie im richtigen Internet. Bei Verkäufen über die App verdient Vero mit und kassiert Transaktionsgebühren. Außerdem sollen künftig Abonnements die Plattform finanzieren. Die erste Million darf noch kostenlos rein und bleibt dauerhaft von Gebühren befreit. Alle Nutzer danach müssen zahlen. Konkrete Preise nennt Vero aber noch nicht, es ist nur von einem „kleinen jährlichen Beitrag“ die Rede. Alle Mitglieder würden gleich behandelt und bekämen Zugriff auf alle Funktionen.

     

  • Die Top 3 erfolgreichsten Instagram-Posts im Februar

    Ein Instagram-Post im Februar ist nicht nur uns im Kopf geblieben – sondern erhitzte ordentlich die Gemüter. Das Bild der Instagrammerin Donna Adrienne, die ein Schaumbad nimmt und währenddessen in eine Bifi beißt, ging durch alle Medien.

    Unter die erfolgreichsten Werbeposts auf Instagram schafft es die Medizinstudentin trotz allem Trubel nicht. Welche Werbebeiträge das Netz im Februar stattdessen zum Liken und Kommentieren brachten, haben wir für Euch zusammengestellt.

    Donna Instagram

    Eine stetige Entwicklung unter den Influencern ist im Moment bei Sarah Harrison zu beobachten. Sie erreicht regelmäßig die erfolgreichsten Werbeposts unter den Influencern mit mehr als einer Million Follower. Und damit liegt Sie auch auf Platz 1 & 2.

    Platz 1 & 2 auf Instagram.: Sarah Harrisson – Hohes C & Nakd

    Sarah Harrison (ehemals Nowak) ist einfach nicht zu stoppen. Insbesondere seit sie die Eine-Million-Follower-Marke auf Instagram knackte, führen ihre Posts regelmäßig die erfolgreichsten Werbebeiträge der Top-Influencer an. Besonders gut liefen im Februar ihre Anzeigen für Hohes C und das Modelabel Nakd. Der Beitrag für den Fruchtsaft-Klassiker verzeichnet eine Engagement-Rate von 12,08 Prozent. Der Outfitpost für Nakd kassiert eine Engagement-Rate von 11,13 Prozent. Beides ist mehr als Harrisons Kanal im Durchschnitt verzeichnet: Die Channel-Engagement-Rate beträgt 10,03 Prozent.

    Sarah Harrison Instagram

    Sarah Harrison Instagram

    Platz 3 auf Instagram: Dilara Özcan – Louboutin

    Den dritterfolgreichsten Beitrag liefert die Instagrammerin Dilara Özcan (@di1ara) mit einer Aufnahme aus Barcelona. Der Post verzeichnet eine Engagement-Rate von 10,89 Prozent. Der Kanal-Durchschnitt an Engagement liegt bei 9,06 Prozent. Auffällig ist, dass Özcan im Beitrag keine Marke taggt. Das ist ungewöhnlich. Stattdessen nennt sie allerdings den Louboutin-High-Heel, den sie trägt, in der Bildbeschreibung und vermerkt das Wort „Anzeige“.

    Dilara Instagram

     

    Interessant? Dann haben wir zum Thema Instagram weiteren Lesestoff…

    Hier kommt ihr zum ersten und zweiten Teil unserer Insta-licious Highlights aus dem Jahr 2017!

     

  • Tipp: Der perfekte Facebook-Post

    zu lang, zu spät, zu unauffällig. Es gibt viele Gründe, weshalb ein Facebook-Post nicht so gut läuft, wie gewollt.

    Eine Garantie für einen erfolgreichen Facebook-Post können auch wir Dir nicht liefern, wir können Dir jedoch Tipps geben wie Du den Erfolg Deines Posts maßgeblich beeinflussen kannst!

    Jeder Beitrag den Du auf Facebook postest, wird von einem automatischen Algorithmus in eine Relevanzskala von 1-10 eingestuft. Dabei gilt, umso höher die Einstufung desto relevanter ist Dein Beitrag für Deine Zielgruppe und desto öfter wird dieser Deinen Fans im Facebook-Feed angezeigt.

    Doch wie kannst Du die Relevanz Deines Beitrags erhöhen? Hier einige Tipps:

    1. Bildauswahl FÜR DEINEN FACEBOOK-POST

    Eines der wichtigsten Kriterien ist das Bild – Dein Bild hängt natürlich davon ab was Du erreichen möchtest, jedoch sollte es beim Betrachter Neugierde wecken und im Gedächtnis bleiben.

    • Bilde Menschen ab. Gesichter, Augen und Nahaufnahmen wecken beim Betrachter Emotionen und so bleibt er an Deinem Facebook-Post hängen und klickt mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf Deinen Beitrag.
    • Halte das Motiv einfach. Der Betrachter sollte nicht lange überlegen müssen was er sieht. Beim schnellen durchscrollen durch den Feed, sollte sofort erkennbar sein, was Du mit Deinem Post vermitteln willst.
    • Bilder mit den Farben Grau und Blau solltest Du vermeiden, denn dabei handelt es sich um die Facebook-Farben. Bilder in diesen Farbtönen neigen dazu, unterzugehen.

    Achte bei deiner Bildauswahl außerdem auf ein qualitativ hochwertiges Bild. Das aktuell idealste Format liegt bei: 1200 × 628 Pixel. Auf Deinem Bild sollte niemals ein Schriftzug oder eine Textbox zu sehen ein, das Bild soll im Vordergrund stehen, für Deinen Text ist in der Postbeschreibung genug Platz.

    2. Textauswahl FÜR DEINEN FACEBOOK-POST

    Grundsätzlich gilt: Je weniger Schrift, desto besser. Dein Text sollte lediglich unterstützen – versuche mit Deinem Bild so ausdrucksstark wie möglich zu sein – denn das wird im Feed als erstes und am schnellsten wahrgenommen, erst wenn Du einen potentiellen Leser mit Deinem Bild aufmerksam gemacht hast, bleibt er bei Deinem Post und liest den Text.

    Wenn du einen Link mit Linkvorschau veröffentlichen möchtest (Standard-Format), gibt es drei Stellen, an denen Du Einfluss auf den Text nehmen kannst:

    1. Text oberhalb der Linkvorschau
    2. Headline unter dem Bild
    3. Beschreibungstext

    1. Text oberhalb der Linkvorschau

    Über die Linkvorschau kannst Du einen theoretisch unbegrenzt langen Text posten. Hier eignet sich ein kurzer Teaser, der den Inhalt anreißt, ohne zu viel vorweg zu nehmen. Ein kurzer Satz reicht hier aus.

    2. Headline unter dem Bild

    Die Headline sollte möglichst kurz und knackig sein. Da die Headline im Textbereich am meisten ins Auge stößt, ist sie von den drei Texten gleichzeitig am wichtigsten.

    3. Beschreibungstext

    Dieser Text wird nur auf dem Desktop angezeigt, bei mobilen Endgeräten erscheint er nicht. Deshalb sollte er keine Infos enthalten, die wichtig sind, um den Post zu verstehen.Ein kurzer Call-to-action wie „Jetzt informieren!“ oder „Jetzt den ganzen Artikel lesen“ eignet sich hierfür.

     

    Wir hoffen Dich mit diesen Tipps inspiriert zu haben!

    Weitere Beiträge aus unserer Tipp & Trick-Reihe findest Du hier.

  • 5 an 5 – Fünf Fragen an fünf Influencer (Teil 5)

    In der 5. Jahreszeit dürfen unsere fünf Fragen an fünf Influencer natürlich nicht fehlen:

    Diesmal mit dabei sind unsere Influencer Martina von Hunde reisen mehr,  Gerry von Der Fitness-Coach und Sonja von The Crafting Café. Hier lest Ihr auch, was Bertram von Foto-Urlaub und Senioren-Infos und Nadine von Zwischen Windeln und Wahnsinn über ihre Blogs sagen.

     

    Martina von Hunde reisen mehr

    Ihre Freude am Schreiben, ihre Fachkenntnis und die Liebe zu ihren beiden Hunden verbindet Martina in Ihrem Blog. Die gelernte Hotelfachfrau lebt mit ihrem Mann und den beiden Rhodesian Ridgebacks im Westerwald und arbeitet als PR-Beraterin im Hospitality- und Tourismusbereich. Da es zu ihrem Beruf gehört, Fragen zu beantworten, hat sie unsere Fragen selbstverständlich höchst professionell beantwortet:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Ich wollte ausprobieren, wie das mit dem Bloggen funktioniert und ob es mir Spaß macht.

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Vorher das Erlbene und dann das Schreiben über meine Themen.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Dass mir mal von einem Unternehmen gesagt wurde: Wir laden nur einen Blogger ein, und Sie sind unsere erste Wahl!

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Ihr braucht Ausdauer, Disziplin und Leidenschaft!

     

    gerry von der fitness-coach

    Der Düsseldorfer interessiert sich seit jeher für Sport, Fitness und Gesundheit. Seit einigen Jahren ist Gerry nun Sport- und Fitnesstrainer (mit Diplom!) und berichtet in seinem Blog darüber. Sein Motto als Trainer, wie auch als Blogger, lest ihr hier:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Ich wollte mein Hobby/Nebenjob über das Internet präsent machen.

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Das Feedback der Leser. Mein Wissen an andere weiterzugeben.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Die erste Kooperation mit einer namhaften Firma.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Nicht aufgeben!

     

    sonja von the crafting café

    Für Sonja ist ihr Blog das Herzstück ihrer kreativen Welt, bestehend aus DIY-Ideen, Nähinspiration und Schnittmustern, lustigen Texten u.v.m. Die vierfache Mutter und studierte Medienwissenschaftlerin lebt mit ihrer Familie in Paderborn und hat sich mutig unseren Fragen gestellt:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Als Mutter von vier Kindern ist es unmöglich einem „normalen“ Beruf nachzugehen, daher habe ich basierend auf meiner Nähleidenschaft einen Blog gestartet – ursprünglich auch um genähte Sachen zu verkaufen. Das hat sich seitdem sehr weit entwickelt – ich entwickle Schnittmuster und Nähanleitungen, die ich z.T. verkaufe, und ich blogge über mein Mom Life – mit stetig wachsender Leserschaft.

    Welchen drei Influencer Accounts/Blogs folgst du?

    Ard de Vivre, Eva Kartoffeltiger, Marcella Berlin

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    „Mein“ Ding zu machen und frei in Gestaltung und Themenwahl zu sein – und das Feedback durch meiner LeserInnen!

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Dass der Blog als Ganzes so erfolgreich ist. Das habe ich gar nicht so geplant und auch nicht mit gerechnet.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Keine Angst vor Fehlern! Einfach machen! Sei geduldig und verfolge deine Projekte weiter. Und: Nimm dir auch mal ’ne Auszeit 🙂

     

    bertram von foto-urlaub und senioren-info

    Bertram betreibt gleich zwei Blogs, die auf den ersten Blick wenig gemein haben. Der eine befasst sich mit seinem Hobby: Dem Fotografieren. Hier gibt er Einblicke in seine Arbeiten und hat den ein oder anderen Insidertipp parat. Sein zweiter Blog befasst sich mit Reisen, Gesundheit und Lifestyle. Klingt ganz normal? Ist es aber nicht! Denn diese Themen hat Bertram ganz gezielt auf Senioren ausgerichtet. Was seine Blogs ausmacht lest Ihr hier:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Eigene Geschäftsideen promoten und das Gefühl, gute Produkte vorstellen zu können.

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Spaß an neuen Themen, die überschaubar dargestellt werden sollen.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Besonders freut mich, wenn ich wiederholt gebeten werde, über das gleiche Produkt zu schreiben. Dies ermöglicht mir die Ideen des ersten Postings zu vertiefen und weiter zu entwickeln.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Man sollte die sozialen Medien konsequent nutzen, um die Kanäle, mit denen man Geld verdienen möchte, zu promoten. Wichtig sind das onsite und offsite SEO-Marketing. Außerdem sollte man Geduld haben. Ein Blog benötigt seine Zeit, um im Ranking bei Google nach oben zu kommen.

     

    nadine von zwischen windeln und wahnsinn

    Die Idee zu ihrem Blog hatte Nadine auf Ihrem Sofa, während ihr Sohn sein Mittagsschläfchen machte. Seit dem hält sie ihre LeserInnen über ihr Leben als zweifache Mutter auf dem Laufenden. Die begeisterte Sängerin ist, wie könnte es anders sein, mit einem Musiker verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Brüggen. Wir sind froh, dass sie zwischen Windeln und Wahnsinn noch die Zeit gefunden hat, unsere fünf Fragen zu beantworten:

    Wie kamst du auf die Idee zu bloggen bzw. auf Social Channels zu posten?

    Plötzliche Eingebung.

    Welchen drei Influencer Accounts/Blogs folgst du?

    Hallo liebe Wolke, Wunschkindwege, Kamponele

    Was macht dir am Bloggen/Posten am meisten Spaß?

    Menschen mit meinen Gedanken zu berüheren.

    Was war dein tollstes Erlebnis deines Influencerdaseins?

    Tausend Follower zu erreichen.

    Welchen Tipp kannst du anderen Influencern mit auf dem Weg geben, die noch am Anfang stehen?

    Immer am Ball bleiben.

     

    Mehr 5 an 5 – fünf Fragen an fünf Influencer findet ihr in unserer Rubrik Spotlight.